Zinskosten Berechnen

Berechnung der Zinskosten

Kalkulationszinsen - Begriffsbestimmung und Kalkulation Zuerst wird ein Videofilm über den rechnerischen Zins: Der Videofilm wird heruntergeladen.... Die Videowiedergabe erfolgt nach einer kurzen Zeit nicht: Mit unterstellten Zinssätzen wird eine Anlagealternative immer mit der Variante verglichen, dass man sein eigenes Vermögen auch bei einer Hausbank einbringen kann.

Der kalkulatorische Zins ergibt sich aus der Multiplikation des durchschnittlichen gebundenen Kapitals (DGK) mit dem rechnerischen Zins i. Der rechnerische Zins wird durch die Multiplikation des durchschnittlichen gebundenen Kapitals (DGK) mit dem rechnerischen Zins berechnet:

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Die Verzichtserklärung auf Zinserträge wird als kalkulatorischer Zins bezeichnet. Unter dem Gesichtspunkt der Gelegenheitskosten werden die unterstellten Verzugszinsen (ebenso wie andere unterstellte Kosten) unter den Gelegenheitskosten (= unterstellte Kosten) ausgewiesen. Der Kapitalbedarf für den Betrieb wird oft nach dem folgenden Verfahren ermittelt: Zunächst muss der Unterschiedsbetrag zwischen Anlage- und Umlaufvermögen geklärt werden. Der Ausweis des betrieblichen Umlaufvermögens erfolgt mit den während der Berichtsperiode zugesagten Durchschnittsbeträgen.

Daher berechnen Sie den Betriebsmittelbedarf für Vorgänge nach der Formel: Bei der Betrachtung der betriebswirtschaftlich notwendigen, abschreibungsfähigen Anlagegüter können zwei Berechnungsmethoden unterschieden werden: die Durchschnittswertzinsmethode. Das Restwertverfahren rechnet die kalkulatorische Verzinsung auf Basis des rechnerischen Restwertes der entsprechenden Verrechnungsperiode. Infolgedessen sinken die unterstellten Zinszahlungen, da auch die Restrestwerte sinken.

Das Durchschnittswertverfahren ermittelt die kalkulatorische Verzinsung aus der Hälfte des Ausgangswertes der für den operativen Geschäftsbetrieb erforderlichen abschreibbaren Anlagegüter. Dies liegt daran, dass dieser Wert unter der Annahme einer linearen Amortisation im Durchschnitt über die gesamte Lebensdauer im operativen Bereich verbindlich ist. Der kalkulatorische Zins bleibt daher über die Zeit hinweg gleich, wenn die entsprechenden Anfangswerte nicht aufzubereiten sind.

Das Durchschnittsverfahren ist klar zu bevorzugen, da es zu gleichbleibenden Eigenkosten über die gesamte Dauer der Anwendung beiträgt und somit einfach ist. Abschließend wird das so genannte Abzugskapital vom Betriebsvermögen abgesetzt, um das Betriebskapital zu erwirtschaften.

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