Zinsfreier Kredit vom Staat

Zinsloses Darlehen des Staates

Der Zuschuss ist sogar völlig zinslos. Staatsanleihen Anreise nach Deutschland Mit dem neuen Anreizsystem für Investoren sollen gezielt solche Investitionsvorhaben gefördert werden, die das Potential haben, die Unabhängigkeit des Staates von eingeführten Zwischenprodukten zu verringern, die für die strategische Industrie der Türkei von Bedeutung sind. Abbau des Leistungsbilanzdefizits, Ausbau der Investitionshilfen für weniger entwickelte Gebiete, Erhöhung des Niveaus der Unterstützungsinstrumente, Förderung der Bündelung von Aktivitäten und Investitionsförderung, die den Technologietransfer erleichtern.

Unter der Voraussetzung, dass die Beteiligung in Bereich 6 erfolgt ist. Voraussetzung ist, dass die Beteiligung in den Gebieten 3, 5, 6 oder 3 oder im Zuge des Regionalinvestitionsförderprogramms erfolgt ist. Für die Produktionskosten von strategisch wichtigen Investitionsvorhaben mit einer festen Mindesteinlage von mehr als 500 Mio. TRY.

Ungeachtet der Regionen, in denen die Vorhaben durchgeführt werden sollen, werden alle Vorhaben im Zuge des Allgemeinen Investitionsförderprogramms unterstützt, die den Erfordernissen sowohl in Bezug auf die besonderen Kapazitätsverhältnisse als auch auf den festgesetzten Mindestinvestitionsbetrag entsprechen. Allerdings sind einige Anlageformen von diesem Regelwerk ausgenommen.

Der festgelegte Mindestinvestitionsbetrag beträgt 1 Mio. TRY in den Gebieten 1 und 2 und 5 Mio. TRY in den Gebieten 3, 2, 5 und 5 Die Hauptunterstützungsinstrumente umfassen unter anderem die folgenden: 1 ) Zollbefreiung: Die Steuerbefreiung bezieht sich auf eingeführte Anlagen und Ausrüstungen für Vorhaben mit einem Investitionszertifikat. 2 ) Mehrwertsteuerbefreiung: Die Umsatzsteuerbefreiung bezieht sich auf im In- und Ausland gekaufte oder eingeführte Ausrüstungen für Vorhaben mit einer Investitionsförderbescheinigung.

Die Höhe der Mindestinvestitionen wird für jeden Sektor und jede einzelne Regio separat festgesetzt. Mit dem neuen Investitionsfördersystem werden einige Investitionsbereiche als "vorrangig" eingestuft und ihnen eine überregionale Investitionsbeihilfe für die 5. und zwar ungeachtet der jeweiligen Investitionsregion angeboten. Findet jedoch eine solche vorrangige Maßnahme in der Raumordnung 6 statt, so sollte die Investitionsbeihilfe der betreffenden Raumordnung gewährt werden.

Investitionsfelder mit spezifischen Schwerpunkten, die durch Instrumente für die 5. Zielregion unterstützt werden können, und zwar ungeachtet der jeweiligen Investitionsregion: Anlagen im Kraftwerksbereich, bei denen die derzeit geltenden Metallarten der Kategorie 4-b des Artikels 2 des Berggesetzes Nr. 3213 als stoffliche Betriebsmittel im Rahmen einer geltenden Bergbaugenehmigung und einer vom Ministerium für Energetik und Naturressourcen erteilten Genehmigung eingesetzt werden.

Investition in Energieeffizienz-Projekte in vorhandenen Produktionsanlagen mit einem Jahresenergieverbrauch von mind. 500 TOE, die den Energiebedarf um mind. 20 Prozentpunkte gegenüber der derzeitigen Lage senken und aufgrund von Energiesparmaßnahmen zu einem ROI von 5 Jahren oder weniger führen. Prioritäre Beteiligungen mit einer festen Mindestinvestition von mehr als 3 Mrd. TRY gelten als strategisch wichtige Beteiligungen.

Der Betrag der proportionalen Förderung für diese Investition darf jedoch 700 000 TRY nicht übersteigen. Investition in die Herstellung von Anlagen und Erzeugern zur Gewinnung von erneuerbaren Energieträgern und Investition in die Herstellung von Laufrädern zur Nutzung bei der Gewinnung von Wind. Ganzheitliche Investition zur Herstellung von Aluminium-Flachprodukten durch Warmwalzen und Direktkokillenguss.

Investieren in Kernkraftwerke. Investitionsvorhaben für Forschungs- und Referenzlaboratorien, Verbrauchersicherheits- und Referenzlaboratorien für Infektionserkrankungen, Laboratorien für pharmazeutische Analysen und Analysen und Kontrollen von Medizinprodukten sowie Laboranlagen für In-vivo-Tests und Entwicklungszentren. Darüber hinaus kommen nach der Novellierung der Anreizgesetzgebung vom 2. Januar 2016 Produktionsteile im Mid-Hitech-Segment im Sinne der OECD ungeachtet des Standorts der Beteiligung in den Genuss der Instrumente für Bereich 4.

Im Rahmen des Programms zur Investitionsförderung für regionale und große Unternehmen können folgende Anlagekategorien von einer Steuererleichterung und der Prämienförderung für die Sozialversicherung (Arbeitgeberbeitrag) durch einen Zuschuss in einer um einen gewissen Prozentsatz aufgewerteten und anerkannten Marktregion profitiert. Ein Investment in eine OIZ in Regional 3 kann die Vorzüge einer Steuersenkung in Höhe von Regional 4 ausnutzen.

Ebenso kann eine Beteiligung in der Regio 6 von einem zusätzlichen Beitrag von 5% aufkommen. Im Rahmen des Programms zur Förderung strategischer Investitionsvorhaben können Investitionsvorhaben unterstützt werden, die die folgenden Voraussetzungen erfüllen: Das inländische Produktionsvermögen für das mit der Anlage hergestellte Produkt soll niedriger sein als der Einfuhrwert dieses Produktes. Der Investitionsbetrag muss mind. 50 Mio. TEST sein.

Durch die Investitionen muss ein zusätzlicher Wert von mind. 40% geschaffen werden (diese Voraussetzung gilt nicht für Raffinerien und Erdölerzeugnisse). Bei den mit der Anlage hergestellten Produkten muss der Einfuhrwert im vergangenen Jahr einen Wert von mind. 50 Mio. USD haben (diese Voraussetzung gilt nicht für Waren, die nicht im eigenen Land hergestellt werden). In der folgenden Übersicht sind die im Zuge des Programms zur Förderung strategischer Investitionen erfassten Konditionen und Finanzierungsbeträge ersichtlich.

Steuerbefreiung: Alle eingeführten und/oder gelieferten Ausrüstungsgegenstände, die unter das Investitionszertifikat fallen, sind von der Umsatzsteuer ausgenommen. Zollfreiheit: Die Zollfreiheit wird für alle eingeführten und unter das Investitionsförderungszertifikat fallenden Anlagen und Ausrüstungen gewährt. Der Einkommens- oder Körperschaftsteuer wird auf der Grundlage der niedrigeren Steuersätze ermittelt, bis die Höhe der Steuerminderung dem Beteiligungsbeitrag ausmacht.

Die Beitragssätze für Kapitalanlagen beziehen sich auf den Satz der Anlageinvestitionen, die der Steuerminderung unterliegen. Sozialversicherungsprämie (Arbeitnehmeranteil): Für zusätzliche durch die Beteiligung geschaffene Stellen nimmt der Staat den Mitarbeiteranteil an der sozialen Sicherheit an, der auf der Grundlage des gesetzlichen Mindestlohns errechnet wird. Diese Regelung gilt nur für Anlagen, die in der Regio 6 vorgenommen und durch das Investment Incentive Zertifikat gedeckt werden.

Sozialversicherungsbeiträge (Arbeitgeberbeiträge): Für durch die Investitionen geschaffene Arbeitsstellen zahlt der Staat den Sozialversicherungsbeitrag des Arbeitgebers, der auf der Grundlage des gesetzlichen Mindestlohns errechnet wird. Einkommensteuerbefreiung: Einkünfte aus durch die Anlage entstandenen zusätzlichen Arbeitsplätzen unterliegen nicht der Quellensteuer, wenn sie durch das Investitionszertifikat gedeckt sind.

Diese Regelung gilt nur für Anlagen, die in der Regio 6 vorgenommen und durch das Investment Incentive Zertifikat gedeckt werden. Zinsvergütungen werden als ein Finanzierungsinstrument betrachtet, das für Investitionskredite mit einer Mindestlaufzeit von einem Jahr erfasst wird und durch das Investitionszertifikat gedeckt ist. Der Teil der Zins-/Gewinnanteile, der sich auf ein ähnliches Kreditgeschäft bezieht, aber nicht mehr als 70 v. H. des im Investment Incentive Certificate angegebenen Anlagebetrages, wird vom Staat nicht länger als die ersten fünf Jahre mitgenommen.

Landzuweisung: Grundstücke können für Anlagen mit einem Investitionsförderungszertifikat nach den vom Bundesministerium der Finanzen erlassenen Regeln und Grundsätzen und vorbehaltlich der Bereitstellung dieses Grundstücks zugewiesen werden. Rückerstattung der Mehrwertsteuer: Die auf die Baukosten erhobene Umsatzsteuer wird erstattet, wenn sie Teil strategischer Beteiligungen mit einem festen Mindestbetrag von 500 Mio. TTRY sind.

Der F&E-Gesetzgebung zufolge sind besondere Fördermaßnahmen für F&E- und Designinvestitionen in der Türkei vorgesehen, sofern die Beschäftigtenzahl in einem F&E-Zentrum und die Zahl der Beschäftigten in einem F&E-Zentrum bei 10 liegt. Die Zahl der Beschäftigten in den Unterstützungsbereichen darf 10 v. H. der F&E-Mitarbeiter nicht überschreiten. Dort können gegebenenfalls vom Betreiber für zweckmäßig erachtete und vom Bundesministerium genehmigte Investitionsvorhaben zur Herstellung von Technologieprodukten aus F&E-Projekten in der Zone Technologieentwicklung getätigt werden.

Der Staat zahlt bis zum Stichtag des Jahres 2023 50 v. H. des Arbeitgeberbeitrags zur Sozialversicherung. Durch direkte Zuschüsse können bis zu 85 Prozentpunkte des Projektetats gefördert werden. Das Gesuch kann innerhalb von vier Monate bewilligt werden, der Prüfungsausschuss ist selbstständig. TUBITAK (Scientific and Technological Research Association of Turkey) zahlt oder bewilligt F&E-Kosten und Gutschriften für F&E-Projekte.

Sie verfügt über ein ausschließlich durch Subventionen finanzierbares Finanzierungsmodell, das bis zu 75 v. H. der Betriebskosten des F&E-Labors in der Türkei mit bis zu 10 Mio. TRY pro Jahr über einen Zeitraum von höchstens 10 Jahren deckt. Voraussetzung für die Deckung der gesamten Kosten für das Personal ist, dass die Beschäftigten zu 50 v. H. türkischer Staatsangehörigkeit sind und über ein Drittel der Doktorwürde verfügen.

Für FuE-Projekte in den Sparten Agrar-, Gesundheits- und Bildungstechnik sowie zur Verbesserung der Energie-Effizienz vergibt die Turkish Foundation for Technological Development (TTGV) langfristig zinslose Darlehen. Mit den Darlehen sollen Maßnahmen zur Förderung der marktgerechten Herstellung von neuen Produkten in den obengenannten technologischen Gebieten oder zur Verbesserung der Konkurrenzfähigkeit der derzeitigen Erzeugnisse in diesen Gebieten finanziert werden.

Der Projekt-Support dauert mind. 1 Jahr und max. 3 Jahre. 50 prozentig wird die Förderung durch den TTGV und 50 prozentig durch die Projektkoordinierungsgesellschaft geleistet. Die aktive Veredelung soll es den Ausführern ermöglichen, Vorleistungen für die Erzeugung ihrer Ausfuhren zu Weltmarktspreisen zu erbringen, ohne Zölle, einschließlich Mehrwertsteuer, zu erheben.

1 ) Die bedingte Freistellung ist eine Freistellung von den in der Richtlinie über den Handel vorgesehenen Massnahmen und von den Abgaben auf die Einfuhr von nicht frei verkäuflichen Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffen, Verpackungsmitteln und Ausrüstungen, die bei der Herstellung von Ausfuhrwaren in aktiver Veredelung verwendet werden. Sie ist insofern an Bedingungen geknüpft, als der Ausführer durch Sicherheiten sicherstellen muss, dass die eingeführten Vormaterialien und Ausrüstungen ausschliesslich für die Herstellung und Ausfuhr von Waren im Rahmen der passiven Veredelung verwendet werden.

2 ) Die Rückerstattung ist eine Rückerstattung der bei der Einfuhr von freihandelbaren Roh-, Hilfs-, Verpackungs- und Betriebsstoffen, die bei der Herstellung von Ausfuhrwaren in aktiver Veredelung eingesetzt werden, anfallenden Steuer. Die Rückerstattung dieser Abgaben erfolgt bei der Ausfuhr des Enderzeugnisses unter aktiver Lohnveredelung. Dabei sollte festgestellt werden können, ob die eingeführten Ausgangsstoffe für die Herstellung von Ausfuhrgütern genutzt werden.

Die Einfuhrkontingente werden von der öffentlichen Hand für unterschiedliche Waren festgesetzt; Besitzer von Bescheinigungen im Zuge der passiven Veredelung sind von diesen Kontingenten nicht berührt. Darüber hinaus setzt die öffentliche Hand die Preise für einige Erzeugnisse fest und erhebt diese Erzeugnisse auf der Grundlage des festen Marktpreises, und zwar ungeachtet des vom Einführer gezahlten Preises.

Von diesen Bekämpfungsmaßnahmen sind auch die Beteiligten an der passiven Veredelung ausgeschlossen. Zusätzlich zu allgemeinen, regional, prioritären und strategisch wichtigen Investitionsanreizen für die Investition im Energiesektor gewährt die Bundesregierung auch besondere Investitionsanreize für die Erzeugung von erneuerbaren Energien. 100-prozentige Zoll- und Mehrwertsteuerbefreiung

Die Datenerhebung beim Kreditantrag erfolgt durch: smava GmbH Kopernikusstr. 35 10243 Berlin E-Mail: info@smava.de Internet: www.smava.de Hotline: 0800 - 0700 620 (Servicezeiten: Mo-Fr 8-20 Uhr, Sa 10-15 Uhr) Fax: 0180 5 700 621 (0,14 €/Min aus dem Festnetz, Mobilfunk max. 0,42 €/Min) Vertretungsberechtigte Geschäftsführer: Alexander Artopé (Gründer), Eckart Vierkant (Gründer), Sebastian Bielski Verantwortlicher für journalistisch-redaktionelle Inhalte gem. § 55 II RStV: Alexander Artopé Datenschutzbeauftragter: Thorsten Feldmann, L.L.M. Registergericht: Amtsgericht Charlottenburg, Berlin Registernummer: HRB 97913 Umsatzsteuer-ID: DE244228123 Impressum