Zinsen Arbeitgeberdarlehen

Zins Arbeitgeberdarlehen

Der Nachweis der üblichen externen Natur der Kreditbedingungen, d.h. die Berechnung der berechneten Zinsen. Ein Arbeitgeberdarlehen gilt auch als Sachleistung und damit als monetärer Vorteil, der besteuert werden muss. Das Gleiche gilt für übermäßige Zinsen oder unangemessene Zahlungslasten. Ab wann sind die Zinsen auf ein Arbeitgeberdarlehen steuerfrei? Der Chef und der Mitarbeiter müssen ihren Kreditvertrag wie zwischen Dritten abschließen.

Arbeitgeberkredit

Bei einem Arbeitgeberdarlehen handelt es sich um ein vom Auftraggeber an den Arbeitnehmert. Für dieses Kreditgeschäft ist es unerlässlich, einen Kreditvertrag zwischen dem Auftraggeber und dem Auftragnehmer abzuschließen, in dem die Dauer, Zinsen, Rückzahlungsraten und etwaige Sicherungen für das Arbeitgeberdarlehen festgelegt sind. Wird kein Kreditvertrag für das Arbeitgeberdarlehen abgeschlossen, so wird die Steuer auf den Lohn erhoben.

Arbeitgeberkredite sind in der Praxis grundsätzlich günstiger zu verzinsen als ein Kredit eines Kreditinstituts. Arbeitgeberdarlehen werden von Unternehmern oft verwendet, um Arbeitnehmer zu begeistern und ihre Bindung an das Unternehmertum zu erhöhen. Bei den An- und Abrechnungen handelt es sich nicht um Arbeitgeberdarlehen. Arbeitgeberkredite sind in den meisten FÃ?llen an einen Darlehenszweck geknÃ?pft, wie z.B. den Kauf eines Hauses.

Es kann auch die Tilgung des Arbeitgeberkredits durch Saldierung mit dem Lohn beschlossen werden. Ist im Kreditvertrag keine feste Frist festgelegt, muss der Auftraggeber das Darlehen des Arbeitgebers auflösen. Verlässt der Mitarbeiter das Werk, ist keine unverzügliche Tilgung des Darlehens des Arbeitgebers vorgesehen, es sei denn, dies ist im Kreditvertrag festgelegt.

Gleichwohl kann der Auftraggeber das Arbeitgeberdarlehen mit einer Frist von drei Wochen auflösen. Die Arbeitgeberin kann in einem Vertrag festlegen, dass der Zinssatz an den Marktzins angepasst wird, wenn der Mitarbeiter das Betrieb verlässt, das Arbeitgeberdarlehen aber weiterläuft.

Steuer auf Arbeitgeberdarlehen: Marktzinssatz

Sacheinlagen für einen Unternehmer sind aus steuerlicher Hinsicht zusätzliches Einkommen aus Steueramt. Unter Sachbezügen versteht man alle Beträge, die ein Mitarbeiter von seinem Dienstgeber in Gestalt von kostenlosen oder vergünstigten Leistungen erhält. Ein Arbeitgeberdarlehen wird auch als Sachleistung und damit als monetärer Vorzug betrachtet, der steuerpflichtig ist. Die Bewertung des Marktwertes erfolgt entweder auf der Grundlage des Preises, zu dem der Auftraggeber dies einem Verbraucher einräumen würde, oder auf der Grundlage des Wertes, den er im Allgemeinen am Kapitalmarkt erreichen würde.

Für einen Arbeitgeberkredit bedeutet dies, dass hier zwischen Arbeitgeberkrediten von Unternehmern, die selbst im Kreditgewerbe wohnhaft sind, und solchen, die es nicht sind, differenziert wird. Ist der Auftraggeber selbst im Aktivgeschäft aktiv, sind die Bedingungen anwendbar, die er einem Auftraggeber bieten würde - andernfalls der Effektivzinssatz der Bank für die betreffende Darlehensart zur Ermittlung des Vermögensvorteils.

Ist der Zins nicht branchenüblich, ist dies für einen Steuerpflichtigen ein Vorteil. Die Frage, ob der Auftraggeber selbst im Kreditgewerbe aktiv ist oder nicht, entscheidet auch über den Zuschuss, den ein Angestellter in Anspruch nimmt. In der Regel betragen diese nur 44 EUR pro Kalendermonat für Sachleistungen mit Geldwert - für die Beschäftigten eines Kreditinstitutes hingegen gelten die Rabatte von 1.080 EUR, da es sich um ein "Produkt" des Auftraggebers auswirkt.

Arbeitnehmer 1 ist für ein Bauunternehmen beschäftigt und bekommt von seinem Auftraggeber ein Arbeitgeberdarlehen in Hoehe von EUR 5.000,- zu einem Zinssatz von 2% ueber ein Jahr. Aufgrund der Tatsache, dass das Bauunternehmen nicht im Aktivgeschäft aktiv ist, wird hier ein exemplarischer Zinssatz von 5 Prozentpunkten des effektiven Zinssatzes der Dtb. verwendet. Davon werden 4 Prozent in Abzug gebracht, da der finanzielle Vorzug auf 96 Prozent des Börsenkurses festgelegt ist.

Davon wird der Arbeitgeberzins von 2% und die Geldleistung von 2,8% (Referenzzins - Zinsen auf Arbeitgeberdarlehen) einbehalten. Mit einem Darlehensbetrag von EUR 16 000 beläuft sich die monetäre Leistung damit auf EUR 35 pro Kalendermonat (15 000 x (1/12) bei einem Zinssatz von 2,8 %). Das bedeutet, dass der Arbeitnehmer 1 unter dem Monatsbetrag von 44 EUR bleibt und keine Steuern auf das Arbeitgeberdarlehen zahlen muss.

Arbeitnehmer 2 ist bei einer Hausbank tätig und bekommt von seinem Auftraggeber ein Arbeitgeberdarlehen von 150.000 EUR über ein Jahr zu einem Zinssatz von 2%. Dies bedeutet, dass 4% in Abzug gebracht werden und der Zinssatz damit auf 5,57% abfällt. Nach Abzug des Zinssatzes von 2 Prozent beträgt der geldwerte Nutzen bei der Verzinsung des Arbeitgeberkredits damit 3,57 Prozent.

Damit beträgt der monetäre Monatsvorteil 446,25 EUR und der monetäre Jahresvorteil 5.355 EUR. Die Rabattforderung von 1.080 EUR würde damit um 4.275 EUR und der monetäre Nutzen von 4.275 EUR steuerpflichtig.

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