Wie Schreibe ich einen Aufhebungsvertrag als Arbeitnehmer

So schreiben Sie als Mitarbeiter eine Aufhebungsvereinbarung

Im Rahmen einer Aufhebungsvereinbarung vereinbaren Arbeitgeber und Arbeitnehmer vertraglich, dass ein Arbeitsverhältnis zu einem bestimmten Zeitpunkt endet. Der Grund für die Kündigung muss immer im Schreiben angegeben und erläutert werden. Möchten Sie als Arbeitgeber einem Mitarbeiter eine Aufhebungsvereinbarung anbieten, anstatt sie zu kündigen? Schicken Sie uns eine Nachricht - wir rufen Sie zurück! Aufhebungs- oder Aufhebungsvereinbarung des Mitarbeiters im Elternurlaub.

Welche Aspekte sind bei einem Aufhebungsvertrag zu berücksichtigen?

Ja, dies ist eine gängige Art, bei der der Auftraggeber sich bemüht, Entlassungen zu vermeiden. Dazu schlägt er dem Mitarbeiter vorab einfach eine Aufhebungsvereinbarung vor. Die Arbeitgeberin weiss mit Sicherheit, dass das Beschäftigungsverhältnis mit dem Arbeitnehmer geendet hat, man kann viel sparen und man kann auch viel Energie und Mühe sparen, die sonst im Hause stehen würden, der Auftraggeber würde aufhören.

Weil bei einer Entlassung der Auftraggeber nicht so viel Sicherheiten hat. Es ist ihm nicht bekannt, wie ein Richter entscheidet und so wird ein Prozess mehr Zeit in Anspruch nehmen und natürlich gibt es noch ein paar zu berücksichtigende Gebühren, Gerichtskosten und auch Anwaltsgebühren. In dieser Hinsicht hat ein Aufhebungsvertrag verschiedene Vorzüge. Jetzt die Frage: Was sind so wesentliche Aspekte der Aufhebungsvereinbarung, dass die Mitarbeiter im Grunde genommen wissen müssen?

Erstens muss eine Aufhebungsvereinbarung in schriftlicher Form zustandekommen. In diesem Fall ist ein ausschließlich mündlicher Vertragsabschluss, der das Anstellungsverhältnis kündigen soll, unwirksam. Zweitens ist zu berücksichtigen, dass eine Aufhebungsvereinbarung keine Form eines verschleierten, zeitlich begrenzten Arbeitsvertrags sein darf. Für einen zeitlich begrenzten Anstellungsvertrag gelten das Teilzeit- und das befristete Beschäftigungsgesetz.

Wenn man dann als Unternehmer eine Aufhebungsvereinbarung schließt und sagt, dass das Beschäftigungsverhältnis nur in einem Jahr oder vielleicht auch in anderthalb Jahren endet, dann ist das nichts anderes als eine nachfolgende Frist, zumindest ist das die Fallrechtsprechung. Eine anschließende Beschränkung eines unbestimmten Beschäftigungsverhältnisses ist aus sachlicher Hinsicht ebenfalls ineffizient.

Was ist also die ungefähre Schallbarriere zwischen einem verschleierten befristeten Arbeitsvertrag und einem Aufhebungsvertrag? Sicher ist aus Sicht des Arbeitgebers der Auftraggeber, wenn er innerhalb der Fristen eintritt, die zur Anwendung kämen, wenn der Auftraggeber den Arbeitnehmer, mit dem er nun einen Aufhebungsvertrag schließen will, kündigen würde. Der Abschluss eines Aufhebungsvertrages kann ganz von selbst erfolgen.

Dies kann eben auch geschehen, dass man dann rein in das GesprÃ?ch mit dem Auftraggeber in sein BÃ?ro eingeladen wird und dort dann der ausgearbeitete Aufhebungsvertragliegt. Dort würde es so etwas wie eine listige Irreführung des Auftraggebers gegenüber dem Arbeitnehmer oder aber eine illegale Bedrohung erfordern, die er mit einer außergewöhnlichen, unangekündigten Benachrichtigung gegenüber dem Arbeitnehmer bedroht, die jedoch von Hand wirkungslos wird.

Dies wäre eine solche Ausgangssituation, dass Sie eine Aufhebungsvereinbarung loswerden würden, die Sie möglicherweise spontan mit dem Auftraggeber im BÃ??ro unterzeichnet haben. Welchen inhaltlichen Aspekt hat ein Aufhebungsvertrag? Zunächst muss klargestellt werden, dass das Beschäftigungsverhältnis gekündigt wird und zu welchem Zeitpunkt. Zum Zweiten, was geschieht mit der Restarbeitszeit?

Jetzt unterzeichne ich den Aufhebungsvertrag, aber es wird beschlossen, dass das Beschäftigungsverhältnis in einem Kalendermonat ausläuft. Ist ein Mitarbeiter endgültig von der Arbeit entbunden? Musst du unbedingt mal einpacken? Der dritte Aspekt sind die Ferienansprüche. Vor allem, wenn mir als Arbeitnehmer ein unwiderruflicher Urlaub gewährt wird, wird ein kluger Unternehmer sagen: "Und für diese Zeit gerade ab.....

"Dann kann der Auftraggeber dem Arbeitnehmer den Ferienanspruch vom Nacken reißen. Viertens: die über das Jahr gerechneten Auszahlungen. Wie sieht es mit dem Weihnachtsbonus aus, wie sieht es mit dem Bonus aus, wie sieht es mit Provisionen, Lizenzgebühren aus, die lediglich einmal pro Jahr abgegolten werden? Dies sollte vorsichtshalber auch in der Aufhebungsvereinbarung angesprochen und geregelt werden.

Besonders auch sehr wichtig ist, wenn man eine Betriebsrente hat, die jedoch noch verwirkbar ist und noch nicht verwirkbar geworden ist, dass man dort aus Sicht der Arbeitnehmer noch nach wie vor bemüht ist, den Antrag auf diesen verwirrbaren Anwartschaften zu stellen und ihn nicht nur beim Verlassen der Werkstatt des Unternehmers ausfällt.

Häufig haben die Mitarbeiter tragbare Geräte, d.h. Handys oder dazugehörige Laptops, die zurÃ??ckgegeben werden mÃ?ssen, und das ist auch in ihnen geregelt. Für den Mitarbeiter ist der siebente Aspekt sehr, sehr wichtig: die Aussage. Bestens formuliert und im Anhang zur Aufhebungsvereinbarung, sonst schreibt man, welche Stufe es sein sollte, Besoldungsgruppe eins und auch Gesamtbewertung, wie es ausgehen sollte und auch die Dankes- und Reue Formel am Ende, denn sonst hat man als Arbeitnehmer nicht nur eine solche Forderung.

Bei guten Argumenten als Arbeitnehmer kann ich durchaus auch mal nach oben schieben, um den Unternehmer dazu zu bringen, den Verkaufspreis zu erhöhen. Auch wenn ich insbesondere in einer Führungsposition bin, kann ich sagen: Okay, das Abfindungsbild ist etwas höherst. Möglicherweise ist die Abfindungszahlung auch deshalb so hoch, weil durch einen Unternehmenswechsel noch ein Sozialkonzept im Hintergund steht.

Dann wird zwischen Auftraggeber und Arbeitnehmer vereinbart: "Okay, mit der Kündigung dieses Vertrags sind alle Forderungen aus dem Anstellungsverhältnis und dessen Kündigung, gleich welcher Natur, aus welchem rechtlichen Grund, ob bekannt oder nicht, zu begleichen und zu regeln. "Und als Mitarbeiter muss man ganz bewußt neu denken und sagen: "Habe ich an alles gedachter?

"Möglicherweise haben Sie noch keinen vollen Gehaltsanspruch aus dem Vorjahr erhalten. Zusätzlich zu all diesen arbeitsrechtlichen Aspekten ist auch zu beachten, dass eine solche Aufhebungsvereinbarung systembedingte Konsequenzen für das Sozialversicherungsrecht haben kann. Dies kann sich vor allem auf das Arbeitsentgelt auswirkt. Zum einen mit der Abfertigung und zum anderen, wenn Sie den Aufhebungsvertrag nahezu selbstständig abschließen, denn dann sagt die BA: "Nun, jemand hinterlässt mehr oder weniger von selbst einen festen Arbeitsplatz und wird so zu einer Belastung für die solidarische Gemeinschaft, die in einer bestimmten Form bestraft wird.

"Bei Rückfragen wende dich bitte an die Agentur für Arbeit oder den zuständigen Rechtsanwalt, dieser wird dir sicher gern weiterhelfen.

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