Widerrufsrecht Darlehensvertrag Sparkasse

Rücktrittsrecht Sparkassenkreditvertrag

auf die Ungültigkeit oder Rückabwicklung des Darlehens. Aufhebung der Kreditverträge der Kreditbanken (u.a. Frankfurter Sparkasse, KSK Göppingen/Waiblingen) vielversprechend!

Kreditnehmer der Sparbanken deutschlandweit aufmerksam! Die Widerrufsbelehrung ist zurück! Kreditnehmer der Sparbanken deutschlandweit aufmerksam! Die Widerrufsbelehrung ist zurück! Vorläufig: Zweck des Widerspruchs ist es, den Vertrag rückgängig zu machen, d.h. ohne eine Vorauszahlung aus den hochverzinslichen Altaufträgen (teilweise mehr als 4% p.a.) vom Vertrag zurückzutreten, dies kombiniert mit der Refinanzierungsmöglichkeit zu (historisch) äußerst vorteilhaften Bedingungen (mit einer dritten Bank) und der Durchsetzung einer Verwendungsstrafe für geleistete Zins- und Tilgungszahlungen in Höhe von 2,5% über dem Grund-Zinssatz auf jede Einzelzins- und Tilgungszahlung.

Hinsichtlich der Kreditverträge/der Widerrufsinformationen der Kreditbanken (häufig Nr. 14 der Vereinbarung): Nach der rechtlichen Beurteilung dieser Seite kann heute noch eine sehr große Zahl von Vereinbarungen widerrufen werden und kann aufgrund falscher Widerrufsinformationen widerrufen werden: Folgende Irrtümer in der Kündigungspolitik oder den Kreditverträgen sind oft zu finden: I. "Aufsichtsbehörde" Die Kündigungsfrist in der entsprechenden Kündigungspolitik ist nicht klar definiert (Art. 247 6 Abs. 2 S. 2 Nr. 2 S. 2 S. 1 EGBGB).

Die Widerrufsbelehrung lautet: "Die Widerrufsfrist läuft nach Vertragsschluss, jedoch erst, wenn der Kreditnehmer alle nach 492 Abs. 2 BGB erforderlichen Auskünfte erlangt hat ( "Informationen über den Jahreszins, Informationen über das bei Vertragsbeendigung anzuwendende Vorgehen, Informationen über die für den Kreditnehmer zuständige Aufsichtsbehörde").

"Letzteres wurde jedoch nicht im Darlehensvertrag genannt. Bedingt durch den Namen/Absage der Aufsicht im Darlehensvertrag konnte die Frist nicht eingehalten werden (BGH, Beschluss vom 22.11.2016 Az. II ZR 434/15). Auch in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen ist die Bezeichnung der "zuständigen Aufsichtsbehörde" oft nicht zu finden. Die Kündigungsinformationen in den Kreditverträgen enthalten oft auch die Irreführung: "Der Kreditnehmer hat der Sparkasse auch die Kosten zu erstatten, die dem Kreditgeber gegenüber öffentlich-rechtlichen Körperschaften entstanden sind und die nicht zurückgefordert werden können.

"Wir beziehen uns auf die folgende Rechtsprechung, die diese Bestimmung für unrechtmäßig erklärt. Die MPH Legal Services, Herr Anwalt Dr. Martin Heinzelmann, LL.M., Spezialanwalt für Bank- und Kreditmarktrecht, betreut die Mandanten der Kreditinstitute in Kreditaufhebungsfällen deutschlandweit. Hinsichtlich der Kreditverträge/der Widerrufsbelehrung der Kreditbanken (häufig Nr. 14 der Vereinbarung): Nach der rechtlichen Beurteilung dieser Seite kann heute noch eine sehr große Zahl von Vereinbarungen widerrufen werden und kann aufgrund falscher Widerrufsbelehrung widerrufen werden:

Folgende Irrtümer in der Kündigungspolitik oder den Kreditverträgen sind oft zu finden: I. "Aufsichtsbehörde" Die Kündigungsfrist in der entsprechenden Kündigungspolitik ist nicht klar definiert (Art. 247 6 Abs. 2 S. 2 Nr. 2 S. 2 S. 1 EGBGB). Die Widerrufserklärung lautet: "Die Fristen beginnen nach Vertragsabschluss, jedoch erst, nachdem der Kreditnehmer alle nach 492 Abs. 2 BGB erforderlichen Informationen empfangen hat (z.B. Informationen über den Jahreszins, Informationen über das bei der Vertragsbeendigung zu beachtende Vorgehen, Informationen über die für den Kreditnehmer zuständige Aufsichtsbehörde).

"Letzteres wurde jedoch nicht im Darlehensvertrag genannt. Bedingt durch den Namen/Absage der Aufsicht im Darlehensvertrag konnte die Frist nicht eingehalten werden (BGH, Beschluss vom 22.11.2016 Az. II ZR 434/15). Auch in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen ist die Bezeichnung der "zuständigen Aufsichtsbehörde" oft nicht zu finden. Die Kündigungsinformationen in den Kreditverträgen enthalten oft auch die Irreführung: "Der Kreditnehmer hat der Sparkasse auch die Kosten zu erstatten, die dem Kreditgeber gegenüber öffentlich-rechtlichen Körperschaften entstanden sind und die nicht zurückgefordert werden können.

"Wir beziehen uns auf die folgende Rechtsprechung, die diese Bestimmung für unrechtmäßig erklärt. Die MPH Legal Services, Herr Anwalt Dr. Martin Heinzelmann, LL.M., Spezialanwalt für Bank- und Kreditmarktrecht, betreut die Mandanten der Kreditinstitute in Kreditaufhebungsfällen deutschlandweit.

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