Widerruf Online Kauf Musterbrief

Stornierung Online-Kauf Musterbrief

Insbesondere Online-Händler bieten oft eigene Widerrufsmöglichkeiten an. Informationen und Mustervorlage für die Stornierung des Online-Kaufs Der Gang auf die Internet-Shopping-Tour hat einige Vorteile. Schlussfolgerung: Verwenden Sie die Vorlage, um die Bestellung direkt zu stornieren.

Vorlage für den Widerruf des Online-Kaufs

Damit ist es nicht nur sehr komfortabel und praktikabel, die Angebote der zahlreichen Online-Shops zu durchsuchen. Auch hat der Kunde mehr Rechte als bei einem Kauf in einem lokalen Geschäft. Damit kann er sich die Waren aus dem Online-Shop in aller Muße ansehen, sorgfältig überprüfen und testen. Wenn ihm die Waren nicht gefallen, wenn er sich etwas anderes ausgedacht hat oder wenn er die Waren nicht will, kann er sie innerhalb von 14 Tagen zurücksenden.

Beim Kauf vor Ortschaften besteht kein solches Auszahlungsrecht. Denn hier kann der Kunde die Waren abholen, ausprobieren und kontrollieren. Allerdings findet er im Online-Shop nur ein Bild und eine kurze Anweisung. Doch wie geht ein Widerruf eines Online-Kaufs konkret? In der Übersicht: Wenn der Kunde ein Produkt, das er in einem Online-Shop erworben hat, zurÃ?

Der normale Widerrufszeitraum ist 14 Tage. Der Zeitraum fängt an, wenn der Kunde die bestellten oder gekauften Waren empfangen hat. Darüber hinaus muss der Gewerbetreibende ihn über sein Rücktrittsrecht rechtzeitig informiert und seinen Informationsverpflichtungen nachkommen. Geht dem Kunden die Kündigungspolitik nicht vor, während oder sofort nach Vertragsschluss, sondern erst später zu, wird die Kündigungsfrist auf einen Kalendermonat ausgedehnt.

Geht dem Kunden überhaupt keine oder eine fehlerhafte Rücktrittsbelehrung zu, ist ein Widerruf ohne zeitliche Befristung möglich. Kommt der Verkäufer seiner gesetzlich vorgeschriebenen Informationspflicht nicht nach, so gilt eine Rücktrittsfrist von sechs Monaten. Neues ab Juli 2014: Per Jahresmitte 2014 treten neue Vorschriften in Kraft, die das Rücktrittsrecht EU-weit vereinheitlicht regelt. Der normale Widerrufszeitraum bleibt unverändert, so dass er nach wie vor 14 Tage dauert.

Fehlt die Rücktrittsbelehrung oder ist sie mangelhaft, ist ein Widerruf nicht mehr möglich, jedoch zeitbegrenzt. Vielmehr verlängern sich die Widerrufsfristen nur um weitere 12 Jahre. Das Widerrufsrecht besteht daher höchstens aus 12 Monaten und 14 Tagen. Im Falle eines Online-Kaufs muss der Gewerbetreibende zum einen seinen Informationsverpflichtungen nachkommen.

Er ist dazu rechtlich angehalten, denn letztendlich muss der Kunde wissen, mit wem er es zu tun hat. Andererseits muss der Verkäufer den Verkäufer über sein Rücktrittsrecht rechtzeitig unterrichten. D. h. der Verkäufer muss den Kunden darüber in Kenntnis setzen, dass und wie er den Kauf stornieren kann. Das Textformular wird erteilt, wenn der Fachhändler die Stornierungsanweisungen per Brief, Telefax oder E-Mail übergibt.

Allerdings ist es auch ausreichend, wenn es auf einem anderen Dokument gedruckt wird, z.B. auf der Rückseiten des Kaufvertrages. - Name und Adresse der Person, an die die Rücknahme zu richten ist. - über die rechtlichen Folgen eines Widerrufs. Viele Online-Einkäufe können zurückgenommen werden.

Wenn der Kunde z. B. Bekleidung, Elektroartikel oder Möbel online eingekauft hat, kann er die Waren zurückgeben, wenn er mit ihnen nicht einverstanden ist. Es gibt aber auch einige wenige Beiträge, die vom Rücktrittsrecht ausgenommen sind. - frisches Essen und leicht verderbliche Waren, - nach Kundenspezifikation angefertigte Erzeugnisse, - nicht rückgabefähige Waren, z.B. Brennstoffe, - Einzelzeitungen und -magazine sowie Online-Abonnements, die bis zur ersten ordentlichen Kündigungsoption weniger als 200 EUR betragen, - Eintrittskarten, Fahrscheine, Fahrkarten, Buchungen zum Festtermin, Reservationen und Reservationen.

Vereinfachterweise erläutert ist eine Rücksendung mit solchen Artikeln nicht möglich, die der Dealer nicht ein zweites Mal an einen anderen Käufer ausgeben kann. Der Dealer darf das Recht auf Auszahlung jedoch nicht von Auflagen abhängig machen. In diesem Fall ist es ihm untersagt, das Recht auf Auszahlung an bestimmte Voraussetzungen zu knüpfen. Der Kunde darf die Rücksendung der Waren daher nicht ablehnen, nur weil die Waren ohne die originale Verpackung offen, probeweise oder zurückgegeben worden sind.

Zeigen die Waren jedoch Verwendungsspuren oder Beschädigungen, die über die normale Prüfung und den Versuch hinausgehen, so kann der Verkäufer eine Entschädigung für den Wert der betreffenden Waren fordern. Will der Kunde von seinem Rücktrittsrecht gebrauch machen, genügt es, wenn er die Waren fristgemäß zurückgibt. Zeitgerecht in diesem Falle bedeutet dies innerhalb der Widerspruchsfrist. Maßgebend für die Einhaltung der Widerspruchsfrist ist das Tag der Abgabe der Widerspruchserklärung.

Liefert der Kunde die Waren am letzen Tag der Kündigungsfrist zurück, so genügt dies. Ein Widerruf muss vom Auftraggeber nicht begründet werden. Mit der Rücksendung der Sache erklären die Kunden den Rücktritt selbst. Bei einem wirksamen Widerruf wird der Vertrag aufgelöst. Daher muss der Kunde die Waren an den Verkäufer zurücksenden.

Die Einzelhändler müssen dem Kunden den Kaufbetrag und die Transportkosten innerhalb von 30 Tagen auszahlen. Jetzt gültig ab Juli 2014: Ab Juli muss der Widerruf immer explizit ausgesprochen werden. Eine einfache Rücksendung der Waren genügt daher nicht mehr, da diese nicht mehr als bindende Erklärung des Widerrufs gilt. Der Kunde kann die Rücktrittserklärung im Voraus per Brief, Telefax oder E-Mail an den Verkäufer senden oder der Rücksendung der Waren beifügen.

Für die Rücktrittserklärung kann der Kunde einen eigenen kurzen Brief verfassen (eine Beispielvorlage finden Sie am Ende dieser Seite). Er kann dem Kunden auch ein Widerrufs-Formular zur Verfügungdes Händlers zur Verfügungdes. Nach Eingang der Rücktrittserklärung muss der Verkäufer dies unverzüglich nachweisen. Darüber hinaus kann der Verkäufer ab Juli keine 30 Tage mehr für die Rückzahlung des Geldbetrages benötigen.

Dies muss jedoch innerhalb von 14 Tagen geschehen. In den meisten Online-Shops wird dem Kunden eine Pauschale für Verpackungs- und Transportkosten berechnet. Übt der Kunde sein Rücktrittsrecht aus, hat der Verkäufer den Einkaufspreis und die Transportkosten für die Auslieferung zu ersetzen. - Übersteigt der Wert der Ware 40 EUR und hat der Kunde die gelieferte Ware bereits gezahlt oder im Voraus zu bezahlen, hat der Verkäufer auch die Rücksendekosten zu tragen.

  • Liegt der Wert der Ware unter 40 EUR, kann der Unternehmer die Rückgabe vom Verbraucher selbst veranlassen. Diese muss jedoch in den AGB und in den Widerrufsbelehrungen vermerkt sein. Wenn der Kunde mehrere Gegenstände erworben hat, gilt für eine Rückgabe nur der Wert der im Lieferumfang enthaltenen Waren.

Für die Höhe der Rückgabekosten ist der Rückgabewert der zurückgesandten Waren maßgebend. - Gewähren die Verkäufer ein Retourenrecht, so hat sie die Retourenkosten stets zu tragen, und zwar ungeachtet des Wertes der Waren. Das Gleiche trifft zu, wenn die Waren fehlerhaft sind. Die 40-Euro-Regel wird nicht mehr gelten. So kann der Verkäufer die Retourenkosten ohne Rücksicht auf den Wiederbeschaffungswert auf den Kunden abwälzen.

In den AGB und der Widerspruchsbelehrung muss diese Bestimmung enthalten sein. Gewährt der Verkäufer ein Retourenrecht, so verbleibt es bei ihm, dass er die Retourenkosten übernimmt. Liebe Kolleginnen und Kollegen, ich erkläre den Vertrag Nr. ________________ vom ________________ vom ________________ auf.

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