Widerruf eines Darlehensvertrages

Rücktritt von einem Darlehensvertrag

BGH: Widerruf eines Kreditvertrages mit einem Kreditinstitut Der Beschluss bezieht sich auf den Widerruf eines Darlehensvertrags mit einer Hausbank. Der BGH befasst sich neben der Interpretation des Antrages der Klägerin auf eine ablehnende Bescheide auch mit der Fragestellung, unter welchen Voraussetzungen eine Widerspruchsbelehrung ungültig ist. Im Jahr 2008 hat der KlÃ?ger mehrere KreditvertrÃ?ge mit seiner Hausbank als Konsument abgeschlossen. Das beschuldigte Kreditinstitut wies den Antragsteller mit Widerrufsanweisungen wie folgt an: - eine Kopie dieser Widerrufsanweisung, die jedoch nicht vor dem Datum des Vertragsabschlusses zur Verfugung stand.

Die Klägerin hat 2014 die Kreditverträge widerrufen, nachdem sie in den Vorjahren Zinsen und Kapital zurückgezahlt hatte. In seiner Klageschrift beantragt der Antragsteller die Erklärung, dass der Antragsgegner keine (weiteren) Forderungen gegen den Antragsteller nach 488 Abs. 1 S. 2 BGB als Folge des Widerrufs hat. Die erste Instanz (LG Stuttgart) hat der Klageschrift zugestimmt.

Das Berufungsverfahren der Angeklagten vor dem Oberlandesgericht Stuttgart war ergebnislos. Die Beschwerde des Angeklagten beim BGH war ebenfalls unterlegen. Der BGH teilt nicht die Ansicht des Antragsgegners, dass der Antragsteller für rechtswidrig befunden wurde, weil er in erster Linie verwiesen werden musste, um den Antragsgegner auf Rückerstattung der von ihm geleisteten Dienste zu belangen.

Darüber hinaus hat der BGH festgestellt, dass die Sperrvermerke ungültig sind. Es wird nicht klargestellt, dass der Antrag des Konsumenten auf Vertragsabschluss zur Verfuegung stehen muss, damit die Ruecktrittsfrist beginnen kann. Auch hat der Anmelder das Recht auf Rücktritt unter Missachtung des Vertrauens nicht ausgenutzt. Für weitere Informationen zu einem mit Ihrer Hausbank geschlossenen Kreditvertrag stehen wir Ihnen gerne zur Verfuegung.

Rücktritt eines Darlehensvertrages - und der Objektwert

Für den Falle eines wirksamen Widerspruchs gelten die 357 Abs. 1 S. 1 BGB in der bis zum 12.06.2014 gültigen Version die §§ 346 ff. des Bürgerlichen Gesetzbuches (BGB). Für den Reklamationswert sind, wenn, wie hier, behauptet wird, dass der Kreditvertrag in ein Rückgabeverpflichtungsverhältnis überführt wurde, die vom Kreditnehmer nach den §§ 346 ff. des Bürgerlichen Gesetzbuches (BGB) geleisteten Zahlungen maßgebend.

Entscheidend sind die Zins- und Tilgungszahlungen bis zum Rücktritt2.

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