Vorzeitige Ablösung Darlehen Vorfälligkeitsentschädigung

Vorfällige Rückzahlung des Darlehens Vorfällige Rückzahlungsstrafe

der Kreditnehmer, die ihre Hypothekendarlehen vorzeitig tilgen oder nicht annehmen. Die Bank muss auch der vorzeitigen Tilgung von Forderungen zustimmen. Die Kreditnehmer in den Mitgliedstaaten sollten das Recht haben, Immobiliendarlehen vorzeitig zurückzuzahlen.

Voraussetzungen für die Berechnung einer Vorauszahlungsstrafe gemäß der Entscheidung des Obersten Gerichtshofs

Der Kreditgeber kann Vorfälligkeitsentschädigung verlangen, wenn er ein durch ein Grundpfandrecht besichertes Immobiliendarlehen (= Hausfinanzierung) mit einem längerfristig vor dem ersten Kündigungsdatum des Verbraucherkreditnehmers festgelegten Festzins wieder aufnimmt. Wenn die Aufnahme eines vertragsmäßigen Kredits bereits vor seiner Ausschüttung - oft bei Terminkrediten - abgelehnt wird, spricht man von einer Nichtaufnahmeentschädigung.

Kündigt die das Darlehen gewährende Kreditinstitut das Verbraucherkredit, so hat sie keinen Anspruch auf vorzeitige Rückzahlung oder Nichtabnahme. Sie kann auch keinen Zinsausgleich fordern, wenn der Kreditnehmer sein Darlehen vor dem Ende der Kündigungsfrist widerrufen hat. Für die vorzeitige Rückzahlung von Nicht-Konsumkrediten ist ebenfalls eine Vorauszahlungsstrafe zu entrichten. Es spielt keine Rolle, ob das Darlehen durch eine Hypothek gesichert ist.

Das Folgende bezieht sich auf den Zeitabschnitt, über den die Vorauszahlung und die Nichtabnahmeentschädigung erfolgen kann: Für Darlehen mit einer Festzinsperiode von mehr als 10,5 Jahren beträgt der erste Kündigungszeitpunkt jedoch 10,5 Jahre nach vollständigem Erhalt des Genussrechts. Im Falle von gewährten Darlehen ersetzt das Tag der Verlängerung den Tag des vollen Eingangs.

Ältere Kündigungsfristen können in Kreditverträgen festgelegt werden. Der Verzugszuschlag ist immer der Zeitabschnitt, für den sich der Kreditgeber auf eine gesetzlich gesicherte Verzinsung beziehen kann. Diese Frist beginnt immer mit dem Datum der Vorfälligkeit bis zum ersten eventuellen Enddatum des Kreditnehmers; bei einem fünfzehnjährigen Darlehen wird dieses erste Enddatum nicht später als 10,5 Jahre nach Auszahlung des Darlehens überschritten.

Bei Terminkrediten, die mit derselben Hausbank wie das ursprüngliche Darlehen geschlossen wurden, ist das Datum des Vertragsabschlusses als Ausgangspunkt für die Ermittlung des 10,5-jährigen Zeitrahmens bis zur ersten eventuellen Beendigung durch den Kreditnehmer zu nehmen. Von Interesse sind in diesem Zusammenhang Kredite mit einer längeren Zinsbindungsdauer und einem einzelvertraglich festgelegten fristenkongruenten Disagio. Im Falle einer frühzeitigen Beendigung nach dem Ende von zehneinhalb Jahren erstattet die BayernLB dem Kreditnehmer den ungenutzten Residualrabatt.

Erstmals wurden im Beschluss des BGH über die Nichtabnahmevergütung von 1991 Vorfälligkeits- und Nichtabnahmevergütung festgelegt, in diesem Beschluss wurden die Bezeichnungen "Zinsschäden" und "Zinsmargenschaden" präge. Der Bundesgerichtshof hat mit seinem Beschluss vom Juni 1997 die Debatte beendet, indem er das Optionsrecht der Nationalbank umformuliert hat: In Zukunft soll er sich entweder auf die Bestimmung der Vorfälligkeitsentschädigung durch Vergleich mit der Möglichkeit der Wiederausleihe in einem Ersatzkredit oder mit der Möglichkeit der Wiederanlage in öffentliche Schuldverschreibungen berufen (später hat der Bundesgerichtshof die Verwendung von Hypothekenpfandbriefzinsen gefordert; die Anleihezinsen durften nicht mehr verwendet werden).

Bei der zweiten Berechnungsoption hingegen würde die übliche Abweichung zwischen dem vertragsmäßigen Zinssatz des Darlehens und dem Zinssatz von öffentlichen Schuldverschreibungen (heute: Hypothekenpfandbriefe) Zinsverluste und Zinsmargenschäden zu gleichen Teilen decken. Weil in dieser Abweichung auch die Aufwendungen für die Kreditverwaltung und das Rückzahlungsrisiko berücksichtigt wurden, musste die BayernLB dem Kreditnehmer die Aufwendungen für die Kreditverwaltung und das durch die Tilgung eingesparte Risikopotenzial bezahlen.

Damit wurde der große Rechtsstreit um die Entscheidung, ob Zinsverluste und Zinsmargenverluste insgesamt oder als Alternative behauptet werden können, beendet. Doch auch ein weiterer, aus dem Blickwinkel der Kreditnehmer ebenso wichtiger Konflikt wurde beizulegen. Sie durften in Zukunft davon ausgegangen werden, dass sie ihr Darlehen bei berechtigtem Interesse gegen eine Vorauszahlungsstrafe vorschnell zurückzahlen können.

Der Kreditnehmer ist daher nicht mehr an die Bereitstellung regelmäßiger Zins- und Tilgungszahlungen geknüpft. Auch das Oberlandesgericht Naumburg hat ein Recht auf vorzeitige Tilgung, wenn ein so vorteilhaftes Zinssatzniveau nur durch eine Refinanzierung erzielt werden kann, dass die Kreditnehmer in Zukunft die mont. Mit den beiden Urteilen vom Juni 1997 wurde das durch die Bankpraxis gewährte Wahlmöglichkeiten bei der Berechnung der Entschädigung ausgeschöpft, so dass der Asset-Liability-Vergleich - der gegenüber der Reinvestition in Hypothekenpfandbriefe - von nun an das Mass aller Dinge war.

Für die Ermittlung der Zinssatzdifferenz zwischen dem Vertragszinssatz und dem Reinvestitionszins ist ein Abgleich zwischen dem Fremdkapitalzinssatz und den korrespondierenden Reinvestitionssätzen für Hypothekenpfandbriefe mit unterschiedlichen Fälligkeiten vorzunehmen. Vor allem die Beantwortung dieser Fragestellung war von großer Wichtigkeit für die Ermittlung der Zinskompensation bei Darlehen mit Disagio. Da der Darlehensgeber den Rückzahlungsplan für das zu tilgende Darlehen nach dem Sollzins (bisher: Nominalzins) erstellt, kann nur dieser Zins den ausgefallenen Cash Flow nachbilden.

Obwohl das Darlehen entlang des Cashflows mit einem Effektivzinssatz zu verzinsen ist, wird der Cash Flow nur durch den Soll-Zinssatz abgebildet. Dabei wird nicht nur der für die Restlaufzeit bis zum ersten Kündigungstag geltende Pfandbriefzinssatz, sondern auch eine Reihe von Reinvestitionssätzen (sogenannte Staffelzinssätze) angewendet, die dem Intervall zwischen den jeweiligen zukünftigen Tranchen und dem Tilgungsdatum des Kredits entsprechen.

Im Gegensatz zur bisherigen Praxis werden die eingesparten administrativen Kosten nicht mehr als Prozentsatz des Darlehensbetrages ausgewiesen, sondern als fixer Jahresbetrag und zwar unabhängig von der zugesagten Darlehenshöhe. Abhängig vom Tilgungsrisiko des Einzelkredits sind die gespeicherten Risikozinsen zu berechnen. Das Tilgungsrisiko wird im Wesentlichen durch den Umfang der Kreditvergabe, die Persönlichkeit des Kreditnehmers, seine Fähigkeit, sein Kapital zu bedienen (=Lösungsfähigkeit) sowie seine andere Glaubwürdigkeit bestimmt.

Ein Indikator für das mit dem Darlehen einhergehende Risikopotenzial ist immer der Eigenzinssatz des Darlehens im Verhältnis zum Marktzins für einen zum Zeitpunkt des Abschlusses gleich langen Festzinszeitraum. Der Zinssatz wird von den Kreditinstituten oft nur mit 0,014(!)-0,15 %-Punkten pro Jahr als Zinsabzinsung auf den Kreditzins angesetzt, während die Expertenschätzungen für Konsumentenkredite tendenziell von zumindest 0,15 bis 0,35 %-Punkten ausgehen, in Einzelfällen noch darüber.

Auch bei den kommerziellen Krediten kommt der Übertragbarkeit eine wichtige Bedeutung zu. Daher müssen die Kreditinstitute zur Vermeidbarkeit von Flüssigkeitsrisiken, vor allem bei Großkrediten, auch das regulatorische Kapital zurückgeben, das bei der Tilgung des Kredits freigegeben wird. Für die Bemessung von Vorauszahlungsstrafen hat die BayernLB Anspruch auf eine pauschale Bearbeitungspauschale.

Für die Berechnung der Vorfälligkeits- oder Nichtabnahmevergütung sind die großen Ausprägungen fix. Reinvestition des Fremdkapitals, das frühzeitig in die Akkumulation oder Verteilung von Wertpapieren investiert wurde. Der BGH hat in seiner Anhörung vom 15. Januar 2013 für große Verunsicherung gesorgt: Der BGH musste die Berufungen gegen unterschiedliche Entscheidungen von zwei Senaten des OLG Frankfurt ab dem Jahr 2011 aushandeln.

Die Zinswirkung dieser zweiten Sichtweise ist, dass ein Geldgeber für den gleichen Zeitabschnitt sowohl eine Zinsverlustkompensation über die Vorfälligkeitsentschädigung als auch eine Ausfallrisikokompensation, d.h. eine doppelte Kompensation, erhalte. Die Kreditgeberin kann dem Kreditnehmer Verzugszinsen gemäß 288 Abs. 1 BGB (5 %-Punkte über dem Basiszinssatz) in Rechnung stellen.

Im Falle der Beendigung solcher Geschäfte sind die Verzugszinsen auf 2,5 %-Punkte über dem jeweiligen Basiszins begrenzt. Es ist wahr, dass Kreditgeber und Kreditnehmer wahrscheinlich einen größeren oder niedrigeren Schadensumfang aufweisen. Der Nachweis des Schadens ist jedoch auf den durch den Verzug verursachten Schadens begrenzt, eine Vorfälligkeitsentschädigung würde in keinem Fall fällig werden. "Bei Immobilienkrediten wird die Vorfälligkeitsentschädigung jedoch in erster Linie durch die Summe des zunächst vertraglich festgelegten Zinssatzes festgelegt.

Es war daher die ausdrückliche gesetzliche Absicht, dass das Darlehen im Falle einer vorzeitigen Rückzahlung durch die Bank nicht mehr benötigt wird. Gemäß 497 Abs. 1 S. 2 BGB (neue Fassung) kann der Kreditgeber den Nachweis erbringen, dass der in Verzug befindliche Schaden nach 288 Abs. 1 BGB höher ist als der in Verzug befindliche Schaden. Die Auslegung der reduzierten Verzugszinsen als endgültige Verordnung läßt keinen Spielraum für eine zusätzliche Vorfälligkeitsentschädigung.

Daher kann eine Hausbank für ein von ihr gekündigtes Immobiliendarlehen keinen Zinsausgleich einfordern. Konsumenten, die dementsprechend opportunistische Entlassungen herbeiführen, sollten darauf vorbereitet sein, dass bei einer offenbar provozierenden Entlassung das Recht auf eine rückzahlungsfreie Rückerstattung wieder von den Justizbehörden eingezogen wird. Die Verjährungsfrage für etwaige Rückerstattungsansprüche auf gezahlte Zinskompensation ist nach wie vor offen.

Derzeit lassen sich daher nur Schäden zurückverfolgen, die seit 2014 aufgetreten sind. Wenn ein Kreditnehmer die Hälfe des bewilligten Fremdkapitals zurückzahlt und damit die periodischen Zins- und Tilgungszahlungen auf die Hälfe seines Ursprungsbetrages herabsetzt, wird dies als Teiltilgung bezeichnet. Im Falle einer Teiltilgung ändert sich die Kreditlaufzeit erst mit der völligen Rückzahlung des Darlehens.

Daher wird mit jeder außerplanmäßigen Tilgung auch die verbleibende Laufzeit des eingeräumten Kredits gekürzt. Bei Teilrücknahmen ist die Ermittlung von Vorauszahlungs- oder Nichtabnahmegebühren nicht speziell. Der Zinsausgleich (vor Bearbeitungskosten), der zur Rückzahlung des Gesamtdarlehens zu zahlen ist, wird bei einer Rückzahlung von nur der einen Seite des Kredits auf die andere Seite reduziert. Sowohl die Dauer einer gesetzlich abgesicherten Verzinsung kann für das Kreditunternehmen gekürzt werden - soweit das Darlehen durch außerplanmäßige Tilgungen vor Ende der Festschreibungszeit zurückgezahlt werden kann - als auch das gebundene Kapitalvolumen kann reduziert werden.

Nachdem der Bundesgerichtshof immer wieder darauf verwiesen hat, dass bei der Festsetzung der Zinskompensation zum einen die Dauer einer gesetzlich gesicherten Verzinsung zu berück-sichtigen ist und zum anderen der Rückzahlungsverlauf des Kredits zu berück-sichtigen ist, sind dem Kreditnehmer bei der Berechnung der Vergütung die vertragsgemäßen besonderen und kompensationsarmen Rückzahlungsrechte anzurechnen. Der BGH hatte dies bereits mit einem Beschluss aus dem Jahr 2011 andeutet, aber mit einer Beschluss aus dem Jahr 2016 wurde es rechtssicher: Bei der Tilgung eines Zukunftsdarlehens müssen in jedem Falle Sonderrückzahlungsansprüche berücksichtigt werden.

Das in einem Kreditvertrag vereinbarte besondere Rückzahlungsrecht begründet das Recht des Kreditnehmers, Teilzahlungen fristlos und ohne die Pflicht zur Entrichtung einer Vorfälligkeitsentschädigung zu leisten. Von der Bestimmung des 490 Abs. 2 S. 1 BGB zum Schaden der Kreditnehmer weicht eine Bestimmung ab, wonach künftige außerplanmäßige Tilgungen nicht in die Berechnung einer Vorfälligkeitsentschädigung für vorzeitige Rückzahlungen eines Darlehens einberechnet werden.

Bei Nichteinhaltung der Sonderzahlungsrechte nimmt in Ausnahmefällen die Vorfälligkeitsentschädigung ab (sog. Sondertilgungsanomalie).

Der Kreditnehmer sollte dann ohne Rücksicht auf die besonderen Rückzahlungsansprüche den Nachweis erbringen, dass die Zinskompensationsberechnung niedriger ist. Macht der Kreditnehmer dagegen von seinem Recht auf entschädigungslose außerplanmäßige Rückzahlungen während des aktuellen Kreditvertrages Gebrauch, wird überhaupt keine Vorfälligkeitsentschädigung fällig. Darüber hinaus führt die außerordentliche, entschädigungslose Rückzahlung von Darlehen mit Abschlag zu einem Disagiorückforderungsanspruch, sofern der eingeräumte Abschlag eine fälligkeitsbezogene Gebühr zur Senkung des Zinssatzes ist.

Die vertragsgemäß zu zahlenden Gesamtzinsen ohne die außerplanmäßige Tilgung sind mit den nun gezahlten Gesamtzinsen auf das Darlehen zu verrechnen. Die Anpassungsrechte für den Rückzahlungskurs sind so zu beachten, dass die Vorfälligkeitsentschädigung in ihrer Gesamtheit reduziert wird. Der Risikozuschlag ist definiert als die Steigerung des Kreditzinssatzes, den der Darlehensgeber zur Absicherung gegen die Tilgungsrisiken eines Kredits verpflichtet.

Einerseits kann der Darlehensgeber Kosten tragen, um das Eintreten des Tilgungsrisikos zu verhindern, andererseits kann er Rückstellungen zur Aufnahme eines Kreditausfalls bilden. Der Darlehensgeber ist in der Lage, Rückstellungen zu bilden. r. In jedem Fall wurde der Terminus vom Bankensektor in diesem Sinn weitgehend interpretiert, so dass es nicht verwunderlich ist, dass bei der Berechnung des Risikodiskonts nur die Ausfallstatistik der durch Grundpfandrechte gesicherten Kredite miteinbezogen wurde.

Oftmals beginnt eine Hausbank mit der Restrukturierung oder Auflösung eines problematischen Engagements, sobald eine Gefährdung droht. Dieser Anforderung des BGH wird in der Praktik bei der Vorbereitung von Vorauszahlungsrechnungen kaum Rechnung getragen. Zudem sichert eine Hausbank ihre Kredite mit aufsichtsrechtlichem Eigenmittel. Durch die Tilgung eines Kredits wird dieses Geld wieder frei und kann weitere Erträge erwirtschaften.

Kreditinstitute sind dazu angehalten, Kreditzusagen mit so viel Eigenmitteln zu sichern, dass eine Insolvenz mit einer Eintrittswahrscheinlichkeit von 99,9%, d.h. nur einmal in 1000 Jahren, ausgeschlossen ist ( "Die Equityunterlegung für unerwatte Verluste", 75-100, 95). Gemäß der binomialen Verteilung würde die Eintrittswahrscheinlichkeit bei einer maximalen Zahl von acht Läufen unter einen Schwellenwert von 0,1% fallen: So müsste sich der Sportler gegen max. 27 unvorteilhafte Kurse unter 36 Anläufen absichern, nicht mehr aber gegen 28 oder ungünstigere Kurse.

Währungsrisiken: Bei Darlehen in Fremdwährungen entsteht ein weiteres Fremdwährungsrisiko. Folgende Pauschalsätze stimmen meiner Experteneinschätzung besser zu als die in der Praxis angenommenen: Senior Secured Housing Loans in Landeswährung: mindestens 0,15 S. p. a. Sonstige Senior Secured Loans in Landeswährung: 0,25 - 0,5 S. p. a. p.a. Senior Secured Loans in Fremdwährung: min. 0,5 Prozentpunkte p.a. Subordinated Secured Loans in Inlandwährung: min. 0,35 Prozentpunkte p.a. Subordinated Secured Loans in Fremdwährung: min. 0,75 Prozentpunkte p.a. Dennoch ist es wichtig zu betonen:

Gemäß dem Nichtzulassungsentschädigungsurteil des Bundesgerichtshofs aus dem Jahr 2000 soll sich die Höhe der eingesparten Sachkosten nicht nach dem bewilligten Fremdkapital richten, sondern als Pauschale selbst festgelegt werden. Somit zählen die administrativen Aufwendungen einer Hausbank zur Überwachung der eingegangenen Verpflichtung, um einem eventuellen Rückzahlungsverzug von vornherein entgegenzuwirken, zu den Risikovorsorgekosten, die unter der bei Rückzahlung zu erstattenden Gefahrenprämie subsumiert werden sollen.

Die Expertenschätzungen der Kosten des puren Kreditmanagements (ohne Risikovorsorgekosten) liegen bei rund 100 Euro pro Jahr. Bei einem zweijährigen Sammelobjekt mit einem Nominalzinssatz von 2 Prozent ergibt sich zusätzlich ein effektiver Zinsfuß von 2 Prozent: Beide Objekte weisen damit einen Fremd- und einen effektiven Zinsfuß von 2 Prozent auf. In diesem Zusammenhang sollte die Bemessung der Vorfälligkeitsentschädigung, die so weit wie möglich die tatsächlichen Reinvestitionsmöglichkeiten widerspiegeln sollte, auf Sicherheiten beruhen, die jedes Jahr ausgegeben werden.

Je nach Wahl der Reinvestition in akkumulierende oder jährliche Ausschüttungen von Wertpapieren können die Differenzen im mathematischen Gesamtergebnis der Berechnung der vorzeitigen Amortisation beträchtlich sein. Beispiel: Darlehensrückzahlung zum 31.12. 2017, Kapitalstatus: EUR 10.000, Sollzinssatz: 3 Prozentpunkte, Tilgung: 3 Prozentpunkte, jährliche Zins- und Tilgungszahlungen: EUR 5.000. Die Tilgungsplanung für das Darlehen stellt sich wie folgt dar: Der Ausfall-Cashflow stellt sich somit wie folgt dar: Soll dieser Ausfall durch eine Investition in akkumulierende Sicherheiten ausgeglichen werden, ist eine Investitionssumme erforderlich, um den Verlust zum 31. Dezember 2019 zu kompensieren, der sich in zwei Jahren auf 99.910 ? erhöhen wird.

Also die Aufgabenstellung ist: Um den Schaden zum 31.12. 2017 auszugleichen, müssen daher Investitionen im Werte von 96. 030,37 + 940,59 ? = 101. 970,96 ? vorgenommen werden. Allerdings bekommt die Hausbank nur eine vorzeitige Rückerstattung von 100.000 ?. Damit beläuft sich die Vorfälligkeitsentschädigung vor Abzug von Risikoprämien und Verwaltungskosten sowie Bearbeitungskostenzuschlag auf: 970,96 ?.

Die Tilgung des jährlichen 2-jährigen Pfandbriefs generiert daher einen Wert von 99.910 ?. Daher ist ein erhöhter Investitionsbetrag erforderlich, um die Verlustposition durch die Verteilung von Sicherheiten auszugleichen, da die Zinsertrag erst zum Ende des zweiten Geschäftsjahres thesauriert wird. Der Vorfälligkeits- oder Nichtabnahmevergütung vor Abzug von Risiko- und Verwaltungskosten sowie Bearbeitungskostenzuschlag beläuft sich demnach auf: 950,98 + 950,98 EUR plus 2. 000,97 EUR - 10. 000,00 EUR = 3. 951,95 EUR.

Er ist damit um 19,01 oder ca. 1 Prozentpunkt niedriger als die bei reinvestierenden Sicherheiten ermittelte Vorfälligkeitsentschädigung. Die Ursache für diese Differenz zugunsten des Kreditnehmers ist in der Jahresausschüttung zu finden. Der Unterschied zwischen den beiden Berechnungsformen nimmt mit der Dauer des Zeitraumes zu, für den eine Vorfälligkeitsentschädigung gefordert werden kann.

Die Rendite, auf der die vergleichende Investition basiert, ist für die Größe der Zinskompensation von ausschlaggebender Relevanz. Zwischen den für die Berechnung maßgeblichen Markterträgen liegt die zwischen Angebot und Nachfrage. Daher sind die Erträge aus dem Angebot für die Berechnung der Vorfälligkeitsvergütung zu gering und die Vorfälligkeits- oder Nichtabnahmevergütung bei der Nutzung der PEX-Rückflüsse zu hoch.

Damit ermöglicht die Statistik der Bundesbank eine genaue Schadensberechnung. Wenn der Kreditgeber ein Darlehen mit festem Zins kündigt, ergibt sich die Fragestellung, zu welchem Zeitpunkt die Vorfälligkeitsentschädigung ermittelt werden soll. Das Datum, an dem der Kreditgeber die Beendigung erklärt hat, und das Datum, an dem der Kreditgeber das Valutadatum zurückbekommt und nur die dazugehörigen Reinvestitionsgeschäfte durchführen kann, sind optional.

Im t1 wird die Beendigung deklariert, im t2 findet die Tilgung des Valutatages einschließlich Vorfälligkeitsentschädigung und Verzugszinsen statt, im t3 der Zeitabschnitt der festen Bedingungen für die Darlehensenden. Als Berechnungsstichtage werden nachfolgend erläutert: a) das Kündigungsdatum als Bilanzstichtag für die Berechnung des vorzeitigen Rückzahlungsausgleichs, b) das Datum der effektiven Tilgung der Darlehenszahlung als Datum der Schadensberechnung.

Der Kreditgeber erlangt mit der Beendigung des Kredits einen Ausgleichsanspruch für den aus der Beendigung resultierenden Zinsverlust. Gemäß der ständigen Gesetzgebung des Bundesgerichtshofs kann die dafür zu bestimmende Vorfälligkeitsentschädigung nach einem Darlehensabgleich gegen Kredite, aber auch nach einem Darlehensabgleich gegen Hypothekenpfandbriefe berechnet werden. Nach der ersten Kalkulationsmethode - manchmal auch als Asset-Asset-Settlement bezeichnet die Kreditnehmerin den so genannten Zinsverschlechterungsverlust, der die Abweichung zwischen den inzwischen gefallenen Kreditzinsen ausgleicht, und darüber hinaus den so genannten Zinsmargenverlust, der den Gewinnausfall der Kreditgeberin für die verbleibende Laufzeit des Kredits bis zum nächsten möglichen Beendigungszeitpunkt des Kreditnehmers ausmacht.

Nach der zweiten Kalkulationsmethode, dem Aktiv-Passiv-Vergleich, wird durch die Vorfälligkeitsentschädigung dagegen die Differenzbeträge zu den Reinvestitionszinsen im Hypothekengeschäft ausgeglichen. Da der Kreditgeber jedoch einen teureren und risikoreicheren Kredit durch einen kostengünstigeren und sichereren Ersatz ersetzt, muss er das eingesparte Risiko und die gesparten administrativen Kosten zurückzahlen. Der Kredit mit einem vertraglichen Zinssatz von 5% wird sechs Jahre vor dem Ende der Festzinsperiode beendet.

Bei einer Neuemission des vorzeitigen Rückgabetermins als Darlehen würde ein Zinssatz von 2%, bei einer Investition von Pfandbriefen ein durchschnittlicher Zinssatz von 1% anfallen. Die Vorauszahlungsstrafe dient in diesem Falle der Überbrückung einer Zinsmarge von 3,5 %-Punkten im Rahmen des Asset-Liability-Vergleichs und 3,8 %-Punkten im Rahmen des Asset-Liability-Vergleichs. Wird das Kündigungsdatum als Fälligkeitsstichtag für die Berechnung der Vorfälligkeitsentschädigung angesehen, muss der Kreditgeber Anlagegeschäften unterworfen sein, bei denen das Geld noch nicht vorhanden ist.

Der Kreditgeber kann für den fehlenden Valutatag und auch für die aus den jeweiligen Kalkulationen resultierenden Vorfälligkeitsentschädigungen einen Anspruch auf Verzugsschäden erheben, der auf der Basis der Basiszinsmethode zuzüglich 5 %-Punkte (bei Konsumentenkrediten zuzüglich 2,5 %-Punkte) in einer abstrakten Berechnungsmethode beruht, aber auch spezifisch kalkulierbar ist. Eine Verzugszinsen von 8%-Punkten über dem jeweiligen Basiszins dürfen übrigens nicht angewendet werden, da Darlehensansprüche nicht als Vergütungsansprüche zählen.

Wählt die Hausbank den Aktiv-Passiv-Vergleich, wird sie eine Vorfälligkeitsentschädigung von 3,8 %-Punkten fordern. Durch die Auswahl des Aktiv-Passiv-Vergleichs wird nachgewiesen, dass eine 1%ige Reinvestitionschance verpasst wird, wenn das Valutadatum zu spät zurückgezahlt wird. Damit beträgt die effektiv erreichte Zinsanpassung 4,8%. Diese Berechnungsart gleicht die Abrechnungszinsen für den Bereich zwischen t1 und t2 aus.

Bei t2 wird das Valutadatum zurückgezahlt. Danach verbleibt die Ausgleichszahlung der Hausbank für den Zeitabschnitt zwischen der Tilgung t2 und dem Ende der Festschreibungszeit t3 unterverrechnet. Das Rückzahlungsdatum ist eine Variable, die vom Kreditnehmer beeinflusst werden kann. In der Praxis kann die Kompensation der Leistungszinsen nur dann garantiert werden, wenn zum Zeitpunk der Tilgung eine zweite Berechnung der Zinskompensation durchführt wird.

Dabei ist der 2-prozentige Wiederanlagezins mit den realen Reinvestitionsmöglichkeiten am Leihpfandbriefmarkt zum Rückzahlungszeitpunkt von t2 zu vergleichen, um auch für den Bereich zwischen t2 und t3 eine Ablösung der Abrechnungszinsen zu erwirken. In der Zeit bis zur Tilgung wird mit der Vorfälligkeitsentschädigung eine Zinsmarge von 3,5 %-Punkten, der Verzugszins einer von 2 %-Punkten beibehalten.

Dies geschieht, weil der Kreditgeber zum einen die Gewinnspanne aus dem beendeten Darlehen und zum anderen die Gewinnspanne aus dem Ausfallkredit gegenüber dem Kreditnehmer mit der Vorfälligkeitsentschädigung geltend machen kann. Damit zahlt der Kreditnehmer die Gewinnspanne für dasselbe Fremdkapital doppelt - in der Vorfälligkeitsentschädigung und im Ausfallkredit.

Die oben genannten Schwierigkeiten treten dann für den Geldgeber wieder auf. Mit einem niedrigeren Zinssatzniveau besteht für den Verleiher das Risiko, dass er auf einem Teil des Verlustes festsitzt; mit einem höheren Zinssatzniveau ist die Vorfälligkeitsentschädigung zu hoch. In der ersten Zinsperiode zwischen dem Kündigungsgrund und der Tilgung erhält der Verleiher eine Vorfälligkeitsentschädigung, die je nach Berechnungsmethode eine Zinsmarge von 3,5-3,8 %-Punkten deckt.

Insofern ist der Kreditgeber das Leid der sich vollziehenden Zinssatzentwicklung. Auch im Hinblick auf die zweite Zinsperiode nach der Tilgung bleiben die vollständigen Ersetzungen der Erfüllungszinsen ungewiss. Einziger Unterscheid zur ersten Zinsperiode ist, dass der Kreditgeber nun nicht mehr einen Zinssatz in der Größenordnung des Basiszinses plus Prämie bekommt, sondern sein GlÃ?ck selbst in die HÃ?nde nimmt, um im Zuge der Marktbedingungen nach gewinnbringenden Anlagemöglichkeiten zu suchen.

Bei der zweiten Ausführung ist der Schlüssel für die Ermittlung der Vorfälligkeitsvergütung das Datum, an dem der Kreditnehmer den Darlehenserlös und die Vorfälligkeitsvergütung auch wirklich bezahlt. Der Kreditgeber kann für die erste Zinsperiode mindestens den Kontraktzinssatz als Ausfallverlust für das zu versorgende Vermögen wie geplant festlegen. Die Kreditgeberin öffnet dann mit der Tilgung des Fremdkapitals die Vergütungsberechnung.

In diesem Fall wird durch die Vorfälligkeitsentschädigung die Zinsdifferenz zwischen dem Vertragszins und den zu diesem Zeitpunkt gültigen Marktbedingungen unterlegt. Die erste und zweite Zinsperiode weichen daher für den Kreditgeber nur insofern deutlich voneinander ab, als die zweite Periode mit dem Valutadatum spekulierbar ist, nicht aber in der ersten Periode. Ein wichtiges Kriterium verbleibt in den Händen des Kreditnehmers.

Obwohl die Strafe der rückständigen Zinszahlungen ihm nicht die Entscheidungsfreiheit lässt, sondern ihn drängt, das Darlehen rechtzeitig zu tilgen, ist folgende Berechnung dennoch lohnend: Mit jeder Wartewoche erhöht sich zum einen die aufgrund der rückständigen Zinszahlungen zu zahlende Entschädigung, und in Zeiten steigender Zinssätze zum anderen mit jeder Wartewoche verringert sich die zu zahlende vorzeitige Rückzahlungsentschädigung.

Bei einem erwarteten Ansteigen des Marktzinssatzes verzögert sich die Tilgung durch den Kreditnehmer, während ein fallendes Marktzinssatzniveau den Kreditnehmer zur rechtzeitigen Tilgung veranlasst. Besonders in solchen Situationen (wenn die Zinsen steigen dürften), in denen der Darlehensgeber mit dem Valutadatum spekulieren möchte, kann der Kreditnehmer die Tilgung verzögern und die spekulierende Haltung seines Kreditgebers durchkreuzen.

Der Kreditgeber kann die Erfüllungszinsen aus dem originären Darlehensverhältnis zuverlässig vereinnahmen, wenn der Stichtag für die Berechnung der vorzeitigen Tilgung der aktuelle Rückzahlungszeitpunkt des Darlehens verwendet werden soll. Hängt es vom Kündigungstermin ab, besteht eine latent vorhandene Wahrscheinlichkeit einer Überkompensierung und ein latentes Risiko einer Unterkompensierung. Das Stichdatum für die Berechnung der vorzeitigen Tilgung kann nur dann auf das Kündigungsdatum gesetzt werden, wenn die Kreditgeberin nach der Praxis einen zweiten Zinsverlust für eine tatsächliche Tilgung berechnen kann.

Somit ist das Datum der eigentlichen Darlehensrückzahlung als Berechnungsdatum für die Berechnung der Vorfälligkeitsentschädigung entscheidend. Kürzlich haben Bankenrechtsexperten - wohl auch vor dem Hintergund gestiegener Zinssätze - argumentiert, dass sich die Hausbank ohnehin das Recht vorenthalten muss, die Vorfälligkeitsentschädigung zum Zeitpunkt der Kündigung festzulegen. Schließlich wurden Bankkalkulationen auf der Grundlage sicherer Erwartungshaltungen durchgeführt, wie z.B. der sicheren Erwar-tung einer in ihrer Größenordnung festgelegten Vorauszahlungsstrafe.

Vielmehr macht die abgesicherte Vorfälligkeitsentschädigung das GeschÃ?ft verunsichert, denn die daraus resultierende Zinsentwicklung wiederum kann es wertneutralisieren und auf wessen Lasten zu einem erfolgreichen Staatsstreich machen. Wird darüber hinaus vorgesehen, dass die BayernLB zum Kündigungszeitpunkt selbst ein Darlehen in Form eines Darlehens in Form des Darlehensbetrags zuzüglich einer berechneten Vorfälligkeitsentschädigung zur Rückzahlung des Darlehens selbst vergibt - der Kundin oder dem Kunden bleibt dann nur noch die Bedienung und Rückzahlung dieses zusätzlichen Darlehens -, wird ein Teil der Kreditmittel für Pfandbrieftransaktionen verwendet.

Dies führt für den nicht rückzahlenden Verbraucher zu einem weiteren Verlust in der Größenordnung der für einen Teil des Kredits üblichen Abweichung zwischen dem Darlehenszinssatz und dem Zins auf die mit einem Teil des Kredits übernommenenspfandbriefe. Meiner Meinung nach stehen solche Erwägungen im Widerspruch zu der Verpflichtung der Nationalbank zur Schadensminimierung. Es sind hypothetische Sachverhalte vorstellbar, in denen gemäß dem Aktiv-Passiv-Vergleich eine Vorfälligkeitsentschädigung (gilt auch für die Nichtakzeptanzentschädigung) berechnet werden kann, das zurückgezahlte Darlehen aber zu einem erhöhten Zins in den Verkehr gebracht werden kann.

Die Gläubiger müssen ihren geschädigten Betrag nachweisen, so der BGH jedenfalls: Im Falle einer verfrühten Kreditkündigung kann eine Senkung des Zinshöhe auf der einen Seite zu einer Anhebung des Anspruchs auf Entschädigung des Kreditinstitutes über den Margenschaden um einen Zinsabbauschaden auf der anderen Seite und auf der anderen Seite zu einer Anhebung von.... Erhöht sich das Zinsebene über den Nominalzinssatz, muss der Darlehensgeber den Zinsmargenverlust mit dem nun negativ wirkenden Zinsverlust im Asset-Asset-Vergleich ausgleichen.

Daher wird im Regelfall keine Vorfälligkeitsentschädigung fällig. Erhöht sich das Zinssatzniveau auch nur so weit, dass es den Jahreseffektivzinssatz eines gegen Disagio eingeräumten Kredits übersteigt, so hat der Kreditnehmer keine Vorauszahlungsstrafe zu zahlen, sondern einen Erstattungsanspruch auf den teilweise ungenutzten Diskont. In manchen Fällen kommt es vor, dass ein Finanzinstitut dem Rückzahlungsantrag des Kreditnehmers zugestimmt hat, obwohl keiner der besonders gesicherten Rückzahlungsgründe vorlag.

Geschützt sind nach oberster Gerichtsentscheidung: der Verkauf einer Immobilie und die Zurückweisung eines größeren Darlehensvolumens durch die eigene Hausbank (aber eine andere Hausbank ist zur Gewährung des größeren Volumens bereit). Ein Kreditnehmer hat auch dann ein Kündigungsrecht, wenn er sein Darlehen in einen niedrigeren Zinssatz umwandeln will, weil er sonst die Monatsrate nicht mehr bezahlen kann.

Allerdings ist auch hier die einschlägige Urteile des Bundesgerichtshofs anwendbar, der die Refinanzierung als keinen besonders stichhaltigen Grund für die Beendigung der Vorfälligkeitsentschädigung betrachtet, die bei anderen Kreditnehmern, die nicht zu günstigen Zeitpunkten verzinst werden müssen, besonders beliebt ist. Schlägt die BayernLB dem Verbraucher jedoch vor, sich auf die Ermittlung der ökonomischen Benachteiligungen zu beschränken, gibt sie dem Verbraucher ein Übernahmeangebot gegen eine auf Schadenersatz begrenzte Vorfälligkeitsentschädigung ab.

Der Bestandteil "Zinsmargenverlust" muss aus der Kostenkalkulation entfernt werden, da die Spanne des ursprünglichen Geschäfts durch die Spanne des Ersetzungsgeschäfts aufgelöst wird. Darüber hinaus ist die Durchführung des Ersatzgeschäftes die "sine qua non condition" für den Eintritt der Vorfälligkeitsentschädigung. Hätte der Kreditnehmer die ursprüngliche Finanzierungsform nicht durch eine neue Finanzierungsform ergänzt, wäre die Zinsspanne aus der neuen Finanzierungsform nicht erwachsen.

Darüber hinaus ist es auch zweckmäßig, dass die Referenzvergütung durch einen Kredit bestimmt wird, da es feststeht, dass das verlorene alte Geschäft durch ein neues Darlehen abgelöst wurde. Beendet ein Kreditgeber das Langfristkreditverhältnis mit einem Konsumenten, so darf er für die Rückzahlung des festverzinslichen Immobiliendarlehens keine Vorfälligkeitsentschädigung einfordern.

Rechtsunsicherheiten hinsichtlich des Umgangs mit der Vorfälligkeitsentschädigung nach Beendigung eines Verbraucherkredits durch die Hausbank bestanden. Gemäß dem 24. Bundesrat darf die BayernLB die Zinskompensation erst am Tag der Tilgung errechnen. Demgegenüber war der neunte Bundesrat der Meinung, dass die Zinskompensation zum Zeitpunkt der Beendigung gerechtfertigterweise kalkulierbar ist und dass sie auch in der Zeit zwischen Beendigung und tatsächlicher Tilgung mit einer Verzugszinsenbelastung verbunden sein kann.

Somit erhalten sie sowohl eine Zinsverlustkompensation in Form einer Vorfälligkeitsentschädigung als auch eine Verzugsentschädigung für den gleichen Zeitabschnitt. Daraus folgt, dass der Verleiher dem Debitor gemäß 288 Abs. 1 BGB Zinsen (5 %-Punkte über dem Basiszinssatz) nachweisen kann. Der Nachweis eines größeren oder kleineren Schadenersatzes ist nur für den durch den Verzug verursachten Schaden möglich, es wird keine Vorfälligkeitsentschädigung fällig.

"Für die Bemessung der Vorauszahlungsstrafe bei Immobilienkrediten ist jedoch der Vertragszins maßgebend. Für den Gesetzgeber wäre es daher expliziter gewesen, dass eine Hausbank bei von der Hausbank beendeten Krediten keinen Anspruch auf vorzeitige Rückzahlungsentschädigung hätte. Die Verjährungsfrage für etwaige Rückerstattungsansprüche auf gezahlte Zinskompensation ist nach wie vor offen. Noch neuere Verfahren sind jedoch bis ins Jahr 2014 zurückverfolgbar, eventuell wenn die Rechtsprechung davon ausgeht, dass die Kenntnisse über die ungerechtfertigte Vorfälligkeitsentschädigung erst im Jänner 2016 bestanden haben, sind die Verfahren noch bis in das Jahr 2007 zurückverfolgbar, denn solange die wissensbedingte Verjährungsfrist noch nicht abgelaufen ist, können die Verfahren noch über einen Zeitabschnitt von zehn Jahren fortgesetzt werden.

Natürlich kann eine Hausbank innerhalb der aktuellen ordentlichen Kündigungsfrist keine Zinskompensation fordern, wenn der Kreditnehmer den Kaufvertrag aufkündigt. Hätte der Kreditgeber den Kreditnehmer auch nur falsch angewiesen, wurde die Kündigungsfrist nicht einmal in Kraft gesetzt. In diesem Fall wurde die Kündigungsfrist nicht einmal in Kraft gesetzt. In diesem Fall wurde die Kündigungsfrist verlängert. Damit kann der Kreditnehmer ein bereits ausbezahltes Darlehen aufheben. Danach schulde er keine Vorauszahlungsstrafe und gewinne auch noch Forderungen zurück.

Die Kreditgeberin hat regelmässig ein Recht auf Beendigung des Kreditverhältnisses, sobald sie es für gefährdet hält, in der Folgezeit zurückzuzahlen. Oftmals nimmt das Finanzinstitut dann das Darlehen ohne Kündigung zurück. Für die eigenständige Rückzahlung des Kredits wird eine weitere Nachfrist gewährt. Wenn ein Finanzkunde dann seine Verpflichtungen über eine andere Hausbank zurückzahlt und im Rahmen dieser Rückzahlung auch eine Vorauszahlungsstrafe bezahlt, aber die zu diesem Zweck vorgelegte Aufhebungsvereinbarung nicht unterschreibt, dann schuldet er auch keine Vorauszahlungsstrafe.

Für den Schadensersatzanspruch der Hausbank gibt es dann keine Rechtsgrundlage. Obwohl der Originalvertrag in seinen Allgemeinen Geschäftsbedingungen einen Verweis auf die Verpflichtung zur Entrichtung einer Vorauszahlungsstrafe beinhalten kann, existiert dieser nicht. Die Kreditnehmerin kann das Betreiben der Nationalbank als ein Kündigungsangebot für den Kreditvertrag im Gegenzug für die Erfüllung ihrer Verpflichtungen deuten.

Enthält weder der Kreditvertrag noch das Übernahmeangebot der Gesellschaft selbst einen Verweis auf eine vorzeitige Rückzahlungsentschädigung im Falle einer einvernehmlichen Beendigung des Vertrages, so gilt die Annahme dieses Übernahmeangebots als Rückzahlung des Kredits ohne vorzeitige Rückzahlungsvergütung. In der Regel geschieht die Annahmefrist des Übernahmeangebots über die mit der Rücknahme betraute Hausbank, die vom originären Kreditgeber eine Auflistung der gesamten Verbindlichkeiten verlangt.

Obwohl dem ehemaligen Darlehensgeber über den zu schließenden Kündigungsvertrag noch eine Vorauszahlungsstrafe zugesagt werden kann, besteht das Risiko, dass der Konsument diese nicht unterzeichnen wird. Für die vorzeitige Rückzahlung laufender Zwischenfinanzierungs- bzw. Lebensversicherungskredite sind die Vergabe von Bauspardarlehen oder die Ausgabe von Lebensversicherungspolicen immer ein besonderer Grund. Dabei geht es um die Interpretation von Absprachen zwischen den Beteiligten, ob die Vergabe des Bausparkredites oder der Eintreten eines versicherten Ereignisses bei der Kapitallebensversicherung die Rückzahlung eines bestehenden Überbrückungskredits oder des endfälligen Lebensversicherungskredits ohne oder nur gegen Vorfälligkeitsentschädigung zulässt.

Einigen sich die Vertragspartner bei Vertragsabschluss auf "Die Rückzahlung soll durch eine zedierte private Lebensversicherung erfolgen", so gilt dies mindestens als Kündigungsregelung, wenn sich die Beteiligten nicht weiter darauf geeinigt haben, wie der Darlehensgeber mit der ihm zufließenden Risikoversicherungssumme vorzugehen hat, wenn diese nicht zur Rückzahlung des Kredits verwendet werden soll.

Die im Rahmen von Bauverträgen zur Vorausfinanzierung des nachfolgenden Baukredits gewährten Vorschüsse sind im Falle einer vorzeitigen Tilgung zinslos, wenn im Baukredit ein fester Zinssatz festgelegt wurde, der bis zur Vergabe der Baugelder galt. 488 Abs. 3 BGB: "Wird für die Tilgung des Kredits kein Zeitpunkt festgelegt, so ist die Laufzeit davon abhängig, dass der Kreditgeber oder der Kreditnehmer aussteigt.

"â??Das Bundesgericht ging davon aus, dass kein Tilgungsdatum festgelegt wurde, so dass es jederzeit möglich war, das Darlehen mit einer Laufzeit von drei Jahren ohne Zinsausgleich zu tilgen. In allen FÃ?llen, in denen die BayernLB aus einem wesentlichen GrÃ?nde fÃ?r die eigene oder die KÃ?ndigung des Auftraggebers verantwortlich oder gar schuldig ist, wird grundsÃ?tzlich keine VorfälligkeitsentschÃ?digung durch den Auftraggeber gefordert.

Er kann stattdessen von der Hausbank eine Entschädigung fordern, weil er nun ein zinsgünstiges Darlehen gegen ein teueres bei einem anderen Haus eintauschen muss oder weil ihm andere Aufwendungen entstehen. Dies ist z.B. bei einer kündigungsfreien Beendigung aufgrund einer Bankfusion der Fall. Einige Kreditnehmer streuen ihr Kreditengagement gezielt auf mehrere Institutionen.

Keines der betroffenen Institutionen soll einen zu tiefen Überblick über die gesamtwirtschaftliche Situation des Kreditnehmers erhalten. Kann der Kreditnehmer ernsthaft begründen, dass die Kombination der partiellen Informationen gegen seine legitimen Belange verstößt, steht ihm ein außerordentliches Kündigungsrecht ohne Kündigung zu. Ein Vorauszahlungszuschlag wird dann nicht fällig. Im Zusammenhang mit der Refinanzierung im Haus des Altkreditgebers steht die Position eines Ersatzleihers.

Im Folgenden ist ein stellvertretender Kreditnehmer im weiteren Sinn zu verstehen als jeder Kreditkunde, der sich durch Mediation des früheren Kreditnehmers an die Bank wendet, um die Refinanzierung zumindest im gleichen Ausmaß und mit zumindest der gleichen Vertragslaufzeit zu gewährleisten. Der Kreditnehmer, der das genehmigte Darlehen nicht mehr annehmen wollte, präsentierte in der berühmt-berüchtigten Ersatzkreditentscheidung von 1989 den Kreditnehmer des belasteten Grundstückes als Ersatz.

Letzterer hatte die Absicht, das Darlehen wie mit dem bisherigen Kreditnehmer abgestimmt zu bernehmen. Nach Ansicht des Gerichts sind die Zinsen einer schützenswerten Volksbank durch eine Darlehensübernahme, die für den gleichen Verwendungszweck und für dasselbe Vermögen mit der gegebenen Kreditwürdigkeit des neuen Kreditnehmers getätigt wurde, nicht betroffen. Nach unserer Einschätzung können die in der vorgenannten Verfügung festgelegten Rechtsgrundlagen auch auf solche Fällen angewendet werden, in denen der Erwerber das Darlehen nicht übernimmt, sondern die Finanzierungen zu den günstigeren Marktbedingungen weiterführen möchte.

Bei der zulässigen Zinskompensation handelt es sich um einen Asset-Liability-Vergleich, denn in diesem Falle handelt es sich bei der Vorfälligkeitskompensation tatsächlich um nichts anderes als um einen Abschlag, den der Ersatzdarlehensnehmer mit der Hausbank vereinbaren will, um einen marktorientierten Nominalzins zu erwirken. Gleichzeitig strebt die Hausbank die Ersetzung ihres Leistungszinses an, indem sie den Effektivzins des Kredits auf das vor der Schuldheraufnahme liegende Zinsniveau erhöht.

Abwicklungsgebühren, die sich nach dem Prozentsatz des Kreditvolumens richten und deren Betrag sich von den tatsächlichen Ausgaben für den Schuldnerwechsel oder den Austausch von Sicherheiten unterscheidet, sind wahrscheinlich illegal. Im Falle eines Pfandwechsels ändert sich nur der Pfandgegenstand, nicht aber der Ausleiher. In diesen Faellen ist der Kreditgeber nicht befugt, den Pfandbrief abzulehnen, wenn durch den neuen Pfandgegenstand ausreichend Sicherheit geleistet wird.

Sie kann daher verpflichtet sein, dem Kreditnehmer eine Entschädigung zu zahlen und ihren gesamten Vorschussanspruch zu verlieren, wenn der Kreditnehmer sich zu den derzeitigen Marktbedingungen refinanziert hat. Im Falle steigender Zinsen kann auch eine Entschädigungspflicht gegenüber dem Kreditnehmer entstehen, der neue Aktien zu erhöhten Bedingungen erworben hat. Umsetzungsgesetz zur Kreditrichtlinie für Wohnimmobilien - Welche Änderungen gibt es bei den Frühlaufgebühren?

Sie beinhaltet viele neue Bestimmungen, die sich auf das VerhÃ?ltnis zwischen dem Immobilienkundenkreditnehmer und seiner Hausbank auswirkt. Darüber hinaus wurden neue Regelungen für den Vorfälligkeitsausgleich eingeführt. Das Ziel, einen Leitfaden für die konkrete Gestaltung des Instrumentes der Vorfälligkeitsentschädigung zu erstellen, wurde damit etwas verpasst. Die vorliegende Untersuchung gibt den Behauptungen Ausdruck, dass sie die richtigen Lösungen für die wichtigsten Fragestellungen zur Vorauszahlungsvergütung bietet.

Nicht nur die Renten- und Börsenmärkte werden durch die aktuelle Staats- und Finanzkrise erschüttert, sondern auch die Aufwendungen für die vorzeitige Rückzahlung von Krediten, die Vorfälligkeitsentschädigung, erheblich beeinflusst. Die Frage der "Vorfälligkeitsentschädigung" ist nach wie vor ein wiederkehrendes Element in den Streitigkeiten zwischen der Hausbank und dem Kunden. Waren es in der Regel die Parteien des Kreditvertrags, die sich in der Regel über die Hoehe der Entschaedigung gestritten haben, so wird heute oft sogar ueber ihre Anspruchsberechtigung gestritten.

Die Bankkunden argumentieren in Zeiten gestiegener Zinssätze in durchaus verständlicher Form, dass für die Rückzahlung ihres Kredits keine Vorfälligkeitsentschädigung erhoben werden könnte, da das zurückgezahlte Geld zu einem erhöhten Zins zurückgezahlt werden könnte. Im zweiten Teil geht es dagegen um zwei zweifelhafte Berechnungsfragen: Falsche Berechnungstermine für von der Bank gekündigte Kredite führen dazu, dass Vorauszahlungsentschädigungs-Monster auftauchen und wieder abtauchen.

Unbeachtete Sonderkündigungsrechte erhöhen die Vergütung. Vor allem im Falle von Unternehmenskrediten, die durch Hypotheken auf Immobilien gesichert sind, zeigen die bei der Kreditvergabe geforderten in der Regel höheren Prämien auf die üblichen Marktzinsen bereits, dass hier andere Risikoüberlegungen zutreffen.

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