Vorfälligkeitsentschädigung Zurückfordern

Strafe für vorzeitige Rückzahlung Forderungsrückzahlung

Rückforderung der Vorfälligkeitsentschädigung: Eine Anleitung Du hast deinen Kreditvertrag beendet und musstest eine höhere Vorfälligkeitsentschädigung an die Hausbank bezahlen? Oftmals verlangen die Kreditinstitute zu Recht eine Vorfälligkeitsentschädigung. Sie erhalten von uns einen Ratgeber, der Ihnen hilft festzustellen, ob Sie rechtswidrig zur Zahlung einer Vorauszahlungsstrafe verpflichtet waren und wie Sie diese einfordern können. Bei vorzeitiger und außerplanmäßiger Rückzahlung des Darlehens wird die Vorfälligkeitsentschädigung einbehalten.

Das Problem ist derzeit von besonderer Bedeutung, da die Phase der niedrigen Zinsen dazu führen kann, dass viele Konsumenten ihren Gutschein umplanen wollen. Diese Verschiebung hat eine vorzeitige Tilgung des Kredits an die Hausbank zur Folge, so dass die Hausbank vom Konsumenten einen Vorfälligkeitsausgleich verlangt. In der Regel rechtfertigt die Hausbank den Anspruch, indem sie die Aufwendungen für den Zinsverlust und die Verluste durch bereits geplante und nun nicht mehr vorhandene Zinserträge erstattet.

Es gibt jedoch eine Vielzahl von Einsatzmöglichkeiten, warum eine Vorfälligkeitsentschädigung nicht bezahlt werden muss. Das Bundesgericht (BGH) hat die Vorfälligkeitsentschädigung in vielen Entscheidungen behandelt. Für den BGH sind vor allem die Frage, wann eine Ausgleichszahlung zu leisten ist und wann nicht, wie hoch sie sein kann und ob die bezahlten Aufwendungen erstattet werden können, ein ständiger Anlass zur Sorge.

In § 490 Abs. 2 BGB ist rechtlich festgelegt, dass die Kreditinstitute grundsätzlich einen Anrecht auf eine vorzeitige Rückzahlung haben. Infolgedessen sind die Anforderungen einiger Kreditinstitute an die Konsumenten viel zu hoch und zwingen sie, horrende Beträge zu zahlen. In diesen Richtlinien ist festgelegt, wie die Hausbank die Vorfälligkeitsentschädigung errechnen kann.

Nach dem Gesetz hat der Konsument bei Kreditverträgen ein Rücktrittsrecht von 14 Tagen. Wird der Kaufvertrag vom Konsumenten widerrufen, ist der Kaufvertrag so zu behandeln, als ob er nie bestanden hätte (Nichtigkeit von vornherein). Dadurch muss der Konsument keine Vorauszahlungsstrafe aufwenden.

Hätte der Kontrakt nämlich nie bestanden, wäre die Problematik der Vorfälligkeitsentschädigung nie aufgetreten. Oftmals hat der Konsument jedoch seinen Kaufvertrag bereits beendet (z.B. durch Umschuldung), obwohl er ein Rücktrittsrecht gehabt hätte. Er hat seine frühere Zuständigkeit geändert und geht nun davon aus, dass ein Rücktritt auch trotz Beendigung möglich ist (BGH, Beschluss vom 16. Oktober 2013 - Ref.: IV ZR 52/12).

Der Standpunkt stützt sich auf die Tatsache, dass der Konsument, sofern er nicht angemessen über sein Rücktrittsrecht informiert wurde, zum Kündigungszeitpunkt überhaupt nicht gewusst hat, dass er ein Rücktrittsrecht hat. Dabei muss ihm ein spezieller Schutzschild gewährt werden, der nur dadurch gewährleistet werden kann, dass der Konsument trotz Beendigung Anspruch auf ein Rücktrittsrecht hat. Kaum hatte die Hausbank noch so geringfügige Änderungen durchgeführt, konnte sie sich nicht mehr auf die schützende Wirkung stützen und den Konsumenten schlecht informieren.

Beispielsweise enthalten Aufträge aus den Jahren nach 2010 oft falsche Informationen über obligatorische Informationen von Banken oder Verbrauchern. Außerdem kann es sein, dass die Gesellschaft ihren Verpflichtungen nicht zu 100% nachkommt. Sie müssen jedoch für die Kontrakte aus den Jahren 2002 - 2010 Ihren Rücktritt bis zum 31. Dezember 2016 erklären.

Selbst im Falle einer Kreditkündigung durch die Hausbank ist der Auftraggeber nicht zur Zahlung einer Vorauszahlungsstrafe nach dem Bundesgerichtshof (BGH) angehalten. Kündigt die BayernLB beispielsweise außerordentlich, kann sie vom Konsumenten keine zusätzliche Vorfälligkeitsentschädigung fordern (BGH, Beschluss vom 19.01.2016 - II ZR 103/15).

Sie müssen also keine solche Vergütung leisten. Wenn Sie diese Vergütung bereits an die Hausbank ausgezahlt haben, können Sie sie zurückfordern. Bei vielen Verbrauchern geht es darum, wie man mit solchen Fällen umgeht. Senden Sie einen Widerspruch an die UB. Wenn sich die Hausbank mit Ihnen in Verbindung setzt und die Vorfälligkeitsentschädigung bedenkenlos erstattet, sind Sie einer der Glückspilze von 1% der Stammkunden der banken.

In allen drei Stufen beraten und handeln wir Sie gern, begleiten Sie bei Ihrem Handeln gegen die Hausbank und treten für Ihre Rechte ein!

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