Verzinsung Darlehen 2014

Darlehenszinsen 2014

Dr. Henning Frase, Alexander Bellheim. 3.0. 2.

5. 1.75. Wie verzinst sich die von 2006 bis 2014 gewährten Darlehen? Generelle Informationen zu den Zinssätzen für Förderkredite. 14.02.2014 Steuerlich abzugsfähige Zinssätze 2014 für Vorschüsse oder Kredite in Schweizer Franken und Fremdwährungen. 1.250 im Quartal) mit einem Zinssatz von 2,2 % aus den Reserven.

Immobilieninvestment: Untersuchung der Beziehung zwischen.... - Teddy Mugele

Der zunehmend internationale Immobilieninvestmentmarkt hat neben den geänderten Bedürfnissen durch den demographischen Wandels auch für die Realwirtschaft eine wichtige Bedeutung. Vor allem das derzeit extrem tiefe Leitzinsniveau hat in den letzten Jahren zu steigenden Investitionen in Sachanlagen und vor allem in Grundstücke und Gebäude beigetragen. Basierend auf einer experimentellen Analyse und einer Expertenbefragung werden die Zusammenhänge zwischen den Hauptkomponenten Finanzaufwand und Rendite von Büro- und Einzelhandelsimmobilien analysiert, um Möglichkei- tentwicklungen und Tendenzen im Immobilieninvestmentmarkt aufzuzeigen.

Das Ergebnis ist eine wichtige Grundlage für die Vorhersage der künftigen Entwicklung des Immobilieninvestmentmarktes, vor allem vor dem Hintergrund der Zinsentwicklung.

Investition und Steuern 2014: Den Weg fortsetzen und mit Erfolg einsteigen - Karl H. Lindmayer, Hans-Ulrich Dietz

Auch in diesem Jahr ist das Standardarbeitswerk von Lindmayer wieder ein unentbehrlicher Leitfaden, ganz nach dem Motto: "Investitionen optimal nutzen, Steuer sparen". Daher konzentrieren sich alle Abschnitte auf den Vermögenszuwachs sowie die Sicherstellung und den systematischen Aufbau von Einsparungen. AuÃ?erdem untersuchte das Autorensteam alle Bemerkungen und Tips mit Hilfe der Kriterierien â??Raster RentabilitÃ?t, Security, LiquiditÃ?t und Finanzoptimierung? â?? in den diesjÃ?hrigen Ausgaben sind nachhaltigkeitsbezogene Fondsinvestments und ihre steuerliche Handhabung ein zentrales Thema.

Als gleichwertiger, zweiter Schriftsteller erscheint Hans-Ulrich Diätz, ehemaliger Angestellter von "Geldanlage und Steuer", in diesem Jahr zum ersten Mal.

29 1/2013; 2C_292/2013: Zu niedriger Zins für ein Darlehen an den Gesellschafter 3 (fehlgeschlagener) Marktkonformitätsnachweis gegenüber dem EStV - Rundschreiben

In einem Genfer Verfahren war die Fragestellung, ob ein vom EStV-Rundschreiben abweichender Zins für ein Darlehen an einen Aktionär (Zinssätze 2009 für die Berechnung der Geldleistungen: "RS") dem Vergleich mit einem Dritten standhält, umstritten und musste vom Bundesgerichtshof bewertet werden, oder ob die korrespondierende Differenz eine verdeckte Gewinnausschüttung darstellt. Der Beschwerdeführer (eine Immobiliengesellschaft: "AG") hatte seinem Gesellschafter ein Darlehen gegeben, dessen Verzinsung im Vergleich zum EStV RS um 1,44% zu gering war (ausdrücklich vereinbart: 2,5% statt 3,94%).

Falls die AG unbestritten Finanzaufwendungen für ihre Finanzierungen von 3,44% p.a. zu tragen hatte, war dies unerlässlich. Nach RS darf der Fremdkapitalzinssatz für Kredite an verbundene Unternehmen nicht niedriger sein als der Fremdkapitalzinssatz (in casu: 3,44%) zuzüglich einer Prämie von 0,25 - 0,5%.

Laut der Kantonalen Steuerverwaltung Genf hätte das Darlehen an den Aktionär daher nicht an den Aktionär unter 3,94% (3,44% + 0,5%) gewährt werden dürfen. Der Bundesgerichtshof präzisierte, dass nach ständiger Rechtsprechung die jährliche Zinsreferenz des EStV nicht Teil des Bundesrechts sei (E. 5.1. 2), sondern lediglich die Safe Harbour Rules der Verwaltung (E. 7), weshalb von der RV abweichende Zinsen (zum Schaden der AG) grundsätzlich vereinbart werden könnten.

Zum Nachweis der Marktbedingungen eines Darlehens müssen in jeder Hinsicht vergleichbare Bedingungen zwischen dem verbundenen Unternehmen und dem vergleichbaren Dritten bestehen. Das Bundesgericht hat den Vergleich eines etwaigen wesentlich geringeren Zinsniveaus bei der Veranlagung seiner liquiden Mittel bei einer von der AG in casu genannten Hausbank mangels Vergleichbarkeit nicht zugelassen (E. 7.1.2).

Stattdessen musste (wenn ein einfacher Direktmarktvergleich nicht möglich sei) bewiesen werden, dass alle für die Zinsbestimmung relevanten Faktoren tatsächlich vergleichbar seien, z.B. Dauer, Zweck des Darlehens, Wirtschaftslage des Empfängers usw. Die Antragstellerin argumentierte, dass der Zinssatz nicht vergleichbar sei, sondern dass es nicht möglich sei, einen einfachen Direktmarktvergleich durchzuführen. Eine Abweichung von der RS (zum Schaden der AG) würde nur akzeptiert, wenn alle relevanten Sachverhalte verglichen werden könnten.

Nach BGer kann eine Zinssenkung unter das Maß der "Selbstfinanzierungskosten plus 0,25-0,5%" nur dann als marktgerecht angesehen werden, wenn - kurz gesagt - die Senkung mit einer entsprechenden Gegenleistung verbunden ist (E.7.1. I; mit dem gleichen Ergebnis: 2C_557/2010 E. 3.2.3.). Im umgekehrten Falle (Angleichung eines potenziell überhöhten Zinsniveaus durch die AG auf ein Darlehen eines nahestehenden Unternehmens) wurde in diesem Falle nicht eingegangen.

Die für 2014 geltenden Zinsen wurden bereits in einem früheren Beitrag von swissblawg erwähnt.

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