Umsatzplanung Businessplan

Vertriebsplanung Businessplan

Geschäftsplanstruktur - Was ist der Inhalt des Geschäftsplans? Erstellen Sie den Absatzplan ohne eigenen Bedarf. Nach der Präsentation des Kapitalbedarfsplans und des Finanzierungsplans im Rahmen des Finanzierungsplans muss die Vertriebsentwicklung mit einer Absatzprognose noch in den Vertriebsplan entwickelt werden. Der folgende Abschnitt erläutert, wie Sie einen Absatzplan erstellen und wie der festgestellte Verkaufserlös in die Ergebnisprognose einbezogen wird. Die Umsatzplanung ist das Resultat der Erfassung der Absatzentwicklung und damit auch Teil der Ergebnisprognose, des Finanzierungsplans und des Geschäftsplans.

Es sollte ein Absatzplan oder eine Absatzprognose über einen längeren Zeitabschnitt als drei Jahre aufgestellt werden. Die Umsatzplanung umfasst alle erwarteten Erlöse aus dem Warenverkauf, der Leistungserbringung, aber auch außerordentliche Erträge wie den An-lagenverkauf. Die Gefahr liegt darin, das Auftreten der geplanten Einnahmen so zuverlässig wie möglich zu ermitteln oder zu schätzen.

Am besten sind bereits vorliegende Offerten, gesicherte Bestellungen, Pre-Orders oder Verbraucheranfragen, auf deren Basis sehr konkret Umsatzprognosen gemacht werden können. Wenn Sie sich jedoch einer solchen Umsatzberechnung ohne Vorahnungen nähern, sollten Sie möglichst realitätsnah handeln und den Umsatz etwas schüchterner als zu dreist schätzen. Es ist jedoch erforderlich, den Umsatz so realitätsnah wie möglich zu bestimmen, da eine zu enge Kalkulation des Umsatzes zu einer übermäßigen Kreditaufnahme und damit zu einer übermäßigen Zinsbelastung in der Folge beitragen kann.

Binden Sie Skonti, Rabatte oder andere Preisnachlässe in Ihre Umsatzplanung ein. Erklären Sie die einzelnen Punkte Ihrer Planungen, damit ein Nicht-Experte Ihre Kalkulationen verstehen kann. Die Absatzplanung ist die Basisplanung für den Vertriebsplan. Die Absatzplanung repräsentiert eine mengenbezogene Disposition der in einem Betrachtungszeitraum abgesetzten Waren.

In der Vertriebsplanung wird die Planung in der jeweiligen Landeswährung fortgesetzt. Daher ist der genaue Unterscheid zwischen Verkaufsplan und Absatzplan: Die Absatzplanung stellt eine Anzahl verkaufter Produkte dar, die Absatzplanung die daraus resultierende Absatzmenge. Bestimmen Sie dann die Hoehe des minimalen Umsatzes, um diese Ausgaben zu decken. In diesem Fall wird die Mindesthöhe des Umsatzes festgelegt. Sie können nun die erforderlichen Einzelpreise oder Absatzmengen ausweisen.

Wenn diese Größen oder Preisvorstellungen echt und wettbewerbsfähig sind, scheinen Ihre Unternehmensidee und diese Berechnung Ihre Existenz zu sichern. D. h.: Die so ermittelte Verkaufsmenge gibt Ihnen Aufschluss über die Möglichkeiten oder Unmöglichkeiten der Realisierung Ihrer Unternehmensidee. Daher müssen sie einen monatlichen Fluktuationsgrad von mind. EUR 2.000 aufweisen, um einen Überschuss von EUR 0 zu erreichen.

Mit einem angenommenen Kaufpreis von 10 EUR pro Stck. müßten Sie 400 Stck. pro Tag absetzen, was einer täglichen Verkaufsmenge von 16 Stck. ausmacht ( "400 Stck. / 25 Tage pro Monat"). Als Experte in Ihrer Industrie können Sie an dieser Position selbst bestimmen, ob es noch sinnvoll ist, das Erzeugnis zu vertreiben.

Das von mir oben beschriebene Backward-Verfahren eignet sich besonders für Start-ups ohne Vergangenheitsdaten (d.h. Verkäufe aus Vorjahren).

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