Swalm

Schwalbe

Der Fischereiverein "de Swalm" aus Swalmen bietet seinen Mitgliedern einige spezielle Gewässer, in denen nur Mitglieder des AsV "de Swalm" angeln dürfen. Eine Frage zu Meanderende Swalm in the Groenewoud stellen. mw-headline" id="Géographie">Géographie[Bearbeiten | < Quelltext bearbeiten]

Der 45,3 km lange, südöstliche und rechte Zufluss der Maas in Nordrhein-Westfalen (Deutschland) und in den Niederlanden ist die schwalmisch (niederländisch: Swalm). Aufgewachsen ist die Schwäalm im Großraum Erfelenz im Stadtteil Genf. Ein paar Kilometern unter der Quellfassung fließt sie durch ein Sumpfgebiet im Süden des Wegbergkreises Tüschenbroich auf ca. 85 Metern über dem Meeresspiegel.

Die Wasserführung erfolgt von dort aus überwiegend durch den Naturpark Maas-Schwalm-Nette, dessen Gewässer zwischen Ruhr, Netz und Nier laufen. Sie durchfließt auch flows through Wegberg, Niedrigkrüchten, Schwalmtal, Brunggen-Born, Brungen and Schwalmen or past them. Vom gesamten Flusslauf bis zur Maasmündung, in der Nähe des Dorfes Schwalben mit ca. 12 m NAP, laufen 13 km auf holländischem Territorium.

Der Einzugsbereich der Schwäalm beträgt ca. 268.665 km²[2], davon ca. 27 km² in den Niederlanden. Das Gewässer ist die Heimat von Bachforellen, Barben und Mehlspeisen, und das Ufer ist auch die Heimat verschiedener Repräsentanten der Biberrattenfamilie. Aus dem ursprünglichen Herkunftsgebiet ist heute ein Waldgebiet geworden und braucht es: Das Schwalmwasser kommt hauptsächlich aus den Sümpfen (Pumpgebieten) von Rheinbraun.

Dazu werden Schlitzwellen verwendet, durch die das gesammelte Wissen in das Grund- und Unterwasser zurückfließt. Wenn es diese Spaltschächte nicht geben würde, wären die Gewässer an den Flüssen Nord und Süd schon lange erloschen. Bereits seit dem XIII. Jh. ist die Schwalmer Wasserwirtschaft ein bedeutender Standort. Um die angrenzenden Weiden und Felder besser zu drainieren, wurde im Laufe des zwanzigsten Jahrhunderts der Schwalmlauf aufbereitet.

Im Torf-, Sand- oder Kiesbergbau sind die Schwalmer See angelegt worden. Die Gewässerverschmutzung der Schwäalm nahm bis in die 1980er Jahre zu. In den vielen Ölpressen entlang der Schwäalm wurde der Leinsaatgutgemahlen. Auf den 21 Kilometern der schwalmischen Strecke von der Entstehung bis nach Überhetfeld gab es einmal über 20 Mühle.

Ein Teil dieser Werke steht heute noch als Baudenkmal zur Verfügung und/oder wird für Ausflüge verwendet. Älteste Wasserwerk entlang der Schwäalm ist die Müllerei am nördlichen Ufer des Hariksees. Bereits seit 1976 wird angestrebt, die Schwäalm und ihre Gewässer wieder in einen ursprünglichen Erhaltungszustand zu versetzen (der ursprüngliche Erhaltungszustand ist nicht vorhanden). Die Menschen leben seit mehr als 1200 Jahren auf der Schwäalm und ändern sie dauerhaft.

Damit war das kleine Brüggener Dorf eine Grenzbefestigung zwischen den Herzogtum Thüringen und den Herzogtum Görlitz, die schwalmische grenzten ab und die Gräben und Festungen wurden mit Hilfe von Gewässern geflutet. Auf einer Strecke von etwa drei Kilometern zwischen Born und Brunggen wurden Flussläufe mit Wördern (= Flussinseln) und Weiden mit Köpfen gepflanzt.

Müllereien auf der Schwäalm, zusammen 25 Stück, sind oder waren; andere Werke lagen an Nebenflüssen: Mit der Vorlage eines Konzeptes für den Naturpark Maas-Schwalm-Nette im Jahr 1976 durch das Regierungspräsidium Rheinland hat sich vieles geändert, auch für die Neuen. 7 Die Schwalmtiefebene, die durch befruchtete Kuhweiden strömte und vor allem die Abwasserkanäle Wegeberger und Waldner aufnehmen musste, sollte auf lange Sicht ein naturverbundenes Wassermassen.

Aus diesem Grund wurde der Schwealmverband mit Sitz in Brunggen (Kreis Viersen) gegründet. Fischleitern wurden an den Dämmen von Fabriken erbaut.

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