Stromvertrag Kündigen

Beendigung des Stromvertrags

Aber nicht nur billigere Strompreise sind ein Grund, den Strom abzubauen. Ein Umzug kann auch eine Kündigung erfordern. Maßgeblich ist die Mindestvertragslaufzeit des Strompreises!

Elektrizität und Erdgas - Rechtzeitige Kündigung - Spezial

Die Beantragung beim neuen Energielieferanten ist der komfortabelste und in der Regel auch der sicherste Weg, den Strom- oder Gasversorger zu tauschen. Die Stornierung des Altvertrages übernimmt der neue Lieferant. Der Kündigungsauftrag ist in den Formen aller Strom- und Gasversorger inbegriffen. In der Regel funktioniert das ohne Probleme. Von dieser Möglichkeit können alle Kundinnen und Servicekunden, unabhängig von ihrem aktuellen Preis, profitieren.

Sind sie jedoch an die Regelungen ihres Vertrages für eine bestimmte Zeit geknüpft oder können sie nur einmal im Jahr kündigen, müssen sie die festgelegte Zeit abwarten, bis sie die Leistung günstiger haben. Damit haben die Auftraggeber ein Sonderkündigungsrecht. Versäumt der Auftraggeber diese, können je nach Stromverbrauch und Restlaufzeit des laufenden Vertrages über hundert EUR untergehen.

Die Energielieferanten müssen die Verbraucher sechs Monate vor Inkrafttreten einer Preiserhöhung unterrichten. Oftmals gibt es wenig mehr als eine Kalenderwoche für die Benachrichtigung - viel zu wenig, um zunächst nach einem neuen Anbietern zu schauen und diese dann mit der Benachrichtigung zuzuordnen. So muss der Auftraggeber den Vertrag selbst - und fehlerfrei - kündigen.

Jeder, der die Abmeldung an die richtige Anschrift sendet oder die notwendigen Angaben - neben der Anschrift vor allem die Vertragsnummer und idealerweise auch die Telefonnummer des Strom- oder Gaszählers - nicht macht, riskiert, weiterhin für kostspielige Energien bezahl. Stromkunden, die selbst kündigt haben, sollten dann einen neuen Auftrag unmittelbar beim Lieferanten ihrer Wahl einreichen.

Der Vertragsabschluss sollte am besten davon abhängen, dass die Beendigung des bisherigen Vertrages wirksam ist. Der folgende Wortlaut ist angemessen: "Vertragsabschluss nur unter der Voraussetzung, dass der bisherige Arbeitsvertrag wirksam beendet wurde. Beispielsweise haben Energielieferanten aus Versehen die Abmeldung des Auftraggebers an den fehlerhaften Lieferanten gesendet oder es sind Störungen bei der Datenübertragung aufgetreten.

Die Änderung kann auch fehlschlagen, wenn der neue Energielieferant überlastet ist. Seitdem der neue Liefervertrag in der Regel erst dann abgeschlossen wird, wenn der neue Energielieferant den Auftrag bestätig, sollten die Verbraucher bis zu vier Kalenderwochen vor Ende der Kündigungsfrist des laufenden Vertrages auf eine verbindliche Vertragsbestätigung drängen. "Vertragsabschluss nur mit bindender Auftragsbestätigung durch....".

Ansonsten werde ich ohne weitere Vorankündigung nach einem anderen Provider ausweichen. "Wenn ein so vorbereitetes Switch nicht funktioniert, haben die Konsumenten noch genügend Zeit für einen zweiten Anlauf, um einen kostengünstigen Lieferanten zu ermitteln, der den Switch reibungslos abwickeln kann. Lästig, aber nicht zu schlecht: Wenn die Beendigung des Vertrages funktioniert, aber der Beginn des neuen scheitert.

Danach steigen die Verbraucher vorübergehend in die Grundversorgung ein und müssen den hohen Kostenaufwand dafür aufbringen. Nur nach drei Monate, wenn kein Neuabschluss vorliegt, gelangen die so erfassten Verbraucher dauerhaft in die Grundversorgung des lokalen Energiesupport. Sie können von da an nur noch einmal mit einer Kündigungsfrist von einem Kalendermonat zum Ende des Monats kündigen, wenn sie sich ändern wollen.

Die Leserschaft erzählt uns immer wieder von Schwierigkeiten bei der Entlassung von Firmen wie Stromio oder Bitstrom. Ein Rücktritt zum nächstmöglichen Zeitpunkt gemäß den Vertragsbedingungen ist immer wirksam und kündigt den Mietvertrag, auch ohne dass der Energielieferant eine Rückmeldung sendet und die Rücktritt annimmt. Der Kunde muss lediglich nachweisen, dass und wann sein Kündigungsschreiben beim Energielieferanten eingegangen ist.

Wieder einmal hat Flexstrom für Unruhe bei seinen Verbrauchern gesorgt: Das Unter-nehmen hat sie gebeten, den Elektrizitätszähler bis zum Stichtag 31. Dezember 2011 abzulesen, da ".... ein neuartiges Preisverzeichnis ab dem folgenden Tag gelten wird....". Zahlreiche Verbraucher hatten Verständnis dafür, dass die Preiserhöhungen anstehen sollten und wollten stornieren. Dies erschwert insbesondere die Beendigung des Vertrages.

Zusätzliche Zahlungen aufgrund von Preiserhöhungen sollten von Flexstrom-Kunden abgelehnt werden, wenn sie keine Möglichkeit hatten, aus dem Arbeitsvertrag auszusteigen und sich einen günstigeren Lieferanten zu besorgen.

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