Sonderkündigungsrecht nach 10 jahren Zinsbindung

Besonderes Kündigungsrecht nach 10 Jahren Festzinsperiode

Beendigung von Darlehen mit mehr oder weniger als 10 Jahren Festverzinsung. Daher muss sich Ihre Bank an den festen Zinssatz halten, z.B. bei einem Baukredit. Es ist sehr wichtig, einen Ratenkredit, in diesem Fall eine Baufinanzierung, im Rahmen der Sollzinsenverpflichtung zu kündigen, was die Zinsverpflichtung Ihres Darlehens effektiv auf 10 Jahre begrenzt, so dass Sie mehrere tausend Euro sparen.

Einfluss der Rückzahlungsratenänderung auf das ordentliche Beendigungsrecht nach 10 Jahren

Für die Refinanzierung des eigengenutzten Grundstücks, bei dem eine Tilgungsratenänderung gewährt wird, besteht ein Darlehen: "Die Hausbank gibt dem Kreditnehmer die Option, die regelmäßige Tilgung höchstens zwei Mal während der Laufzeit der Kreditzinsbindung zu verändern. "Die Kreditnehmer wollen das jetzt tun und haben dies der Hausbank mitgeteilt. Daraufhin bekommen wir ein Brief über die "Änderung der Tilgungsvereinbarung", das Begleitschreiben erwähnt auch eine " Vertragliche Ergänzung ".

Bei der gesendeten Ãnderung der Rückzahlungsvereinbarung unter dem Pkt. "Tilgung" wird auch die "Vertragslaufzeit" angezeigt, die nun verkÃ?rzt wird und sich (aufgrund der hÃ?ufigeren Tilgung) vom Ursprungswert abhebt. Meine Frage dazu: In § 489 BGB wird das Recht zur Kündigung nach 10 Jahren dadurch bezeichnet, dass, wenn "eine neue Einigung über den Zeitpunkt zum Rückzahlungszeitpunkt oder zum Kreditzins zustande kommt, der Termin dieser Einigung an die Statt des Zeitpunktes des Eingangs" tritt.

Heißt das, dass eine Beendigung nun fruehestens im Aprils 2025 und nicht mehr im Jänner 2022 stattfinden kann? Ist es faktisch richtig, von einer Veränderung der Rückzahlungsvereinbarung oder gar einer Änderung des Vertrages zu reden? Wenn für die Fragestellung 1. Raum für eine Interpretation besteht oder wenn sie anders ausgelegt werden kann, wäre es für mich dann zweckmäßig, von Anfang an eine handschriftliche Ergänzung der Rückzahlungsvereinbarung in der im Voraus notwendigen Fassung zu formulieren.

Anhand der bereitgestellten Auskünfte möchte ich Ihnen eine verbindliche Antwort auf Ihre Frage geben: Ziel des 489 Abs. 1 BGB ist es, dem Kreditnehmer eines nicht verlängerten Kredits ein Widerrufsrecht zu erteilen. Eine " vertragliche Fälligkeit " im Rahmen der Rückstellung liegt also nur vor, wenn - wie z.B. bei einem Geschossdarlehen - der unbedingt festgelegte Rückzahlungstermin umgestellt wird.

Wenn sich jedoch, wie in Ihrem Falle, nur der _vorhergesehene_ Rückzahlungstermin durch eine vertragsgemäße Rückzahlungsänderung ändert, gibt es keinen Neuanfang für die Dauer des § 489 Abs. 1 BGB. Das bedeutet, dass die Kündigungsoption 10 Jahre nach Erhalt der Darlehenszahlung besteht. Vertragsänderungen sind alle nachträglichen Änderungen der vertraglichen Bedingungen.

Die (!) Rückzahlung ist ebenfalls vertragsgemäß geregelt, so dass ihre spätere Anpassung tatsächlich eine Änderung des Vertrages ist. Die Tatsache, dass der Kontrakt selbst die Option einer Rückzahlungsänderung vorsieht, hat nur zur Folge, dass die Hausbank Ihnen die Konditionsänderung nicht absprechen kann. Weil dieser Spruch mindestens harmlos ist, wird die von Ihnen empfohlene Nahrungsergänzung dringend empfohlen.

Es sollte nur der letztgenannte Absatz ausgelassen werden, da dies der Hausbank die Option gibt, die Passage (später) als nicht akzeptiert zu betrachten. Stimmt die BayernLB der Änderung nicht zu, muss sie Sie hierauf ausdrücklich hinweisen - auch im Sinne des § 362 HGB.

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