Sicherheiten Darlehensvertrag

Besicherungskreditvereinbarung

Darlehen, das gegen Sicherheiten ausgezahlt werden soll. Beschreiben Sie die Sicherheiten so detailliert wie möglich: Beschreiben Sie. Beginnend mit der Bonitätsprüfung des Antragstellers bis hin zur Sicherung des Kredits oder Darlehens. Abhängig von der Höhe des Kredits und der Bonität des Kreditnehmers benötigt die Bank Sicherheiten.

Übernahme der Sicherheiten aus einem privaten Darlehensvertrag

Meine sehr geehrten Kolleginnen und Kollegen, Ende 2016 habe ich einem Bekanntenkreis einen Privatkredit in der Größenordnung von 3000 ? zum Zwecke des Kaufs eines Gebrauchtwagens gewährt. Dazu wurde ein Privatkreditvertrag abgeschlossen. Die rechtliche Abwicklung vom eventuellen Gerichtsmahnverfahren bis zum Vollstreckungstitel, nach ordnungsgemäßer Beendigung des Kreditvertrages und Nichtrückzahlung der Außenstände, ist mir bekannt und sollte hier nicht Gegenstand meiner Beratungsanfrage sein.

Es geht hier eher um die Frage der Möglichkeiten, die vertragsgemäßen Sicherheiten, wenn möglich ohne vorherige Beendigung des Kreditvertrages, einzuziehen. Der Kreditnehmer stellt dem Kreditgeber folgende Sicherheiten zur Verfügung: Erstens geht der Kreditgeber als Sicherungseigentum an den Kreditgeber über: Er räumt dem Kreditgeber das Recht ein, diese Sachen für normale Zwecke weiter zu verwenden.

Kommt der Kreditnehmer mit zwei oder mehr Kredit- oder Zinszahlungen in Rückstand, ist der Kreditgeber befugt, das Recht zur Nutzung der Objekte zu entziehen und die Sicherheiten in Anspruch zu nehmen. Die Kreditnehmerin ist verpflichtet, die Sicherheiten zu veräußern. Nachdem der Kreditnehmer das Kredit an den Kreditgeber getilgt hat, geht das Eigentumsrecht an den Posten auf den Kreditnehmer über.

Der richtige Wortlaut sollte lauten: "2. zunächst einmal übereignet der Kreditnehmer dem Kreditgeber das Eigentumsrecht an folgendem Objekt:" Fragestellung 1: Kann für mich als Kreditgeber ein nachteiliger Effekt aus dem falschen Wortlaut resultieren, könnte z.B. 6 dadurch unwirksam sein? Schliesslich ist es für den Kreditgeber nicht sinnvoll, etwas an den Kreditnehmer als Sicherheiten zu übertragen.

Jetzt hat der Kreditnehmer das Auto bereits zwei weitere Male getauscht. Damit meine ich, dass das aus dem originalen Kreditbetrag bezogene Auto vom Kreditnehmer verkauft wurde und ein anderes aus dem Erlös des Verkaufs wurde. Dieses Modell wurde ebenfalls wieder verkauft und ein weiteres Modell aus dem Erlös gekauft.

Ich wurde vom Kreditnehmer nicht einmal darüber informiert und habe daher meine Einwilligung nicht gegeben. 2. Frage: Kann ich davon ausgegangen werden, dass das derzeitige Trägerfahrzeug des Kreditnehmers die ursprüngliche Sicherung ersetzt, d.h. das erste aus dem Kreditvertrag bezogene Trägerfahrzeug? Zu erwähnen ist noch einmal, dass der Sicherheitenstatus in der Tat nicht genauer dargelegt wurde, sondern nur wie in §6 S. 2 (Das für den Zweck dieses Darlehensvertrags erworbene Kraftfahrzeug) angegeben.

Fragestellung 3: Unter der Voraussetzung, dass das bisherige Leihfahrzeug die Sicherung ersetzt hat; kann ich das Auto ohne Vorankündigung in Empfang nehmen, z. B. durch den Einsatz eines Abschleppdienstes für den Transport des Fahrzeugs zu meinem Gelände? Natürlich würde ich den Kreditnehmer zum Zeitpunkt der Übernahme oder kurz danach benachrichtigen, um nicht den Eindruck eines Raubes zu erwecken.

Bedauerlicherweise habe ich jetzt weitere Informationen über den Kreditnehmer, die darauf hindeuten, dass der Kreditnehmer in absehbarer Zeit nicht zur Tilgung anstehen wird (z.B. andere Kreditoren, die nicht betreut werden). Die Bekanntgabe der Beschlagnahme des Fahrzeugs würde wahrscheinlich nur dazu beitragen, dass der Zahlungspflichtige Massnahmen zur Verhinderung des Zugangs zum Auto durchführt.

Fragestellung 4: Darüber hinaus erhebt sich die Fragestellung, ob der Kreditnehmer wegen Betrugs angeklagt werden kann. Die Vorgehensweise resultiert daraus, dass der Kreditnehmer zum Vertragsabschluss bereits zum jetzigen Zeitpunkt nicht in der Lage war, andere Kreditgeber zu betreuen. Andererseits hat mich der Kreditnehmer auch mit dem behaupteten Anschaffungspreis des ersten besorgten Fahrzeugs betrogen.

Man kann davon ausgehen, dass der Überschussbetrag zum Teil zur Zahlung einiger Tranchen aus dem Kreditvertrag selbst verwendet wurde. Das Sicherungsziel wurde klargestellt, so dass dieser Irrtum keine Auswirkung hat. Man kann jedoch nicht davon ausgehen, dass die nachfolgenden Fahrzeuge unter das Sicherheitsabkommen fallen; auch der Wortlaut des Abkommens verrät dies nicht mit viel gutem Willen; dazu wäre ein weiterreichendes Abkommen notwendig gewesen, das hier nicht hergeleitet werden kann.

Laut Kontrakt war nur das gekaufte Auto durch die Sicherungsvereinbarung abgedeckt. Die Anfrage 3 wird gestrichen, da die Sicherheitsvereinbarung für die folgenden Fahrzeuge nicht interpretiert werden kann. So können sie ein Auto nicht sichern, wenn sie zivilrechtlichen Übergriffen sowie der unzulässigen Macht der eigenen Person ausgesetzt wären. Soll ich nun den Debitor davon überzeugen können, mir den Zulassungsnachweis Teil 2 (Fahrzeugschein) seines jetzigen Fahrzeuges aushändigen zu lassen, könnte dies als Absichtserklärung des Debitors interpretiert werden, dass die ursprüngliche Sicherung nun durch dieses Fortbewegungsmittel ersetzt wird, oder sollte in einem solchen Falle auch eine entsprechende Anpassung des Vertrages erfolgen?

Darüber hinaus wäre ich an der Rechtssicherheit von 6 im Allgemeinen interessiert, d.h. wäre die willkürliche Beschlagnahme bei Ausfall des Kreditnehmers rechtmäßig? Denn dies könnte später wieder in Betracht kommen, wenn mit dem Kreditnehmer eine Einigung über eine neue Besicherung besteht. Liebe Ratsuchende, wenn Sie auf freiwilliger Basis die Zulassungsurkunde Teil 2 zum Zwecke der Absicherung erhalten, können Sie darin eine Auftragsänderung durch abschließendes Handeln erkennen, so dass dann auch das Austauschfahrzeug unter die Sicherungsvereinbarung fällt.

Es ist jedoch von Bedeutung, dass die Übergabe mit der Absicht der Sicherung erfolgt. Diese müssen zunächst das Benutzungsrecht entziehen und können dann das Auto sichern. Jetzt gibt es keine zeitliche Begrenzung zwischen den beiden Prozessen, so dass eine "juristische Sekunde" ausreicht, also senden Sie ihm den Widerspruch und sichern Sie das Auto auch danach.

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