Schenkungsvertrag Kraftfahrzeug

Spendenvertrag für Kraftfahrzeuge

Die Empfängerin des Geschenks akzeptiert dieses Geschenk mit allen Rechten und Pflichten. Vermögensforderungen [ z.B. Sparbücher], bewegliche Sachwerte [ z.B.

Kraftfahrzeuge]).

Streitigkeit über das Eigentumsrecht an einem Personenkraftwagen: Eigentumsrecht oder Kfz-Schein entscheidend?

Die AG Brandenburg: "Die Eigentumsannahme des 1006 BGB betrifft Kraftfahrzeuge zugunsten des Fahrzeughalters, auch wenn dieser nicht als Eigentümer im Fahrzeugschein registriert war. Im Jahr 2012 Inhaber des hier streitigen Kraftfahrzeugs Suzuki Schnelligkeit, mit dem Registriernummer.... und dem Fahrzeugidentifikationsnummer..., so dass der Beklagte/Auftragnehmer auch hier einen Antrag gegen den Kläger/Antragsgegner auf Übergabe dieses streitigen Fahrzeugs samt zugehörigem Fahrzeugschlüssel und den zugehörigen Kraftfahrzeugscheinen hat (§§ 516, 598, 604, 858, 861, 985, 1006 BGB).

Vorraussetzung für die Überlassung des Fahrzeugs an den Antragsgegner ist, dass der Antragsgegner die Eigentümerrolle des Antragsgegners nachgewiesen hat (BGH, NJW 1999, S. 2593 f. ; Olympiagruppe 2. Juni 2002, S. 749 f.). Unstrittig ist jedoch, dass sich das fragliche Fahrzeug seit seiner Überlassung durch den Antragsteller an den Antragsgegner bis zum 14. Juni 2014 im Eigentum des Antragstellers befindet.

Im Falle einer auf der Grundlage von 985 BGB - wie hier - begründeten Herausgabeklage auf Eigentum/Objekte muss der Antragsteller als "Spender" nach 516 Abs. 1 BGB in Verbindung mit 1006 Abs. 1 BGB jedoch die hier nun vom Antragsgegner im Zuge der Mischeinbringung vorgelegte Eigentümerschaft ( "mixed donation") prinzipiell ablehnen (BGH, Urteilsbegründung vom 11. März 2014, ZR 150/11, u.a. in:

NBl 2014, S: 2275 f.; BGH, Entscheidung vom 14.11. 2006, Aktenzeichen: X ZR 34/05, und andere in: IJW-RR 2007, S: ijw-rr 2007, s: 488 ff.; BGH, Entscheidung vom 10.11. 2004, Ref.: VIII ZR 186/03, et al. in: NBG 2005, S: 359 ff.; BGH, Entscheidung vom 16.10. 2003, Aktenzeichen: IX ZR 55/02, und andere in:

NBG 2004, S: 217 ff.; BGH, Entscheidung vom 04.02. 2002, Aktenzeichen: II ZE 37/00, et al. in: NBG 2002, S: 2101 f.; BGH, NBG 1994, S. 939 ff.; BGH, NBG-RR 1989, S. 651; BGH, NBG 1987, S. 890; BGH, NBG 1975, S. 1269; BGH, NBG 1960, S. 1517 f.; Bundesgerichtshof, Verfassungsurteil vom 26.10. 1937, Az.: VII 85/37, a. o. in..:

OLGZ Jahrgang 156, S: 63 f.; Köln, Entscheidung vom 25. Januar 2010, Aktenzeichen 27 U 23/09, u.a. in: "juris"; Hamm, NJW 1978, S. 224; Bonn, Entscheidung vom 1. Oktober 2009, Aktenzeichen 1 O 140/09, u.a. in: "juris"; AG Brandenburg an der Hawaii, Entscheidung vom 14. Februar 2014, Aktenzeichen 31 C 153/12, u.a. in:

Der Besitz an einem bewegten Gegenstand - wie z.B. einem Kraftfahrzeug - kann nach den §§ 929 ff. des Bürgerlichen Gesetzbuches (BGB) übertragen werden. Insoweit ist jedoch die Annahme in 1006 Abs. 1 BGB, dass diejenige, die der unmittelbare Inhaber des Kraftfahrzeuges war, der Halter ist, d.h. 1006 BGB argumentiert für die Annahme, dass gerade diese Personen auch der Halter des Kraftfahrzeuges waren (OLG Saarbrücken, NJW-RR 2014, S. 1241 ff.).

MDR 2014, S: 1257 f.; Kommanditgesellschaft Berlin, Beschluss vom 12.04.2007, Aktenzeichen: 12 U 51/07; AG Brandenburg an der Hawaii, Entscheidung vom 14.02.2014, Aktenzeichen: 31 C 153/12, und weitere in: Aus der Tatsache, dass sich die Angeklagte im Eigentum des Fahrzeuges und (bis zur letzen Nachbesserung durch den Kläger) auch im Eigentum der beiden Fahrzeugschlüssel befand, was gleichzeitig die eigentliche Souveränität und damit den Eigentum am Kraftfahrzeug rechtfertigt, lässt sich diese Eigentumsannahme also schließen, so dass dann auch die Annahme des 1006 Abs. 1 S. 1 BGB in den vorliegenden Fall einmischen kann ( "OLG Brandenburg, Slg. vom 18.12. 2008, Ref. 12 U 152/08, et al. in: "juris").

Nach 1006 Abs. 1 BGB, nach dem vorherrschenden Rechtsgutachten (OLG Saarbrücken, NJW-RR 2014, S. 1241 ff. = MDR 2014, S. 1257 f. ; NJW Brandenburg, NJW 2003, S. 1055 ff. = OLG-NL 2006, S. 224 ff. ; Olympiagut Brandenburg, Urteilsbeweis vom 18.12. 2008, Az.: 12 U 152/08, et al. in: "juris"; vgl.

Krebstherapie, Familie 1994, S. 282), dann davon auszugehen, dass gleichzeitig mit der Eigentumserklärung der Eigentumserwerb von eigenem Grundbesitz und damit von Grundbesitz stattgefunden hat (BGH, NJW 1994, S. 939 f.; Olympiagruppe Saarbrücken, NJW-RR 2014, S. 1241 ff. = MDR 2014, S. 1257 f. ; Olympiagruppe Oldenburg, NJW 2003, S. 1055 ff.

OG-NL 2006, S: 224 ff.; OG Brandenburg, Entscheidung vom 18.12. 2008, Ref.: 12 U 152/08, et al. in: "juris"; OG Berlin, SVR 2011, S. 228 ff.; OG Berlin, OG-Report 2009, S. 627 ff.; LG Bonn, Entscheidung vom 18.02. 2008, Ref.: 10 O 14/07; AG Brandenburg an der Hawaii, Entscheidung vom 14.02. 2014, Ref.: 31 C 153/12, et al. In

Mit der Rechtsvermutung des 1006 BGB wird der Kraftfahrzeughalter damit grundsätzlich auch von der Beweislast befreit, dass und auf welcher Basis er mit dem Eigentumserwerb Besitz erlangt hat ( "BGH", Beschluss vom 16.10.2003, Aktenzeichen: IX Zoll 55/02, et al. in: NBG 2004, S: 217 ff.; BGH, Entscheidung vom 04.02. 2002, Aktenzeichen: II ZE 37/00, et al. in:

NBG 2002, S. 2101 f.; OLG Saarbrücken, NJW-RR 2014, S. 1241 ff. = MDR 2014, S. 1257 f.; OLG Saarbrücken, NJW-RR 2013, S. 1498 ff.; AG Brandenburg an der Hawaii, Rechtssache vom 14.02. 2014, Aktenzeichen: 31 C 153/12, und ist als Angeklagte hier jedoch bis zum 14.06. unbestreitbar. Sie hat 2014 diesen Personenkraftwagen allein benutzt und den Bestand neben der unbestrittenen (bis zur letzen Reparatur) auch alle Keys für diesen Personenkraftwagen in ihrem Eigentum gehabt und macht auch geltend, dass sie mit der (angeblich) gemischten geschenksweisen Schenkung des Personenkraftwagens durch die Klägerin auch deren Eigentümer geworden sei, § 1006 Abs. 1a.

BGB, weil es die Basis für diese Annahme - d.h. den Kauf eines eigenen Grundstücks - nicht bildet (BGH, Entscheidung vom 11.03.2014, Ref.: X ZR 150/11, et al: NBl 2014, S: 2275 f.; BGH, Entscheidung vom 14.11. 2006, Aktenzeichen: X ZR 34/05, und andere in: IJW-RR 2007, S: ijw-rr 2007, s: 488 ff.; BGH, Entscheidung vom 10.11. 2004, Ref.: VIII ZR 186/03, et al. in:

NBG 2005, S: 359 ff.; BGH, Entscheidung vom 16.10. 2003, Aktenzeichen: IX II 55/02, und andere in: NBG 2004, S: 217 ff.; BGH, Entscheidung vom 04.02. 2002, Aktenzeichen: II ZE 37/00, et al. in: NBG 2002, S: 2101 f.; BGH, NBG 1994, S. 939 ff.; BGH, NBG-RR 1989, S. 651; BGH, NBG 1987, S. 890; BGH, NBG 1975, S. 1269; BGH, NBG 1960, S. 1517 f.; Bundesgerichtshof, Verfassungsurteil vom 26.10. 1937, Az.: VII 85/37, a. o. in..:

OLGZ Vol. 156, S. 63 f.; Köln mit Beschluß vom 25.01.2010, Ref.: 27 U 23/09, u.a. in: "juris"; Hamm, NJW 1978, S. 224; Bonn, Urteile vom 01.10.2009, Ref.: 1 O 140/09, u.a. in: "juris"; AG Brandenburg an der Ha waii, Urteilsbe vom 14.02.

2014, Az.: 31 C 153/12, et al. in: Aber dann muss der Angeklagte hier nicht einmal einen Erwerbsgrund oder ähnliches vorlegen oder nachweisen ( "BGH, NJW 1960, S. 1517 f. = MDR 1960, S. 668 f.). Auch wenn nicht sicher ist, ob die Angeklagte als Kfz-Besitzerin bei der Fahrzeugübergabe fremdes oder persönliches Besitz erlangt hat und ob sie bedingungsloses Besitzrecht erlangt hat, erstreckt sich die Anmaßungswirkung des § 1006 BGB dann auch auf die Rechtfertigung von persönlichem Besitz und bedingungslosem Besitz (BGH, Beschluss vom 11. März 2014, Ref.: X ZR 150/11, et al. in :

NBl 2014, S: 2275 f.; BGH, Entscheidung vom 14.11. 2006, Aktenzeichen: X ZR 34/05, und andere in: IJW-RR 2007, S: ijw-rr 2007, s: 488 ff.; BGH, Entscheidung vom 10.11. 2004, Ref.: VIII ZR 186/03, et al. in: NBG 2005, S: 359 ff.; BGH, Entscheidung vom 16.10. 2003, Aktenzeichen: IX ZR 55/02, und andere in:

NBG 2004, S: 217 ff.; BGH, Entscheidung vom 04.02. 2002, Aktenzeichen: II ZE 37/00, et al. in: NBG 2002, S: 2101 f.; BGH, NBG 1994, S. 939 ff.; BGH, NBG-RR 1989, S. 651; BGH, NBG 1987, S. 890; BGH, NBG 1975, S. 1269; BGH, NBG 1960, S. 1517 f.; Bundesgerichtshof, Verfassungsurteil vom 26.10. 1937, Az.: VII 85/37, a. o. in..:

OLGZ Jahrgang 156, S: 63 f.; Köln, Entscheidung vom 25. Januar 2010, Aktenzeichen 27 U 23/09, u.a. in: "juris"; Hamm, NJW 1978, S. 224; Bonn, Entscheidung vom 1. Oktober 2009, Aktenzeichen 1 O 140/09, u.a. in: "juris"; AG Brandenburg an der Hawaii, Entscheidung vom 14. Februar 2014, Aktenzeichen 31 C 153/12, u.a. in:

Damit wird davon ausgegangen, dass der Angeklagte als unmittelbarer Eigentümer des Fahrzeugs der Eigentümer des Fahrzeugs ist (BGH, Entscheidung vom 11. März 2014, Az.: X ZR 150/11, et al. in: NBl 2014, S: 2275 f.; BGH, Entscheidung vom 14.11. 2006, Aktenzeichen: X ZR 34/05, und andere in:

IJW-RR 2007, S: ijw-rr 2007, s: 488 ff.; BGH, Entscheidung vom 10.11. 2004, Ref.: VIII IZR 186/03, et al. in: NBG 2005, S: 359 ff.; BGH, Entscheidung vom 16.10. 2003, Aktenzeichen: IX II 55/02, und andere in: NBG 2004, S: 217 ff.; BGH, Entscheidung vom 04.02. 2002, Aktenzeichen: II ZE 37/00, et al. in:

NBG 2002, S: 2101 f.; BGH, NBG 1994, S. 939 ff.; BGH, NBG-RR 1989, S. 651; BGH, NBG 1987, S. 890; BGH, NBG 1975, S. 1269; BGH, NBG 1960, S. 1517 f.; Bundesgerichtshof, Verfassungsurteil vom 26.10. 1937, Az.: VII 85/37, a. o. in..: OLGZ Jahrgang 156, S. 63 f.; Köln, Beschlussfassung vom 25.01.2010, Aktenzeichen 27 U 23/09, u.a. in: "juris"; Hamm, NJW 1978, S. 224; Bonn, Entscheidung vom 01.10.2009, Aktenzeichen 1 O 140/09, u.a. in: "juris"; AG Brandenburg an der Hawaii, Verkündung vom 14.02.2014, Aktenzeichen 31 C 153/12 und weitere

Es ist mit dieser Rechtsauslegung nicht zu vereinbaren, einen "erfolgreichen Rechtsbehelf gegen die Annahme des 1006 Abs. 1 S. 1 BGB" nur dann zuzulassen, wenn "der Eigentümer seine sekundäre Offenlegungspflicht in Bezug auf die Umstände seines Besitzes und Eigentumsübergangs erfüllt" (OLG Saarbrücken, NJW-RR 2014, S: 1241 ff. = MDR 2014, S. 1257 ff. ; OLG Hamm, Beschluss vom 11.10. 2013, Az.: I-9 U 35/13, ff. ub. in...):

NBl 2014, S. 1894 f.; OLG Saarbrücken, NJW-RR 2013, S. 1498 ff.). Stattdessen kommt der Beklagten als Inhaberin hier bereits dann der Rechtsvorteil des 1006 Abs. 1 BGB zugute, wenn sie ihren direkten Bestand beweist und das Recht geltend macht, auch Eigentümer dieses Wagens zu sein (BGH, Beschluss vom 16.10. 2003, Az.: IX ZR 55/02, et al.):

NBG 2004, S: 217 ff.; BGH, Entscheidung vom 04.02. 2002, Aktenzeichen: II ZE 37/00, et al. in: Die Beklagte Seite hat nach der Verurteilung des anerkannten Gerichtes auch im vorliegenden Fall weitere Beweise dafür geliefert, dass die Klägerin das fragliche Auto im Zuge einer (vermeintlich) gemischten Spende an sie übergeben hat, obwohl die Beklagte Seite diesen Nachweis - nach den vorgenannten Prinzipien der Nachweislast - nicht einmal selbst erbringen musste.

Die Tatsache, dass der Beschwerdeführer diese Zahlungen unter Nennung des Zahlungsgrunds eingezogen hat und den darin genannten Verwendungszweck nicht bestritten hat, blieb jedoch zwischen den Verfahrensbeteiligten unbestritten, so dass die Darlegung dieses Zahlungsgrundes: "LETZTE RATE AUTO" bereits für die von der Beklagten vorgelegte Mischspende sprechen. des Bundesgerichtshofes (BGH, NJW 1999, S. 2746 ff.) sowie wahrscheinlich auch wahrnehmungsfehlerfrei unter Berücksichtigung von Alarmsignalen, und insofern glaubwürdig für das Entscheidungsgericht - ohne dass eine "Mathematisierung" der durchzuführenden Glaubwürdigkeitsbewertung erforderlich ist (BGH, NJW 1999, S. 2746 ff.).

BGH, IStZ-RR 2002, S. 308; BGH, NJW 2003, S. 2527 ff.; BGH, IStZ 2008, S. 116 ff.; NJW 2006, S. 3506 ff.; OG Koblenz, NJW-RR 2004, S. 1318 ff.) erklärte, dass die Klägerin am Tag der Übergabe des Suzuki Swift-Wagens an ihre Schützlinge selbst dabei sei.

Obwohl der Beschwerdeführer gleichzeitig verlangte, dass der Angeklagte ihm weitere 1.200,00 EUR für dieses Fahrzeug zahlt, gilt dies gerade für die vom Beschwerdeführer vorgelegte Mischspende, da der Beschwerdegegner bis zum vorliegenden Gerichtsverfahren unbestritten nicht wusste, dass der Beschwerdegegner nur einen einzigen hatte.

000,00 EUR und konnte daher davon ausgehen, dass die Angeklagte mehr als 1.200,00 EUR für dieses Auto gezahlt hatte, aber er wollte ihr - der Angeklagten - den darüber hinausgehenden Betrag geben. Es stimmt, dass das Anerkennungsgericht nicht den strengen methodologischen Anforderungen unterliegt, die für den Psychologen und seine hypothesenbasierte Bewertung Maßstab sind, sondern nur dem Prinzip der kostenlosen Beweisaufnahme ( 286 ZPO; BGH, BGH St. 45, S. 164; BGH, NStZ-RR 2003, S. 206 ff.).

Sie waren an sich abschließend und verständlich und stimmen auch zum Teil mit dem überein, was die anderen Zeuginnen und Zeuginnen bezeugt haben, so dass das Bundesgericht davon ausgeht, dass die Klägerin das streitgegenständliche Auto der Angeklagten im Zuge einer (angeblich) vermischten Spende übergeben hat, um den guten Willen der jugendlichen, aber arbeitsuchenden Angeklagten zu "kaufen".

Dieses " Wunschschild " ist dann auch ein weiterer Hinweis darauf, dass die Klägerin dieses Auto an die Beklagte übergeben wollte (OLG Saarbrücken, NJW-RR 2013, S. 1498ff.). OG Düsseldorf, NZI 2013, S. 303 f.; OG Frankfurt am Main, Entscheidung vom 21.01.2008, Ref.: 25 U 220/04, u.a. in: "juris"), um den Goodwill des jugendlichen, aber arbeitsuchenden Angeklagten praktisch zu "kaufen".

Übrigens war die Angeklagte hier auch mehr als ein Jahr lang im Alleineigentum mit diesem Fahrzeug (OLG Saarbrücken, NJW-RR 2013, S. 1498 ff.). In einer Gesamtbewertung aller Sachverhalte reicht die Aussage dieser Zeuginnen daher aus, um das Schiedsgericht von der Richtigkeit der Aussage der Angeklagten zu überreden, dass die Klägerin das hier in Rede stehende Auto am 27. November 2012 gegen 21.00 Uhr im Zuge einer (vermeintlich) Mischspende an sie übergeben habe und dass sie daher seither auch Besitzerin dieses Autos sei.

Die Wiederholung wird gestohlen.)" (BGH, StV 2011, S: 362 f. = Niveaustufe 2011, S: 400 f.; AG Brandenburg an der Hawaii, Entscheidung vom 14.02.2014, Az.: 31 C 153/12, et al. in: Erst wenn es der Seite des Klägers in dieser Hinsicht geglückt wäre, das genaue Gegenteil zu beweisen, hätte die Klägerin die Vermutung des Eigentums zugunsten des Angeklagten überhaupt, wenn überhaupt, auf der Grundlage einer freien gerichtlichen Beweisaufnahme zurückweisen können (BGH, Entscheidung vom 11. März 2014, Az.: X ZR 150/11 und andere):

NBl 2014, S: 2275 f.; BGH, Entscheidung vom 14.11. 2006, Aktenzeichen: X ZR 34/05, und andere in: IJW-RR 2007, S: ijw-rr 2007, s: 488 ff.; BGH, Entscheidung vom 10.11. 2004, Ref.: VIII ZR 186/03, et al. in: NBG 2005, S: 359 ff.; BGH, Entscheidung vom 16.10. 2003, Aktenzeichen: IX ZR 55/02, und andere in:

NBG 2004, S: 217 ff.; BGH, Entscheidung vom 04.02. 2002, Aktenzeichen: II ZE 37/00, et al. in: NBG 2002, S: 2101 f.; BGH, NBG 1994, S. 939 ff.; BGH, NBG-RR 1989, S. 651; BGH, NBG 1987, S. 890; BGH, NBG 1975, S. 1269; BGH, NBG 1960, S. 1517 f.; Bundesgerichtshof, Verfassungsurteil vom 26.10. 1937, Az.: VII 85/37, a. o. in..:

OLGZ Jahrgang 156, S: 63 f.; Köln, Entscheidung vom 25. Januar 2010, Aktenzeichen 27 U 23/09, u.a. in: "juris"; Hamm, NJW 1978, S. 224; Bonn, Entscheidung vom 1. Oktober 2009, Aktenzeichen 1 O 140/09, u.a. in: "juris"; AG Brandenburg an der Hawaii, Entscheidung vom 14. Februar 2014, Aktenzeichen 31 C 153/12, u.a. in:

Wenn - wie hier - davon ausgegangen werden kann, dass zugunsten des Antragsgegners die Annahme des 1006 Abs. 1 S. 1 BGB eintritt, kann die Klageschrift des Antragstellers nur dann erfolgreich sein, wenn es dem Antragsteller gelungen ist, diese Annahme durch den gegenteiligen Nachweis zu widerlegen auf der Seite des Antragstellers ( 292 ZPO) (BGH, Entscheidung vom 16.10. 2003, Az.: IX ZR 55/02, et al. in:

NBG 2004, S: 217 ff.; BGH, Entscheidung vom 04.02. 2002, Aktenzeichen: II ZE 37/00, et al. in: NBG 2002, S: 2101 f.; AG Brandenburg an der Hawaii, Entscheidung vom 14.02. 2014, Ref.: 31 C 153/12, et al. in: Im vorliegenden Fall macht die beschuldigte Seite jedoch von vornherein geltend, dass die beschuldigte Seite dieses Auto von der Klägerin seit dessen Überlassung durch die Klägerin an die beschuldigte Person als gemischtes Geschenk (wie sich nun herausgestellt hat, dass es sich um ein gemischtes Geschenk handelt) aus eigenem Eigentum der Klägerin erlangt hat, so dass die beschuldigte Seite auch hier die entsprechende Gegenbeweise hätten vorlegen müssen.

Zu diesem Zweck musste die Klägerin jedoch den nach 286 ZPO zu erbringenden Nachweis führen, dass die Angeklagte das Eigentumsrecht an diesem Personenkraftwagen nicht erworben oder ihn erneut verlor (BGH, Beschluss vom 11. März 2014, Az.: X ZR 150/11, et al. in . in: NBl 2014, S: 2275 f.; BGH, Entscheidung vom 14.11. 2006, Aktenzeichen: X ZR 34/05, und andere in:

IJW-RR 2007, S: ijw-rr 2007, s: 488 ff.; BGH, Entscheidung vom 10.11. 2004, Ref.: VIII IZR 186/03, et al. in: NBG 2005, S: 359 ff.; BGH, Entscheidung vom 16.10. 2003, Aktenzeichen: IX II 55/02, und andere in: NBG 2004, S: 217 ff.; BGH, Entscheidung vom 04.02. 2002, Aktenzeichen: II ZE 37/00, et al. in:

NBG 2002, S: 2101 f.; BGH, NBG 1994, S. 939 ff.; BGH, NBG-RR 1989, S. 651; BGH, NBG 1987, S. 890; BGH, NBG 1975, S. 1269; BGH, NBG 1960, S. 1517 f.; Bundesgerichtshof, Verfassungsurteil vom 26.10. 1937, Az.: VII 85/37, a. o. in..: Die RGZ Ausgabe 156, S. 63 f.

OG Köln, Entscheidung vom 25.01.2010, Ref.: 27 U 23/09, u.a. in: "juris"; OG Hamm, NJW 1978, S: 224; LG Bonn, Entscheidung vom 01.10.2009, Ref.: 1 O 140/09, u.a. in: "juris"; AG Brandenburg an der Hawaii, Entscheidung vom 14.02.2014, Ref.: 31 C 153/12, u.a. in:

Die Annahme zugunsten des Angeklagten als Halter wird durch den Beweis, dass der Beschwerdeführer dieses Fahrzeug zu einem früheren Zeitpunkt bereits einmal besessen hat (26.11.2012), nicht außer Kraft gesetzt (BGH, Entscheidung vom 16.10.2003, Az.: IX ZR 55/02, et al. in: NBl 2004, S. 217 ff; BGH, NJW-RR 1989, S. 651 f).

Auch wenn der Verkaufsvertrag vom 26. November 2012 - Anhang K 1 (Blatt 6 der Akte) - den Schluss begründet, dass der KlÃ?ger am 26. November 2012 EigentÃ?mer dieses Gefechtsmittels geworden ist, ist die Eigentumssituation zum damaligen Zeitpunkt, ab dem der KlÃ?ger dem KlÃ?ger den Besitzlos von diesem Fahrzeug entzogen hat - also am 14. Juni 2014 - somit noch nicht ausgereizt.

Durch diese Bestimmung wird der Eigentümer nicht nur von der Beweislast, sondern auch von der Beweislast befreit, dass und auf welcher Basis er das Grundstück mit dem Besitztum erlangt hat ( "BGH", Entscheidung vom 16.10.2003, Ref.: IX ZR 55/02, et al. in: NBG 2004, S. 217 ff.; BGH, NBG 2002, S. 2101 ff. = MDR 2002, S. 782 ff.; OG Köln, Entscheidung vom 25. Januar 2010, Aktenzeichen: 27 U 23/09, et al. in: "juris"), wie bereits oben ausführlicher erläutert.

Die Klägerin, die dem Antragsgegner unbestritten freiwillig den direkten Eigentum am Auto gewährt hat, ist daher auch dafür verantwortlich, nachzuweisen, dass der Antragsgegner bei der Fahrzeugübergabe nicht Eigentümer dieses Autos geworden ist (BGH, Beschluss vom 11. März 2014, Ref.: X ZR 150/11, etc.): NBl 2014, S: 2275 f.; BGH, Entscheidung vom 14.11. 2006, Aktenzeichen: X ZR 34/05, und andere in:

IJW-RR 2007, S: ijw-rr 2007, s: 488 ff.; BGH, Entscheidung vom 10.11. 2004, Ref.: VIII IZR 186/03, et al. in: NBG 2005, S: 359 ff.; BGH, Entscheidung vom 16.10. 2003, Aktenzeichen: IX II 55/02, und andere in: NBG 2004, S: 217 ff.; BGH, Entscheidung vom 04.02. 2002, Aktenzeichen: II ZE 37/00, et al. in:

NBG 2002, S: 2101 f.; BGH, NBG 1994, S. 939 ff.; BGH, NBG-RR 1989, S. 651; BGH, NBG 1987, S. 890; BGH, NBG 1975, S. 1269; BGH, NBG 1960, S. 1517 f.; Bundesgerichtshof, Verfassungsurteil vom 26.10. 1937, Az.: VII 85/37, a. o. in..: OLGZ Jahrgang 156, S: 63 f.; Köln, Entscheidung vom 25. Januar 2010, Aktenzeichen 27 U 23/09, u.a. in: "juris"; Hamm, NJW 1978, S. 224; Bonn, Entscheidung vom 1. Oktober 2009, Aktenzeichen 1 O 140/09, u.a. in: "juris"; AG Brandenburg an der Hawaii, Entscheidung vom 14. Februar 2014, Aktenzeichen 31 C 153/12, u.a. in:

Obwohl die Zeugein P. auch bezeugte, dass die Angeklagte ihr gesagt hatte, dass sie dieses Fahrzeug aus der von ihr zurückerhaltenen Anzahlung aus der Wolfsburger Ferienwohnung gezahlt habe, entspricht dies auch der Vorlage der Angeklagten, da die Angeklagte hier keine bloße Spende der Klägerin, sondern nur eine Mischspende geltend gemacht habe.

Die Besitzverhältnisse des Kfz-Zulassungsnachweises und die Registrierung des Beschwerdeführers als "Halter" des Fahrzeuges in diesem Kfz-Zulassungsnachweis genügen jedoch nicht, um die Annahme zugunsten des Angeklagten als Kfz-Besitzer zu entkräften (BGH, Entscheidung vom 16. Oktober 2003, Ref: IJW 2004, S. 217 ff.). "Der " Eigentümer " eines Kraftfahrzeuges ist jedoch jeder, der es auf eigene Kosten benutzt und über die dafür erforderliche Verfügungsmacht verfügt (BGH, BGHZ Teil 13, S. 351; BGH, BGHZ Teil 87, S. 133 ff.; BGH, VersR 1969, S. 907 ff.; BGH, VersR 2007, S. 1387 ff. = NJW 2007, S. 3120 ff.

Darüber hinaus ist das rechtliche Verhältnis zum Kraftfahrzeug für den Halterstatus nicht ausschlaggebend, vor allem nicht für die Entscheidung, wer der Besitzer des Kraftfahrzeugs ist; im Gegenteil, der entscheidende Faktor ist ein wirtschaftlicher Ansatz, bei dem die Nutzungsintensität des eigentlichen, vor allem ökonomischen Verhältnisses zum Betreiben des Kraftfahrzeugs im Einzelnen von größter Bedeutung ist. Derjenige, der für den Verkehrseinsatz des Kraftfahrzeugs wirklich und ökonomisch verantwortlich ist, erzeugt die vom Auto ausgegangenen Gefährdungen, für die der "Halter" nach den strikten Regelungen des Strassenverkehrsgesetzes verantwortlich sein soll (BGH, BGHZ Bd. 87, S. 133 ff.; BGH, VersR 1969, S. 907 f.; BGH, VersR 2007, S. 1387 f. = NJW 2007, S. 3120 ff.).

Darüber hinaus ist auch der Fahrzeughalter oft nicht immer der Besitzer dieses Fahrzeuges (BGH, BGHZ Teil 87, S. 133 ff. = VersR 1986, S. 169; BGH, VersR 1969, S. 907 f.). BGH, VersR 2007, S. 1387 f. = NJW 2007, S. 3120 ff. ; LG Görlitz, SVR 2014, S. 389 f. ; LG Essen, Entscheidung vom 17.12. 2012, Ref.: 2 O 126/12, et al. in: "juris").

Die Registrierung einer Personen in einem Kfz-Brief oder in einem Kfz-Brief stellt daher keinen Nachweis über den Eigentümerstatus dieser Personen dar, da die Trennung von Eigentümer und Eigentümerstatus für Kraftfahrzeuge nicht unüblich ist (OLG Brandenburg, Entscheidung vom 20.11. 2008, Ref.: 12 U 113/08). Das Fahrzeugkennzeichen ist daher ein Verwaltungsdokument ohne öffentliche Glaubwürdigkeit (OLG Koblenz, VRS Vol. 55, S. 428; Kommanditgesellschaft Berlin, VRS Vol. 113, S. 209 f. = Kommandobericht 2008, S. 51 f. = VerkMitt 2008, Nr. 2 = TNZV 2008, S. 93; Kommanditgesellschaft Berlin, TNZBericht 2008, S. 818 = NNZV 2009, S. 292; Kommanditgesellschaft Berlin, TNS. KSBericht 2009, S. 627 ff.

aus denen weder der tatsächliche "Eigentümer" des Kraftfahrzeugs im Sinn von 7 Sterng (KG Berlin, VRS Vol. 113, S. 209 f. = Kommandobericht 2008, S. 51 f. = NZV 2008, S. 93; Kommanditgesellschaft Berlin, Kommandobericht 2008, S. 818 = NZV 2009, S. 292; Kommanditgesellschaft Berlin, Kommandobericht 2009, S. 627 ff.) noch der Eigentümerschaft im Sinn von §§ 903, 929 BGB abgeleitet werden kann.

Weil auch sowohl 25 Abs. 4 S. 4 StVZO a. F. ("Die mit den Kfz-Zulassungspapieren befaßten Stellen müssen bei der Annahme von Aufträgen und bei der Zustellung der Schreiben nicht über die sich ergebenden privatrechtlichen Anforderungen entscheiden") als auch § 12 Abs. 12 a. F.

Die Zulassungsverordnung ("Die Meldestelle beschließt nicht über zivilrechtliche Angelegenheiten die sie nicht kennt") macht diesbezüglich bewußt keine Angaben (KG Berlin, Kommandobericht 2009, S. 627 ff.). Insoweit muss die Kfz- Schulassungsstelle die zivilrechtliche Gesetzeslage bei der Antragsbearbeitung und der Ausgabe von Kfz-Zulassungsdokumenten nicht überprüfen, so dass ein Eintrag einer Personen im Kfz-Zulassungsdokument oder im Kfz-Zulassungsdokument auch nur ein Hinweis auf die Eigentumsverhältnisse sein kann (OLG Brandenburg, Beschluss vom 18.12.2008, Ref.: 12 U 152/08, et al. in: "juris").

Die Kraftfahrzeugzulassungsbescheinigung ist nur ein reines Hilfsdokument (BGH, Entscheidung vom 16.10.2003, Az.: IX ZR 55/02, u. a. . in: Die NJW 2004, Seite 217 ff. Dem steht die einschlägige Gesetzgebung des Bundesgerichtshofes nicht entgegen, nach der der Käufer eines Gebrauchtkraftfahrzeugs in der Regel mit grober Fahrlässigkeit im Sinn von 932 Abs. 2 BGB vorlieg.

Für den Rechtsstreit zwischen dem alten und dem neuen Eigentümer über das Bestehen eines Kraftfahrzeuges ist es jedoch nicht möglich, aus dieser ständigen Rechtsprechung eine Beweisregelung abzuleiten (BGH, Entscheidung vom 16.10.2003, Az: IX ZR 55/02, et al. in: IJW 2004, Seite 217 ff.). Der Inhaber der Kfz-Zulassungsbescheinigung und dort als Inhaber registriert, muss daher auch dem Eigentümer des Kfz, zu dessen Gunsten die Annahme des 1006 BGB gilt, den Eigentumsnachweis erbringen (BGH, Entscheidung vom 16.10. 2003, Ref.: IX ZR 55/02, et al. in:

IJW 2004, Seite 217 ff.). Die unbestrittene Aufnahme des Beschwerdeführers in den Fahrzeugschein als "Halter" bedeutet daher nicht, dass der Beschwerdeführer der Fahrzeughalter oder gar der Inhaber des streitigen Kfz ist (AG Heilbronn, Schaden-Praxis 2006, Seite 97 f.). Außerdem ist ein Versicherter eines Fahrzeuges oft einfach nicht immer der Besitzer dieses Fahrzeuges.

Daher stellt der Abschluß eines Kraftfahrzeugversicherungsvertrages keinen Nachweis seiner Eigentumsverhältnisse dar, da die Trennung von Versicherungsnehmer und Eigentümerstatus auch bei Fahrzeugen nicht atypisch ist. Stattdessen wird dann auch davon ausgegangen, dass der Beklagte/Verstärker als Eigentümer des Kraftfahrzeugkennzeichens Eigentümer des Kraftfahrzeugbriefes ist (BGH, Entscheidung vom 16. Oktober 2003, Aktenzeichen: IX ZR 55/02, et al. in:

IJW 2004, Seite 217 ff.). In der Auseinandersetzung zwischen dem Angeklagten als Halter des Fahrzeuges und dem Beschwerdeführer als Halter der Kfz-Zulassungsbescheinigung tritt daher auch 1006 BGB für den Angeklagten/Verstärker als Halter des Fahrzeuges ein (BGH, Entscheidung vom 16.10. 2003, Aktenzeichen IX ZR 55/02, et al: Die NJW 2004, Seite 217 ff.

Mehr zum Thema