Schenkung von Bargeld

Geldgeschenk

Ersparnis von 70 Prozent Erbschafts- & Schenkungssteuer! Diejenigen, die rechtzeitig und unter Ausnutzung des Nutzens Gelder, Termingeldkonten, Bargeld oder Kontokorrentkonten überweisen, sparen mehr als 70 Prozent Erbschafts- und Schenkungsteuer. Denn der Nutzniesser kann von der Schenkungsteuer abgesetzt werden. Wofür steht ein Nutzungsrecht? Wofür steht ein Nutzungsrecht? Bei gespendeten Vermögenswerten werden in der Regelfall alle Vermögensrechte an den Empfänger übertragen.

Der Nutzniesser ist anders: Hier hat der Spender noch die administrativen Rechte und das Recht auf Obstgewinnung aus dem Grundstück. Damit kann der Spender auch nach der Schenkung prinzipiell noch festlegen, wie das Kapital investiert wird. Darüber hinaus hat der Spender nach wie vor Anspruch auf das Einkommen (= Zinsen). Wieviel Schenkungs- und Erbsteuer wird erspart?

Werden z. B. Vermögenswerte in Hoehe von EUR 1.000.000.000,00 von der Mütter (60 Jahre) auf ihren eigenen Kindersohn uebertragen, wird die angesparte Geschenksteuer wie nachstehend errechnet:: Die Ermittlung des Barwerts des Nutzungsrechts erfolgt durch Vervielfachung des Vervielfachers (12.779) und des Nominalzinsergebnisses (55.000 EUR) auf 702.845 EUR. Der Barwert des Nutzungsrechts beläuft sich damit auf mehr als 70% der abgegebenen Vermögenswerte!

Weitere Auskünfte zum Barwert des Nutzungsvertrages erhalten Sie hier. Damit wird die Schenkungsteuer folgendermaßen ermittelt: Die Steuerbefreiung wird in diesem Fall nicht vollständig in Anspruch genommen und steht in einer Größenordnung von EUR 102.845 für weitere Überweisungen zur Verfuegung. Für diverse Steuerberatungsgesellschaften sind wir regelmäßig Referent in den Bereichen Erbschaftsrecht, Erb- und Schenkungsteuer.

Die Steuerberatung ist spezialisiert auf Erb-, Schenkungs- und Nutzungsfragen. Unsere Steuerexperten und -anwälte haben zum Beispiel spezielle Expertise in der Konzeption, Strukturierung und Optimierung der Vermögens-Nachfolge.

Richtige Weitergabe von Assets

Mobiliare Güter wie z. B. Gelder, Juwelen, Wertpapiere wie z. B. Dividenden, Obligationen, Sparkassen oder Objekte können ohne formale Voraussetzungen gespendet werden. Dies ist der Fall, wenn die gespendeten Sendungen spätestens mit dem Geschenkgutschein an den Empfänger abgegeben werden. Die Person, die gespendet wird, muss selbst rechtsfähig sein und das Geschenk akzeptieren. Bei Spenden ohne Übertragung ist jedoch eine notarielle Urkunde erforderlich.

Übergibt ein Grossvater seine Uhr an seinen Grossvater, bewahrt sie aber vorerst auf, ist die Spende rechtsverbindlich. Lediglich ein Spendenvertrag in Gestalt einer notariellen Urkunde würde dem Urenkel in diesem Falle das Recht auf die Uhr einräumen. Diese Formlosigkeit "heilt" jedoch, sobald der Grossvater die Uhr wirklich an seinen Grossvater aushändigt.

Der Grund dafür ist, dass das zunächst ungültige Angebot zum Zeitpunkthalter für die spätere Übertragung rechtsgültig wird. Wenn der Empfänger des Geschenks jedoch sein Gabe nach dem Tode des Spenders empfangen soll, dann ist dies ein sogenanntes Gift im Falle des Todes. Hierfür ist immer ein Spendenvertrag in Gestalt einer notariellen Urkunde erforderlich. Die Reklamation des gespendeten Gegenstandes geht dem Beschenkten nach dem Tode des Beschenkten zu.

Solch ein Geschenkvertrag kann nicht unilateral geändert werden. Selbst bei späteren Diskrepanzen gibt es für den Spender keine Chance, ohne die Zustimmung des anderen aus dem Arbeitsvertrag auszusteigen. Damit wird zwischen Spenden im Sterbefall und testamentarischen Dispositionen wie Testamenten oder Vermächtnissen unterschieden. Unabhängig davon, ob bei der Überlassung von Schenkungen formale Vorschriften zu beachten sind oder nicht, will das Steueramt in den meisten Faellen benachrichtigt werden, wenn Vermoeglichkeiten aller Couleur den Besitz wechseln.

Sofern der Käufer oder der Geldgeber seinen Wohnort oder seinen ständigen Aufenthaltsort in Österreich hat (bei Unternehmen: Firmensitz oder Geschäftsführung in Österreich), sind Geld- und Sachspenden (Schmuck, Kunstgegenstände), immaterielle Vermögenswerte (Rechte), Kapitalansprüche (z.B. Spar- und Bankguthaben) sowie Teilhaberschaften und Anteile an Unterneh - men, Unternehmungen und Teilen von Unternehmungen berichtspflichtig.