Rentabilitätsvorschau Businessplan

Ergebnisvorschau Businessplan

Der Rentabilitätsbericht zeigt, ob ein Unternehmensgründer in Zukunft profitabel sein wird. ist Teil des Finanzplans, den Sie für Ihren Businessplan erstellen. Aus den recherchierten Zahlen fließen diese in Ihre Rentabilitätsprognose ein. Für Start-ups ist der Rentabilitätsplan ein integraler Bestandteil der Finanzplanung im Geschäftsplan.

Businessplan - Rentabilitätsprognose

Ein Businessplan beinhaltet immer Zahlen, zumindest eine Rentabilitätsprognose. Die Ergebnisplanung ist im Kern eine Berechnung der Rentabilität der Unternehmensidee. Zu diesem Zweck werden zumindest die ersten 6 Monaten und die ersten 3 vollständigen Jahre, in denen die Erträge und Aufwendungen vorgesehen sind, berücksichtigt. Selbstverständlich sind die Schätzwerte in einem Ergebnisplan rechnerischer Art, weshalb Schwankungen zu befürchten sind.

Allerdings wird im Zahlenbereich eines Geschäftsplans die Monetarisierung der Business-Idee geprüft, um das Potenzial so realitätsnah wie möglich einschätzen zu können. So zirkulieren für eine Wirtschaftlichkeitsplanung eine Vielzahl von Stichproben im Netz, auch bei den Kassen sowie bei den Kreditinstituten ist eine ganze Menge zu entdecken. Obwohl sich diese in der Regel in Bezug auf Umfang und Gestaltung voneinander abheben, ist das grundlegende Design immer das gleiche.

Die Erlöse werden berechnet und mit den Aufwendungen verglichen, um letztlich die wirtschaftliche Entwicklung des Konzerns zu berücksichtigen. Es ist sinnvoll, die Ergebnisplanung mit den Aufwandspositionen zu beginnen, da die Ausgabenstruktur für die Stifter in der Regel spürbar ist, während die Erträge schwer prognostizierbar sind. Verschiedene Kostendetails beruhen auf den inhaltlichen Prinzipien des Geschäftsplans, wie z.B. Personaleinsatzplanung, Marketingkosten und Standortaufwendungen.

Auch bei einer Profitabilitätsplanung sollten Unwägbarkeiten aufgedeckt werden, da im Vorgriff auf eine Stiftung durch Offerten oder Research unscharfe Kostenstellen festgelegt werden können. Der nächste Schritt ist die Definition der Erlöse in der Ergebnisplanung. Wenn es im Businessplan mehrere Servicebereiche gibt, ist es sinnvoll, die Basis für die Dienstleistungen zu legen. In einem nächsten Schritt werden die Umsatzprognosen auf die ersten Monaten und Jahre hochgerechnet, wodurch die Profitabilitätsplanung im Businessplan so realitätsnah wie möglich sein sollte.

Vergleicht man die geplanten Erträge und Aufwendungen, so ergibt sich der erwartete Ertrag oder Fehlbetrag. Allerdings sollte die Profitabilitätsplanung aus heutiger Sicht Erträge aufweisen, die dem Stifter eine hinreichende Lebensgrundlage bieten. Deshalb sollten Ihre eigenen Privatkosten immer im Hintergrund bleiben. Mit der Ergebnisplanung wird beurteilt, ob eine Unternehmensidee auch ökonomisch sinnvoll ist, was auch als mathematische Prüfung des textlichen Teils eines Geschäftsplans bezeichnet werden kann.

Neben der Ergebnisplanung, die auf Steuerprämissen basiert, wird die Erstellung einer Liquidität vorgeschlagen. Dabei werden die Zahlungsströme einschließlich Mehrwertsteuer und Investition nach dem Belastungszeitpunkt disponiert, wodurch Sie immer genügend flüssige Mittel aufwiesen. Stehen nicht genügend Mittel zur Verfügung, um alle anfallenden Ausgaben termingerecht zu decken, müssen Eigen- oder Fremdkapital in den Geschäftsplan integriert werden.

Die Investitions- und Investitionsplanung ist ebenso Teil des Geschäftsplans. Hier sind alle Investitionsvorhaben im Rahmen der Umsetzung der Geschäftsidee aufgeführt. Insgesamt bekommt man das Kapital, das zur Umsetzung der Unternehmensidee erforderlich ist.

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