Reisekosten Arbeitnehmer

Fahrtkosten für Mitarbeiter

Die Reisekosten eines Mitarbeiters sind seine Reisekosten. Was für Reisekosten können die Mitarbeiter abziehen? | In vielen Betrieben werden ihre Beschäftigten zur Durchführung von operativen Tätigkeiten außerhalb des Betriebes entsandt. Gab es 2004 noch rund 146 Mio. solcher Reiseaktivitäten, so ist der Trend seither kontinuierlich gestiegen.

Im Jahr 2014 verzeichnete der Deutsche Reiseveranstalterverband 171 Mio. Geschäftsreisen. Geschäftsreisen sind heute manchmal erforderlich, um sich im Wettbewerb durchsetzen zu können - sowohl im In- als auch im Ausland.

Arbeitnehmer, die von ihrem Dienstgeber auf Geschäftsreisen geschickt werden, können ihre Reisekosten von ihrem Dienstgeber erstattet bekommen. Im folgenden Beitrag wird erläutert, welche rechtlichen Randbedingungen zutreffen und was bei den Reisekosten zu berücksichtigen ist. Wenn Arbeitnehmer außerhalb ihres ersten Arbeitsplatzes beschäftigt sind, handelt es sich um eine Betriebsreise. Dies bedeutet, dass sich der Account Manager oder Repräsentant eines Unternehmen auf einer Geschaeftsreise aufhaelt, sobald er sich ausserhalb des Unternehmen aufhält.

Für die Rückerstattung kommen folgende Aufwendungen in Betracht - der Arbeitnehmer hat keinen rechtlich bindenden Kostenerstattungsanspruch durch den Arbeitgeber: Reisekosten. Welche Regelungen der Unternehmer dem Arbeitnehmer für Reisekosten zu ersetzen hat, wird in der Regel im Voraus durch einen Anstellungsvertrag festgelegt. Es ist jedoch nicht notwendig, dass der Anstellungsvertrag Einzelheiten dazu enthält.

Der Reiseaufwand eines Arbeitnehmers kann entweder nach den tatsächlichen Reisekosten oder über Einnahmen wie z. B. Hotelkostenabrechnungen und andere Einnahmen verrechnet werden. Für die Abrechung von Reisen verwenden Firmen gern Pauschalbeträge, die für gewisse Bereiche der Reiseaktivitäten Festbeträge festlegen. Reisekostenpauschalen: Werden die Aufenthaltskosten vom Arbeitnehmer in Anspruch genommen und vom Auftraggeber bezahlt, sind sie zollfrei.

Wenn der Arbeitnehmer in Deutschland arbeitet, ist ein pauschaler Betrag von 20 EUR Steuerfreiheit, wenn er die Wohnung nicht unentgeltlich oder betriebswirtschaftlich zu einem reduzierten Satz erfährt. Falls der Arbeitnehmer eine Abrechnung für die Logiernächte vorweisen kann, wird diese dementsprechend gesetzt.

Bei einer mehrtägigen Fahrt mit anschließender Unterbringung außerhalb des Hauses des Mitarbeiters wird für den Tag der An- und Abreise eine Fahrtpauschale von 12 EUR erhoben - egal, wie viele Arbeitsstunden der Arbeitnehmer an diesen Tagen auf der Straße war. Die Mitarbeiterin oder der Arbeitnehmer bekommt für die 24-Stunden-Abwesenheit in Deutschland eine Flatrate von 24 E. S.

Bei mehrtägigen Auslandsreisen gilt die landesspezifische Pauschale für zusätzliche Mahlzeiten. Jeder Arbeitnehmer, der davon ausht, dass eine vom Auftraggeber veranlasste Fahrt auch vom Auftraggeber vergütet wird, muss anders angewiesen werden. Enthält der Anstellungsvertrag keine Bestimmung über die Reisekostenerstattung, kann der Unternehmer die Übernahme der Reisekosten verweigern.

Der Arbeitnehmer kann sich jedoch auf 670 BGB beziehen und auf Ersatz der Auslagen drängen. Weigert sich der Auftraggeber, die Reisekosten zu erstatten, können die Reisekosten zum Teil dadurch kompensiert werden, dass der Arbeitnehmer die Reisekosten für Steuerzwecke einfordert. Die Reisekosten sind in diesem Fall als einkommensbezogene Aufwendungen zu betrachten, wofür einige besondere Merkmale zutreffen.

Die Reisekosten können auf der Grundlage der anfallenden Ist-Kosten oder der entsprechenden Kilometergelder berechnet werden. Mit den Istkosten werden die Unterkunftskosten abrechnet. Werden keine Verpflegungskosten (z.B. Frühstück) angezeigt, sind Frühstücksgebühren von 4,80 EUR abzugsfähig. Anmerkung: Wenn der Arbeitnehmer nicht alle Reisekosten vom Auftraggeber ersetzt erhält, kann die Differenz in die Steuermeldung aufgenommen werden.

Die Datenerhebung beim Kreditantrag erfolgt durch: smava GmbH Kopernikusstr. 35 10243 Berlin E-Mail: info@smava.de Internet: www.smava.de Hotline: 0800 - 0700 620 (Servicezeiten: Mo-Fr 8-20 Uhr, Sa 10-15 Uhr) Fax: 0180 5 700 621 (0,14 €/Min aus dem Festnetz, Mobilfunk max. 0,42 €/Min) Vertretungsberechtigte Geschäftsführer: Alexander Artopé (Gründer), Eckart Vierkant (Gründer), Sebastian Bielski Verantwortlicher für journalistisch-redaktionelle Inhalte gem. § 55 II RStV: Alexander Artopé Datenschutzbeauftragter: Thorsten Feldmann, L.L.M. Registergericht: Amtsgericht Charlottenburg, Berlin Registernummer: HRB 97913 Umsatzsteuer-ID: DE244228123 Impressum