Refinanzierung Darlehen

Umfinanzierung von Krediten

Baufinanzierung: Refinanzierung von Kreditinstituten Zahlreiche Einzelpersonen suchen zurzeit eine Baudarlehen. Bei der Fragestellung, wie die Hypothekenzinsen zustande kommen und worauf sie angewiesen sind, spielt dieser Akteur eine große Bedeutung. Wo bekommt eine Hausbank die großen Beträge, die sie dem Verbraucher für einen Baukredit zur Verfuegung stellt? Der Gesellschaft steht eine Reihe von Refinanzierungsmöglichkeiten zur Verfügung:

Durch Kundeneinlagen kann die Nationalbank ihre Mittel für private Hypotheken erwirtschaften. Allerdings sind die Institutionen nicht völlig unabhängig in der Refinanzierungswahl: Ihre Geschäfte werden von der BaFin kontrolliert. In diesem Zusammenhang kommt den Regelungen des Baseler Komitees der Zentralbank für internationalen Zahlungsausgleichs ("BIZ"), Basel III, eine besondere Bedeutung zu.

Egal ob Banken oder Versicherungen - die Refinanzierung ist ein Balanceakt: Das Zusammenspiel zwischen den Mitteln, die eine Hausbank erhält, und denen, die sie für Bau- oder andere Darlehen vergibt, muss stimmt sein. Das Finanzierungsvolumen für Liegenschaften ist hoch und die Hausbank muss flüssig bleiben: Verlangen viele Kundinnen und Konsumenten ihr Tagesgeld auf einen Streich, müssen sie sich im Voraus vergewissern, dass sie in der Position sind, die Kundinnen und Kundschaft auszuzahlen.

Bei einem unausgewogenen Verhätnis zwischen Einnahme und Ausgabe, weil die Ausgabe die Ausgabe überwiegt, kann die Zentralbank das Defizit durch Kreditaufnahme ausgleichen. Möglichkeit 2: Refinanzierung über Fremdkapital - Geld- oder Kreditmarkt? Ein Kreditinstitut kann sich Fremdkapital entweder über den Geld- oder über den Kreditmarkt beschaffen. Grundsätzlich verwenden Kreditinstitute für ihre Refinanzierung immer beide Teilmärkte.

Wesentlicher Unterschied ist, dass Investitionen mit kurzer Zinsbindung am Finanzmarkt gehandelt werden, d.h. mit kurzfristigen Wertpapieren, Termineinlagen oder EZB-Fonds. Andererseits werden am Finanzmarkt Investitionen mit langfristiger Festverzinsung zur Vermittlung höherer Beträge wie Schuldverschreibungen, Anteile oder Hypothekenpfandbriefe offeriert. Die EZB ist am Finanzmarkt die erste Kontaktperson für die Nationalbank.

Die Notenbank gewährt jedem Finanzinstitut jedoch nur einen begrenzten Betrag an zinsgünstigen Darlehen zur Refinanzierung. Wenn diese Mittel bereits aufgebraucht sind, muss die Hausbank andere Spender finden. Für eine Hausbank kann der Weg über den Geldhandel sehr profitabel sein. Der kurzfristige Einlagesatz, den sie an die Investoren bezahlen muss, ist immer geringer als der Langzeit-Hypothekenzins, den die Hausbank vom Käufer erhält - im Grunde genommen ist das ein gutes Geschäftsmodell für die Hausbank.

In den seltensten Fällen refinanziert sich eine Hausbank jedoch ausschliesslich über den Finanzmarkt. Zinssätze, die nur für kurze Zeit fest sind, können innerhalb sehr kurzer Zeit rasant ansteigen, was für die Hausbank bedeutet, dass sie auf einmal erhöhte Zinssätze an die Investoren ausschütten und selbst Schäden hinnehmen müsse. Diese ermöglicht ihr eine Refinanzierung über den Fonds.

Die Gesellschaft erhält von den Investoren über den Kreditmarkt langfristige verzinsliche Anleihen. Auch die Suche nach Investoren am Finanzmarkt, die zu größeren Investitionen bereithalten, ist für die BayernLB leichter. Zu diesem Zweck müssen die Zinssätze für die Investoren ausreichend günstig und für die Banken dennoch erschwinglich sein. Hypothekenpfandbriefe, also Anlagen mit langfristiger Festverzinsung und damit am Markt gehandelte Wertpapiere, schaffen beste Rahmenbedingungen für dieses Ausgleichsgeschäft.

So stellt sich das Refinanzierungsprinzip durch den Hypothekenpfandbrief nach unserer Informationstabelle dar: Bankkonten haben Grundstücke. Zur Mittelbeschaffung für die Baufinanzierung nehmen sie diese Objekte durch die Ausgabe von Pfandbriefen an Investoren in Anspruch. So verleihen Investoren der Hausbank beispielsweise 100.000 EUR über 15 Jahre - in unserer Abbildung als "Summe X" abgebildet.

Diese Gelder gibt die Hausbank an ihre Hypothekenkunden weiter. Sie geben es innerhalb von 15 Jahren mit 2,5 Prozentpunkten pro Jahr zurück, und am Ende bezahlt die Hausbank ihre Kreditverbindlichkeiten an Investoren wieder, aber nur 2,0 Prozentpunkte im Jahr. Der Differenzbetrag, 0,5 Prozentpunkte pro Jahr, wird von der Hausbank als Margin einbehalten.

Ein Teil der von einer Hausbank für das Hypothekengeschäft genutzten Liegenschaften ist im eigenen Eigentum. Der andere Teil besteht aus Objekten, die ihm im Rahmen von Baufinanzierungen als Sicherheit zur Verfuegung stünden. Schließt ein Auftraggeber mit der Hausbank einen Baukredit ab, wird die Hausbank als Kreditor in das Kataster des Pfandobjektes eintragen.

Somit steht der Hausbank das Eigentum des Eigentümers bis zur vollständigen Rückzahlung des Darlehens als Sicherheiten zur Verfügung. Zugleich ermöglicht dies der Gesellschaft, diese Objekte selbst zu finanzieren, um Mittel für weitere Baufinanzierungen zu erhalten. Baufinanzierkunden merken in der Regel nicht einmal, dass die Hausbank ihr Eigentum weiterhin pfändet, da sie dazu auch ohne Zustimmung des Auftraggebers das Recht hat.

Wird der Kunde oder die Hausbank zahlungsunfähig, hat der nicht bekannte Investor immer ein Privileg, zuerst ausgezahlt zu werden. Aufgrund der guten Rahmenbedingungen sind Hypothekenpfandbriefe das wichtigste Umfinanzierungsinstrument für Finanzinstitute, wenn es um Hypotheken geht. Darüber hinaus passen auch Institute, die sich anderswo neu finanzieren (z.B. über Tagesgelder), ihre Baufinanzierungsbedingungen an die Pfandbriefbedingungen an.

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