Privater Darlehensvertrag word

Wort Privatkreditvertrag

Der Darlehensgeber stellt dem Darlehensnehmer ein Darlehen in Höhe von EUR ______ zur Verfügung. Der Kredit wird vom Kreditnehmer mit einem Zinssatz von ______ Prozent p.a. verzinst. Hier können Sie die Vorlage für den Darlehensvertrag herunterladen.

Der Vertrag eignet sich für die Aufnahme eines Darlehens mit späterer Annuitätenrückzahlung. Wie erhalte ich einen Privatkreditvertrag?

Verfasser: Gerhard Zeitung

Inwiefern ist die ökonomische Globalisierung mitzugestalten? Der Subsidiaritätsgrundsatz, der sich auf die Eigenverantwortung und -bestimmung des Menschen konzentriert, wurde zunächst nur sozioethisch begriffen, im 19. Jahrhunderts dann aber zu einem sozialen und parteipolitischen Normensystem ausgebaut. Die Verwüstung durch die neoliberale Globalisation bedeutet, dass die Subsidarität der Politik und vor allem der Wirtschaftsstrukturen von existenzieller Wichtigkeit ist.

Zum ersten Mal in der Geschichte der Wirtschaft wird außerdem klar, dass Prosperität und Wohlergehen nur durch das Zusammenspiel von sozialer, staatlicher und ökonomischer Subjektivität erreicht werden können. Durch das Subsidiaritätsprinzip stehen die Eigenverantwortung und die Eigenverantwortung des Menschen im Zentrum und sind ein wichtiger Garant für ein erfolgreiches soziales Zusammenleben. Neben der Subsidarität wird SolidaritÃ?t als gegenseitiges Engagement jedes Individuums und der gesamten Gemeinschaft verstanden:

Ziel des Systems war eine auf individueller Eigenverantwortung und Eigenverantwortung basierende Weiterentwicklung und die freie Dezentralisierung aller persönlichen Kompetenzen bei gleichzeitiger Ermöglichung einer leistungs- und solidarischen Wohlstandsverteilung und einer allgemeinen, zukunftsorientierten Sozialfürsorge. Zur detaillierten Beschreibung der Bedingungen für Prosperität und Wohlergehen empfiehlt sich der Beitrag Sustainable Social Welfare.

Seitdem ist die Trennlinie zwischen Staat und Eigenverantwortung jedoch verschwommen und erfordert eine ständige Politik. Schon heute ist die Politik der Subjektivität fester Bestandteil des Systems der Sozialpädagogik. Es geht bei der Politik der Subsidarität jedoch nicht in erster Linie um die Förderung in Abwesenheit von Kräften einer kleinen, nachgeordneten Instanz, sondern um eine aussagekräftige, d.h. untergeordnete Machtverteilung und Entscheidungsbefugnis zwischen den einzelnen Parteien oder Etagen.

Ziel der Politik der Subsidarität ist es, Beschlüsse auf die kleinstmögliche Ebene zu verlagern, in der das notwendige Wissen zur Verfügung steht und die Menschen direkt davon berührt werden, damit sie einen Lernbeitrag zum Politikfortschritt leisten und die gesamte Eigenverantwortung für ihre Belange haben. Lokale Eigenverantwortung in der Praxis ist ein Beispiel für politisches Subsidiaritätsprinzip, das durch die zentralistischen Bemühungen im Rahmen der nationalsozialistischen Globalisierungs- und Integrationspolitik zunehmend untergraben wird.

Ökonomische Subjektivität heißt in Anlehnung an den oben genannten Konus der Politik der Subsidiarität, dass der ökonomische Mehrwert durch die kleinstmögliche Einheit, abhängig von den technischen Produktionsanforderungen, erzielt wird.

Ökonomische Subsidarität darf nicht mit wahlloser ökonomischer Dezentralisation verwechselt werden. Gleichermaßen sollte ein von der Wirtschaftspolitik getragener Prozeß der stetigen Subsidarisierung der Wirtschaftsstrukturen nicht mit einer undifferenzierten Dekonzentration verwechselt werden, da es sich um einen qualifizierten Prozeß zur Bildung einer bedeutsamen Produktionshierarchie handelt. Ökonomische Subsidarität steht mit diesem Selbstverständnis für dezentralisierte ökonomische Eigenverantwortung, einschließlich lokaler Verantwortlichkeit für Mensch und Umwelt, und sichert gleichzeitig eine bundesweite Diversität von Produktionstechnologien und Waren.

Die ökonomische Subsidarität ermöglicht auch einen waagerechten Wettstreit zwischen gleichwertigen Produktionsverfahren, d.h. innerhalb der einzelnen Stufen, und einen senkrechten Wettstreit zwischen arbeits- und kapitalintensiven Produktionen, d.h. zwischen unterschiedlichen Stufen. Dies bedeutet, dass eine untergeordnete Wirtschaftsstruktur die Basis für gesellschaftliche und ökonomische Renditen ist, die sich in den Bereichen Beschäftigung und Umwelt ausdrücken. Vgl. auch den Beitrag Waage Ausbeuten und Ausbeuten.

Zu den oben erwähnten Bedingungen für Prosperität und Wohlergehen gehört nun das Zusammenspiel aller drei Subsidiaritäten: soziale, politische und wirtschaftliche Souveränität. Eine Nichteinhaltung der ökonomischen Subsidarität lässt sich durch historische Entwicklungen erklären: Vor der industriellen Nutzung waren die dezentralen Einrichtungen aufgrund der begrenzten technischen Möglichkeit noch weitestgehend "natürlich" und erforderten keine wirtschaftspolitische Kontrolle.

Die Konzentration und die damit verbundene bundesweite Deindustrialisierung mit rückläufigem Wirtschaftswachstum beschleunigte sich erst in der heißen Periode der neoliberalen Globalisierungsphase der 1990er Jahre so stark, dass die soziale und ökologische Verwüstung zu einem politischen Thema wurde. Notwendig sind eine Dynamisierung der Wirtschaftsstrukturen, kombiniert mit einem auf dem vielfältigen Mehrwert dieser Struktur basierenden Aussenhandel, und eine grenzüberschreitende Kooperation, in der die Subsidarität fortgesetzt wird.

Die 1993 in Kraft gesetzten Maastricht-Verträge haben in der Union die förmliche Festlegung der subsidiären Bestimmungen im Sinne des Bundesprinzips mit dem Ziel, die staatlichen Beschlüsse so nah wie möglich am Bürger zu fassen und die nationalen Identitäten der Mitgliedstaaten zu bewahren. Die Souveränität der lokalen, regionalen und nationalen Gebietskörperschaften wird zunehmend durch die Selbstbestimmung Brüssels eingeschränkt, die nicht auf demokratische Weise legitimiert ist und nicht von den Europaverträgen abgedeckt wird (siehe auch den Beitrag der undemokratischen Institutionen der EU).

Darüber hinaus besteht die unmittelbare Gefahr, daß von dort aus wirtschaftliche Befugnisse, die zunächst von der einzelstaatlichen Seite auf die Europäische Union übertragen oder von der Europäischen Union selbst in Anspruch genommen werden, in die irreversiblen multilateralen Abkommen der World Trade Organisation (WTO) oder in Handelsabkommen mit anderen großen Regionen aufgenommen werden (außerdem kann ich die World Trade Organisation (WTO) und das Abkommen EU-US-Freihandelsabkommen empfehlen).

Dezentralisierte Verantwortlichkeit ist in einer marktwirtschaftlichen Ordnung eine unverzichtbare Grundvoraussetzung für gesellschaftliche Fairness (wie oben beschrieben) und für eine nachhaltige Ökologie. Die ökonomische Subsidarität wird in der Realität durch einen kontinuierlichen Prozeß der Umverteilung und Dekonzentration, die dynamische Subsidarisierung von Unternehmenseinheiten durch steuerliche Förderung sichergestellt: Auch die privaten Einnahmen werden schrittweise versteuert, so dass ein großer Investitionsanreiz für Erträge aus Spaltungen im Bereich der Produktionstechnologie gegeben ist.

Die dynamische Subsidiarität gewährleistet neben einer optimierten Dezentralisation und Streuung der Unternehmertätigkeit und des Vermögens eine optimale und leistungsorientierte gleichmäßige Aufteilung des Privateinkommens und des Vermögens und damit eine Annäherung an das Wohlergehen. Die dynamische Subsidiarität muss natürlich alle Wirtschaftszweige einbeziehen: den primären Sektor mit Agrarwirtschaft, Gewerbe und Kleinunternehmen, den sekundären Sektor mit Industrieproduktion und den tertiären Sektor mit Service.

Im tertiären Sektor spielt der Finanzbereich (die Finanzwirtschaft) eine besondere Rolle, da er alle anderen Bereiche mit Geld ausstattet und somit für die Wirtschaftsdynamik und den ökonomischen und technischen Fortschritt von entscheidender Bedeutung ist. Kommerzielle Banken im Finanzbereich haben in der Regel die Pflicht, die Sparkassenguthaben aller Wirtschaftseinheiten (Kreditgeber) zu investieren und diese als verzinsliche Kredite an gewerbliche Unternehmen und Privatpersonen (Kreditnehmer) zu gewähren.

Die Zinserträge fliessen teilweise an die Kreditgeber und teilweise an die Handelsbanken als Ertrag. Bei einer Volkswirtschaft mit subsidiärer Ausgestaltung muss der dynamische Subsidiarisierungsprozess auch die Handelsbanken einbeziehen, damit die Geldkreise auch der Subsidiaritätsstruktur folgen. Mit anderen Worten, um sicherzustellen, dass Kreditgeber und Kreditnehmer so nah wie möglich an die lokale, regionale und nationale Konjunktur gekoppelt sind und dass die Zinserträge der Kreditgeber als Konsum ausgaben und Investitionstätigkeiten in die lokale, regionale und nationale Konjunktur einfließen.

Vgl. auch den Beitrag zur Währungs- und Finanzpolitik. Um einen vollständigen Überblick zu erhalten, empfehlen wir die folgenden Artikel: Grundsätze der regionalen wirtschaftlichen Ordnung, der wirtschaftlichen Regionalität, der marktwirtschaftlichen Ordnung und des wirtschaftlichen Wettbewerbs). Insgesamt kann Nachhaltigkeit nur erzielt werden, wenn die für die soziale, rechtliche und ökonomische Subsidarität erforderlichen Rahmenbedingungen kongruent sind, so dass von Anfang an ein Konflikt zwischen den drei Bereichen Beschlussfassung und Entscheidung verhindert wird.

Die praxisnahe Entwicklung von subsidiären ökonomischen Strukturen unter den Voraussetzungen der neoliberalistischen Globalisation als Eintritt in eine postneoliberale ökonomische Ordnung wird im Beitrag Entwicklung von subsidiären ökonomischen Strukturen thematisiert. Weitere Details zu den Außenhandelsschnittstellen finden Sie in den Artikeln Comparative Advantage - Upgraded and Sustainable Foreign Trade. Den Gesamtkontext der Anforderungen der Wirtschaftspolitik beschreibt Art. 10 des Gesetzes zur Sicherung der Zukunft.

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