Privater Darlehensvertrag Doc

Darlehensvertrag Privat

In welchem Umfang hat die Website nach weiteren Details zum Kreditvertrag gesucht? Vorlage Privatkreditvertrag De Muster. Der Darlehensgeber gewährt dem Darlehensnehmer ein Darlehen in Höhe von EUR ______. im Folgenden als Darlehensnehmer bezeichnet. - wird im Folgenden als Kreditgeber bezeichnet -. Kreditvertrag doc Kreditvertrag zwischen Privatpersonen herunterladen amazon.

Berühmte Darlehensvereinbarung Word Template Images - Individuell gestaltbare CV Outline Templates und Worksheets

Die Information über den Darlehensvertrag Word-Vorlage wurde von der Verwaltung in der eingereichten Rubrik publiziert und in dieser Rubrik markiert. Wenn wir einen neuen Gedanken dafür haben, dann ist das eine Kreditvertrags-Wortvorlage. Darlehensvereinbarung Word-Vorlage ist eine der Grafiken, die wir im Netz aus zuverlässigen Informationsquellen haben. Diese Darlehensvereinbarung Wort Schablone hier zu erforschen, nur weil auf der Grundlage von Tatsachen von Google-Suchmaschine, ist es wirklich einer von vielen am besten bewerteten Anfrage Schlüsselwort im Netz.

Von vielen Möglichkeiten im Internet sind wir uns dessen bewusst, dass Sie mit dem. Wenn Sie einen Hinweis oder ein Feed-back zu diesem Darlehensvertrag abgeben, sind wir Ihnen sehr verbunden. Vergewissern Sie sich, dass Sie die gewünschten Daten haben.

Schöne Leihvertrag doc photos - Abbildungen für den Lebenslauf Arbeitsblatt

Du bist ein Genie, navigierst auf der Suche nach einem Kreditvertrag. Diese wunderbare Darlehensvertragsdokumentation führt Sie zu Ihrem eigenen Selbstverständnis. Zur Verbesserung dieses Darlehensvertrages empfiehlt es sich, ihn mehrmals zu recherchieren, bis Sie mit Ihrem Darlehen einverstanden sind. Diese Darlehensvereinbarung können Sie mit zahlreichen Personen gemeinsam nutzen.

Euro-Lex - 52012DC0769 - DE

Aus diesem Grund steht die Ausweitung von Kleinkrediten in den vergangenen Jahren ganz oben auf der Kommissionsagenda. Um ein besseres Klima für Kleinstkredite zu bieten, hat die EU Commission im vergangenen Monat ihre Kommunikation "A European initiativ to develop micro-credit for growth and jobs" veröffentlicht.

Seit einigen Wochen steht die EU in direktem Dialog mit dem Kleinstkreditsektor und den einzelstaatlichen staatlichen Stellen, um die Hemmnisse für die Bereitstellung ihrer Dienste in der EU zu ermitteln und zu prüfen, wie sie zu beseitigen sind und ob Maßnahmen auf einzelstaatlicher oder gemeinschaftlicher Basis erforderlich sind.

In dieser Zeit der Überprüfung und Diskussion unter dem Vorsitz der EUKommission fand am zweiten und dritten Tag eine Tagung mit dem Wirtschafts- und Sozialausschuss statt. Auch bei den Verhandlungen über die neue Verordnung 2009/111/EG[1] war der Wunsch nach einer Weiterentwicklung des Mikrokredits in der EU unter den EU-Mitgesetzgebern da.

Diese ersuchten die EU-Komission, die Umsetzung der Direktive 2006/48/EG[2] auf Kleinstkredite zu prüfen. Gemäß den Bestimmungen von Art. 156 dieser Direktive wurde die EK ersucht, dem Europäischen Parlaments und dem Ministerrat einen diesbezüglichen Ergebnisbericht zusammen mit allen möglichen Änderungsvorschlägen auszuarbeiten. Im Mittelpunkt stehen die Mikrokreditgeber, eine klare Beurteilung der Kleinstkreditnehmer und die damit verbundenen Probleme.

Im dritten Teil wird ein Gesamtüberblick über die Aufsicht über die Anbieter von Mikrokrediten in der EU gegeben und die Auswirkung der aufsichtsrechtlichen Anforderungen, die sich aus der Umsetzung der Direktive 2006/48/EG ergaben, untersucht. Mikrokredite sind in der Regel Kleinkredite, die an Menschen gewährt werden, die vom herkömmlichen Finanzwesen ausgenommen sind oder keinen Zugriff auf Bänke haben.

Ziel ist es, sie bei der Unternehmensgründung oder Unternehmensentwicklung zu unterstützen. Darlehensnehmer aus vielen Gebieten wollen Kleinstkredite aufnehmen. Kleinstkredite dürfen jedoch nur an Mikrounternehmer gewährt werden, d.h. an Selbstständige, die kleine Betriebe finanziell unterstützen wollen. Kleinstkredite sind in der Regel geringfügig, kurz und ungesichert und müssen öfter und zu höherem Zinssatz als die gewöhnlichen Bankkredite zurückgezahlt werden.

Neben dieser allgemeinen Bezeichnung werden Kleinstkredite unter sehr verschiedenen Voraussetzungen gewährt. Wenn solche Rechtsvorschriften in Kraft sind, ist es den Darlehensgebern verboten, einen Kredit über einem gewissen Höchstsatz zu gewähren. Bei Krediten unter 25 000 EUR[3] handelt es sich im Allgemeinen um Kleinstkredite. Allerdings bezeichnen viele Akteure in Europa Kleinstkredite als sehr viel niedrigere oder viel höhere Beträge.

Neben der Vergabe von Krediten können auch andere finanzielle Dienstleistungen wie z. B. Spareinlagen, Kontokorrentkonten, Zahlungs- und Transferdienstleistungen, Versicherung, Leasinggeschäfte usw. zu den Aktivitäten der Mikrokreditgeber gehören. Allerdings sollte dieses weite Feld der Finanzdienstleistung als "Mikrofinanzdienstleistungen" und im weiteren Sinne als "Mikrokredite" betrachtet werden. Das Fehlen einer kohärenten und gebräuchlichen Begriffsbestimmung für "Mikrokredite" stellt ein Hemmnis für die Erhebung von Information und Angaben über diese Aktivität dar und macht es schwer, die Entwicklungen von Mikrokrediten in der EU zu überwachen.

Abhängig vom jeweiligen Zusammenhang können Kredite mit vergleichbaren Eigenschaften entweder als Mikrokredite oder als traditionelle Kredite klassifiziert werden. Diese können als Verbraucherkredite, Kredite an Privatkunden, Kredite an Firmen oder Kredite an kleine und mittelständische Betriebe (KMU) dargestellt werden. Diese unterschiedliche Definition spiegelt sich in den einzelnen rechtlichen Formen der Kleinstkreditgeber wider. Neben der Klassifizierung der Darlehensgeber nach Kreditinstituten können Kleinstkreditgeber folgenden Personengruppen zugewiesen werden: - Institute, die eine Genehmigung zur Ausübung einer Banktätigkeit benötigen; Institute, die sich bei einer Bankenaufsichtsbehörde ohne Genehmigung anmelden müssen und solche, die nur als Rechtsperson registriert werden müssen; - gemeinnützige Institute und gewinnorientierte Institute; - private oder öffentliche Einrichtungen.

Kreditgeber, für die der Mikrokredit die Hauptaktivität ist, und diejenigen, für die er einen verhältnismäßig kleinen Teil des Geschäftsmacht. Auch die Kreditgeber können zwischen den einzelnen Kreditnehmerkategorien unterscheiden: Kleinstkredite an bedürftige Haushalte werden häufig von Drittbanken gewährt, während Kleinstkredite an Kleinstunternehmen und Kleinunternehmen überwiegend von Kreditinstituten gewährt werden.

Kleinstkreditgeber können sich auch nach den von ihnen angebotenen Leistungen und Angeboten unterteilen. Einige Mitgliedsstaaten der EU haben ein Bankmonopol, d.h. die Vergabe von Krediten ist den Kreditinstituten reserviert. Auch in anderen Mitgliedsstaaten können Kleinstkredite von Drittbanken gewährt werden. In einigen Gesetzen sind Ausnahmeregelungen vorgesehen, nach denen auch Nicht-Bankinstitute trotz des Bankmonopols Kleinstkredite ausreichen.

Außerdem ist darauf hinzuweisen, dass die EU-Bankenvorschriften es Nichtbanken nur verbieten, Einzahlungen zu erhalten. Abhängig vom Geschäftsmodell lassen sich vier Gruppen unterscheiden: - Kreditinstitute mit regelmäßiger Mikrokredittätigkeit und Fachabteilungen; - Kreditinstitute, die Kleinstkredite über separate Fonds bereitstellen; - Kreditinstitute, die mit staatlichen Finanzinstitutionen zusammenarbeiten, die die Kreditvergabepolitik festlegen und (unter gewissen Bedingungen) das gesamte Kreditrisiko tragen, während die Kreditentscheidung nach wie vor bei der jeweiligen Institution liegt; - Kreditinstitute, die an Mikrokrediten mittelbar über Kredite, Kredit- und Liquiditätfazilitäten für spezielle Finanzinstitute mitwirken.

Mikrokredite sind für die meisten dieser Institute nur eine Nebenbeschäftigung, doch wird Mikrokredite oft als Chance gesehen, an der Weiterentwicklung von Firmen und Abnehmern zu partizipieren, die in Zukunft gewinnbringend sein werden. Cross-Selling (wo die Gewährung eines Kredits den Kreditinstituten die Möglichkeit gibt, andere Leistungen an Kreditnehmer zu verkaufen) kann dann helfen, die Mikrofinanzierung profitabler zu machen.

Aber auch die Vorteile einer öffentlich-privaten Partnerschaft mit der Öffentlichen Hand können die Kreditinstitute motivieren. Zwischen gemeinnützigen Einrichtungen und Kreditinstituten oder staatlichen Einrichtungen bestehen in einigen Mitgliedsstaaten Partner. Obwohl die Größe des Kleinstkreditsektors schwierig zu messen ist, nimmt der EU-Öffentliche Dienst zweifellos eine der wichtigsten Aufgaben wahr, um Kreditinstituten und anderen Unternehmen dabei zu helfen, Defizite oder Ausfälle auf dem Kleinstkreditmarkt zu überbrücken.

Sie wird auf einzelstaatlicher, regionaler und europaweiter Basis von einer Vielzahl staatlicher Stellen unterstützt, von staatlichen Kreditinstituten bis hin zu den gemeinschaftlichen Strukturen der EU und anderen staatlichen Bürgschaften, Darlehens- oder Eigenkapitalinstrumenten. Der Mikrokredit steht ganz oben auf der politischen Agenda der EU, da er Institutionen aus unterschiedlichen Bereichen wie dem ESF, dem EFRE, dem Europäischen Investitionsfond, der Joint European Resources for Micro to Medium Enterprises Inititative ( "JEREMIE", ein aus den Strukturen gefördertes Programm), dem Competitiveness and Innovation Programme (CIP) und dem European PROGRESS Microfinance Instrument Mittel zur Verfügung stellt.

Weitere Hilfsprogramme helfen den Anbietern von Kleinstkrediten, die Verwaltung zu optimieren, die mit der Vergabe von Krediten verbundenen Verwaltungskosten durch Bürgschaften und techn. Zur Förderung der Mikrokreditfinanzierung und zur Risikoteilung mit den Anbietern von Kleinstkrediten werden auf einzelstaatlicher und überregionaler Basis eine Vielzahl von Massnahmen getroffen, unter anderem durch Garantiesysteme.

Außerdem werden staatliche Förderprogramme durchgeführt, die den unmittelbaren Kontakt zu Kleinstkreditgebern und Kreditnehmern ermöglichen. Diese gehören in Staaten mit staatlichen Kreditinstituten zu den wichtigsten Mikrofinanzierer. Wie vielfältig die Arten von Unternehmen sind, die von Mikrokreditanbietern genutzt werden, zeigt sich in den verschiedenen Formen der rechtlichen Rahmenbedingungen, die für diese Mikrokreditanbieter in der EU gelten.

Im Allgemeinen müssen nur Mikrokreditanbieter, die im Einklang mit dem EU-Bankenrecht stehen, die Bestimmungen der Direktive 2006/48/EG einhalten. Für die Anwendung des EU-Rechts ist es entscheidend, ob ein Kreditinstitut vom Publikum bei der Gewährung von Darlehen für eigene Zwecke Einzahlungen oder andere rückzahlungspflichtige Mittel erhält, wie es die Begriffsbestimmung eines Kreditinstitutes in Art. 4 Abs. 1 der RL 2006/48/EG verlangt.

Kleinstkreditinstitute, die keine Einzahlungen akzeptieren, brauchen keine Bankgenehmigung und müssen die aufsichtsrechtlichen Anforderungen der Direktive 2006/48/EG nicht erfüllen, es sei denn, ein Mitgliedsstaat wendet einen strikteren Weg an und erlaubt nur autorisierten Institutionen, Kleinstkredite zu vergeben. Außerdem sind die aufsichtsrechtlichen Vorschriften für Kreditinstitute durch die Direktive 2006/48/EG teilweise vereinheitlicht, so dass der regulatorische Zugang zu Kleinstkrediten, die von Drittbanken vergeben werden, von Staat zu Staat sehr unterschiedlich ist.

Diese Erkenntnis führt zu zwei Schlussfolgerungen: - Die Direktive 2006/48/EG kann nicht als Sanktionierung betrachtet werden, da ihr Geltungsbereich beschränkt ist. Der Mikrokredit wird als traditionelle Kreditvergabe betrachtet und unterliegt den für die Finanzierung und Kreditvergabe geltenden Vorschriften. Gleiches trifft auf die Direktive 2006/48/EG zu, die keinen Hinweis auf spezielle Aufsichtsregeln für Kleinstkredite gibt.

Das heißt, es gibt weder eine Ausnahmeregelung, die es den Kreditinstituten erlaubt, ihre Mikrokreditaktivitäten von den aufsichtsrechtlichen Anforderungen auszunehmen, noch spezielle Vorschriften, um die aufsichtsrechtlichen Anforderungen im Verhältnis zu den für andere Bankgeschäfte geltenden Vorschriften abzuschwächen. Kleinstkredite können ein hohes Bonitätsrisiko tragen, d.h. das Verlustrisiko des Schuldners vor Tilgung des im Kreditvertrag festgelegten Kapitalbetrages und der Verzinsung, da der Schuldner möglicherweise überverschuldet ist und die von den Kreditinstituten generell verlangten Bürgschaften nicht bestehen.

Gemäß der Direktive 2006/48/EG müssen die Kreditinstitute zur Deckung dieses Ausfallrisikos über ein Mindestmaß an Eigenmitteln verfügen, um bei Ausfall des Kreditnehmers zahlungsfähig zu sein. Gemäß dieser Verordnung können Kreditinstitute das Mindestkapital nach verschiedenen Verfahren mit unterschiedlichem Reifegrad, dem standardisierten und dem auf interne Bewertungen gestützten Verfahren (IRB-Ansatz) errechnen.

Gemäß dem von mittelständischen Kreditinstituten am einfachsten und am meisten verwendeten Standardverfahren wird die Mindesthöhe der Eigenkapitalausstattung nach dem Risikoexposure von Kleinstkrediten errechnet. Kleinstkredite werden nach dem standardisierten Verfahren zu 75% gewichtet[4], sobald eine geringe Wechselbeziehung zwischen den Kleinstkrediten besteht[5].

Das Kernkapital der Kreditinstitute muss mind. 4% der gewichteten Summe der Kleinstkredite und das gesamte Kapital mind. 8% ausmachen. Beträgt der Mikrokreditwert 10 000 Euro (bzw. 6 Prozent des Darlehenswertes nach 75 Prozent Gewichtung), muss das Eigenkapital also 600 Euro sein.

Die meisten Mitgliedsstaaten haben lokale, regionale oder nationale öffentliche Stellen Kreditbürgschaftssysteme eingerichtet, die einen bestimmten Teil des von Kleinstkreditgebern zu tragenden Kreditrisikos abdecken. Die Bürgschaftsregelungen sehen in der Regel einen Maximalbetrag vor, der als absoluter Wert und/oder als prozentualer Anteil am Darlehensbetrag gesichert werden kann (in der Regel zwischen 60 und 80 Prozent des Darlehens).

Mit Hilfe des Standardansatzes und des IRB-Ansatzes können Kreditinstitute das Gewicht der Bürgschaft dem gesicherten Teil zuordnen (während das Gewicht des Kleinstkreditnehmers dem ungesicherten Teil zugeordnet bleibt). Weil die öffentlichen Bürgschaften oft ein Gewicht von 0 bis 20 Prozent haben, kann das Mindesteigenkapital, das Kleinstkreditgeber in Gestalt von Kreditinstituten zur Deckung des Ausfallrisikos einhalten müssen, deutlich reduziert werden.

Infolgedessen scheint der bestehende Kapitalbedarf die Vergabe von Mikrokrediten nicht zu rechtfertigen, da die Höhe der eigenen Mittel deutlich unter 6% der Kreditsumme liegt. Ein allgemeiner Anstieg der Kapitalanforderungen und eine Qualitätsverbesserung des Kapitals sind Thema der neuen Aufsichtsvorschriften ("CRD IV/CRR"), die ab 2013 die RL 2006/48/EG ersetzt.

Mit diesen neuen Regeln, die den Basel-III-Rahmen in das EU-Bankengesetz aufnehmen, sollen der EU-Bankensektor und die Finanzmarktstabilität gestärkt werden. Die KMU haben sich jedoch über die Auswirkung dieser neuen Vorschriften[6] auf die Kreditbedingungen beunruhigt, was vor dem Hintergund begrenzter Finanzierungsmöglichkeiten im Bankensektor gesehen werden sollte.

Daher enthält der Vorschlag von CRDIV/CRR (Artikel 485 CRR) eine Bestimmung, die die Überprüfung der Kapitalanforderungen für noch nicht abgewickelte Ansprüche an KMU drei Jahre nach der Inkraftsetzung von CRD IV/CRR durch die Europ. Inzwischen hat die EUKommission im Juni 2011 die EBA beauftragt, die Angemessenheit der auf KMU-Kredite angewendeten Risikogewichte[7] und die Auswirkungen (i) einer eventuellen Reduzierung dieser Risiken und (ii) einer eventuellen Erhöhung von 1 Mio. EUR auf 5 Mio. EUR zu analysieren.

Nichtsdestotrotz bietet das EBA Alternativmaßnahmen zur Erleichterung der Kreditbedingungen an, wie (i) die vorübergehende Freistellung vom Eigenkapitalerhaltungspuffer, (ii) die Reduzierung der Kapitalanforderungen in konjunkturell schwierigen Phasen oder (iii) die vorübergehende Gewährung eines Stützungsabschlags auf die Kapitalanforderungen ohne Risikogewicht. Unbeschadet der Verhandlung über den Vorschlag von CRDIV/CRR würden die geplanten Massnahmen auch Kleinstkreditgebern zugute kommen, da Kleinstkredite wie ein Kredit an KMU betrachtet werden.

In der Theorie sollte der Kreditwert angesichts der kleinen Größe von Mikrokrediten 25% der üblichen Eigenkapitalausstattung von Kleinstkreditgebern in Bankform nicht überschreiten (Obergrenze für Risikokonzentrationen). Wenn die Kleinstkredite jedoch von derselben Vertragspartei wie eine staatliche oder lokale Gebietskörperschaft abgesichert werden, könnte der Teil der abgesicherten Kredite als Kredit an den Bürgen und nicht an den Kleinstkreditnehmer betrachtet werden, was zu einer Überziehung der Höchstgrenze von 25 % führen könnte.

Bei Großkrediten kann die Kreditvergabe an den Bürgen jedoch von der Höchstgrenze auszunehmen sein. Gemäß der Direktive 2006/48/EG müssen Kreditinstitute über einen umfassenden Risikomanagementprozess zur Identifizierung, Bewertung, Überwachung und Kontrolle aller Gefahren verfügt haben. Solche Auflagen unterstützen die Anbieter von Mikrokrediten bei der Stärkung ihres Kontrollrahmens und der Entwicklung wirksamer Risikomanagement-Fähigkeiten und -Strategien, die ihrerseits deren Vertrauenswürdigkeit und Profitabilität erhöhen und die finanzielle Stabilität des Kleinstkreditsektors erhöhen.

Darüber hinaus sind Kleinstkreditgeber in Gestalt von Kreditinstituten durch die Schaffung eines effizienten internen Kontrollrahmens weniger anfällig für Kredit-, Geldwäscherei- und Mitarbeiterbetrug. Bei Kleinstkreditgebern in Bankenform kann es an freien, hochwertigen flüssigen Mitteln fehlen, die ihnen im Fall eines Engpasses der Liquidität behilflich sein können, da Kleinstkredite oft illiquid und schwierig in flüssige Papiere (durch die Emission von Anleihen oder Verbriefungen) umzuwandeln sind.

Passivseitig können Institutionen, die Einzahlungen annehmen, dem Gefahr von massiven Abflüssen ausgesetzt sein, vor allem wenn sie keinen Zugriff auf stabile Liquiditätsreserven bei anderen Kreditinstituten, staatlichen oder ausländischen Institutionen haben. Gemäß der Direktive 2006/48/EG müssen Kreditinstitute, einschließlich Kleinstkreditgeber, über fundierte Strategien, Richtlinien und Verfahren zur täglichen Messung, Überwachung und Kontrolle des Liquiditätsrisikos verfügen. 2.

Werden die aufsichtsrechtlichen Anforderungen der Direktive 2006/48/EG angewandt, kann dies sowohl für die Aufsicht als auch für die Anbieter von Kleinstkrediten in Gestalt von Kreditinstituten unangemessen aufwendig sein. Der prozentuale Anteil der Kleinstkreditgeber am Gesamtvermögen ist umso größer, je kleiner die Kreditgeber in Bankenform sind.

Obwohl Kleinstkreditinstitute keine wesentlichen systematischen Auswirkungen auf die finanzielle Stabilität haben, kann der Verzug eines dieser Institutionen die Kreditwürdigkeit anderer Kleinstkreditinstitute in Gestalt von Kreditinstituten mindern. Daher ist die Beschränkung der Ausfallwahrscheinlichkeiten der von der Direktive erfassten Institutionen zu begrüßen. Die aufsichtsrechtlichen Anforderungen an Kreditinstitute können zudem das Anlegervertrauen in Kleinstkreditgeber als gesicherte Investitionsform erhöhen.

Diese Zuversicht kann dazu beitragen, dass Kleinstkreditgeber langfristig mehr Geld für ihre Geschäftstätigkeit gewinnen und ihren Klienten eine breite Palette von Leistungen bereitstellen. äische Kommmission ist sich der Tatsache bewusst, dass Mikrokredite und die Erschlie Es sei daran erinnert, dass sich die EUKommission in diesem Bereich sehr engagiert, insbesondere durch die JEREMIE- und JASMINE-Initiativen und die 2010 eingerichtete Mikrofinanzierungsfazilität Progress.

Vor diesem Hintergrund sind weder die EUKommission noch eine Anzahl von nationalen öffentlichen Stellen der Ansicht, dass die in der Direktive 2006/48/EG festgelegten Aufsichtsvorschriften die Kreditvergabe von Kleinstkrediten erschweren. Man könnte auch argumentieren, dass keine Notwendigkeit für eine Reform der Aufsichtsbehörden besteht, wenn man davon ausgehen würde, dass die Mikrokredite hauptsächlich durch nicht-regulatorische Aspekte getrieben werden.

Das heißt jedoch nicht, dass die aufsichtsrechtlichen Vorschriften die Weiterentwicklung solcher Kredite nicht beeinflussen. Unterstützt werden könnte diese Tendenz durch eine breitere Palette von Kreditbürgschaften zur Förderung der Kooperation zwischen Kreditinstituten und Nichtinstituten sowie durch mehr finanzielle Transparenz. Vor diesem Hintergrund könnte die Ausarbeitung von Verhaltenskodexen für die Freiwilligkeit, wie sie in den letzten Jahren von der Mikrokreditwirtschaft selbst oder von der Europäischen Kommission[8] verabschiedet wurden, dazu dienen, den Kleinstkreditgebern, die sie befolgen, mehr Beachtung und Vertrauen zu schenken.

Die Überarbeitung des Verbraucherschutzrahmens für Kleinstkredite, die nicht in den Geltungsbereich der Direktive 2006/48/EG fallen, und die positiven Auswirkungen auf die Gewährung von Kleinstkrediten können sich auch positiv auszahlen. 1 ] Direktive 2009/111/EG vom 16. Sept. 2009 zur Anpassung der Direktiven 2006/48/EG, 2006/49/EG und 2007/64/EG in Bezug auf Zentralbanken, bestimmte Bestandteile der Eigenmittel, Grosskredite, aufsichtsrechtliche Regelungen und Krisenbewältigung.

2] Direktive 2006/48/EG des Europaparlaments und des Rats vom 15. Juli 2006 über die Ausübung der Geschäftstätigkeit der Kreditinstitute. 3] Die EU-Komission erwähnt diesen Wert in ihren EU-Mikrokreditprogrammen. 4] Gegenwärtig werden alle ausstehenden Ansprüche an kleine und mittlere Betriebe, einschließlich Kleinstkredite, gleich gewichtet, ungeachtet ihrer Höhe, Art (Kredit- oder Liquidität, Privatkredit usw.) und des Risikoprofils der Kontrahenten....

5] Ein Mikrokreditportfolio sollte weniger riskant sein als das gewogene durchschnittliche Risiko der zugrundeliegenden Kleinstkredite, wenn es eine große Anzahl von Krediten gibt und sich das Bonitätsrisiko dieser Kredite nicht und vorzugsweise simultan verschlimmert. 8] Im September 2011 veröffentlichte die EU eine umfassende EU-Verhaltensrichtlinie für Kleinstkredite, die von Mikrokreditanbietern, Kreditinstituten und Institutionen, die sie auf einzelstaatlicher und europaweiter Basis repräsentieren, Aufsichtsbehörden, wissenschaftlichen Fachkreisen und Rating-Agenturen mitentwickelt wurde.

Die Datenerhebung beim Kreditantrag erfolgt durch: smava GmbH Kopernikusstr. 35 10243 Berlin E-Mail: info@smava.de Internet: www.smava.de Hotline: 0800 - 0700 620 (Servicezeiten: Mo-Fr 8-20 Uhr, Sa 10-15 Uhr) Fax: 0180 5 700 621 (0,14 €/Min aus dem Festnetz, Mobilfunk max. 0,42 €/Min) Vertretungsberechtigte Geschäftsführer: Alexander Artopé (Gründer), Eckart Vierkant (Gründer), Sebastian Bielski Verantwortlicher für journalistisch-redaktionelle Inhalte gem. § 55 II RStV: Alexander Artopé Datenschutzbeauftragter: Thorsten Feldmann, L.L.M. Registergericht: Amtsgericht Charlottenburg, Berlin Registernummer: HRB 97913 Umsatzsteuer-ID: DE244228123 Impressum