Planrechnung Vorlage

Plankalkulationsschema

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Plan Kalkulationsvorlage Pretty Business Plan als Excel-Vorlage

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Einreichung beim Verwaltungsdirektor der Gesellschaft

Bevor infrastrukturelle Anpassungen und Erweiterungen (Abschnitte 5.1 und 5.2) vorgenommen werden können, muss eine Vertragsvereinbarung zwischen der SBB AG und dem kantonalen Bereich bestehen. Wenn ein anderer Kantons oder der Region Elsass an einem Stillstand teilnimmt, müssen die entsprechenden Entscheidungen getroffen werden, bevor mit dem Aufbau der Anlage gerechnet werden kann. Für die Vorhaben zur kombinierten Mobilitätsnutzung (Abschnitt 5.4) ist vor Beginn des Baus eine Vertragsvereinbarung zwischen der SBB, dem Wohnkanton und der Kommune erforderlich.

Die Umsetzung des Projektes darf erst beginnen, wenn die Frage der Kostenverteilung zwischen der SBB, dem Kreis und der Kommune geklärt und die entsprechende Kreditbewilligung eingeholt ist. Die folgende Übersicht zeigt die den SBB und den Kantonen entstandenen Investitionen für die Investitionen des Bahnhofs der Regensburg. Dazu gehören auch Beitragszahlungen von CHF 899'000, die mit den Kommunen (Sissach, Liestal und Lausen) vereinbart und an den Wohnkanton zurückgegeben werden.

Je nach Planungsstatus der Vorhaben liegt die Genauigkeit der Schätzung zwischen 10 und 20 vH. Für den Betreib der S-Bahn Regio bestellte die SBB AG im Jahr 2002 rollendes Material im Umfang von CHF 287 Mio. und reservierte es für die nordwestliche Schweiz. Die sich aus dem neuen rollenden Material ergebenden Zusatzausgleichsbeträge sind in der Budgetkalkulation für die "Vereinbarung über den Betreib der Regional-S-Bahn Basel im Jahr 2005" ausgewiesen.

Diese Erhöhung der Entschädigung führt zu einer Erhöhung der Verkehrsbelastung im Kanton und in den Kommunen um jeweils 1,5 Prozent pro Jahr. In der Planrechnung ergibt sich eine Abschätzgenauigkeit von 3 Prozent. Für die Jahre 2006 - 2009 (voraussichtlich Frühling 2005) wird mit dem fünften General Performance Mandat für den Öffentlichen Personennahverkehr die Bewilligung der Vergütung für die Regio-S-Bahn Basel durch den Bezirksverwalter angestrebt.

Die SBB verlangt für die infrastrukturellen Anpassungen und Erweiterungen, die gemäss Artikel 3 Abs. 4 SBBG kompensiert werden, eine Entschädigung für die Folgekosten der Investitionen von den beauftragendenkantonalen. Der Investitionsfolgeaufwand von ca. 1 Prozent pro Jahr für vorhandene Haltestellen und 2 Prozent pro Jahr für neue Haltestellen werden von der SBB eingefordert, wenn neue Bauteile oder Teilbereiche auf Kosten der S-Bahn Regio installiert werden.

Der Investitionsfolgeaufwand deckt die Kosten, die der SBB für die Reparatur (Bauwerkserhaltung) und die Erhaltung (Betriebserhaltung, wie z. B. Gebäudereinigung, Wintererhaltung, etc.) der Anlagen entstehen. Sie gibt den Ständen die Möglichkeit, die nachträglichen Investitionskosten entweder in Jahresausgleichsbeträgen oder durch eine einmalige Auszahlung ("aktiviert über 25 Jahre") zu bezahlen.

Die Kalkulation basiert auf der SBB-Geschäftsordnung R 44.1. Die einmalige Zahlung wird über einen Zeitraum von 25 Jahren berechnet. Es wird ein Zins von 5% nach dem SBB-Standard verwendet. Zur Deckung der aktivierten Nachlaufkosten bietet die SBB dem Département eine einmalige Zahlung von CHF 9'020'000 an, wobei der Département anstelle der Einmalzahlung die Nachlaufkosten für den Bau und die Betriebserhaltung aus jährlichen Kontingenten bezahlen kann.

Der Vertrag hat eine Laufzeit von 25 Jahren, ist verfrüht und kann nur aus wichtigen GrÃ?nden zum Ende des Ã?bernächsten Kalenderjahres gekündigt werden. Für die jährliche Zahlung der Folgeinvestitionskosten bietet die SBB die Jahreskontingente in Höhe von CHF 422'500. Angesichts all dieser Unsicherheiten wurde eine Option ausgewählt, die die Jahreskontingente für die kommenden vier Jahre mit der später möglichen Option der Beibehaltung der Jahreskontingentsverordnung nach dem möglichen in Kraft treten der Eisenbahnreform 2 oder dann - unter Einbeziehung der gezahlten Jahreskontingente - der Umstellung auf eine Sonderzahlung vorsieht. der Jahreskontingente.

Angesichts der für die kommenden vier Jahre zu erwartenden Inflations- und Zinsentwicklungen geht der Tourismusverband ein niedriges Restrisiko ein. Mit dieser Option kann das kantonale Investmentprogramm in den kommenden vier Jahren um mehr als CHF 9 Mio. reduziert werden. Der Betrag der Nachlaufkosten ( "Jahreskosten" und "aktivierte Einmalzahlung") ist in Kapitel 7.1 dargestellt.

Bei der Verpflichtungskreditierung sind die Eigenbeiträge, die Einnahmen und die Nachlaufkosten zur Information an den Bezirksverwalter zu übermitteln. Im Falle von Nachlaufkosten ist zu klären, ob sie in den Finanzierungsplan aufgenommen wurden ( 6 Prinzipien Abs. 5 Finanzmhaushaltgesetz, SGS 310). Bei den Nachlaufkosten handelt es sich um kalkulatorische Abschreibungs- und Zinsaufwendungen, Instandhaltungs-, Neben- und Betriebsskosten. Die Salden setzen sich aus den Nachlaufkosten abzüglich der Nachlauferlöse zusammen.

Der erwartete Mehrertrag von CHF 1 Mio. pro Jahr aus dem neuen Rollmaterial und den infrastrukturellen Anpassungen und Erweiterungen der Haltestellen wurde bereits in der budgetierten Kompensation für ungedeckte Aufwendungen an die SBB erfasst. Die Bodenwerterhöhung durch das so genannte "Herz der Basler Regional-S-Bahn" an den angrenzenden S-Bahn-Stationen ( "z.B. in BL") wird auf einen Wert von rund 60 Millionen Schweizer Franken veranschlagt.

Die beiden neuen Haltestellen "Basel Dreispitz" und "Pratteln Längi" dürften ebenfalls eine deutliche Steigerung des Bodenwertes aufweisen. Nachträgliche Kosten umfassen die Abschreibung, den durchschnittlichen Zinssatz und alle anderen Ausgaben oder Minderungen von Ausgaben oder Erträgen aus dem Projekt. Die gesamten Nachbearbeitungskosten betragen CHF 2'145'600 pro Jahr gemäss der obigen Übersicht "Nachbearbeitungskosten".

Der Nachlauf ist im Finanzierungsplan berücksichtigt. Der Nutzungszeitraum für die technischen Anlagen liegt bei 50 Jahren. Damit beläuft sich die rechnerische Amortisation auf 2,00Prozentpunkte. Der Abschreibungsbedarf ergibt sich aus der folgenden Übersicht "Abschreibung nach § 16 Finanzhaushaltsgesetz". Der rechnerische Abschreibungsbetrag beläuft sich auf CHF 935'600 pro Jahr. In der obigen Übersicht "Abschreibungen nach FHG und rechnerische Abschreibungen" sind die Werte der Tabellen in der Spalte" FHG " Eintrag.

Die finanzielle Unterdeckung des Kanton wird um die ausgewiesenen Summen vergrößert.

Die Datenerhebung beim Kreditantrag erfolgt durch: smava GmbH Kopernikusstr. 35 10243 Berlin E-Mail: info@smava.de Internet: www.smava.de Hotline: 0800 - 0700 620 (Servicezeiten: Mo-Fr 8-20 Uhr, Sa 10-15 Uhr) Fax: 0180 5 700 621 (0,14 €/Min aus dem Festnetz, Mobilfunk max. 0,42 €/Min) Vertretungsberechtigte Geschäftsführer: Alexander Artopé (Gründer), Eckart Vierkant (Gründer), Sebastian Bielski Verantwortlicher für journalistisch-redaktionelle Inhalte gem. § 55 II RStV: Alexander Artopé Datenschutzbeauftragter: Thorsten Feldmann, L.L.M. Registergericht: Amtsgericht Charlottenburg, Berlin Registernummer: HRB 97913 Umsatzsteuer-ID: DE244228123 Impressum