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Entscheidung der EZB Warum die Sparer lange auf höhere Zinsen warten müssen. Die EZB: Warum die Zinsen bald wieder ansteigen werden Der Turnaround der Europäischen Nationalbank ist eingeleitet: Sie will ihr Anleihekaufsprogramm bis Ende des Jahres aufgeben. Kommt der Zins jetzt zurück? Verlässt die EZB endlich ihre expansive Währungspolitik? In diesem Zusammenhang hat die EZB bekannt gegeben, dass sie ihre monatsweisen Ankäufe von Bundesanleihen bis Ende des Jahres einstellen wird. Clemens Fuest, der Vorsitzende des ifo-Instituts, kommentierte: "Dies ist ein bedeutender Fortschritt in Bezug auf eine Normierung der Währungspolitik.

In diesem Zusammenhang hat die EZB entschieden, ihre kontroversen Anleihenkäufe zum Ende des Berichtsjahres enden zu lasen. Zudem halbierte es das monatliche Einkaufsvolumen in den vergangenen drei Monate des Jahrs auf 15 Mrd. E auf. Die Zentralbank erwirbt derzeit 30 Mrd. EUR pro Monat, vor allem aus Euroländern, um die Teuerung im Währungsgebiet zu erhöhen.

Die Zentralbank beabsichtigt jedoch, Gelder aus fälligen Schuldverschreibungen, die sich bereits im Eigentum der EZB befanden, so lange wie erforderlich in neue Papiere zu legen. Das heißt, die EZB wird das Emissionsvolumen der von ihr geführten Schuldverschreibungen ab 2019 nicht weiter steigern - aber auch nicht verringern. Weshalb erwirbt die EZB überhaupt große Mengen an Renten?

Zu Beginn des Jahres 2015 begann die EZB, in größerem Umfang Obligationen anzukaufen - vor allem Staatsanleihen der EULänder. In den letzten zweieinhalb Jahren hat die EZB bereits mehr als zwei Trillionen EUR in das Netz gesteckt. Kreditinstituten und anderen Kapitalanlegern wird durch den Kauf von Schuldverschreibungen neues Kapital angerechnet.

Damit können Institutionen Schuldverschreibungen oder Unternehmensanteile erwerben. Damit erhalten die Betriebe neues Kapital, das sie z.B. in neue Anlagen und Güter stecken können. Wie sieht das Ende des Anleihekaufs aus? Erstaunlich ist, wie deutlich die EZB die zukünftige Entwicklung ihrer Währungspolitik mitteilt. Es macht unübersehbar deutlich, dass der Austritt aus der weitreichenden Währungspolitik bald bevorsteht: Die milliardenschweren Anschaffungen werden auf jeden Fall aufhören.

Dann ist der Weg für Zinsanhebungen geebnet. Aber es ist auch deutlich, dass die Währungspolitik bis dahin expansionistisch bleiben wird. Alternativ wäre es möglich gewesen, die Rentenkäufe im Monat Dezember abzuschließen. Eine weitere Chance für die EZB wäre gewesen, die Anleihenkäufe überhaupt nicht zu stoppen und auf unbegrenzte Zeit fortzusetzen, was die Aktienpreise wahrscheinlich noch kräftiger getrieben hätte.

Laut Präsident der EZB, Mario Draghi, waren die jüngsten Verwerfungen am Rentenmarkt nur ein örtliches Vorkommnis. "â??Die Neuigkeiten aus der Ã-konomie sind vielleicht nicht mehr so gut wie vor drei Monate, aber sie sind immer noch meistens gutâ??, sagte Draghi. Steigt der Zinssatz wieder an? Es wird noch einige Zeit in Anspruch nehmen, bis die Anleger wieder mit wesentlich gestiegenen Zinsen rechnet können.

Schließlich wird die extrem lockere Währungspolitik bis spätestens Ende 2018 beibehalten. Nicht nur Anleihenkäufe sorgen für niedrige Zinsen: Diese Rate ist seit MÃ??rz 2016 Null - und sollte zumindest bis zum Ende des Sommer 2019 auf ihrem historisch niedrigen Niveau verharren, wie Draghi mitteilte.

Am Beispiel der USA wird deutlich, dass es noch ein oder zwei Jahre dauern kann, bis die Zinsen spürbar anstiegen. Die Zentralbank, die Fed, hat dort ihre Rentenkäufe im Okt. 2014 beendet, aber erst mehr als ein Jahr später mit einer behutsamen Erhöhung der Minizinsen begonnen. Das Interesse ist gering oder gar nicht, aber die Börse ist so bananenartig geworden, dass man nicht einmal viel darüber wissen muss, um eine gute Verzinsung zu erzielen.

Die Aufwärts- oder Abwärtsbewegung der Indizes ist nahezu ausschließlich vom Klatsch und Tratsch bekannter Politikern und Bankenchefs abhängig, so dass man sich im Grunde genommen voll und ganz darauf verlassen kann, zu wissen, wann es Zeit zum Kauf oder Verkauf ist: Ich muss mich mit Wertpapieren befassen und darf nie alle meine Vermögenswerte in Wertpapiere legen.

Sie können aber sicher sein, dass die Marktpartei weiter bestehen wird, da Draghis Zinssätze auch auf mittlere Sicht nicht erhöht werden können. Das Wichtigste aber ist, dass der EUR bei uns ist. Ich muss mich mit Titeln befassen und darf nie alle meine Vermögenswerte in Titeln anlegen. Aber Sie können sicher sein, dass die Partei auf den Börsen weitermachen wird, denn Draghis kann die Zinsen auch auf mittlere Sicht nicht erhöhen.

Doch das Wichtigste ist, dass wir den EUR behalten. Mit den USA, Russland, China oder allen drei? Es ist schon eine schwere Zeit für den Ebro, die Einsparungen der Bürger des Ebro sind bereits zerstört.

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