Online Kredit Hauskauf

Kredit-Haus kaufen

Darlehen vs. konstante Gesamtbelastung bei steigender Tilgung und sinkendem Zinsanteil. Also, wenn Sie keinen Kredit online bekommen können, sollten Sie es bei Ihrer lokalen Bank versuchen.

Anschaffungsnebenkosten beim Hauskauf - hier schlummern die Kostenfalle

Das Zinsniveau bleibt niedrig - die besten Voraussetzungen, um den eigenen Wohntraum zu realisieren. Aber so billig, wie man einen Kredit bekommen kann, kann das neue Zuhause rasch zur Preisfalle werden. Für die meisten Menschen ist der Erwerb einer eigenen Liegenschaft ein einmaliger Vorgang.

Nicht nur die im Verkaufsvertrag festgelegten Preise müssen beachtet werden - egal ob es sich um einen Neubau oder einen Neubau handelt. Vielmehr sind die Preise für den Verkauf eines Gebäudes zu berücksichtigen. Weil: Beim Erwerb einer Immobilie entstehen gewisse Mehrkosten, die den tatsächlichen Anschaffungspreis des neuen Hauses wesentlich in die Höhe schlingen. Neben dem zugesagten Preis einschließlich der Darlehenskosten muss nun ein Zuschlag von 15 Prozentpunkten erhoben werden.

Schon heute bezahlen die Käufer von Immobilien bis zu 6,5 Prozentpunkte. In 2006 betrugen die Aufwendungen noch 3,5 Prozentpunkte. Im Falle eines Altbaus können übernommene Anlagen - wie z.B. eine Küchen- oder Sonderausstattung - vom Anschaffungspreis abgezogen werden. In diesem Fall werden diese Aufwendungen bei der Ermittlung der Grunderwerbssteuer nicht mitgerechnet.

Eine weitere hohe Position sind neben der Grunderwerbssteuer die Maklerkosten. Das Vermittlungsentgelt liegt in Deutschland zwischen 5,95 und 7,14% vom Kaufpreis. Außerdem soll die Vermittlungsprovision auf zwei Prozentpunkte inklusive Umsatzsteuer begrenzt werden. Ein Grundstückserwerb muss in schriftlicher Form erfolgen und der entsprechende Kaufvertrag muss von einem notariellen Treuhänder abgeschlossen werden.

Der Kauf eines Hauses ist ohne Notarvertrag nicht rechtsverbindlich. Es entstehen Ihnen dadurch erhebliche Mehrkosten für die Konsultation beider Parteien, für die Gestaltung des Kaufvertrages und die notarielle Urkunde. Grundsätzlich müssen zwei vom Hundert des Anschaffungspreises für die Anschaffungskosten einschließlich des Grundbucheintrags geschätzt werden. Neben diesen festen Anschaffungsnebenkosten gibt es aber noch weitere Kostenfalle.

Die Renovierung von Fenstern, Wänden und Dächern - einfach alles, was den Energieverbrauch reduziert - kann zum Anschaffungspreis und den Anschaffungsnebenkosten addiert werden. Zur Vorbeugung sollten sich Hauskäufer im Voraus eine Rechnung über die durchgeführten Sanierungsmassnahmen ausstellen lassen. Auch bei der Absicherung der Immobilien nach dem Erwerb kommt dieser Gesichtspunkt zum Tragen.

Bei bevorstehendem Erwerb einer Gebrauchtwohnung sollten Interessenten die Sitzungsprotokolle der Trägerversammlung der letzten Jahre einholen. Zu berücksichtigen wären auch die Monatskosten für die Instandhaltung des Stiegenhauses, der Grünflächen, eventuell auch für den Fahrstuhl und die Untergrundbahn. Denn: Auch wenn es heißt, dass das Objekt bezugsfertig abgegeben wird, fallen in der Regel zusätzliche Mehrkosten an.

Ein typisches Beispiel sind die Aufwendungen für die Bauleistung während der Bauzeit, für das Baugrundgutachten oder auch für die Entsorgung des Aushubs für einen Unterkeller. Beim Abschluss eines oder mehrerer Darlehen spielt die Kapital-, Zins-, Tilgungs- und Tilgungsrate die wichtigste Rolle. Je größer das Grundkapital, umso geringer ist in der Regel die Zinslast.

Im Niedrigzinsumfeld sollten Käufer von Immobilien auch auf einen langen Festzinssatz achten. Dies bedeutet, dass die Darlehenszinsen für einen langen Zeithorizont auf einem tiefen Stand gehalten werden müssen. Allerdings ist der Darlehenszinssatz in der Regel nicht für die ganze Dauer festgelegt, so dass die Zinssätze in den Folgejahren möglicherweise über denen der Folgejahre liegen. 3.

Deshalb sollte die Rückzahlungsrate, also die Summe der Monatsraten, nicht zu gering sein. A propos Eigenkapital: Für den Erwerb einer Liegenschaft sollte genügend Eigenmittel vorhanden sein - inklusive eines Sicherheitspuffers. Grundsätzlich gilt: Der Kunde sollte für alle zusätzlichen Kosten zehn bis 20 Prozentpunkte des Einkaufspreises und darüber hinaus das nötige Kleingeld aufbringen.

Häufig haben Käufer von Immobilien ein schlechtes Image von ihren Monatslasten. Weil sich hier nicht nur die Kredit-, sondern auch alle anderen Lebenshaltungskosten summieren - inklusive Auto- und Reisekosten. Bestenfalls wenden Käufer von Immobilien nicht mehr als 40 % ihres Nettoertrags für die Liegenschaft auf - und zwar wärmstens mit Zusatzkosten.

Unbedingt erforderlich: Die monatlichen Anschaffungsnebenkosten werden durch das zur Verfügung stehende Kapital gedeckt - nicht durch ein Darlehen.

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