Online Banking Sparkasse Potsdam

Internet-Banking Sparkasse Potsdam

Die mittelständische Sparkasse erhebt die Beiträge: Verabschiedung der freien Kultur - Potsdam Brandenburg - In Potsdam haben eine Vielzahl von Kreditinstituten und Sparbanken den Weg gewiesen und nun folgt die Mittlere Brandenburgische Sparkasse (MBS) in Potsdam: Bei einer der großen deutschen Großsparkassen bedeuten dies für die Kundinnen und Kreditnehmer zum Teil erheblich gestiegene Kontoführungsentgelte und weniger Gratisleistungen. Allein in Potsdam und der näheren und weiteren Region gibt es rund 100.000 Abrechnungen.

Das Geschäftsfeld der MBS umfasst neben der Landeshauptstadt Potsdam die Landeshauptstadt Brandenburg/Havel und die Bezirke Potsdam-Mittelmark, Havelland, Oberhavel, Tirol-Fläming und Dahme-Spreewald. Für private Kunden der MBS gibt es ab dem Jahr 2017 statt der bisherigen vier nur noch drei Kontenmodelle: das Jugendkonto Cashxtra, ein Online-Konto und ein Inclusive-Konto mit einem weitestgehend kostenlosen Dienst.

So wird das ohnehin kaum mehr gefragte Dienstleistungskonto in Zukunft nicht mehr offeriert, sondern bestehende Konten werden fortgesetzt, wie die Sparkasse mitteilte. Gegenüber den bisherigen Models werden den Kontoinhabern in einigen Fällen erheblich erhöhte Entgelte berechnet. So wird unter anderem der Basispreis für das so genannte Inclusive-Konto um zwei EUR von 6,50 EUR auf 8,50 EUR erhöht.

In Zukunft werden dort nur noch eine statt zwei Karten kostenfrei ausgegeben. Für Privatkunden mit Online-Konto gilt dagegen ab Jänner ein Basispreis von 2,50 E. Der Preis beträgt 2,50 E. Stattdessen entfällt die Mindesteinzahlung von 1200 EUR. Zukünftig wird eine Karte 35 EUR pro Jahr kosten. Von den beiden Offerten für Kleinkinder und Teenager bis 25 Jahre, FirstCash und Cashxtra, wird nun das Spielerkonto Cashxtra.

Noch ist kein Basispreis für das Jugendkonto zu zahlen, aber der jährliche Zinssatz von 0,3 Prozentpunkten für Einlagen von mehr als 1500 EUR wird gestrichen. Für Inhaber des verfallenden Service-Kontos erhöht sich der Basispreis zum Jahresende von 3,10 EUR auf 4,50 EUR. Das Sparbuch und die unkomplizierte Karte werden immer kostspieliger.

In Zukunft müssen sie 12,50 statt 4,50 aufwenden. Im Gegenzug soll ein Abschlag von 4,50 EUR auf die Entgelte für den Zahlungsvorgang gewährt werden. Die Commerzbank hatte im MÃ??rz unter anderem bekannt gegeben, dass sie kÃ?nftig eine TransfergebÃ?hr von 1,50 â fÃ?r Papiertransfers auf ihr "kostenloses Girokonto" erheben wird. Erst ab dem Stichtag 31. Dezember ist das Kontokorrent bei der Postbank kostenlos, wenn jeden Monat 3000 EUR oder mehr regelmässig auf das Depot eingezahlt werden.

In jüngster Zeit hatte auch die Berlinische Sparkasse einen Riesenschub erlebt. Zukünftig wird das herkömmliche Bankkonto sieben statt vier EUR kosten, während das pure Online-Konto den Preis von zwei auf drei EUR pro Kalendermonat erhöhen wird. Das niedrige Zinsniveau ist vor allem für die Kreditinstitute und Skibanken ein Problemfeld, da sie das Kapital nicht mehr selbst profitabel investieren können und damit eine wichtige Einkommensquelle verloren ist.

Sie müssen auch Zinsen bezahlen, wenn sie ihr Vermögen bei der EZB einlagern. Nichtsdestotrotz war es nun aus betriebswirtschaftlicher Sicht notwendig zu agieren - trotz guter eigener Kennzahlen. Angesichts eines nach wie vor landesweiten Netzes von Filialen und Geldautomaten sowie einer exzellenten Beratung sei das Unternehmen jedoch trotz der neuen Kontoführungsentgelte "weiterhin vollständig am Aktienmarkt und nicht an der Spitzenposition", sagte der Vorstandsvorsitzende der Sparkasse.

"Jeder, der mit dem Kontenmodell oder den neuen Tarifen nicht übereinstimmt, kann mit seiner Hausbank handeln - oder auch nur ändern ", sagt Finanzmarktexperte Erk Schaarschmidt von der Brandenburgischen Verbraucherberatungsstelle. So können beispielsweise diejenigen, die sowieso nur Online-Banking nutzen, beim Umstieg von einer Filialbank auf eine direkte Hausbank oft bares Geld einsparen.

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