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Öffentlicher Dienst Computer Beamte

Eine Frau repariert einen Computer. Einzigartig ist neben den zahlreichen Ausbildungsberufen die Beamtenlaufbahn im öffentlichen Dienst. Verstöße gegen Beamte und das staatliche Reisekostengesetz. Angestellte des öffentlichen Dienstes genießen im Rahmen der gesetzlichen Rentenversicherung andere Leistungen als normale Angestellte.

Infos Aktiv, Gehaltsalter

Auf der Grundlage von Artikel 3 des Bundesgesetzes vom 01.07.2009 über die Novelle der Dienstordnung wurde das Alter, in dem ein Mitglied des Tarifs (BDA) zu bezahlen ist, durch den Erfahrungsstand ersetzt. Die BDA war bis zum Zeitpunkt des Inkrafttretens dieser neuen Verordnung für die Festlegung der Stufe, ab der das Basissalär ausgezahlt wurde, maßgeben. Gemäss der neuen Verordnung wird das Basissalär nun nach offizieller Erfahrungswerte (Erfahrungswerte) ausgezahlt, sofern das Gesetz nichts anderes vorsieht.

Die Grundvergütung erhöht sich alle zwei Jahre auf die fünfte Erfahrungsebene, alle drei Jahre auf die neunte Erfahrungsebene und darüber hinaus alle vier Jahre. Die Weiterentwicklung der Erfahrungsniveaus erfolgt ab dem Einstiegsgrundgehalt der entsprechenden Stufe. Der Beamte, der zum ersten Mal auf eine Stelle bei einem öffentlichen Arbeitgeber berufen wird, bekommt das anfängliche Grundgehalt der betreffenden Dienstgrad.

In manchen Fällen müssen Erfahrungswerte berücksichtigt werden. Beispielsweise müssen Zeiträume vor der Rekrutierung in einem vollzeitlichen, privatrechtlichen Beschäftigungsverhältnis mit einem öffentlich-rechtlichen Arbeitgeber und Zeiträume des Grundwehr- oder Zivildienstes als Erfahrungszeiträume angerechnet werden. Vollzeittätigkeiten außerhalb des gemeinwohlorientierten Bereichs vor der Einstellung werden als Erfahrungswerte berücksichtigt, sofern die während dieses Zeitraums ausgeführte Aktivität ihrer Nutzung zuträglich ist.

Praktika, auch in einem beamteten Verhältnis bei Entzug, werden nicht berücksichtigt. Bei der Berücksichtigung von Erfahrungsperioden wird das Basisgehalt aus dem höherwertigen Erfahrungsniveau ausgezahlt, das sich aus dem Erfahrungsniveau des Einstiegsgehalts nach Addition der Erfahrungsperioden errechnet. Ab dieser Erfahrungsebene setzt der weitere Anstieg in den Erfahrungsebenen ein. Gemäß 5 des oben genannten Bundesgesetzes ist die BDA nur für den Übergang der bestehenden Bediensteten, Richtern und Staatsanwälten zu den neuen Grundgehalttabellen relevant.

Bei Beamten der Laufbahngruppe A ist die erste Besetzung das Alter, das nach den früheren Rechtsvorschriften, in denen sie eingestellt wurden, festgelegt wurde, um einem Erfahrungsgrad zugeordnet zu werden. Bei Richtern und Staatsanwälten der Besoldungsgruppen R 1 und R 2 ist das nach dem bisherigen Gehaltsrecht ermittelte Alter als erster Einstellungstermin für die Klassifizierung anzusehen.

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