Nichtbanken

außerbörslich

In der Fachsprache sind Nichtbanken Akteure außerhalb des Bankensystems wie private Haushalte, private Non-Profit-Organisationen (z.B. Nichtbanken umfassen den Staat, private Haushalte, das Ausland und alle anderen privaten Unternehmen als Geschäftsbanken). Viele übersetzte Beispielsätze mit "Nichtbanken" - Englisch-Deutsches Wörterbuch und Suchmaschine für englische Übersetzungen.

mw-headline" id="Allgemeines">Allgemeines[Bearbeiten | < Quelltext bearbeiten]

Unter Nichtbanken werden in der Wirtschafts- und Bankwirtschaft im Allgemeinen Geldsuchende oder Geldgeber in realen Wirtschaftssektoren, d.h. vor allem Privathaushalte, Firmen, der öffentliche Sektor und das Auslandgeschäft, verstanden, sofern sie nicht im Kreditbereich aktiv sind. Um die Sache zu vereinfachen, haben Wissenschaftler und Statistiker beschlossen, den Terminus "Nichtbank" als Verneinung des Begriffs Banken zu verwenden, um deutlich zu machen, dass alle Bereiche außerhalb des Bankensektors erfasst sind.

Die Bezeichnung soll damit von Finanzierungen, d.h. Kreditanstalten einschließlich der Notenbank, vor allem der Deutsche Bank, unterschieden werden. In ihrer Wirtschaftsstatistik benutzen die Deutsche Nationalbank und andere Notenbanken den Ausdruck Nichtbanken oder Nicht-MFI[1], um den Geldmengensektor von den anderen Wirtschaftszweigen zu unterscheiden[2] In ihrer jeweiligen Statistik fassen sie alle nicht zum Bankensystem gehörenden Wirtschaftszweige zusammen.

Unter Nichtbanken versteht das Bundesamt für Statistik "private Haushalten einschließlich gemeinnütziger privater Einrichtungen (z.B. Verbände, Kirchen), Unternehmungen (außer Banken) und öffentlicher Haushalte". Die EZB verfolgt in ihren Veröffentlichungen einen ähnlichen Ansatz und differenziert zwischen dem MFI- und dem Nicht-MFI-Sektor. Die Nichtbanken im Sinne dieser Zusammenfassung sind also alle Kreditnehmer von Kreditanstalten, es sei denn, sie selbst werden als MFIs betrachtet (z.B. im Interbankenhandel).

Auch wenn der Unternehmenszweck größtenteils eine Finanzorganisation ist, ist die Versicherung Teil des Non-Bankings. Nichtbankenakteure sind auch nicht-gewinnorientierte Privatunternehmen (z.B. Verbände oder Kirchen). Für die Haltung von Geldern für Nichtbanken (siehe auch Geldnachfrage) können drei Ursachen identifiziert werden: die Haltung von Geldern zur Erfüllung von Geschäften (Transaktionsbargeld im engeren Sinn ); die Haltung von Geldern aus Sicherungsgründen zur Erfüllung unvorhersehbarer Verbindlichkeiten (aufsichtsrechtliche Liquidität, Teil der Transaktionsbargeld im weiteren Sinne); die Haltung von Geldern aus Spekulationsgründen zur Erzielung von erwarteten Gewinnen auf Wertpapierkursen oder zur Abwendung von erwarteten Verlusten auf Wertpapierkurse (Spekulationsgeld).

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Unter Nichtbanken werden in der Wirtschafts- und Bankwirtschaft im Allgemeinen Geldsuchende oder Geldgeber in realen Wirtschaftssektoren, d.h. vor allem Privathaushalte, Firmen, der öffentliche Sektor und das Auslandgeschäft, verstanden, sofern sie nicht im Kreditbereich aktiv sind. Um die Sache zu vereinfachen, haben Wissenschaftler und Statistiker beschlossen, den Terminus "Nichtbank" als Verneinung des Begriffs Banken zu verwenden, um deutlich zu machen, dass alle Bereiche außerhalb des Bankensektors erfasst sind.

Die Bezeichnung soll damit von Finanzierungen, d.h. Kreditanstalten einschließlich der Notenbank, vor allem der Deutsche Bank, unterschieden werden. In ihrer Wirtschaftsstatistik benutzen die Deutsche Nationalbank und andere Notenbanken den Ausdruck Nichtbanken oder Nicht-MFI[1], um den Geldmengensektor von den anderen Wirtschaftszweigen zu unterscheiden[2] In ihrer jeweiligen Statistik fassen sie alle nicht zum Bankensystem gehörenden Wirtschaftszweige zusammen.

Unter Nichtbanken versteht das Statistische Bundesamt die " Privathaushalte einschließlich gemeinnütziger privater Einrichtungen (z.B. Verbände, Kirchen), Betriebe (außer Banken) und öffentlicher Haushalten ". Die EZB verfolgt in ihren Veröffentlichungen einen ähnlichen Ansatz und differenziert zwischen dem MFI- und dem Nicht-MFI-Sektor. Die Nichtbanken im Sinne dieser Zusammenfassung sind also alle Kreditnehmer von Kreditanstalten, es sei denn, sie selbst werden als MFIs betrachtet (z.B. im Interbankenhandel).

Auch wenn der Unternehmenszweck größtenteils eine Finanzorganisation ist, ist die Versicherung Teil des Non-Bankings. Nichtbankenakteure sind auch nicht-gewinnorientierte Privatunternehmen (z.B. Verbände oder Kirchen). Für die Haltung von Geldern für Nichtbanken (siehe auch Geldnachfrage) können drei Ursachen identifiziert werden: die Haltung von Geldern zur Erfüllung von Geschäften (Transaktionsbargeld im engeren Sinn ); die Haltung von Geldern aus Sicherungsgründen zur Erfüllung unvorhersehbarer Verbindlichkeiten (aufsichtsrechtliche Liquidität, Teil der Transaktionsbargeld im weiteren Sinne); die Haltung von Geldern aus Spekulationsgründen zur Erzielung von erwarteten Gewinnen auf Wertpapierkursen oder zur Abwendung von erwarteten Verlusten auf Wertpapierkurse (Spekulationsgeld).

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