Nichtabnahmeentschädigung Dsl Bank

Annahmeverweigerung Dsl Bank

Legitimität der Nichtannahmeentschädigung - Die DSL Bank weist ihren Verlust nicht nach. Im Jahr 2014 hatten die Kunden einen Kredit bei der DSL Bank aufgenommen. Damit war es ein klassischer Terminkredit. Der Terminkredit war daher im Hinblick auf das zu refinanzierende Vorhaben nicht mehr erforderlich. Die DSL -Bank informierte daraufhin die Kunden, dass die Bank durch die Nichtannahme des Kredits einen Verlust von ca. 80.000 Euro erleiden würde, ohne ihn vorher nachzuweisen.

Die DSL-Bank wurde dann in einem Brief eines Rechtsanwaltes gebeten, die Höhe des Schadens in verständlicher Form nachzuweisen. Es ist schon jetzt ein Problem, dass der behauptete Haarausfall ein zukünftiger ist. Zurzeit wird die Kalkulation in der klassischen Art und Weise durchgeführt, in der die von den Kunden zu leistenden Zahlungen in Hypothekenpfandbriefen investiert und für die Dauer des Kredits gezahlt werden.

Der Unterschied zwischen den vertraglichen Zinsen und den Zinsen aus der Reinvestition bestimmt den Zinsverlust der Bank in vereinfachter Form. Im Falle einer Nichtabnahmeentschädigung wird zudem regelmässig außer Acht gelassen, dass jeder Kreditgeber verpflichtet ist, den entstandenen Verlust so niedrig wie möglich zu bemessen. Das heißt für die DSL Bank, dass sie alles tun muss, um den Zinsverlust aus der Nichtannahme des Kredits für den Kunden so niedrig wie möglich zu gestalten.

Damit können alternative Geschäfte mit diesem Darlehen refinanziert werden. Nicht zuletzt ergibt sich bei Darlehen jeglicher Form die Fragestellung, wie die Bank die Umfinanzierung durchführt. Allerdings läuft das Geschäft nicht mehr so, dass ein Kreditnehmer in die DSL Bank zahlt und die DSL Bank wieder exakt 10000 Euro an einen Kreditnehmer verleihen kann.

Dies wurde von der DSL Bank so kommentiert, dass die Veränderung der Zinslage in absehbarer Zeit ein latente Gefahr für den Kreditnehmer darstellen würde. Infolgedessen wird jedoch der Bank und damit auch der Anspruch gegen den Kreditnehmer niedriger sein. Viele Kreditnehmer wollen jedoch laut DSL-Bank nicht warten und das Wagnis einer latente höhere Entschädigung bei Nichtannahme einstecken.

Problematisch wird es, wenn im Zusammenhang mit der Tilgung von Kreditverträgen und vor allem der Freigabe von Grundpfandrechten die Entrichtung von Vorfälligkeits- oder Nichtzulassungsstrafen zur Erlangung einer Lastenbefreiung des Grundbuches unterstellt wird. Der Kreditnehmer muss in diesem Falle zunächst die von der Bank verlangte Entschädigung auszahlen. Danach wäre er zur Rückforderung seiner Nichtannahmeentschädigung bei der Bank gezwungen.

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