Nachfrage Angebot Formulieren

Angebot anfordern Formulieren

zu unserem Angebot von ______ haben wir bisher leider nichts von Ihnen gehört. Setzen Sie sich dann gleich hin, berechnen, recherchieren, denken, formulieren, beeilen Sie sich und senden Sie Ihr Angebot. Bad: Dein Angebot ist in Vorbereitung. Oder besser: Wir bereiten Ihr Angebot für Sie vor. Eine Frage zu einem vergessenen Angebot, einem vergessenen Angebot.

Angebote/Angebote, wie man am besten nachverfolgt/fragen kann| Verschiedenes (Chat-Ecke) Diskussionsforum

es kommt auf das jeweilige Erzeugnis an, Daina.... Ich komme immer wieder auf meine Handwerker zurück - ich will etwas von ihnen..... falls der Stromversorger mir schreibt, um mich darauf hinzuweisen, dass das von mir angeforderte Angebot nur bis xxx gilt - auch ok.... wenn ich mir dagegen 20 Mobilfunktarife berechnen lasse - werde ich Ihnen 19 Mal nicht sagen, dass ich mich für den Versorger X entscheide.....

So erhält ein Industrieeinkäufer täglich Dutzende von Formularerinnerungsschreiben - 95% von ihnen landet im Hausmüll - er lest sie nicht einmal durch - wenn man solche Menschen zermalmen will, muss man sich etwas anderes ausdenken.....

Nachbereitung eines Angebots - Was tun, wenn nichts geschieht?

Weiterführende Beiträge zum Thema: Matthias Klopp gründete gleich nach dem Studieren sein erstes Unternehmen in seinem Wohnraum und publiziert seit 2000 hier seine gesammelten Erfahrungswerte und Tips, um anderen Firmengründern und Entrepreneuren den Einstieg zu vereinfachen. Von Matthias KloppYou haben wir eine Nachfrage erhalten. Du setzt dich auch gleich hin, rechnest, recherchierst, denkst, formulierst, beeilst dich und schickst schließlich dein Angebot ab.

Du hast dir solche Mühen gemacht und der potenzielle Käufer sagt nicht einmal Dankeschön?! Was für ein respektloser, ja sogar empörender Aufwand, den Sie selbst bei der Erstellung dieses Angebots unternommen haben. Selbstverständlich fragen sich alle, ob sie vielleicht fragen sollten, ob sie das Angebot, wie es so wunderschön genannt wird, "weiterverfolgen" sollen. Lassen Sie den Kunden mit Ihnen in Kontakt treten, denn er hat Sie ja gefragt!

Lassen Sie uns nun das Spiel der Anfragen und Angebote aus der Perspektive des Verbrauchers sehen. Weshalb reagieren die Verbraucher nicht? Es kann folgende Ursachen haben, warum der Kundin oder dem Kunden auf Ihr Angebot nicht reagiert: Ihr Angebot ist dem Auftraggeber überhaupt nicht zugegangen (dies geschieht sehr ungewöhnlich, kann aber vorkommen, z.B. wenn Ihre E-Mail ausgefiltert oder ignoriert wurde).

Die Kundin erwartet, dass du dich mit ihr in Verbindung setzt (das tue ich selbst, weil ich prüfen möchte, ob die Anbieterin kompetent genug ist, um nachzugehen und mich wirklich als Kundin haben möchte). Die Kundin oder der Kund ist mit dem Angebot nicht einverstanden oder hat dazu eine Frage, hat aber keinen Wunsch oder Zeit, Sie erneut zu kontaktieren.

Die Kunden haben wichtigere Dinge zu tun (und können Ihr Angebot im Laufe der Zeit vergessen). Die Kundin hat weitere Offerten empfangen und sich für einen anderen Provider entschieden (evtl. einen Provider, der sich mehr um sie kümmert). Die Kundin hat Ihr Angebot empfangen und hält es für gut, aber die Bedingungen haben sich verändert und die Angelegenheit wurde vertagt.

Wenn Sie richtig verfahren, erhöhen sich Ihre Chancen, eine Bestellung zu erhalten, um ein Vielfaches, Sie werden also feststellen, dass es viele verschiedene Möglichkeiten gibt, warum der Verbraucher Sie nicht kontaktiert. Für nahezu alle diese Fälle entscheiden Ihre Nachverfolger, ob Sie die Bestellung noch erhalten können oder nicht. Ist Ihr Angebot beim Kunden überhaupt nicht angekommen, kann er nicht darauf eingehen, denn er glaubt, dass Sie ihm überhaupt kein Angebot machen.

Falls Ihr Gesprächspartner darauf warte, dass SIE weiterverfolgt werden, können Sie lange auf die Antwort des Gesprächspartners warteten. Sollte der Interessent mit Ihrem Angebot nicht zufrieden sein, müssen Sie feststellen, was los ist und es ggf. abklären. Auch wenn der Auftraggeber die Bestellung nicht mehr aufgeben will oder sich bereits für einen anderen Lieferanten fest entschlossen hat, sollten Sie sich informieren, damit Sie die Bestellung zumindest ankreuzen und die Ursachen dafür kennen.

Wenn Sie weitermachen, bringen Sie in die Dunkelheit und erhöhen Ihre Chancen, einen Vertrag zu erhalten, erheblich. Wie ich zunächst Tage oder gar Wochen damit verbracht habe, ein Angebot zu verfolgen, kenne ich selbst noch zu gut. Jedes Mal, wenn ich endlich ein Angebot zur Nachbereitung erhielt, wurde ich mit einem zugewiesen.

Ich habe im Lauf der Zeit eine individuelle Nachverfolgungsstrategie für meine Angebote erarbeitet, die für mich mehr oder weniger sympathisch ist, dem Verbraucher nicht auf die Nerven geht und zu einer relativ guten Orderquote beibringt. Das nennt man Follow-Up Plus. Mein persönliches Erfolgskonzept: Follow-up PlusWas ist das große Hindernis bei der Verfolgung von Anträgen?

Vor allem haben wir Bedenken, den Verbraucher zu belästigen oder zu ärgern (oder eine Ablehnung aufzuheben). Das Nörgeln des Käufers könnte einen negativen Einfluss auf die Bestellung haben, und das wollen wir natürlich nicht. Also stellte ich mich dem Dilemma: Wenn ich das Angebot nicht weiterverfolge, weiss ich nicht, was los ist und kann keine offenen Fragen aufstellen.

Wenn ich - zu frühzeitig - nachfahre, kann es sein, dass ich den Käufer verärgere und die Wahrscheinlichkeit für die Bestellung sinkt. Die Nachbereitung muss mit etwas Erfreulichem für den Klienten kombiniert werden. Aus diesem Grund habe ich die Entwicklung von Follow-Up Plus in Angriff genommen. In Verbindung mit dem Angebot gibt es immer eine Auskunft, eine Nachricht oder einen Hinweis, etwas, das an den Verbraucher geschickt werden kann.

Teilweise habe ich dem Auftraggeber aus der Zusammenarbeit mit einem anderen Auftraggeber lediglich eine momentane Erfolgsnachricht zukommen lassen - à la "Schau, so kann es funktionieren, wir haben das für andere bereits mit Erfolg getan. So fragte ich nicht nur pauschal: "Hast du mein Angebot erhalten? Erhalte ich die Bestellung?

"aber ich habe dem Auftraggeber auch etwas zur Verfügung gestellt, das für ihn von Nutzen war. Dabei habe ich nicht nur "nachgefragt", sondern den Auftraggeber darüber aufgeklärt, ihn auf dem laufenden halten und ihm mitgeteilt, dass ich mich für ihn interessiere, mich in seine Lage versetzen und mit ihm mitdenken. Dieses " Follow-UpPlus " hat sich für mich bei der Angebotserstellung sehr gut bewährt.

Wie oft und wann sollte ich ein Angebot verfolgen? Mein Grundsatz ist, wie oft ein Angebot verfolgt werden sollte, wenn der Auftraggeber mich nicht kontaktiert und die Bestellung noch nicht feststeht: Der erste Termin sollte einige Tage nach Absendung des Angebotes sein. Nur, um sicherzugehen, dass der Kundin oder dem Kunden das Angebot auch wirklich zugegangen ist.

In der Regel kann diese erste Nachbereitung auch helfen, herauszufinden, wann der Auftraggeber über das Angebot entscheidet. Reagiert der Auftraggeber nicht auf diesen Gesprächstermin, können Sie ein zweites Mal nachsehen, d.h. Sie können wieder von ihm telefonieren, vorzugsweise mit Zusatzinformationen, die für den Auftraggeber von Nutzen sind.

Der dritte Zeitpunkt kommt, wenn der Auftraggeber uns nicht bis zum festgelegten Zeitpunkt kontaktiert. Dann frag auch, ob du dem Auftraggeber in irgendeiner Form helfen kannst, die Problematik der Bestellung zu erklären (vielleicht kannst du ihm Argumente geben, wenn er das Vorhaben intern an einen Supervisor oder Mitarbeiter veräußern muss).

Von nun an habe ich das Angebot nicht mehr unmittelbar verfolgt, sondern den Interessenten von Zeit zu Zeit interessante Informationen in schriftlicher Form oder per E-Mail gegeben. Das hat den Verbraucher weder verärgert noch unter Stress gestellt, aber der Ansprechpartner bleibt. Ab wann solltest du wirklich mit der Nachverfolgung ganz und gar Schluss machen? Wer den Verbraucher einmal wirklich verärgert oder feststeht, dass er nie eine Bestellung erhält, sollte ihn wirklich in Frieden ruhen laßen.

Als ich ein Angebot machte, folgte ich ein paar Mal und liess den Auftraggeber nach ein paar Tagen allein, da er offenbar bedeutendere Bauplätze hatte. Doch ein Jahr später kam der Auftraggeber zu mir zurück und ich erhielt eine Bestellung. Das ist nicht dasselbe wie mein Originalangebot, aber ein anderes (ziemlich lukratives).

Daher ist es sinnvoll, durch eine professionelle Nachbereitung einen positiven Kundeneindruck zu hinterlassen und unter keinen Umständen die gekränkte Brühwurst zu bespielen, wenn keine Bestellung aufgegeben wird. Halten Sie den Kundenkontakt aufrecht, wenn es sich um einen interessanten Interessenten handelt. So haben Sie die Möglichkeit einer späteren Bestellung.

Abschließend ein negatives Beispiel aus eigener Erfahrung: Eine Agentur hatte mir ihre Leistungen per E-Mail zur Verfügung gestellt. Verfolgen Sie Ihr Angebot und nicht nur so, sondern auch ganz persönlich, kundenorientiert und vorzugsweise mit einem "Plus". Im Übrigen können Sie Ihren Käufern auch mit einem kleinen Etat ein attraktives Angebot machen, wenn Sie es richtig machen.

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