Musterschreiben Aufhebungsvertrag Arbeitnehmer

Beispielbrief Kündigungsvereinbarung Mitarbeiter

Beschäftigungsverhältnis Kündigungsvereinbarung Beendigung im Arbeitsgesetz Deshalb möchte ich Sie bitten, von der Einhaltung der zugesagten Kündigungsfristen Abstand zu nehmen und meine Stornierung bereits zum 31.01.2014 zu genehmigen. Sollte dieser Wille nicht erfüllt werden, werde ich das Anstellungsverhältnis zum 31.03.2014 rechtzeitig kündigen. Ich bin seit knapp drei Jahren in der Kanzlei tätig und habe eine Frist von 4 Kalenderwochen zum Ende des Monats.

Man hat mir am gestrigen Tag eine Aufhebungsvereinbarung vorgeschlagen. Dabei soll das Arbeitsverhältnis zum kommenden Vormonat, d.h. zum Montagabend, beendet werden. Andernfalls würde die Beendigung durchgesetzt. Sollte ich den Aufhebungsvertrag akzeptieren? Muß es von der Entlassung abhängen? Beginn der Tätigkeit in der Gesellschaft 1.6. 11 Meine AG hat mir zu diesem Termin die Beendigung oder eine Aufhebungsvereinbarung zum 31.1. 16 angeboten, die jedoch für mich nichts Gutes beinhaltet......

Ein Fortbestehen des Anstellungsverhältnisses ist auf Wunsch der AG zurzeit nicht möglich. Mein Kündigungszeitraum beträgt 8 Kalenderwochen zum Ende des Quartals, also früher als der 30.06.15. ...... Vermutlich nur eine Aufhebungsvereinbarung. Ich habe jedoch aktuell eine Frist von 3 Jahren. Sie können nicht vor Abschluss des Wettbewerbs kündigen.

¿Wie kann ich eine verkürzte Frist aushandeln? So wurden für den Monat September Entlassungen aus betrieblichen Gründen für das Ende des Jahres angekuendigt; zugleich soll fuer das Ende des Jahres eine alternative Aufhebungsvereinbarung mit einer Abfindungszahlung in bisher nicht gekannter Hoehe vorgeschlagen werden...... Allerdings scheint es mir einleuchtend, den Gesuch anfangs Juli, d.h. vor der Beendigung, einzureichen.

Finden Sie es schwierig, erst nach der Entlassung einen Elternurlaub zu beantragen? Weil in meinem Fachgebiet sehr begehrt sind und ich es eigentlich schon seit geraumer Zeit mit einer Entlassung zu tun habe, möchte ich dies nun in die Praxis umsetzten, vor allem, weil ich bereits ein günstigeres Arbeitsplatzangebot habe, aber die lange Frist im Öffentlichen Sektor macht mich bedauerlicherweise hier nur zur Abrechnung.

Zwei Tage später wurde ich in die Sozialabteilung berufen und mit der Begründung entlassen, dass ich falsch gearbeitet habe und nicht in das Arbeitsteam passte. Zu meiner Person habe ich zwei Fragen: Das Unternehmen hat mir ein Aufhebungsangebot gemacht, das Anstellungsverhältnis würde bis Ende Juli dauern, d.h. das Entgelt für die Monate März und Juli würde ausgezahlt und ich würde auch eine Abgangsentschädigung von einem Monat Bruttogehalt erhalten.

Das Unternehmen sagte, als Angestellter wäre es für mich besser als eine Entlassung für zukünftige Anträgen. Darf der Auftraggeber die betriebliche Entlassung (die zu einer Abgangsentschädigung führen kann) umgangen werden, wenn der angebotene Alternativposten zurückgewiesen wird? Gibt es in dieser Konstellation für den Auftraggeber irgendwelche Vorzüge, wenn ein Aufhebungsvertrag mit Vorruhestand ( "Kündigung bereits nach 2 statt nach 3 Monaten") mit Abfindungszahlung abgeschlossen wird?

Zweck der Fragen: Entscheidungshilfen, ob das angestrebte Abfindungsziel durch eine Aufhebungsvereinbarung weiter verfolgt werden soll. Guter Tag Am 28.04.16 habe ich meine Mitteilung über die Beendigung am 30.05.16. empfangen..... Ich habe am 9.05.16 eine Kündigungsvereinbarung mit der Zusage bekommen, den Betrag bis Ende Juni auf mein Bankkonto zu transferieren. Zuerst habe ich die Kündigungserklärung und erst danach den Aufhebungsvertrag mitgenommen.

Der Arbeitsvertrag wird für eine befristete Zeit bis zum 31.10.2014 abgeschlossen. Mit der fristlosen Aufnahme in ein Hauptverhältnis läuft der Arbeitsvertrag aus. Eine Abfindungsvereinbarung will sie nicht unterzeichnen oder wieder an die Arbeitsstellen gehen. Der Kündigungszeitraum beträgt 6 Monaten. ..... Die Frist läuft bis zum 30.09.08. Man ist zur Zahlung einer Entschädigung (Quasi-Kauf der Kündigungsfrist) und zur sehr wohlwollenden Formulierung des Zertifikats mit Vereinbarung eines Aufhebungsvertrages bereitstehen.

Meine sehr geehrten Kolleginnen und Kollegen, das folgende Problem: Ich hatte heute eine Mitarbeiterversammlung und erfuhr, dass ich ohne Ankündigung entlassen werden sollte oder dass ich bis Ende Februar einen Aufhebungsvertrag abschließen würde. Sie wollen, dass ich die Aufhebungsvereinbarung heute unterschreibe. Ansonsten wird der Personalleiter alles andere zur außerordentlichen Beendigung über den Gesamtbetriebsrat veranlassen.

Jetzt wurde mir entweder eine Aufhebungsvereinbarung (die vertragsgemäße Entlohnung soll bis zum Ende des Anstellungsverhältnisses weiter gezahlt werden) oder eine betriebliche Mitteilung zum Erhalt vorgeschlagen. Meiner Mitteilungsfrist nach ....... Bislang habe ich keine schriftlichen Kündigungen bekommen. Der Anstellungsvertrag sieht eine Frist von 6 Monate zum Ende des Quartals vor. .....

Jetzt meine Fragen: 1, Kann die AG eine Frist von 6 Monate zum Ende des Quartals gesetzlich einhalten? Was sind die Alternativmöglichkeiten, um das Beschäftigungsverhältnis so schnell wie möglich zu kündigen? Begründung: Umsatzrückgang und Beendigung einiger Mitarbeiterpositionen. Damit ich mich nicht abschotten kann, sollte ich das Arbeitsämter entsprechend informieren.

Nachdem er von der Resignation erfuhr, wurde es noch viel ärger. Wenn ich das zweite Mal (am zweiten September) nicht geantwortet habe, wurde die unangekündigte Stornierung in meinen Postfach geworfen und an das Autofenster geklammert. Kann ich das Anstellungsverhältnis zum Zeitpunkt der außerordentlichen Beendigung (02.09.09) trotz meiner Beendigung zum 31.08.09 kündigen?

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