Mietvertrag zwischen Eltern kind

Pachtvertrag zwischen den Eltern Kind

Tücken bei der Anmietung an abhängige Kleinkinder Mit dem Steuerspargesetz für eine Gastfamilie hat die Flughafen Düsseldorf GmbH eine dicke Linie durchzogen und das Pachtverhältnis zwischen den Eltern und der abhängigen Tochtergesellschaft nicht erkannt. Bereits seit Anfang 2011 hatten die Eltern ihrer Tocher eine 54 m2 große Ferienwohnung in einem Mehrfamilienhaus gemietet. Als der Mietvertrag unterzeichnet wurde, ging die Tocher auf das Schulgymnasium und dann auf die Uni.

Im Mietvertrag war eine Kaltpauschale von 350 und Vorauszahlungen für Anschaffungsnebenkosten von 125 ? vorgesehen. In der Tat, aber die Tochtergesellschaft bezahlt - nichts. Daher konnte das Steueramt keine Einkommensabsicht der Eltern feststellen und nur die im Mietertrag geforderten einkommensbezogenen Aufwendungen zeitanteilig abziehen. Andererseits behaupteten die Eltern, dass ihre Tochtergesellschaft den Mietzins von 4.200 und die fakturierten Anschaffungsnebenkosten von 115 ? aus der Kassenhaltung bezahlt habe.

Das Gericht erklärte, dass sich die Bereitstellung der Behausung nicht als bezahlte Nutzungsübergabe, sondern als Sachunterhalt darstelle. Auch der Mietvertrag hielt dem durchzuführenden Vergleich nicht stand. Auch der Mietvertrag konnte dem Vergleich der Fremdverhältnisse nicht standhalten. Die bargeldlose Bezahlung der Mietkosten per Banküberweisung war bereits beschlossen worden. In der Tat war jedoch kein Betrag vom Bankkonto einer Tochtergesellschaft auf das Bankkonto einer Muttergesellschaft überwiesen worden.

Die angebliche Anrechnung des Mietpreises auf den Unterhaltsbeitrag konnte nach Auffassung der Juroren auch zu keinem anderen Resultat anführen. Der weitere Sachverhalt bestätigte die Überzeugungskraft der Richter: Die Tocher war erst allmählich in die Ferienwohnung der gestorbenen Uropa gezogen und benutzte die Ferienwohnung nicht für ein unabhängiges Familienleben.

Beachten Sie bei der Anmietung an Verwandte exakt alle Voraussetzungen, nach denen das Finanzamt ein Mietobjekt überprüfen und belegen kann. Auf jeden Falle sollten Sie, wie bei jedem anderen Mandanten, einen Mietvertrag schriftlich unterzeichnen. Die Mietvereinbarung sollte die allgemeinen akzeptierten Regelungen wie z. B. Kaution, Unterhaltspflichten und dergleichen aufgreifen.

Mietobjekt - Mietobjekte - Kleinkinder als Pächter - Finanzen

Derjenige, der Schwierigkeiten mit dem Steueramt vermeidet, sollte auf jeden Fall einen ordentlichen Mietvertrag abschliessen. Eltern, die in der Erziehung sind, finden es vielleicht lohnenswert, keine Ferienwohnung zu mieten, sondern eine zu erstehen. Bereits früher - wenn auch nur unter ganz besonderen Bedingungen - wurde erkannt, dass ein Kind in einer Ferienwohnung seiner Eltern leben kann und dass die Ausgaben für die Ferienwohnung die Steuerbelastung der Eltern verringern können.

Das war aber nur möglich, wenn die Kleinen beschäftigt waren und ein eigenes Gehalt hatten, mit dem sie die Mieten zahlten. Dies wird nach der neuen Judikatur des Bundesfinanzhofes nun auch für kinderlose Menschen mit eigenem Verdienst erkannt, die noch von ihren Eltern abhängig sind. Aus Nachweisgründen sollten Eltern jedoch mit ihren Kleinkindern einen schriftlich fixierten Mietvertrag abschliessen.

"Besonders die Steuerbehörden stehen Verträgen zwischen engen Verwandten skeptisch gegenüber", sagt Klaus Grieshaber, Steuerberater beim Bundes der Steuernzahler in München. Eine der beiden Entscheide stützte sich auf den Umstand, dass die Eltern ihrer Tochtergesellschaft eine ihnen gehörender Wohneinheit zu den gleichen Konditionen gemietet haben wie diejenige, die vorher an einen Dritten verpachtet wurde.

Sie zahlte die Mieten aus dem Monatsbestand ihrer Eltern. Der Abzug der einkommensbezogenen Aufwendungen, die die Mieterträge übersteigen, wurde von den Eltern erfolgreich durchgeführt. Zur Begründung ihrer Wahl erklärten die Juroren, dass die Eltern nach dem Zivilgesetzbuch das Mitspracherecht haben: "Die Eltern haben das Wahlrecht: Das bedeutet, dass sie für ihr Kind, von dem sie eine Ferienwohnung bezahlen, oder für sich selbst eine Ferienwohnung außerhalb des elterlichen Hauses bereitstellen können.

Wenn das Kind den Eltern eine Pacht dafür zahlt, ist der Mietvertrag nicht ungültig, da das Kind die Pacht aus dem Bargeldunterhalt der Eltern bezahlt. Dazu müsse jedoch das Pachtverhältnis so strukturiert sein, wie es unter Unbekannten üblich ist. Im Mietvertrag sind die Miethöhe, die Aufteilung zwischen Kälte- und Mietnebenkosten sowie die Zahlungsmodalitäten anzugeben.

Der Mietpreis muss auch auf ein Bankkonto des Mütterchens oder Töchter überwiesen werden, um die Monatszahlungen an das Steueramt nachzuweisen. Es gibt jedoch einen entscheidenden Vorteil gegenüber der Anmietung an andere Personen: Die Mietkosten können für eine Tochtergesellschaft oder einen Kindersohn billiger sein, müssen aber zumindest die halbe marktübliche Mietkosten betragen.

Beträgt die Mietsumme dagegen weniger als 50 v. H. der Ortsmiete, werden die ertragsabhängigen Aufwendungen nur zeitanteilig erfasst. "â??Um Streitigkeiten mit dem Steueramt Ã?ber die Höhe der lokalen Mietpreisdifferenz zu verhÃ?ten, muss man darauf achten, dass die Mietkosten 50 v. H. der lokalen Mietzeit Ã?bersteigenâ??, rÃ?t Klaus Grieshaber. Einkommensbedingte Aufwendungen wie Fremdkapitalzinsen und Betriebsausgaben werden vom Steueramt jedoch nur dann erfasst, wenn Eltern und Kinder keine Hausgemeinschaft darstellen.

Auch diejenigen Stockwerkeigentümer, die mehr Rechte an der an das Kind gemieteten Ferienwohnung haben als einem Drittvermieter in Bezug auf die an das Kind vermietete Ferienwohnung zusteht, behalten sich vor allem ihr eigenes Recht auf Mitnutzung vor, haben keine steuerlichen Chancen. "â??Je mehr die FormalitÃ?ten erfÃ?llt werden, umso wahrscheinlicher ist es, dass der Mietvertrag zwischen Eltern und Kind vom Steueramt angenommen wirdâ??, erklÃ?

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