Medienvertrag mit Kindern

Mediavertrag mit Kindern

Kurze Beschreibung: Medien sind bei Kindern und Jugendlichen sehr beliebt. Durch den Klicksafe Vertrag können Familien ganz einfach Regeln für Mobiltelefone, Tablets, etc. festlegen. Ein ideales Einstiegsalter gibt es nicht - die Entwicklung der einzelnen Kinder ist zu unterschiedlich.

Datennutzungsvertrag

Kurzdarstellung: Bei Kindern und jungen Menschen sind die Massenmedien sehr populär. Zur Vermeidung von Streitigkeiten oder Auseinandersetzungen über die Nutzung von Mobiltelefonen, Computern, Fernsehern oder dem Internet kann in vielen FÃ?llen ein gemeinschaftlich und frÃ?hzeitig geschlossener Media-Nutzungsvertrag ausreichen. Durch ein modulares System kann schrittweise ein alters- und familiengerechter Arbeitsvertrag gestaltet werden.

Vorgefertigte Spielregeln und verschiedene Gestaltungsvorlagen für die Altersgruppe 6-12 Jahre und +12 Jahre vereinfachen die Gestaltung. Darüber hinaus kann der Arbeitsvertrag abgespeichert, als PDF-Datei gedruckt und über einen Nummerncode für Änderungen zu jeder Zeit abgerufen werden. Die Broschüre stellt das Produkt www.mediennutzungsvertrag.de vor und gibt wichtigen Elterntipps für die Produktion eines Mediennutzungsvertrages.

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Durch den Medienvertrag können Gespräche über Internet- und PC-Spielzeiten zu Hause verhindert werden. So können Erziehungsberechtigte und ihre Erziehungsberechtigten zusammen bestimmen, welche Informationen von den Kindern wie und für wie lange verwendet werden dürfen. In welchem Zeitraum wollen und dürfen die Kleinen am PC mitspielen? Welchen Inhalt wollen die Jugendlichen und dürfen ihn besuchen? In welchem Zeitraum kann die Weitergabe von Familienmedien erfolgen?

Konnten sich die Erziehungsberechtigten mit ihren Kindern einigen, muss der Auftrag einen gut erkennbaren Ort haben. Nehmen Sie dann an unserer Tombola teil oder drücken Sie den Medienvertrag für Ihre Kindertagesstätte oder Primarschulklasse aus. Bitte gib die Infos an deine Kollegen und Verwandten weiter!

Datennutzungsvertrag für Angehörige - TV

"Viele Familienmitglieder wissen diesen Text nur zu gut. Das ist der Zeitpunkt, an dem das Kleinkind den TV ausschaltet, den Rechner herunterfährt oder schließlich das Mobiltelefon abstellt. Um diese Fragestellung nicht immer wieder neu verhandeln zu müssen, wird ab Donnerstag (17. Dezember 2014) der so genannte Mediennutzungsvereinbarung im Netz verfügbar sein.

Die gleichnamige Website, die von der Medienanstalt Nordrhein-Westfalen betreut wird, bietet Kindern und Erwachsenen ein Instrument, mit dem sie sich auf eindeutige, auf ihre eigene Lage abgestimmte Regelungen einigen können. Nach der Gestaltung der Vertrageseite mit einer Vielzahl von verschiedenen Layoutvarianten nach Ihrem eigenen Ermessen entscheiden Sie, für welches Endgerät - ob Handy, PC, Spielekonsole oder TV - die Spielregeln zur Anwendung kommen sollen.

Denn letztendlich können Erziehungsberechtigte und Erziehungsberechtigte exakt bestimmen, wann und wie lange jedes Instrument abgespielt werden kann. Im Internetbereich können noch viele individuelle Vereinbarungen wie z. B. der richtige Einsatz von Bildern, Kennwörtern, Suchmaschinen oder Social Media gemacht werden. Die Kleinen verpflichten sich, ihren Kindern von seltsamen Erfahrungen zu berichten, die Kleinen verpflichten sich, dem Kleinen zu dienen und ihm keine Schuldzuweisungen zu machen.

Es ist auch möglich, in allen Kategorien weitere Spielregeln zu definieren oder die bestehenden nach Ihren eigenen Wünschen neu zu schreiben. "So kann ein wirklich individuell gestalteter und an die familiäre Situation angepasster Kontrakt erstellt werden", erläutert Martin Müsgens, Berater beim Medienamt Nordrhein-Westfalen (LfM) und gemeinsam verantwortlich für das neue Leistungsangebot.

Werden solche Regelungen zusammen ausgearbeitet und etabliert, können sie vielleicht besser nachvollziehen, "warum Vater und Mutter es nicht mögen, wenn zum Beispiel der TV kurz vor dem Abendessen oder am Abend vor dem Zubettgehen eingeschaltet ist". Dann wird es für die Kleinen einfacher, die Reglementierung zu übernehmen, und die immer wieder von vorn geführte Grundsatzdiskussion wird überflüssig.

"Darüber hinaus", so ergänzt er, "kann der Auftrag auch Regelungen für die Erziehungsberechtigten enthalten": Aber eine gespeicherte Fassung sollte regelmässig geprüft und gegebenenfalls von Zeit zu Zeit geändert werden, weist Müsgens darauf hin: "Vielleicht hat sich das Nutzungs-verhalten des Kindes nach einigen Wochen so weit weiterentwickelt, dass die bisherigen Regelungen nun zu strikt sind.

"Entwickelt wurde das neue Online-Tool von der EU-Initiative "klicksafe" und dem auch von der Medienanstalt Nordrhein-Westfalen betreuten ABC, das sich für die Information von Kindern und Jugendlichen über das Netz einsetzt. Die Medienforschungsgesellschaft Southwest 2014 hat in ihrer jährlichen Untersuchung herausgefunden, dass 81% aller 12- bis 13-Jährigen ein Smartphone besitzen, 57% haben ihre eigenen Spielekonsolen und 44% haben ihren eigenen TV in ihrem Raum.

"Es ist eine große Herausforderung", sagt Martin Müsgens, "es ist für die Erziehungsberechtigten in der Tat eine große Aufarbeitung. Im Schul- und Kindergartenbereich, bei Elternaben den und in der Medienberatung soll nun der "Mediennutzungsvertrag" konsequent dargestellt werden.

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