Kündigung Kreditkarte Bonuscard

Kreditkartenstornierung Bonuscard

Die BonusCard.ch AG ist ein erfolgreicher Emittent von internationalen Zahlungs- und Kreditkarten und ein führender Anbieter von Kundenbindung. Frühere kostenlose Kreditkarte - Bonus Card: Probleme trotz Kündigung - Liquiditätsengpass Espresso

Mit dem Ärgernis über die Kreditkarte fing es anfangs 2016 an: Die Herausgeber-Bonuskarte sandte ihren Kundschaft unaufgefordert eine neue gebührenpflichtige Anleihe. Das Gipfeltreffen: Das Untenehmen versichert nun auch diejenigen Kundschaft mit Rechnung und Mahnung, die die Kreditkarte umgehend storniert haben. Da die SBB ihre Zusammenarbeit mit der Bonussystem Card beendet hat, hat das Untenehmen den Käufern zu Beginn des Jahres 2016 ohne Zustimmung eine neue gebührenpflichtige Kreditkarte geschickt.

Wenn du die Visitenkarte nicht wolltest, musstest du aufgeben. Schon damals verursachte dieses Verfahren Probleme ("Espresso" vom 25.01.16: "Bonus Card: Not all golden that glitters"). Davon waren sämtliche SBB-Halbtaxinhaber mit einer integrierten Kreditkarte von der Regelung ausgenommen. Jetzt geht der Unmut weiter: Der Kreditkartenaussteller sendet auch Rechnung und Erinnerung an diejenigen Kundinnen und Kunden, welche diese Visa-Karte sofort storniert haben.

Ebenso wie der Halbtaxinhaber Marcel Probst. Per Mail erhält er eine unaufgeforderte Visafreiheitskarte von Credit Card. Zuerst hat er telefonisch gekündigt, dann auf Antrag der Bonucard auch in schriftlicher Form. Dann schneiden Sie die ungewollte Kreditkarte mit einer Wäscheschere ab. Im Jahr darauf die Überraschung: Bonucard sendet trotz Stornierung eine Abrechnung über die jährliche Gebühr - von fast 50 Francs -.

Wenn Probst den angeblichen "Fehler" beheben will, erfolgt sofort die erste Aufforderung. Jedes Mal wird eine Erinnerungsgebühr von 20 Francs auf die Abrechnung erhoben. Bonusschein sagt Marcel Probst, dass Sie nie eine Stornierung bekommen haben. Nicht einmal per Telefon oder Schrift. Die Vorgehensweise ist "durchdringend": "Briefe und Erinnerungen kommen immer wieder, dann Betreibungsdrohungen", erklärt Markus Alder.

"Letztendlich hat mir die Bonuser Card eine "Kompromisslösung" angeboten: Ich könnte das Ganze mit einer Bezahlung von 50 Francs ausmachen. Marcel Probst hat seit Juni auch nichts mehr von der Bonusschein Card hör. Die Vorgehensweise der Bonussammelkarte empfindet er als "ein Chaos". Wir nehmen die Sorgen unserer Kundschaft ernst.

Im Falle von Marcel Probst fügt Bonus Card hinzu, dass er zwar eine telefonische Kündigung vorgenommen habe, die geschriebene Kündigung sie aber nie erreicht habe. Dennoch hat das Kreditkartenunternehmen seine Abrechnung inzwischen annulliert. Daher sollte man in einem solchen Falle die Anforderung der Bonussammelkarte in schriftlicher Form ablehnen und notieren, dass man nie einem neuen Auftrag zugestimmt hat.

Gleiches trifft auch auf solche Mandanten zu, die noch nicht einmal erkannt haben, dass eine Kündigung erforderlich ist. Wenn sie die neue Kreditkarte noch nie benutzt haben, können sie auch die Bonuskartenrechnung ablehnen.

Die Datenerhebung beim Kreditantrag erfolgt durch: smava GmbH Kopernikusstr. 35 10243 Berlin E-Mail: info@smava.de Internet: www.smava.de Hotline: 0800 - 0700 620 (Servicezeiten: Mo-Fr 8-20 Uhr, Sa 10-15 Uhr) Fax: 0180 5 700 621 (0,14 €/Min aus dem Festnetz, Mobilfunk max. 0,42 €/Min) Vertretungsberechtigte Geschäftsführer: Alexander Artopé (Gründer), Eckart Vierkant (Gründer), Sebastian Bielski Verantwortlicher für journalistisch-redaktionelle Inhalte gem. § 55 II RStV: Alexander Artopé Datenschutzbeauftragter: Thorsten Feldmann, L.L.M. Registergericht: Amtsgericht Charlottenburg, Berlin Registernummer: HRB 97913 Umsatzsteuer-ID: DE244228123 Impressum