Kündigung Bausparvertrag nach 10 jahren

Beendigung des Bausparvertrages nach 10 Jahren

Die Bausparkassen können 10 Jahre nach Beginn der Zuteilungsperiode kündigen. Berufsgenossenschaftlicher Verein - Beendigung des Bausparvertrages nach 10 Jahren möglich Bei den zu beschließenden Verfahren waren die Wohnungsbaugesellschaften berechtigt, Altverträge aus wichtigem Grund zu beenden. Für Bausparkunden und Baugewerbe ist diese Entwicklung von grundlegender Wichtigkeit. Die Bausparvereinbarung wird zwischen dem Investor oder Sparer und einer Sparkasse geschlossen. Über einen bestimmten Bausparbetrag, der sich aus dem Sparteil und dem Bausparvertrag besteht, einigen sich die Beteiligten.

Die Sparquote muss vom Investor zu einem tariflich festgelegten Zinssatz gespeichert werden, um die Zuteilungsfälligkeit während der Ansparphase zu erreichen. Wenn der Bausparvertrag zur Zuteilung bereit ist, können der Sparteil und das Bauspargeschäft ausbezahlt werden. Bedeutung und Verwendungszweck des Bausparvertrags ergeben sich aus 1 Abs. 1 des Bausparkassengesetzes (BauSparkG), das den Bausparkassenbegriff vorgibt.

Gemäß dieser Bestimmung sind Bausparkassen Kreditinstitute, deren Geschäftstätigkeit darauf abzielt, aus den aufgelaufenen Summen Geldeinlagen von Bausparkunden anzunehmen (Bauspareinlagen) und Bausparkrediten an Bausparer für Wohnmaßnahmen zu vergeben (Bauspargeschäft). Ein Bausparvertrag entspricht einer festverzinslichen Investition? Der Bausparvertrag ist als die komplette Bereitstellung des Spardienstes zur Erlangung des Rechts auf den Bausparvertrag erachtet.

Gerade dieser Verwendungszweck des Bausparvertrags wurde in der vergangenen Zeit von vielen Bausparern ignoriert. Der Bausparvertrag wurde nach Erreichen des Sparanteile in vielen Fällen nicht in Anspruch genommen, aber der Bausparvertrag galt als festverzinsliche Finanzanlage. Vor allem die hochverzinslichen alten Verträge waren einigen Sparern ein Ruck und führten sie manchmal in finanzielle Schwierigkeiten. Es war jedoch durchaus verständlich, dass die Bausparkunden nicht wollten, dass die Kündigung sie ihrer günstigen Zinssätze "beraubt".

So kamen mehrere Verfahren vor das Bundesgericht, das nun eine Grundsatzurteil traf: Die Kündigung von alten, attraktiven Bausparverträgen ist unter gewissen Voraussetzungen durchgesetzt. Die Kündigungsregelung des 489 Abs. 1 Nr. 3 BGB (alte Fassung) gilt nach Auffassung des BGH auch für die Wohnungsbaugesellschaft als Darlehensnehmer.

Nach dieser Bestimmung kann ein Kreditnehmer einen Kreditvertrag, in dem ein Festzinssatz für einen gewissen Zeitabschnitt, jedenfalls nach zehn Jahren nach vollständigem Erhalt, mit einer Frist von sechs Kalendermonaten ganz oder in Teilen auflösen. Dabei ist die Sparkasse als Kreditnehmer für den Sparteil und der Investor als Kreditgeber zu betrachten.

Bauherren stellen sich die Frage: Gibt es in meinem Arbeitsvertrag irgendwelche Sachverhalte, die eine Kündigung begründen? Selbst wenn es sich um eine grundsätzliche Entscheidung handelt, kann sie nicht auf jeden Einzelfall und jeden Bausparvertrag allgemein angewendet werden, erklären die Fachleute von AdvoAdvice Rechanwälte mbB. Jeder einzelne Beendigungsfall muss einzeln untersucht werden, um wesentliche Fragestellungen zu klären:

Kann ich meinen Bausparvertrag bereitstellen?

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