Kreditvertrag

Darlehensvertrag

Der Kreditvertrag zwischen einer Privatperson und der kreditgebenden Bank wird in mehreren Schritten abgeschlossen. Die Kreditvereinbarung ist ein Vertrag über einen Geldkredit. Es ist ein Vertrag zwischen Kreditgeber und Kreditnehmer. Man lernt die einzelnen Vertragsbestandteile eines Kreditvertrags kennen. Was ein Kreditvertrag enthalten sollte.

? Kreditvertrag - einfach definiert & erklärt " Enzyklopädie

Kurzgesagt & simpel erklärt: Ein Kreditvertrag ist die Grundlage eines Kreditgeschäftes. Im Vertrag wird der exakte Darlehensbetrag festgelegt, die Tilgungsmodalitäten geregelt und die zu zahlende Verzinsung festgelegt. Ist der Darlehensnehmer ein Konsument, muss der Kreditvertrag in schriftlicher Form abgeschlossen werden. Eine Kreditvereinbarung oder Kreditvereinbarung ist eine vertraglich vereinbarte Klausel über die Vergabe eines konkreten Darlehens.

Im Gegensatz zu vielen anderen Vertragsarten ist in Deutschland immer die schriftliche Form erforderlich. Ein Darlehensvertrag regelt grundlegende Verpflichtungen und Rechte der Vertragspartner. So wird z.B. geschrieben, dass der Darlehensgeber den korrespondierenden Kreditbetrag auszuzahlen hat und der Darlehensnehmer diesen inklusive Zins zurückzuzahlen hat. Ein gewisser Spielraum für beide Vertragspartner besteht in der exakten Form, wie ein Blick auf die Bestandteile des Vertrages zeigt:

So können beide Parteien zum Beispiel vereinbaren, dass das Darlehen über einen Zeithorizont von 10 Jahren zurückgezahlt wird. Jedoch hat die Hausbank eine spezielle Aufgabe, die Kreditwürdigkeit des Schuldners gründlich zu überprüfen. Damit soll verhindert werden, dass Kreditinstitute unterschiedslos Kredite gewähren, wie dies zum Beispiel im Rahmen der Immobilien- und der anschließenden Finanzmarktkrise 2007/2008 der Fall war.

Können Sie einen Kreditvertrag auflösen? Das Gesetz schreibt prinzipiell nicht vor, dass ein vorhandener Kreditvertrag auflösen kann. Dies ist nur möglich, wenn der Kreditnehmer die gesamte verbleibende Schuld entweder aus dem eigenen Kapital oder durch Umschuldungen zurückzahlen kann. Die Bank zahlt diese Entschädigung für alle festverzinslichen Gewinne.

Das Kreditinstitut kann den Vertrag nur aus einem außergewöhnlichen Grunde vorzeitig kündigen. Dies muss ein so schwerwiegender Vertrauensverlust des Darlehensnehmers sein, dass es unangemessen ist, die Aufrechterhaltung des Vertrages zu erwarten. Der Darlehensvertrag muss immer schriftlich erfolgen, wenn ein Verbraucherkredit vereinbart wird.

Theoretisch ist es möglich, Kreditvereinbarungen in einem unternehmerisch geprägten Rahmen abzuschließen. Dies ist in der Regel jedoch mehr als ungewöhnlich, so dass sich beide Vertragspartner immer auf die schriftliche Form einigen. Die Preisinformationsverordnung verlangt zum Beispiel, dass die Kreditinstitute immer den Effektivzinssatz und nicht nur den Sollzinssatz vorgeben.