Kredit Negative Zinsen

Haben Negativzinsen Kredit Negativzinsen

Ein negatives Finanzinteresse ist ein Zins, der von einem Gläubiger (Kreditgeber) an einen Schuldner (Kreditnehmer) gezahlt wird. Weshalb der Payer-Swap als Sicherungsinstrument auch bei negativen Zinssätzen seine Funktion behalten muss! Mit dem einfachen Zinsrechner ist es nun auch möglich, negative Zinssätze zu berechnen.

Weshalb der Payer-Swap als Absicherungsinstrument auch bei negativem Zinsniveau seine Funktionalität beibehalten muss!

Weshalb der Payer-Swap als Absicherungsinstrument auch bei negativem Zinsniveau seine Funktionalität beibehalten muss! Dies kann sowohl durch die Inanspruchnahme traditioneller Festzinskredite als auch durch künstliche Festzinskredite erfolgen, bei denen ein variabel verzinslicher Kredit abgeschlossen wird und die Zinsen durch einen Payer-Swap gesichert werden. Im Anhang "Kommunale kundenorientierte Klassifizierung von derzeit am Handel beteiligten Derivaten" zur Musteranweisung des Bundesverbandes der Städte und Gemeinden für den gezielten Umgang mit abgeleiteten Finanzierungsinstrumenten im Kommunalzins- und Fremdkapitalmanagement wird der Payer-Swap als sicherheitsgerichtetes, simples Derivat (Plain Vanilla) zur Zinssatzabsicherung von Variabelkrediten bezeichnet.

Bereits in der Vorgeschichte haben die Kreditinstitute die Möglichkeit, die Verbindung von variablem Kredit und Payer-Swap als Ersatz für einen "normalen" Festzinskredit dauerhaft anzubieten, da dies der angebotenen Zinssicherung zusätzlichen Spielraum geben könnte. Die bisher gut funktionierende Anlage trägt in einigen Gemeinden zu einem Anstieg der Zinsaufwendungen bei.

Der Grund dafür ist, dass der EURIBOR-Bezugswert für den veränderlichen Zins positiv geworden ist. Dies wäre für die Gemeinden problemlos, wenn sich - wie bei Vertragsabschluß beabsichtigt - die veränderlichen Zahlungsflüsse aus dem Variablenkredit und der Veränderungsseite des Payer Swaps (Richtung: Payer Swap - Darlehensnehmer - Bank) gegenseitig aufwiegen. Allerdings können inzwischen verschiedene Abwicklungsverfahren bei unterschiedlichen Kreditinstituten zu Unterbrechungen der Zahlungsflüsse zum Nachteil der lokalen Behörden und damit zu Ungunsten der lokalen Behörden geführt haben.

Ausgangspunkt ist dabei immer die Nichtauszahlung des passiven Referenzzinses im variabel verzinslichen Darlehen bei gleichzeitigem Verlangen nach der Ausgabe von passiven Zinsen aus dem Payer-Swap. Für die Kreditverträge verweisen die Kreditinstitute auf 488 Abs. 1 BGB, nach dem die Zinsen nicht zu Lasten des Kunden gehen dürfen. Mit diesem Beitrag wollen die Autorinnen und Autoren die gegenwärtige Lage darstellen und Ansatzpunkte für einen weiteren Umgriff mit dem Negativzins aus bestehenden Kredit- und Tauschverträgen diskutieren.

¿Wie sollte mit Variabelkrediten umzugehen sein? Nach Ansicht der Kommunalverwaltungen kann der Zins für EURIBOR-gebundene Kredite durchaus nachteilig werden. Das bedeutet, dass ein negatives Rating auch zu einer Zahlungsbelastung für den Kreditgeber führen kann. Die Tatsache, dass ein Referenzzinssatz auch nachlassen kann, ist bereits als Erscheinung aus anderen Währungsräumen (Japanischer Yen, Schweizer Franken) bekannt.

Schlussfolgerung: Einer unilateralen Anpassung der Darlehensverträge durch den Umzug in eine Etage sollte entgegengewirkt werden. In ähnlicher Weise sollten die im Rahmen des Darlehensvertrags zu leistenden Negativzinsen bei der Hausbank geltend gemacht werden. Inwiefern sollten bestehende Payer-Swaps behandelt werden? Das Ausbleiben des beschlossenen passiven Referenzzinses durch die Kreditinstitute auf das Basisgeschäft führte zu einer Unterbrechung der Cashflows zum Nachteil der Großstadt.

Ist damit die Basis für die Payer-Swap-Vereinbarung untergegangen? Gleichzeitig wirft dies die Problematik der falschen Bankenberatung auf, wenn lokale Behörden Payer-Swaps mit dem Zweck der Zinsabsicherung geschlossen haben. Verfolgt man die oben dargelegte Begründung der Kreditinstitute unter Bezugnahme auf 488 BGB, so haben die Kreditinstitute, wenn sie richtig sind, akzeptiert, genehmigt und gut informiert, dass die Bestimmung des 488 BGB und die dazugehörigen Payer-Swap-Vereinbarungen das gewünschte Zinsderivatziel nicht erreichen.

Schlussfolgerung: Wenn von der Hausbank Auszahlungen von der veränderlichen Flanke eines Payer Swaps verlangt werden, sollten diese nicht oder nur unter Vorbehalt erfolgen. Das Thema des Handels mit Negativzinsen ist umstritten. Auf jeden Falle ist es für Gemeinden und Kreditinstitute empfehlenswert, den Anruf einzuholen, damit Unterbrechungen im Zahlungsfluss beseitigt werden können und der Payer-Swap seine beabsichtigte Sicherheitsfunktion weiter ausfüllen kann.

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