Kredit für Grundstück

Darlehen für Land

Die Sicherheit ist das Eigentum und das Haus darauf. Land vor dem Gebäude erwerben -> EC weg oder lieber Mitfinanzierung? page 1

Hallo! Wir haben vielleicht die Gelegenheit, ein hübsches Stück Land zu einem günstigen Preis zu erstehen. Es ist dann wichtiger (im Hinblick auf die Wohnungsbaufinanzierung ), die Immobilie bereits jetzt zu verkaufen. Aber dann wäre beinahe unser gesamtes Kapital weg. Möglicherweise ist es auch vernünftiger, mit dem Erwerb zu beginnen (die Immobilie konnte nicht von anderen erworben werden) und sie in die Wohnungsbaufinanzierung miteinzubeziehen?

Die Immobilie gilt bei der Hausbank als Elektroschock, nicht wahr?! Gut wäre, dass die Immobilie auf jeden Falle aus offizieller Sicht viel mehr kosten würde, als wir dafür bezahlen müssen. Steht da vielleicht, dass wir kein "Bargeld" mehr haben und dass die Hausfinanzierung dann umständlicher wird?

Vielen Dank für Ihre Mithilfe. Guten Tag, warum sollte die Immobilie als EC gelten? Das Gehalt ist weg. und Sie müssten ein Wohnhaus ohne weitere EC bezahlen. Aber vielleicht habe ich Sie auch nicht richtig verstehen können... Ehrlich gesagt, ich würde zuerst ein grundlegendes und generelles Gesprächsthema mit einer Hausbank an Ihrer Seite haben.... Vielleicht werden Ihre Grundgedanken und Fragestellungen rund um das Wohneigentum an der Grundlage abgeklärt werden.

Hallo Ayþe, die Immobilie gilt als Billigkeit. Dabei geht es der Hausbank nicht um das Geld selbst, sondern darum, wie hoch der Kredit im Verhältnis zum Wertpapier ist. Security ist das Eigentum und das darauf befindliche Einfamilienhaus. Deshalb ist es sowohl gehopft als auch geduckt, aber da sie anscheinend ziemlich billig zum Grundstück kommen, sollten sie streiken.....

sondern nur, wenn du für das Land bezahlst, richtig? Die haben das nötige Kapital, um die Immobilie zu finanzieren. Alles, was zukunftsfähig ist (z.B. Land, Wohnung, Anschlusskosten), ist so gut wie das Budget. Es ist dann wichtiger (im Hinblick auf die Hausfinanzierung ), die Immobilie bereits jetzt zu erwerben.

Aber dann wäre beinahe unser gesamtes Beteiligungskapital weg. hello! Für die Hausbank ist dies eine weniger bedeutsame Angelegenheit (solange Sie ein ziemlich sicheres Beschäftigungsverhältnis haben und der Kauf des Gebäudes Ihr Geld nicht übersteigt), die Fragestellung ist, ob Sie die Gewissheit haben, dass Sie ein Gebäude mit so "wenig" Beteiligungskapital bezahlen können, aber es ist immer cleverer, mit Eigenkapitalen zu bezahlen, als einen viel größeren Geldbetrag durch Verzinsung zu bezahlen!

Weshalb also "wenig" Eigenmittel? Das mittelgroße Bauland kann hier 200 000 EUR betragen, so dass ich nicht so viel davon finden kann. Wer also über genügend Eigenmittel verfügt, um sich eine Immobilie für 200.000 EUR zu finanzieren, wird sicherlich einen guten Ausgangspunkt bei den Kreditinstituten haben, um ein Darlehen von 250.000 EUR zu erhalten.

Einen Immobiliendarlehen über 250.000 EUR findet man nicht sehr hoch, vor allem nicht, wenn man den gleichen Betrag wieder in die Immobilie anlegt. Von wenig Eigenmittel kann man also sicherlich nicht reden, wenn man 50% der gesamten Kosten zur Hand hat. Damals konnte hier kaum jemand ein Gebäude errichten oder kaufen.

Hallo! Ja, das ist natürlich auch eine Prioritätsfrage. Ein Kredit von 250 000 wäre für mich nicht in Betracht kommen. Sie kauften ein Eigenheim und hatten rund 65% Eigenmittel (inkl. Anschaffungsnebenkosten und Mobiliar). c ) Mir ist bekannt, dass ich erst nach 10-15 Jahren mit der Modernisierung anfangen muss, dass ich das Kreditgeschäft erst bis dahin abbezahlen möchte und dass ich Zeit gehabt hätte, für die bevorstehenden Aktionen zu ersparen.

Natürlich ist es wieder einkommensabhängig, aber es ist auch eine Sache, wofür ich mein Gehalt einsetzen möchte. Gegenwärtig gibt es nur Menschen, die 65 % des Eigenkapitals nicht einsparen konnten oder für die 1200 EUR Abzug im Laufe des Monats nicht einen großen Teil des Einkommens ausmachen und auch 2500 im Laufe des Monats sammeln können. Die Anmerkung des "kleinen" Eigenkapitals war mir hier nicht aufgefallen, weil Sie die Randbedingungen nicht kennen Nun, ich nehme an, wenn Sie ein Wohnhaus zu 100% (plus Anschaffungsnebenkosten dann mehr als 100%) finanzieren, sollten Sie sich wenigstens überlegen, ob das Eigenkapitaltitel in absehbarer Zeit ausreicht. das war mit dem "kleinen" (also in Anführungszeichen gesetzten ) Eigenkapittchen gemeint. an.....

Nach Ansicht der Kreditinstitute ist ein Wohnhaus auf dem eigenen Land, aber sicherlich nicht zu 100% erbaut. Weshalb sollte der EU-Bürger den Erwerb gut betrachten, wenn er eventuell die Hälfe des Gesamtwerts des Hauses einbringen kann ( "weil die Immobilie zum Gesamtwert zählt "), die bereits auf dem Markt ist?

Für mich macht das keinen Spaß. "Kleines " Kapital? Möglicherweise sind die Bodenpreise bei dir so mäßig. Bei uns kann man für 500 Quadratmeter ca. 500. 000 EUR berechnen. Ich vermute, dass nur sehr wenige von ihnen "so viel" an Eigenmitteln haben.

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