Kredit Auto Sparkasse

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Zahlen: Mit der iWork App im Office und auf Reisen - Gabi Brede, Horst-Dieter Radke

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Zweifelhafte Geldüberweisung im Schwimmbadbereich

Der Aufsichtsratsvorsitzende der GWG, Marc Sittig, begleicht nun die Abrechnung mit seinem Amtsvorgänger Klaus Waldschmidt. Letztendlich sind es etwa 215 EUR. Die Oppenheimer Wohnbaugenossenschaft GWG hat zurzeit Regressansprüche gegen exakt einen ehemaligen Manager - Klaus Waldschmidt. Rund 215 EUR soll der bisherige Vorsitzende des Aufsichtsrates zurueckzahlen. Marc Sittig, der die Story schreibt, ist der heutige Vorsitzende des GWG-Aufsichtsrats und Waldschmidts Vorgängerin.

Darin heißt es: Waldschmidt hat als Vorsitzender des GWG-Aufsichtsrats dem Erwerb der Gradinger-Immobilie zugestimmt und das hat Waldschmidt vor kurzem geleugnet (wir haben berichtet). Waldschmidt hat auch den Krediten zugestimmt, die den Notenhandel möglich machen sollten, jedenfalls ergibt sich das aus den von Sitztig eingereichten Dokumenten. "Die Abstimmungen über Graduierung waren immer einstimmig", sagt er.

Die Waldschmidt hatte eine "ziemlich seltene Falschaussage" gemacht. Während Sattig mit beinahe heilbringendem Grimm aus dem Protokoll schreibt, wird er regelrecht selbstgefällig, wenn er die erwähnte 215-Euro-Geschichte erzählt. Es geht um eine Geschichte mit zwei Protagonisten: Neben Waldschmidt ist auch der frühere HGO-Prokurator Gerald Kümmerle beteiligt, der seinen Job aus Gesundheitsgründen aufgab.

Wir sprechen von einem, zwei, zwei Barzahlungen in Höhe von insgesamt 1 115 EUR. Im Rahmen von Audits, Sittig-Berichten, wurden die Vergütungen an Waldtschmidt während seiner Zeit als Vorsitzender des Aufsichtsrats festgelegt. Nach der Überweisung von 900 EUR an letztere - Ausgaben für eine Reise nach Mannheim, ohne dass dies zuvor wie vorgesehen bewilligt wurde.

Die Waldschmidt hat das gezahlte Kapital zurückbezahlt, der Prozess ist abgeschlossen. Durch die weitere Einsichtnahme in die Dokumente sei ihm jedoch ein zweiter, viel zweifelhafterer Sachverhalt aufgefallen, sagt er. Es kostet etwa 215 EUR, und Waldschmidt hat es in Bargeld bekommen - von Kümmerle. Laut Sitztig sei geschehen: Der damals unterschriftsberechtigte Mitarbeiter sei in die Finanzbuchhaltung eingedrungen und habe die korrespondierende Barzahlung veranlasst. Dabei habe er die entsprechenden Zahlungen vorgenommen.

Kümmerle verließ dann in der Pause sein Sekretariat bei GWG/HGO, marschierte über die Straßenseite zum Schwimmhalle, wo Waldschmidt seine Kantine betreib. Hier übergab er ihm die 215 EUR, ließ den Geldeingang bestätigen und gab den Geldeingang an die Finanzbuchhaltung zurück. Waldschmidt hatte die 215 EUR als Reisekostenerstattung für eine Mainzer Fahrt mitgenommen.

"â??Ich weiÃ? nicht, wie er es geschafft hat, etwa 150 km zu hinterlegen", sagt Sittig. Es war auch nicht klar, warum ihm das Geldbetrag in Bargeld bezahlt wurde - und warum der Zeichnungsberechtigte diesen Service übernommen hat. "Eines ist sicher: Wie im ersten Falle lag er falsch, das Geldbeträge ohne Aufsichtsratsbeschluss auszuzahlen.

Derjenige, der sich wie Waldschmidt aus dem Sichtfenster lehnt, kann stürzen - jetzt ist es soweit, sagt er. "In der Folge verlangt Sattig eine Verzeihung von Waldschmidt, "dann ist die Sache geklärt. "Obwohl - die 215 EUR Waldschmidt müssen natürlich bleichen. Bekanntlich hat das GWG ein Darlehen von fast 490.000 EUR bei der Sparkasse Mainz.

Das soll am Ende des Jahrs geschehen, sagt Sittig. "Wir werden und können das gezahlte Kapital auszahlen. Der Rückzahlungsbetrag wird aus Eigenmitteln und neuerlicher Aufnahme von Krediten gezahl. "Aber wir erwarten keine höheren Summen", sagt Sittig, "Im schlimmsten Fall wäre es insgesamt mit den 490.000 EUR an die Sparkasse, 600.000 EUR.

Vielleicht ja, sagt er - und kritisiert die Stadtplanung, den neuen Bürgermeister, im Rahmen des Gradinger-Deals. "Offensichtlich ist er noch immer vom Gradinger-Projekt überzeugt: "Das hätte etwas sein können. "Allerdings, sagt Sattig, muss die Gemeinde mit dem Einkaufspreis sinken. Den genauen Stand der Finanzierung der GWG kann die Firma nicht ermitteln.

Marc Sittig schliesst weiterhin aus, dass das GWG Wohnungen veräußern könnte. Aber es gibt keine greifbaren Erwägungen, unterstreicht Sittig: "Ich seh im Moment keine Möglichkeiten."

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