Konzeptblatt Vorlage

Entwurfsblattvorlage für das Konzept

Schritt für Schritt zum Konzept. Gratis Vorlagen für die Filmpraxis, die sich seit vielen Jahren bewährt haben. Anlage: Vorlage für Aufzeichnungssoftware. Anschriften (ULA) steht ein Konzept für ähnliche Anforderungen zur Verfügung. Wann muss das Konzept erstellt werden?

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Social Media Strategie: 5 Schritte zum optimalen Konzept[inkl. Beispiel Kanalstrategie].

Diejenigen, die sich in das soziale Netz einlassen wollen, sind gut beraten, sich für eine soziale Medienstrategie zu entscheiden. In diesem Artikel erfahren Sie, wie die Verantwortlichen ein geeignetes Gesamtkonzept erstellen können. Soziale Medien können für kleine und mittlere Betriebe (KMU) ein großes Potenzial haben - nicht zuletzt im Bereich des Marketings. Nach einer aktuellen und von uns jüngst diskutierten Untersuchung von phaydon research + consulting haben die deutschen KMU mehr Kontakt zu ihren Kunden hergestellt, einen hohen Grad an Bekanntheit der eigenen Marken identifiziert und verzeichnen gar eine Umsatzsteigerung.

So kann die Umstellung auf soziale Medien ein völlig neues Potenzial für die Stärkung des eigenen Geschäfts im Netz schaffen. In welchen Netzwerken sollte man z.B. arbeiten und wie oft sollte man Aktualisierungen vornehmen? Online Händler haben sicher andere Zielsetzungen als gemeinnützige Organisationen und Behörden haben eine ganz andere Zielsetzung im sozialen Netz.

Vor der Entscheidung von Sozialmedienbesitzern, soziale Medien zu nutzen, sollten sie sich darüber im Klaren sein, was ihre Hauptziele sind. So kann z.B. der Kundenservice aufgebaut, die Bekanntheit der Website gesteigert oder neue Kontakte für das Online-Marketing gewonnen werden. Wenn die Verantwortlichen zum Beispiel die Bekanntheit der Website erhöhen wollen, kann es nützlich sein, im Voraus die Zahl der innerhalb eines Jahrs zu erreichenden Followers zu bestimmen.

Dabei ist die Fragestellung der Zielgruppen zumindest ebenso wichtig wie die der Unternehmensziele - nicht zuletzt, um die passenden Informationen zu vermitteln und den passenden Ansatz zu wählen. Wenn Sie eine 2-bzw. 2-bzw. b2b-Zielgruppe adressieren wollen, wird in der Standardausführung das "Sie"-Formular in der Grußform vorgeschlagen, während eine 2-bzw. 2-bzw. 2-bzw. b2c-Zielgruppe aus dem sozialen Web oft "abgeschnitten" wird.

Ersterer zieht auch wissensübermittelnde Angebote vor, während letzterer gelegentlich mit unterhaltsamen Markeninhalten - wie Viren oder Memes - bestückt sein kann. Nach Überwindung der ersten beiden Arbeitsschritte ist es notwendig, festzustellen, welche Social Networks für die Erreichung der Konzernziele und der Zielgruppen sind.

So ist zum Beispiel eine Facebook-Präsenz im B2B-Bereich in der Praxis meist immer nützlich, da hier die Mehrheit der potenziellen Käufer herumtollt. In erster Linie orientiert sich die Wahl des Social Networks an der Zielgruppen. Karriere-Netzwerke eignen sich z. B. für Personalvermittler oder Personalvermittler, Facebook und YouTube bringen oft Jugendliche zusammen, die Verbraucherthemen vorziehen. Oftmals ist es jedoch lohnenswert, die Brand auf mehreren Platformen zu platzieren.

Sie haben die Fragen nach den Firmenzielen, der Zielgruppen und den gewünschten Social Networks geklärt? Einerseits ist es von Bedeutung, dass die Standortbetreiber so nahe wie möglich an ihrem eigenen Angebot oder ihrer eigenen Leistung sind, sich aber auch auf die Belange der Zielgruppen ausrichten. So könnte ein E-Mail-Marketing-Unternehmen z. B. selbst organisierte Wettbewerbe an b2c-Kunden weiterleiten und so Lead-Generierung betreiben.

Es ist auch sehr bedeutsam - unabhängig davon, wer die Zielperson ist - über das einzigartige Verkaufsargument der vom Unternehmen gebotenen Marken, Produkte oder Dienstleistungen nachzudenken. Vor allem zu Anfang der Social-Media-Aktivitäten ist es von Bedeutung, dass neue Informationen regelmässig an die Zielgruppen weitergegeben werden. Es trägt auch dazu bei, einen ausgewogenen Aktualisierungsmix zu erzielen - zu den möglichen Inhalten gehören Blog-Posts, Case Studies, technische Artikel, Presseberichte, E-Books, Fotos und Videos. In diesem Zusammenhang sind auch die folgenden zu nennen.

Was ein solches Gesamtkonzept für ein gewisses Social Network im Einzelnen ausmachen kann, wird hier an einem guten Beispiel erläutert. Gemeinsam mit der Hamburger beebopedia AG konnten wir eine exemplarische Google+-Kanalstrategie aufstellen, die die Voraussetzungen umreißt, nach denen Interessenten ihre Präsenz im Googlnetzwerk gestalten können. Seit vier Jahren werden von der beebop medien AG die digitalen Strategien unterschiedlicher Firmen mit Erfolg umgesetzt - zum Beispiel unterstützt sie karmobil. de bei Google+.

Im Mittelpunkt des Konzepts steht die Frage, wie Social Media Manager Benutzergruppen bei Google+ erkennen und adressieren können, wie Curatoren zu finden und an die Zielgruppe zu binden sind, welche Aspekte zum Auf- und Ausbau einer Gemeinschaft genutzt werden können, welche Vorteile sich aus einer Google+-Präsenz ergeben und welche Gemeinschaftsaktionen eingerichtet werden können.

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