Konzept Schreiben Vorlage

Entwurf einer Schreibvorlage

Das Arbeitsmittel "Konzeptentwicklung" basiert auf einer Vorlage des. Entwerfen Sie erfolgreich Newsletter: Strukturierung Für das Newsletter-Konzept sind auch in Bezug auf Typ, Design und Platzierung der eingesetzten Medien wie Text, Bild, Grafik und Call to Action von großer Wichtigkeit. An einigen Beispielen werden wir Ihnen verdeutlichen, wie diese Bestandteile im Rundbrief ausfallen können. Abonnieren Sie unseren kostenlosen Rundschreiben! Für den erfolgreichen Verlauf eines Rundschreibens sind auch die eingesetzten Farbtöne ausschlaggebend.

Obwohl es aus technischer Sicht möglich ist, eine breitere Palette zu realisieren, kommt es oft zu Anzeigeproblemen auf unterschiedlichen Geräten und kann sich daher nachteilig auf den Erfolgskurs eines Rundschreibens auswirkt.

Ein einheitliches Design sorgt für Klarheit und entlastet den Nutzer, so dass er sich mehr auf den Inhalt des Rundschreibens ausrichtet. Daher werden Newslettern - vergleichbar mit Magazinen oder Websites - oft mit einem kolumnenbasierten Design erstellt. Im E-Mail-Marketing ist die Überschrift von besonderer Relevanz für den erfolgreichen Verlauf eines Nachrichtens.

Dies ist ein entscheidender Faktor dafür, ob Lesern und Konsumenten ein E-Mail geöffnet wird oder ob es im Müll liegt. Geeignete Hinweise und Anwendungsbeispiele für die Ausgestaltung der Themenzeile sind im Artikel Themenzeile: 7 Hinweise für mehr Erfolgserlebnisse zu haben. In erfolgreichen Newslettern sind oft ein oder mehrere Anlagen enthalten, die für die Adressaten einen zusätzlichen Nutzen bringen.

Die Kopfzeile ist der oberste Teil des Rundschreibens und ist oft gleich oder vergleichbar über alle Rundschreiben verteilt. Die sogenannte Pre-Header ist die erste Zeile des Textes im tatsächlichen Inhalt der Nachricht. Der Pre-Header beeinflusst daher neben der Betreffzeile auch die Öffnungsquote und damit den Erfolgsfaktor eines Mails. Wie Sie den Erfolgsfaktor Ihres Rundschreibens erhöhen können, erfährt man im Blogbeitrag "Den Pre-Header richtig nutzen".

Dies gibt Empfängern mit Anzeigeproblemen die Gelegenheit, den Rundbrief zu sichten. Oft wird der Verweis auf die Web-Ansicht auch in der Preview eines Postwurfs dargestellt, wenn der Pre-Header ausfällt. In der Regel befindet sich das Header-Grafikelement direkt unter dem Pre-Header und dem Verweis auf die Webseiten. Dies ist ein Foto, das die gesamte Bandbreite des Rundschreibens abdeckt und zusammen mit dem Unternehmenslogo einen Erkennungswert erzeugen soll.

Dadurch erkennt der Adressat bereits beim Aufrufen rasch, von wem der Rundschreiben kommt und kann damit an die bisher gesammelten Erkenntnisse knüpfen. Um sicherzustellen, dass der Erkennungswert auch bei aktivierter Bildausblendung erhalten bleibt, ist es ratsam, Embedded Images gegen Image Suppression einzusetzen. In vielen Newslettern gibt es eine Symbolleiste im Kopfende. Allerdings ist dies nicht die Navigationsstruktur innerhalb des Rundschreibens, sondern verweist zumeist auf Kategorien der Website.

Zur Erhöhung der Wiedererkennung von Newslettern und Websites ist die Navigation in der Regelfall gleich oder mindestens sehr gleich aufgebaut. Nachteilig an einer Navigation ist, dass die Verknüpfungen nicht zum Ziel der Kampagne und damit vom tatsächlichen Ziel abgelenkt werden. Mit Hilfe der Werbebannergrafik soll die Wahrnehmung des Zuschauers geweckt und zum Betrachten des Rundbriefs animiert werden.

Gelungene Banner-Grafiken stehen in direktem Zusammenhang mit dem Content des Newsletter, wecken die Neugierde auf mehr und leiten die Blicke in die gewünschte Ausrichtung. Oftmals sind Werbebanner-Grafiken auch eine Mischung aus Bild und Text und erlauben es so, die Kernaussage des Newsletter auf einen Schlag zu erkennen. So kann der Nutzer den Content des Newsletter rasch einfangen und über Jump-Markierungen gezielt zum gesuchten Beitrag vordringen.

Der korrekte Wortlaut der Grußbotschaft ist auch ein Beitrag zum Gelingen des Mailservers. Das sollte auf der einen Seite lehrreich sein, aber nicht zu lange auf der anderen Seite, denn sonst würde es den tatsächlichen Content des Rundschreibens ersetzen. Prinzipiell sollte die Grußbotschaft einen zusätzlichen Nutzen für den Adressaten bringen, z.B. indem sie kurz erklärt, warum es sich rechnet, einen genaueren Blick auf den Rundbrief zu werfen.

Im Mittelpunkt steht der Mittelteil des Rundschreibens mit einem oder mehreren Anteilen. Der eigentliche Inhalt des Rundschreibens ist in sogenannten Beiträgen gegliedert. Der Beitrag beinhaltet Rubriken, Texten, Bildern, Verknüpfungen und Aufrufelementen in verschiedenen Zahlen und Kombinationen. Bei erfolgreichen Newslettern ist es von großem Nutzen, wenn man zwischen den Beiträgen deutlich unterscheidet, so dass z.B. deutlich ist, welcher Wortlaut zu welchem Image passt und wo ein neues Thema beginnt.

Zu viele Beiträge neigen dazu, den Verbraucher abzuschrecken. Daher sollte der Rundbrief nicht zu lang sein. Weil viele Leserschaften zunächst über den Rundbrief fliegen, bevor sie sich die einzelnen Bestandteile näher ansehen, erleichtern ihnen Rubriken die Entscheidung, was für sie wichtig ist. Gemälde erwecken Gefühle und werden vom Zuschauer viel rascher wahr genommen als Schrift.

Das Sprichwort "Ein Foto sagt mehr als tausend Worte" trifft jedoch nur auf eingeschränkte Leser. Im Zusammenspiel von Bildern und Texten entfaltet sie ihre ganze Wirkung. Zuviele Fotos in einer Post stören vom Programm. Bewegtbilder können in Mailings nur eingeschränkt eingesetzt werden, generieren aber zusätzlich Beachtung, wie der Artikel Animated GIFs für eine bessere Zugriffsrate im Rundbrief aufzeigt.

In Textform werden neben Fotos auch die Neuigkeiten des Newsletter transportiert. Dies können reine Informationstexte sein, die für sich selbst sprechen, oder Zusatztexte, die ein Image oder einen Artikel ausdrücken. Die Formulierung erfolgreicher Textpassagen wird im Blogartikel "Vertriebsstarke Textpassagen im E-Mail-Marketing" erläutert. Zuviele Fotos in einer Post stören vom Programm.

In dem Beitrag "Tipps für gute Newslettertexte" finden Sie weitere Erfolgsbeispiele für solche Erfolgstexte. Mit einem Klick auf einen Link erreichen die Leserschaft des Newsletters ihr eigentliches Reiseziel. Daher sind Verknüpfungen ein wichtiger Erfolgsfaktor für den Erfolg von Newslettern. Prinzipiell sollte dem Reader immer mehrere Klickmöglichkeiten angeboten werden. Verknüpfungen können entweder unmittelbar im oder unter dem Schriftzug als unabhängiges Ergebnis gesetzt werden.

Mit Hilfe von Farbe, Unterstrich und Symbolen können Verknüpfungen hervorgehoben und die Zugriffszahlen erhöht werden. Darüber hinaus sollten auch Bild- und andere Element mit Verknüpfungen versehen werden, da diese oft geklickt werden. Call to Action ist neben dem Link die zweite Chance für Newsletter-Empfänger, ihr Zielvorhaben zu erreichen. Dies sind in der Regel Tasten, die den Benutzer zum Agieren, d.h. Anklicken anregen.

Placement, Design, Farbe und Form tragen wesentlich zum Gelingen von Call to Action bei. Die Fußzeile ist das Ende des Newsletter und beinhaltet in der Regelfall allgemeinere Angaben, die in der Regelfall nicht in direktem Zusammenhang mit dem tatsächlichen Newsletterinhalt stehen. Serviceinformationen für die Lesegeräte können im Fußraum aufgenommen werden.

Darüber hinaus schafft diese Information zusätzliche Sicherheit, was sich in Summe vorteilhaft auf den Newslettererfolg auswirken kann. Das schafft Sicherheit beim Lesen. Die Erstellung eines durchdachten Newsletter-Konzeptes ist zunächst aufwändig, aber lohnenswert, da es zum langfristigen Gelingen von E-Mail-Kampagnen beizutragen ist. Abhängig von den Erfordernissen und Vorraussetzungen müssen die vorhandenen Bausteine bedarfsgerecht genutzt und sinnvolle Kombinationen vorgenommen werden.

In diesem Artikel erwähnte Bestandteile und die geplante Struktur sind ein guter Ausgangspunkt und können durch diverse Prüfungen weiter verbessert werden, wie der Blog Post Presentation Test und die Achtungsanalyse zeigen. Durch unseren kostenlosen Rundbrief bekommen Sie immer die aktuellsten Artikel.

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