Immobilienkredit Kündigen

Kündigung von Immobiliendarlehen

Für die Kündigung eines Immobiliendarlehens ist in der Regel die Zustimmung der Bank als Kreditgeber erforderlich. Kündigen Sie den Gutschrift - so können Sie Ihren Kreditvertrag kündigen! Für die Kündigung eines Immobiliendarlehens ist in der Regelfall die Einwilligung der Hausbank als Kreditgeber erforderlich. Hinzu kommt natürlich die übliche Ankündigungsfrist für einige Immobilienkredite, wie z.B. zinsvariable Kredite. Im nachfolgenden Leitfaden wollen wir Ihnen einen Überblick darüber geben, unter welchen Bedingungen Sie ein Kredit kündigen können und was Sie dabei berücksichtigen sollten.

Die einfachste Möglichkeit, ein Immobiliendarlehen zu kündigen, ist, wenn es sich um ein so genanntes Variabelzinsdarlehen handel. Hierbei handelte es sich um ein im Rahmen der Baudarlehensfinanzierung vergebenes Kreditgeschäft, bei dem die Hausbank den Zins an die aktuellen Bedingungen anpaßt. Daher sind Variabelkredite nicht fest verzinst und daher besonders geeignet in der Hochzins-Phase oder wenn es verhältnismäßig sicher ist, dass die Zinsen in den kommenden Wochen oder Jahren sinken werden.

Die Kündigung eines solchen variablen Kredits ist in der Regelfall jederzeit mit einer Kündigungsfrist von drei Jahren möglich, ohne dass der Auftraggeber eine Vorauszahlungsstrafe bezahlen muss. Die Kündigung des Kredits kann viel schwieriger sein, wenn es sich um ein Immobiliendarlehen mit einem festen Zinssatz auswirkt.

Die BayernLB muss in diesem Falle in jedem Falle im ersten Anlauf der frühzeitigen Auflösung des Kreditvertrages zugestimmt haben. In einem zweiten Teilschritt wird jedoch nahezu immer eine Vorauszahlungsstrafe erhoben, die in einigen Fällen mit erheblichen Aufwendungen für den Darlehensnehmer verbunden ist. Mit Hilfe der Vorfälligkeitssumme können die Darlehensnehmer durch frühzeitige Ankündigung und Abschluss eines neuen Kredits zu günstigeren Bedingungen in der Zukunft auch Sparzinsen sparen, was jedoch durch die Vorfälligkeitssumme nahezu oder vollständig ausgeglichen wird.

Unter Umständen können Sie den Darlehensvertrag aber auch innerhalb der Festzinsperiode ohne Zahlung einer Vorauszahlungsstrafe auflösen. Bereits seit einiger Zeit besteht die gesetzliche Verpflichtung, dass die Darlehensnehmer unter gewissen Bedingungen die Option haben, das Immobilienkreditgeschäft innerhalb der Festzinsfrist zu kündigen, ohne dass die Hausbank in diesem Rahmen eine Frührückzahlungsgebühr erheben darf.

Die Sonderkündigungsrechte stehen unter der Bedingung, dass der Leihvertrag mit der jeweiligen Festschreibungszeit seit mehr als zehn Jahren in Kraft ist. In diesem Zusammenhang haben alle Darlehensnehmer ein besonderes Kündigungsrecht und haben die Option, den Vertrag in schriftlicher Form mit einer Kündigungsfrist von sechs Kalendermonaten zu kündigen. Es ist zu beachten, dass dieses Recht ausschliesslich dem Darlehensnehmer und nicht dem Kreditgeber, d.h. der Hausbank, zusteht.

Voraussetzung dafür ist, dass Sie - wenn möglich - bereits einen neuen Immobilienkredit beantragte und dieser bis zum angegebenen Datum auszahlungsfähig ist. Sie haben noch eine andere Kündigungsmöglichkeit, obwohl Ihr Darlehen noch innerhalb der Festschreibungszeit existiert und die Hausbank keine Vorauszahlungsstrafe erheben darf.

Genau genommen ist auch das ganze Kreditgeschäft widerrufbar und damit nachträglich null und nichtig. In diesem Fall wird der Kredit nicht mehr gewährt. Wegen möglicher Rechtsstreitigkeiten sollten Sie in solchen Faellen jedoch besser einen spezialisierten Anwalt mit der Kuendigung oder dem Ruecktritt des Kredits betrauen. Das ist besonders nützlich, wenn die Hausbank Ihrer Beendigung zunächst ablehnt.

Daher stehen Ihnen die nachfolgenden Möglichkeiten zur Verfügung, wenn Sie Ihr Darlehen kündigen möchten: Alle oben aufgeführten Möglichkeiten schließen auch die Tatsache ein, dass Sie für die Vorfälligkeit des Kredits keine Frühtilgungsgebühr bezahlen müssen. Es besteht unter Umständen noch die Kündigungsmöglichkeit Ihres Kredits, auch wenn die Hausbank in diesem Falle eine Strafe für den vorzeitigen Rückkauf fordern kann.

Sie kommen in diesem Falle frühzeitig mit dem Kreditvertrag heraus, müssen dafür aber meist eine Vorauszahlungsstrafe bezahlen. Gerade in der jetzigen Tiefzinsphase kann die von der Hausbank geforderte vorzeitige Rückzahlungsstrafe dann kostspielig werden und bei entsprechender Restverschuldung leicht einen fünfstelligen Betrag verdienen.

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