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Ist vor dem Wechsel zum EUR alles wirklich billiger gewesen?

Vor allem mit der Euroeinführung im Jänner 2002. Aber ist das wirklich wahr? Die Online-Vergleichsplattform Verivox hat die Vertrags- und Konsumgüterpreise überprüft und mit denen von 1998 abgeglichen. Dabei sind die Teuerung (rund 32 Prozent) und die damit verbundene Nachfragemacht (52 Prozent) der Grundgesamtheit zu berücksichtigen.

Erhöhte Kurse sind nicht immer ein Synonym für Inflation! Zahlen wir heute wirklich mehr als vor der Einführung des Euro? Heutzutage kosten eine kWh Elektrizität 27,80 Cents, 1998 waren es 17,11 Cents. Mehr als 60 prozentiger Zuschlag! Die Ökostromabgabe und die Netzgebühren allein machen mehr als 50 Prozentpunkte des Stromverbrauchs aus.

Krankgeschrieben zu sein war vor 20 Jahren auch schlimm, aber die Krankenkasse ist heute viel teuerer! Ein 67-prozentiger Anteil! Der Preisunterschied für die Krankenkasse beträgt knapp 150 EUR. Beispiel: Wer ein hohes Gehalt hat, muss rund 370 EUR zahlen, vor 20 Jahren waren es 220 EUR. Seit 1998 ist der Durchschnittsstundenlohn um 52 zulegen.

Die Kreditvergabe ist heute profitabler. In den letzten 20 Jahren sind die Credit Costs um 45 Prozentpunkte gesunken. Bei einem durchschnittlichen Kredit von 11 961 EUR werden 2018 rund 450 EUR an Ausgaben anfallen, verglichen mit 2650 EUR im Jahr 1998. Der Preisanstieg betrug über 70 Prozentpunkte pro Hektar.

Während die Konsumenten 1998 81 Cents für einen Gramm pro Gramm bezahlten, wurde erst später die Zauberformel von 2 Mark durchbrochen, liegt der jährliche Durchschnitt heute bei rund 1,40 E. Während die Biere um knapp 30 Prozentpunkte gestiegen sind, mussten die Mitarbeiter für einen knappen halben Meter "Gerstensaft" im Durchschnitt zwei Gehminuten weniger aufwenden - dank höherer Löhne.

Mit der Kaufkraftentwicklung wird der dreißigprozentige Anstieg der Preise überschritten: Wer 1998 für ein großes Maß an Bieren rund 14 Min. arbeitete, kam 2017 mit etwas weniger als 12 MIN. an. Dass Stehplätze durchschnittlich 13,50 EUR kosten, verdeutlicht ein Blick durch die Innenstadien. Zufallsstichproben führten vor 20 Jahren - als der I. Weltmeistertitel übrigens - zu Kosten von durchschnittlich 8,95 EUR pro Fußball.

Dabei müssen die Anhänger nicht um die alte (Preis-)Zeit trauern: Die Preiserhöhung beträgt 51 Prozentpunkte - so geht die Abwicklung mit der heutigen hohen Nachfragemacht (52 Prozent) einher. Im Jahr 1998 hat ein Kilo gerösteter Kaffee im Handel 3,76 EUR gekostet. Im Jahr 2018 bezahlen die Konsumenten durchschnittlich 5,14 EUR für das Tier. Der nominale Kursanstieg beträgt damit 1,38 EUR oder 36,7 vH.

Zwischen 1998 und 2018 übertraf die Preissteigerung bei importiertem Genusskaffee die generelle Preissteigerung (31,5 Prozent) in diesem Zeitabschnitt. Der Anstieg der Pachtpreise ist im Durchschnitt unter der Inflationsrate geblieben. Bei einem generellen Anstieg des Kursniveaus von 31,5 Prozentpunkten sind die Pachtpreise in den letzten 20 Jahren "nur" um 26 Prozentpunkte gestiegen.

Seit 1998 sind die Milcherzeugerpreise um durchschnittlich 15 Prozentpunkte gefallen. Noch vor 20 Jahren kosten ein einziger Tropfen 81 Cents, bis 2018 nur noch 69 Cents. Dies ist vor allem auf eine günstige Entwicklung der Erzeugerpreise und des Überangebots auf dem Inlandsmarkt zurückzuführen. Die Zigarettenpreise sind in den letzten 20 Jahren um 35 Prozentpunkte gestiegen.

Ein Karton an einem Verkaufsautomaten oder in einem Lebensmittelgeschäft kostete heute 6,40 EUR, vor 20 Jahren waren es noch 4,70 EUR. Das entspricht rund 75 prozentig dem Kaufpreis einer Box - inzwischen werden nahezu einmal pro Jahr Steigerungen vorgenommen. Im Verhältnis zur Evolution von Teuerung und Nachfragemacht sind nur drei Erzeugnisse wirklich deutlich teurer geworden: zum Beispiel die Waren: Die Preise sind um ein Vielfaches gestiegen:

Es kommen Kaffe, Fußballkarten und Raucher hinzu - wenn man nur die Teuerung berücksichtigt. Sämtliche DM-Preise von 1998 wurden in Euro-Preise umgewandelt.

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