Gründungskonzept beispiel

Beispiel für ein Gründungskonzept

Ein schlechtes USP-Beispiel (weil zu pauschal): "Wir sind der einzige Anbieter von gutem Kundenservice!" Ein gutes USP-Beispiel: "Wir garantieren die Lieferung. Zeigt auch die positiven Branchentrends (Beispiel: Marktnische "Komplettrenovierung" im Bauwesen). Beispielsweise durch Start-up-Netzwerke, Steuerberater, Anwälte und Kanzleien. Existiert auch ein Small Business Plan (Gründungskonzept)?

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Ein Businessplan - das "A und O jeder Unternehmensgründung" (DIHK) - wird konsequent erstellt. Im folgenden Artikel werden Verweise auf die zentralen Bestandteile eines Businessplans gegeben, einige Institute genannt, die bei diesen Fragestellungen helfen, und ein Beispiel dafür gegeben, was ein Softwareprogramm zur Entwicklung eines Businessplans anrichten kann.

"â??Was gehört in Ihren Businessplan?â?? "ist die Schlagzeile in der gleichnamigen Zeitschrift, die der zukünftige Besitzer eines Fachgeschäfts für Ophthalmooptik im Startportal des Bmw. finden wird (siehe unten). Dazu ProGruender.de: "Durch die Verwendung von Formvorlagen für die Vorbereitung von Unternehmensplänen kann der Unternehmensgründer oder -nachfolger wertvolle Zeit bei der Start- und Nachfolgeregelung sparen, die sonst bei Eigenentwicklungen in der Regel überflüssig geworden wäre".

Die Hintergründe liegen auf der Hand: In allen Konversationen müssen die Fragestellungen "Was willst du (eigentlich)" immer zuerst beantwortet werden. Ein hier ein klares, leicht verständliches und wirklich kurzes Dokument in die Hände des Gesprächspartners zu drängen, das z.B. antwortete, was an der Geschäftidee besonders ist, wie die Kundschaft zu erreichen ist, wie hoch der Eigenkapitalbedarf für das Projekt ist und wo das Unter-nehmen in drei Jahren bestehen soll, verdeutlicht, dass der zukünftige Vorgesetzte sein Projekt im Blick hat und dass er seinen Ansprechpartner in der Lage ist, zu überreden.

In Beantwortung dieser Fragestellung dagegen heißt das Durchblättern verschiedener Mappen, das plötzliche Anzeigen beim Interviewer, dann diese Seiten oder das Abwarten, dass er nach fünf Monaten einen zehn- oder zwanzigseitigen Mappen mit unterschiedlichen Anhängen versteht, nur eines: Der potenzielle Stifter ist sich über seine eigenen Absichten noch nicht klar.

W-1, oder: Wer ist der Gründer oder Geschäftsführer, der sich selbstständig machen oder ein Unternehmen gründen oder führen will? Wer als Elektrotechniker auf dem Gebiet der Ophthalmooptik arbeiten will, muss bereits gute Gründe haben, um seine Ansprechpartner (z.B. in den Banken) zu gewinnen. Dazu gehört auch die Beantwortung von Fragestellungen wie:

Die W-2a ist dann eine entscheidende Bewertung der konkreten Möglichkeiten und Gefahren, die das Projekt mit sich bringt. Dazu werden realitätsnahe Nummern, Ziffern, Nummern, Ziffern benötigt. Zum anderen muss die Fragestellung beantwortet werden, wie das Projekt finanziert werden soll: Wie viel Eigenmittel steht zur Vefügung? Welche Erträge und welche Aufwendungen werden für das erste Jahr pro Kalendermonat erwartet?

Diese Planung ist deshalb so bedeutsam, weil sie zeigt, inwieweit Miet- und Mitarbeiterzahlungen monatlich oder Zins- und Kapitalzahlungen zur externen Finanzierung erfolgen können. Manche der in Geschäftsplanvorlagen enthaltene Fragestellungen sind für einen Augenoptiker irrelevant, einige der Vorbilder sind erschreckt von ihrer komplexen Gestaltung.

Schon die Tatsache, dass der zukünftige Fachhändler punktuell zu einem kompetenten Umgang mit gewissen Fragestellungen herangezogen wird und seine Resultate in schriftlicher Form festlegt, gibt ihm einen Einblick, wo die Schwächen (oder Stärken) seines eigenen Projekts liegen. Wenn es auch nicht darum geht, weltschüttelnde Vorstellungen zu verwirklichen, sondern "nur" ein neues Augenoptikfachgeschäft zu eröffnen oder von einem früheren Eigentümer zu lösen, gibt es hier ein Informationszentrum, das kaum viele Auskünfte gibt und hilfreiche Ratschläge erteilt.

Vorbereitung des Starts, Planung der Fundamente, Verhandlungsführung und Führung von Gesellschaften. Zwei Infotheken - Hier finden Sie Informationen über Unterstützungsprogramme oder das Anbieten von Gründermessen. Auch der zukünftige Stifter finden Sie bei uns 2000 Anschriften von kompetenten Ansprechpartnern. Fachforum - Darin antwortet ein Expertenteam auf Fragestellungen rund um das Themengebiet Unternehmensgründung.

Einer der Schwerpunkte ist die Fundamentplanung mit Fragestellungen wie: Warum benötige ich einen Business-Plan? Und: Was alles passt in einen Geschäftsplan? Zeitschrift - In dieser Kolumne steht unter anderem die inzwischen mehr als 50 Ausgaben der Gründerzeit für den Down-load zur Verfügung. Behandelt werden unter anderem Gründungswettbewerbe und -initiativen, Gesellschaftsformen und natürlich auch Nr.17: Stiftungskonzept/Businessplan (aktuelle Version vom Jänner 2006).

Vorbereiten und Beraten; Gründungsformen; Geschäftsplan; Finanzierungen und Förderungen; Recht und Verhandlungen; E-Business; Steuerwesen, Versicherung, Formalitäten; Mitarbeiter; Preisgestaltung und Buchhaltung; Kontrolle; Marketing; Büroorganisation; Krisensteuerung und -bewältigung; Qualitätssicherung; Work-Life-Balance; Kooperation. Es gibt einen roten Leitfaden für die Start-up-Planung sowie eine Zusammenfassung von Tips für kleine Start-ups: Was passt in Ihren Business-Plan? Obwohl die Dokumente teilweise nur ein bis zwei Blätter lang sind, wird eine Tätigkeit so übersichtlich behandelt, dass der zukünftige Besitzer eines Optikergeschäfts nur eine Tätigkeit nach ihrer Ausführung ankreuzen muss - so dass kein wichtiger Arbeitsschritt wie die vorstehend kurz beschriebenen Elemente eines Businessplans ausgelassen wird.

Dies sind nur einige der Fragestellungen, die der Businessplan als "Blaupause" für Ihre Unternehmensgründung vorgibt. Über sein Projekt muss der Anwender nach den Schwerpunktthemen Servicebeschreibung, Marktüberblick, Mitarbeiter, Chancen/Risiken oder Finanzierungen Auskunft geben. Verschiedene Anlagen erlauben die Bestimmung konkreter Kennzahlen in Tabellenform.

Beispielaussage zur Liquiditätsvorschau. An dieser Stelle sind für jeden Kalendermonat Informationen über erwartete Zahlungen (z.B. Umsatzerlöse) und Ausgaben (z.B. Aufwendungen für Kapitalanlagen, Personalaufwand, Zinsen) bereitzustellen. Die zukünftige Unternehmensleitung muss nicht mühsam eine Excel-Tabelle erstellen und Links erstellen, sondern nur wissen, wann sie welche Ein- und Ausgänge erwartet. Beispielsweise kann er leicht feststellen, wie wichtig eine grössere Anlage in einem gegebenen Kalendermonat für seine tatsächliche Liquiditätssituation ist.

Schließlich wird aus den erfassten Informationen ein strukturierter Geschäftsplan als RTF-Datei (Rich Text Format) generiert. Er sagt es deutlich und erfreulich, was an erster, zweiter und dritter Stelle stehen würde". Einen Business-Plan hat Wilhelm Busch wahrscheinlich nicht verfasst, aber er hat ihn doch exakt auf den Punkt getippt, so die GründungsZeiten 17 (Gründungskonzept/Business-Plan).

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