Geschäftsführer Gmbh Vertrag

Generaldirektor Gmbh Vertrag

Die Geschäftsführerin einer GmbH oder UG ist keine klassische Angestellte. Die Geschäftsführer haben eine herausragende Stellung in Unternehmen. Anstellungsvertrag (GmbH) In der konkreten Vertragsgestaltung hängt es im Wesentlichen davon ab, ob der Geschäftsführer selbst an der Firma teilnimmt oder als sogenannter externer Geschäftsführer tätig ist. Die einleitende Bemerkung des Vertrags könnte je nach Ausgangssituation wie folgt aussehen:

Auf der Hauptversammlung vom............................................................................................................................................................ wurde zum Geschäftsführer des Unternehmens ernannt. Dieser Vertrag regelt das Rechtsverhältnis zwischen dem Unternehmen und dem Geschäftsführer. Die Geschäftsführerin repräsentiert das Unternehmen sowohl in gerichtlicher als auch in außergerichtlicher Hinsicht. Die Geschäftsführung der Firma erfolgt nach Gesetz, Satzung der GmbH, der jeweils geltenden Satzung und diesem Arbeitsvertrag.

Er hat den Anweisungen der Hauptversammlung zu folgen. Das Unternehmen kann weitere Geschäftsführer ernennen. Der Aufgabenbereich des geschäftsführenden Gesellschafters erstreckt sich auf die Durchführung aller Handlungen, die sich aus der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit der Firma ergeben. Bei darüber hinausgehenden Aktivitäten benötigt der Geschäftsführer die vorherige Einwilligung der Hauptversammlung, vor allem in den satzungsgemäßen Ausführungsfällen.

Die Geschäftsführerin ist von den Einschränkungen des 181 BGB entbunden. Ebenso kann der Geschäftsführer mit sich selbst kein Rechtstransaktion im Auftrag der Firma abschliessen, es sei denn, das Rechtstransaktion dient ausschliesslich der Erfuellung einer Haftung oder ist für die GmbH rechtsvorteilhaft. Die Geschäftsführung der Firma führt die Geschäftsführung mit der Gewissenhaftigkeit eines ordentlichen Kaufmannes und erfüllt präzise und pflichtbewusst die ihm nach dem Recht, dem Unternehmenssatz und diesem Vertrag zukommenden Aufgaben.

Ungeachtet dessen, ob andere Geschäftsführer ernannt wurden, denen die selben Rechte und Aufgaben zugewiesen wurden, ist jeder Geschäftsführer für die Führung und Kontrolle des Gesamtunternehmens verantwortlich. Die Geschäftsführerin übt die Rechte und Pflichten eines Auftraggebers im Sinn des Arbeits- und Sozialrechts oder der steuerlichen Regelungen aus. Die Geschäftsführung hat innerhalb der in 264 Abs. 1 HGB genannten Fristen den Jahresabschluß und einen Konzernlagebericht ( 289 HGB) für das vergangene Wirtschaftsjahr zu erstellen und jedem Aktionär unmittelbar nach der Erstellung zu übermitteln.

Der Geschäftsführer beruft zeitgleich mit der Übermittlung des Jahresabschlussberichts und des Jahresberichts eine Hauptversammlung ein, in der über die Feststellung der Jahresabschlüsse und die Gewinnverwendung unter Berücksichtigung der Beschlussfassung nach 42a Abs. 2 Gmbh zu entscheiden ist. Soweit die Gesellschaftssatzung der Firma eine Haftungsbeschränkung des geschäftsführenden Gesellschafters gegenüber der Firma vorsieht - sonst unbegrenzt - sind folgende Regeln möglich: Die Firma ist zur Beschlussfassung über die Entlassung des geschäftsführenden Gesellschafters für die vorhergehende Aktivität durch die Hauptversammlung alljährlich, längstens jedoch zur Zeit der Aufstellung des Jahresabschlussscheins verpflichtend.

Der Geschäftsführer haften gegenüber der Firma nur für Vorsatz und grobe Fahrlässigkeit. Die Geschäftsführerin ist gegenüber der Firma nicht haftbar, wenn und soweit sie auf die ausdrücklichen Weisungen der Aktionäre reagiert hat.

Das Unternehmen muss die Versicherungen abschließen, bevor es den Geschäftsführer in Anspruch nimmt. Die Geschäftsführung hat ihre Aufgaben am Gesellschaftssitz wahrzunehmen.

Sofern nichts anderes vereinbart ist, hat der Geschäftsführer seine gesamte Arbeitsfähigkeit sowie alle seine Fertigkeiten und sein Wissen in den Dienste des Unternehmens zu stellen. Der Geschäftsführer steht demnach in der Regel dem Unternehmer zur Verfügung. Der Geschäftsführer ist nicht an eine gewisse Arbeitsleistung verpflichtet; dies betrifft auch Form und Leistungsumfang. Die für das Untenehmen geltenden Arbeitszeiten sollten vom Geschäftsführer so weit wie möglich eingehalten werden.

Sie ist jedoch verpflichtet, für die Erbringung von Dienstleistungen zu jeder Zeit zur Verfugung zu stehen, wenn und soweit es das Wohl der Allgemeinheit verlangt. Alle bezahlten und unbezahlten nebenberuflichen Tätigkeiten erfordern die vorherige Genehmigung der Hauptgesellschaft. Der Geschäftsführer darf nebenberufliche Tätigkeiten und nebenberufliche Tätigkeiten ausüben, soweit sie nicht den Geschäftszweck der Firma berühren. Während der Laufzeit dieses Vertrags ist es dem Geschäftsführer verboten, eine bezahlte oder unbezahlte Nebenbeschäftigung für sich selbst oder für Dritte auszuüben.

Publikationen und Präsentationen über die Tätigkeitsbereiche der Gesellschaf t bedarf der vorhergehenden schriftlicher Genehmigung durch die Gesellschaf t, es sei denn, sie sind Teil des gewöhnlichen Geschäftsbetriebs oder zur angemessenen Vertretung der Gesellschaf t erforderlich. Die Einwilligung der Hauptversammlung kann vorbehaltlich der vom Geschäftsführer einzuhaltenden Fristen mit Wirkung für die Zukunft des Unternehmens durch Widerruf der Einwilligung der Gesellschafter erteilt werden.

Für die Wahrnehmung von Mandaten in Aufsichtsgremien sowie die Aufnahme und/oder Teilnahme an anderen Unternehmungen und Körperschaften ist die vorherige schriftliche Genehmigung durch die Hauptversammlung erforderlich. Der Widerruf der Einwilligung zur Ausübung eines Mandats kann unter Berücksichtigung der im Widerrufsfall bestehenden Fristen für die Auflösung des übernehmenden Mandats erfolgen.

Der Geschäftsführer kann nur mit der vorherigen Einwilligung der Hauptversammlung Zuwendungen oder andere Vergünstigungen von natürlichen oder juristischen Personen entgegennehmen, die in einer Geschäftsbeziehung mit der Firma steht oder eine solche sucht. Dem Geschäftsführer ist es während der Laufzeit dieses Vertrags nicht gestattet, für ein im direkten oder indirekten Konkurrenzverhältnis mit dem Konzern stehendes oder anderweitig unabhängiges, abhängiges oder anderes Handeln zu betreiben.

Darüber hinaus ist es ihm während der Laufzeit dieses Vertrags nicht gestattet, eine solche Firma zu gründen, zu übernehmen oder sich direkt oder indirekt an ihr zu beteilig. Die Geschäftsführerin ist zur absoluten Geheimhaltung über alle Betriebs- und Geschäftsangelegenheiten der Firma gegenüber unberechtigten Dritten angehalten. Entsprechende Verpflichtungen gelten auch nach Vertragsbeendigung.

Die Geschäftsführerin übernimmt für die Zeit von ............................................................................................................................................ Jahre nach der Kündigung dieser Vereinbarung, nicht in einer unabhängigen, abhängigen Position oder auf andere Art und Weise für ein im direkten oder indirekten Konkurrenzkampf mit dem Konzern stehendes oder stehendes unparteiisches oder anderweitiges Verhalten zu handeln. Darüber hinaus ist es ihm für die Zeitdauer von ........ verboten. innerhalb eines Jahres nach Kündigung dieser Vereinbarung einen solchen Wettbewerber zu gründen, zu übernehmen oder direkt oder indirekt daran teilzunehmen.

Während der Laufzeit dieses postvertraglichen Wettbewerbsverbots hat sich die Firma zur Zahlung einer Vergütung an den Geschäftsführer in Hoehe von..... bereit erklärt. Das Einkommen, das der Geschäftsführer während der Laufzeit der postvertraglichen Wettbewerbsverbotsklausel aus einer selbständigen, unselbständigen oder sonstigen gewerblichen Tätigkeit erlangt oder unterlässt, wird auf die Vergütung nach Absatz 5 angerechnet. Das anzurechnende Einkommen beinhaltet auch das vom Geschäftsführer erhaltene Arbeitsentgelt.

Der Geschäftsführer ist auf Antrag der Firma dazu angehalten, Angaben über die Summe seiner Einnahmen zu machen. Wenn dieser Vertrag durch den Rücktritt des geschäftsführenden Direktors gekündigt wird, gelten die Ziffern 3 bis 6 nicht. Das Unternehmen kann auf die Beachtung der postvertraglichen Wettbewerbsverbote durch eine entsprechende Schriftform gegenüber dem Geschäftsführer aufgeben.

Bei außerordentlicher Vertragsbeendigung hat die zur Vertragsbeendigung berechtigte Partei das Recht,..................................................................................................................................................... Der Geschäftsführer der Firma zahlt für jeden Verstoß gegen die Wettbewerbsverbote eine Konventionalstrafe in der Größenordnung der im Vorjahr gegen die Firma verhängten Geldbuße. Monate vor der Vertragsbeendigung.

Gleichzeitig wird für den Tag, an dem die Verletzung stattgefunden hat, auf die Leistung einer Schadenersatzzahlung gemäß Abs. 5 verzichtet. Bei einer Verletzung, die in der Fortsetzung der Geschäftstätigkeit besteht, verfällt die Konventionalstrafe für jeden begonnenen Kalendermonat. Weitere Forderungen der Firma werden durch die obenstehende Bestimmung nicht berührt. a) Eine Honorierung von Bruttobeträgen in Höhe von..............................................................................................

pro Jahr, die in zwölf gleich hohen Tranchen am Ende eines jeden Künstlermonats ausgezahlt wird. b) Darüber hinaus erhalten die Geschäftsführer einen Jahresbonus für ihre Tät. Dieser wird von der Hauptversammlung auf der Grundlage des Wirtschaftsergebnisses für das letzte Geschäftsjahr nach der Aufstellung des Jahresabschlussberichts festgesetzt. Die Leistung des geschäftsführenden Direktors wird bei der Festlegung ebenfalls einbezogen.

Ist das Arbeitsverhältnis des geschäftsführenden Gesellschafters unterjährig angetreten, werden das Weihnachtsgeld und das Feriengeld für jeden begonnenen Monat pro rata temporis gezahlt.

Liegt kein Leistungsanspruch vor, so richtet sich das Leistungsanspruch im Sinn dieses Unterabsatzes nach demjenigen, den der Geschäftsführer von der jeweils für ihn tätigen örtlichen Krankenkasse über eine Versicherungspolice nach Maßgabe seines Einkommens bezogen hätte.

Auf die Differenzbeträge sind die Lohnsteuer und die evtl. auf die Differenzbeträge entfallende Kirchentarifierung von der Firma zu tragen. Bei Verstreichen der in Absatz 1 genannten Zahlungsfrist wird der dem Geschäftsführer zustehende Bonus für jeden einzelnen oder einen Teil davon bei fortgesetzter Abwesenheit vom Dienst um ein weiteres Zwölftel reduziert. Bei einem Verstoß durch Dritte tritt der Geschäftsführer alle Forderungen gegen die Person, die ihre Arbeitsunfähigkeit verursacht hat, bis zur Hoehe der von der Firma aus diesem Vertrag zu zahlenden Entgeltfortzahlung, einschließlich der darauf entfallenden Sozialversicherungsbeitraege, ab.

Stirbt der Geschäftsführer während der Laufzeit dieses Arbeitsvertrages, erhält sein Ehegatte das Fixgehalt für den Monat nach dem Todesmonat......... Wenn der Ehegatte zu diesem Zeitpunkt bereits gestorben ist, liegt dieser Leistungsanspruch bei abhängigen legitimen rechtmäßigen Minderjährigen des geschäftsführenden Direktors. Für die Laufzeit dieses Vertrags räumt die Firma dem Geschäftsführer einen Krankenversicherungszuschuss in gleicher Größenordnung ein wie bei der obligatorischen Krankenpflegeversicherung, jedoch nicht mehr als die Hälfe des Betrags, den der Geschäftsführer für seine Krankenkasse zu zahlen hat.

Dem Geschäftsführer stehen die ihm im Zusammenhang mit der Erfüllung seiner vertraglichen Pflichten entstandenen Auslagen, insb. Reise-, Bewirtungs- und Telefon-/Faxkosten, zu. Die Urlaubszeit und -dauer hat der Geschäftsführer unter Beachtung seiner Aufgaben und der Unternehmensinteressen zu bestimmen und mit dem Co-Geschäftsführer oder dem Mehrheitsaktionär abzustimmen.

Wenn der Geschäftsführer aus beruflichen oder persönlichen Erwägungen im Laufe des Kalenderjahres keinen oder nur einen Teil seines Urlaubs in Anspruch nimmt, kann der Anteil des Urlaubs auf den Stichtag des folgenden Jahres vorgetragen werden. Jeder bis zum Ende der Übertragungsfrist nicht in Anspruch genommene Freistellungsanspruch erlischt ohne Anspruch auf Entschädigung. Wenn der Geschäftsführer aus beruflichen oder persönlichen Beweggründen im Laufe des Kalenderjahres oder in der Übergangszeit keinen oder nur einen Teil des Urlaubs in Anspruch nimmt, wird der verbleibende Resturlaub abgegolten.

Das Unternehmen hat Anrecht auf die Arbeitsergebnisse des Managers. Sofern es sich um Ideen oder fachliche Vorschläge zur Verbesserung im Sinn des Betriebserfindungsgesetzes handelte, sind diese der Firma umgehend in schriftlicher Form vorzustellen. Das Unternehmen ist befugt, innerhalb einer Zeitspanne von . und. von. und. dass es innerhalb einer Zeitspanne von. und.... nach Erhalt dieser Benachrichtigung erklärt, ob und in welchem Ausmaß es die Nutzung der erfundenen Technologie plant.

Im Schadensfall wird der Geschäftsführer nach den Vorschriften des Arbeitnehmererfindergesetzes und den zu diesem Zweck erlassenen Richtlinien zur Entlohnung vergütet. Die sonstigen Arbeitsleistungen werden durch die vertragliche Honorierung des geschäftsführenden Gesellschafters abgedeckt. Das Unternehmen ist bestrebt, im eigenen Interesse eine Kapitallebensversicherung für das Privatleben des geschäftsführenden Gesellschafters mit einer Deckungssumme von.......... zu unterhalten, die nach dem Tod des geschätzf. geschäftsführenden Gesellschafters, bei Eintritt der Erwerbsunfähigkeit oder bei Erreichen des Vollendungsgrades von einem Jahr zu zahlen ist.

Der Beitrag wird von der Firma bezahlt. Der Geschäftsführer oder seine Berechtigten haben Anrecht auf die Versicherungsleistungen. Die Bezugsrechte des geschäftsführenden Direktors erlöschen, wenn das vertragliche Verhältnis vor dem Eintreten des Versicherungsfalls beendet wird oder wenn die Geschäftsleitung eine schwere Dienstpflichtverletzung erleidet. Beendet das vertragliche Verhältnis vor dem Eintreten des Versicherungsfalls, ermäßigt sich der Schaden auf die bis zum Zeitpunkt des Rücktritts fälligen Versicherungsleistungen.

Sie ist auf unbegrenzte Zeit gesperrt. Die Vereinbarung kann von beiden Parteien mit einer Laufzeit von ...................................................................................................................................................... Der Geschäftsführer verlässt die Firma als Gesellschafterin oder wird aus wichtigem Grunde als Geschäftsführerin entlassen; der Geschäftsführer verletzt die Vorschriften über Nebenbeschäftigung und Konkurrenzklausel; der Geschäftsführer trifft die nach § 2 Abs. 2 getroffenen Vorkehrungen.

Der Geschäftsführer begangene schwerwiegende Verletzungen von "Anweisungen der Hauptversammlung, es sei denn, diese erfordern ein rechtswidriges Handeln des Gesellschafters; über das Gesellschaftsvermögen wird ein Konkursverfahren beantragt oder die Liquidation der Gesellschaf t erfolgt.

Der Austritt des Gesellschafters ist an jeden anderen Geschäftsführer der Firma oder, wenn es keinen anderen Geschäftsführer gibt, an den Aktionär mit der höchsten Beteiligung an der Firma zu richten. Der Geschäftsführer ist derjenige, der die höchsten Anteile besitzt. Die Vertragsbeziehung erlischt, ohne dass eine fristlose Beendigung erforderlich ist, am Ende des Monates, in dem der Geschäftsführer die Mitteilung gemacht hat, dass.................................................................................................................

Soll eine Abfindungsvereinbarung in den Vertrag einbezogen werden, könnte sie wie folgt ausfallen:: Bei ordentlicher Auflösung oder Nichtverlängerung des Arbeitsvertrags durch die Firma erhalten die Geschäftsführer eine Abfindungszahlung in der Größenordnung eines Monatsgrundgehalts pro Jahr Arbeit. Die Abfindungszahlung bemisst sich nach dem bei Vertragsbeendigung vollendeten Dienstjahr und dem durchschnittlichen monatlichen Bruttolohn, der im vergangenen Dienstjahr bezogen wurde.

Die Geschäftsführerin ist zur strikten Geheimhaltung über alle nicht öffentlich bekannt gewordenen Belange der Firma und zur direkten oder indirekten Verwendung vertraulicher Daten zu ihrem eigenen Vorteil oder zum Nutzen Dritter beizutragen. Im Zweifel über den Umfang dieser Verschwiegenheitspflicht ist der Geschäftsführer zur Beschlussfassung in der Hauptversammlung des Unternehmens angehalten.

Dies gilt auch nach dem Weggang des geschäftsführenden Gesellschafters aus dem Dienst der Firma. Die Geschäftsführerin ist jedoch zur Offenlegung dieser Informationen befugt, wenn sie dazu angehalten ist. Der Geschäftsführer ist nach Austritt aus dem Dienst des Unternehmens oder nach seiner Entlassung aus dem Amt dazu angehalten, alle Dokumente, Unterlagen und Vorlagen, einschließlich Abschriften, Duplikate und dergleichen, die die Belange des Unternehmens berühren und sich noch in seinem Besitztum sowie alle sonstigen Gegenstände des Unternehmens befanden, zu vernichten und alle von ihm in einem Privatcomputersystem gespeicherten auf dem Computer befindlichen und in einem Privatcomputer gespeicherten Informationen zu entfernen.

Es wurden keine mündlichen Absprachen zu diesem Vertrag gemacht. Die Änderung oder Ergänzung dieser Vereinbarung kann zu jeder Zeit einvernehmlich vorgenommen werden, muss aber in Textform[1] erfolgen und von der Hauptversammlung genehmigt werden, damit sie wirksam wird. Ausgenommen hiervon sind im Besonderen betriebsbedingte Ausführungsänderungen. Die vorgenannte Schriftform gilt nicht für Vereinbarungen, die unverzüglich nach Vertragsabschluss zwischen den Vertragsparteien geschlossen werden.

Sämtliche Änderungen und Ergänzungen des Vertrags sind nur für die Zeit nach der Vertragsunterzeichnung wirksam. Sollte eine oder mehrere Klauseln dieses Vertrags unwirksam sein oder werden, so wird dadurch die Wirksamkeit der sonstigen Klauseln nicht beeinträchtigt. Die Vertragsparteien sind in diesem Falle dazu angehalten, die unwirksame Klausel durch eine mit den anderen Vertragsbestimmungen kompatible und dem wirtschaftlich vertretbaren Inhalt der ungültigen Klausel möglichst nahe kommende gesetzlich zulässige Klausel zu ersetzt.

Die Datenerhebung beim Kreditantrag erfolgt durch: smava GmbH Kopernikusstr. 35 10243 Berlin E-Mail: info@smava.de Internet: www.smava.de Hotline: 0800 - 0700 620 (Servicezeiten: Mo-Fr 8-20 Uhr, Sa 10-15 Uhr) Fax: 0180 5 700 621 (0,14 €/Min aus dem Festnetz, Mobilfunk max. 0,42 €/Min) Vertretungsberechtigte Geschäftsführer: Alexander Artopé (Gründer), Eckart Vierkant (Gründer), Sebastian Bielski Verantwortlicher für journalistisch-redaktionelle Inhalte gem. § 55 II RStV: Alexander Artopé Datenschutzbeauftragter: Thorsten Feldmann, L.L.M. Registergericht: Amtsgericht Charlottenburg, Berlin Registernummer: HRB 97913 Umsatzsteuer-ID: DE244228123 Impressum