Geldschenkung an Kinder

Spende von Geld an Kinder

Geldspende an ein kleines Mädchen. In diesem Zusammenhang möchte ich eine kleine Erklärung zum Problem der Abgabe von Geldern an ein Minderjähriger. Aus meinem privaten Vermögen möchte ich 205 TEUR an mein 1-jähriges Kleinkind mit dem Schenkungssteuerzuschuss spenden. Dies sollte in der Art und Weise geschehen, dass ein Spielerkonto im eigenen Land eingerichtet und dann das Spielgeld, z.B. als Termingeld, investiert wird. Um die Einkommensteuerbefreiung durch Zinserträge mit dem Spielzeug zu wiederholen oder zu nutzen.

Jetzt wollen Sie nicht einmal darüber nachdenken, was mit dem Baby geschehen kann, bis es das Erwachsenenalter erreicht hat, und im schlimmsten Falle wollen Sie das gezahlte Kapital zurückbekommen, ohne dass es als Erbe der Erziehungsberechtigten gilt. Damit ich nicht alle möglichen Widerrufsvoraussetzungen auflisten muss, möchte ich dieses Geschenk mit einem kostenlosen Widerrufsreservat verbinden, zumindest bis das Kleinkind die Altersgrenze erreicht hat.

Muß es dafür überhaupt einen geschriebenen (notariellen?) Arbeitsvertrag mit einer eventuell zusätzlichen Krankenschwester für das Kleinkind gäbe? Oder was muss ich später in der Tasche haben, um zu beweisen, dass das Geschenk von Anfang an unter diesem kostenlosen Vorbehalt des Widerrufs gemacht wurde? Lieber Fragesteller, ich danke Ihnen für Ihre Recherche und möchte Ihnen auf der Grundlage Ihrer Informationen und unter Einbeziehung Ihres Engagements folgende zusammenfassende Antwort geben: Ein Geschenk kann nur aus grober Undankbarkeit widerrufen werden, d.h. wenn sich der Empfänger des Geschenks eines schweren Fehlverhaltens gegenüber dem Spender oder einem nahestehenden Verwandten des Spenders schuldig gemacht hat, oder wenn sich der Spender ohne eigenes Verschulden in einer finanziellen Notlage befindet.

Darüber hinaus ist die Spende formularpflichtig und erfordert eine notarielle Beglaubigung, um gültig zu sein. Diese formale Anforderung kann jedoch dadurch aufgehoben werden, dass der Spender die Spende auch wirklich durchführt und damit den Gegenstand der Spende auch wirklich aushändigt. Er kann aber auch eine Kondition an das Präsent anhängen. Hier könnte eine so genannte "Zweckgabe" oder eine Gabe unter bestimmten Voraussetzungen, die lösungsbedürftigen Voraussetzungen unterliegen, in Erwägung gezogen werden, so dass das Ganze bei Auftreten der Erkrankung zurückgefordert werden kann.

Der Einsatz einer zusätzlichen Krankenschwester ist dann erforderlich, wenn die Spende dem Kleinkind nicht nur einen Rechtsvorteil verschafft. Letzteres hängt von der Beschaffenheit oder dem Zustand usw. ab. Entscheiden Sie sich für eine bedingte Spende, informiert Sie der notarielle Beglaubiger, ob eine zusätzliche Krankenschwester erforderlich ist oder nicht.

Der Steuervorteil gilt in der Regel nur für Verwandte ersten Ranges (Kinder).

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