Geld Online Verleihen

Online-Geldleihe mit Geld

Mit Auxmoney werden die Anfragen online gestellt und viele Investoren prüfen, ob sie investieren oder nicht. Das macht unseren Konsum etwas selbstbestimmter und spart Geld. Wirtschaft teilen: Platformen für Sharing & Kreditvergabe Das Sharing Economy-Konzept ist nicht neu: Bibliotheken, Wohn- und Fuhrparks - es gibt seit langem Vorbilder für den gegenseitigen Nutzen. Aber nur das Internet in Verbindung mit der Entwicklung von Smartcards war in der Lage, solche Angebote für die breite Masse nutzbar zu machen - über Internet-Plattformen und-Applikationen. Die " Aktienökonomie " im weiteren Sinn umfasst Online- oder Offline-Angebote, mit denen man so gut wie alles von Lebensmitteln, Autos, Appartements, Kleidung, Werkzeugen, Gartenanlagen und mehr mitbenutzen kann.

Dabei handelt es sich zum Beispiel um Offerten wie Whyownit, Leihsirwas, Food-Sharing, verschiedene Car-Sharing-Angebote und persönliche Car-Sharing-Börsen. Doch auch gemeinsam angelegte, diskrete Energiewandlungsprojekte entsprechen dem Grundsatz der Sharing Economy. Die gemeinsame Nutzung schont die Natur und macht unseren Verbrauch etwas autark. Sie ermöglicht es, Geld zu sparen. Die Kalkulation ist sehr einfach: Wenn drei Nachbarinnen und Nachbarinnen je einen eigenen Akku-Schrauber oder Rasentraktor erwerben, haben sie drei Mal so viel Zeit für die Herstellung, den Unterhalt und die Verwertung.

Wenn sich dagegen die drei Nachbarinnen ein Laufwerk teilen, werden die Resourcen doppelt eingespart. Das Herzstück der Aktienwirtschaft ist die Idee der Eigentumsteilung. Das heißt, nicht der Eigentumswert ist entscheidend, sondern die Nutzung von Waren und Leistungen. Damit haben die neuen Erscheinungsformen des elektronisch gesteuerten "Ko-Konsums" das Potential, nicht nur die Naturressourcen zu schützen, sondern auch die Verbundenheit und den unmittelbaren Umgang innerhalb der (städtischen) Bevölkerung wiederzubeleben.

Man sollte bei aller Begeisterung für die neue Teilbewegung nicht die dunkle Seite einiger Offerten und Vorhaben ausklammern. Weil nicht alle neuen Platformen und Anwendungen sich auf die gemeinschaftliche Nutzung von Waren und Diensten konzentrieren und nicht jeder Anbieter sich um unseren Planet sorgt. So erheben beispielsweise die AirBnB-Plattform, über die Privatwohnungen und -räume vermietet werden können, und die Fahrgemeinschaftsplattform Uber für jede Reservierung eine Gebühr.

Statt der viel zitierten Aufhebung des " Vermittlers " fungieren nun Plattform- und App-Angebote selbst als Mediatoren zwischen Anbieten und Fordern. Die AirBnB- und Uber-Plattformen umfassen nun mehrere starke Investmentgesellschaften mit mehreren hundert Mio. Dollars. Diese Firmen sind heute weit weg von der Ursprungsidee der Aktienwirtschaft.

Viel weiter an der Teilidee - und auch nur einen kleinen Sprung vom gewinnorientierten Übernahmeangebot entfernt - wären Vergleichsangebote, die von kommunalen oder überregionalen Genossenschaften unterstützt werden. Obwohl es aus Umweltsicht sicherlich vernünftig ist, Autos zu tauschen und Reisen zu "teilen", kann eine Carsharing-Plattform auch zu einer fragwürdigen Vermarktung führen:

Vollständig professionell organisierte Dienstleistungen wie Uber haben das Potential, qualifizierten Taxifahrern ihre Einnahmen zu entziehen und sozial unsichere kleine Unternehmen zu gründen. Angesichts solcher Offerten weist Sascha Levo gar darauf hin, dass "eine Müllhalde entsteht, in der ausgebeutetes Amateurwesen nur dazu dient, die Kurse der Professionals zu dämpfen. "Auch aus steuerlicher Sicht sind solche Offerten, bei denen eine natürliche Person von einer anderen natürlichen Person für eine Leistung eine (finanzielle) Vergütung erhalten hat, zumindest anzweifeln.

Unglücklicherweise neigen viele der angebotenen Produkte dazu, diejenigen wirtschaftlich zu unterstützen, die bereits durch Eigentum oder Einkünfte bevorzugt werden: Wenn Sie ein eigenes Fahrzeug besitzen oder in einer Ferienwohnung in der City wohnen, können Sie es für etwas Geld mieten. Ganz anders ist die Situation bei Vorhaben, bei denen kein Geld für die Inanspruchnahme von Sachen und Leistungen fliesst - weder an den "Vermittler" noch an den Eigentümer.

Grundsätzlich betrachten wir ressourcenschonende Vorhaben, die dazu dienen, den Bedarf an Produktion oder Entsorgung neuer Güter zu reduzieren, als aussagekräftig. Zukunftsorientiert und wirklich zukunftsfähig sind Begriffe, die auf der gemeinsamen Nutzung von Immobilien aufbauend sind. Im Idealfall werden solche Vorhaben hauptsächlich von Menschen durchgeführt und eingesetzt, die dies aus Überzeugungsarbeit und nicht mit einem überwiegenden kommerziellen Interessen.

Darunter ist zum Beispiel die "food saver"-Plattform Foodsharing, die sich gegen Lebensmittelabfälle einsetzt. Vermietungsplattformen und Apps wie z. B. Warumownit und lendirwas, auf denen Sie z. B. kaum benötigte Endgeräte gratis mieten können, sowie die Website garten-teilen. de passt aus unserer Sicht zum Konzept des gemeinsamen Konsumierens.

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