Form eines Geschäftsbriefes

Formular eines Geschäftsbriefes

Icon Design eines Geschäftsbriefes. Versender-, Adress- und Referenzzeichen In jedem Business Letter sollten natürlich neben den für die Corporate Identity wichtigen Informationen über den Versender auch die Inhalte - Logo, Firmenslogan oder ähnliches - stehen. Betreff, Gruß, Text, Signatur und Anhang müssen ebenfalls angegeben werden. Das sind die wesentlichen Komponenten fast jedes Geschäftsbriefes. Nachfolgend werden wir kurz auf die Ausgestaltung des Geschäftsbriefes eingehen.

Für die Position und Dimension der Absenderdaten ist in der Norm 5008 festgelegt, hier wird zwischen Formular A3 und Formular B2 umgeschrieben. Die Absenderdaten können in Form eines Briefes eingegeben werden. Für Form A4 startet das Senderfeld bei 27 Millimeter, für Form B1 bei 45 Millimeter, bezogen auf die Oberkante des Flügels. Der Absender im Geschäftsschreiben wird immer in gleicher Weise wie die Empfängerdaten verfasst, jedoch ohne Angabe einer Kennung.

Anmerkung: Bei Verwendung von Fensterbriefumschlägen wird die Senderadresse in Schriftgrad 8 über das Adressfeld eingestellt. Danach erfolgt die tatsächliche Adresse in Schriftgrad 10. Ist die Adresse sehr lang, kann sie in den Raum anderer Bereiche umgeleitet werden, außerdem sollte die Schrifthöhe reduziert werden. Für ausländische Adressen sollte der Standort in der entsprechenden Landessprache verfasst sein.

Dem Hinweisschild mit dem Infoblock folgend, der sich auf der rechten Seite des Feldes für die Adresse des Adressaten des Briefes befindet. Die Betreffzeile ist zweizeilig unter dem Infoblock oder der Referenzzeichenzeile und gibt einen Stichwortüberblick über den inhaltlichen Umfang des Geschäftsbriefes. Der Gruß beginnt an der Fluglinie und enthält, falls bekannt, den Vor- und Nachnamen des Empfänger.

Weitere Informationen über die korrekte Begrüßung findest du in unserem Reiseführer. Eine leere Linie folgte der Begrüßung, nun kann der Schriftzug anfangen. Wenn für den zu übersetzenden Teil mehr als eine Textseite erforderlich ist, sollte die erste Linie auf der zweiten Textseite erst nach fünf leeren Zeilen anfangen. In der letzten Linie auf der ersten Druckseite sollten vier leere Zeilen vor dem Ende der Druckseite stehen.

Der Signaturblock enthält die Begrüßungsformel, den Namen der Firma, etwaige Ergänzungen und die eigenhändige Unterzeichnung. Es gibt eine leere Zeile zwischen dem Wortlaut und der Begrüßungsformel, und es gibt auch eine leere Zeile zwischen der Begrüßungsformel und dem Namen der Firma. Zwischen den anderen Einträgen steht auch eine leere Zeile. Schließlich gibt es noch den Anhang, der wiederum durch eine leere Zeile von den Informationen über den Vertragsunterzeichner abgetrennt ist.

Die Marge für einen Firmenbrief sollte auf 20 mm eingestellt werden. Die Falzmarken für die Form A liegen bei 87 und 192 mm, für die Form B bei 105 und 210 mm. Vier bis acht Zentimeter sind die Zeilen dafür lang und liegen am rechten Bildrand des Geschäftsbriefes.