Finanzplan Erstellen Muster

Gesamtheit des Finanzplans Stichprobe erstellen

Laden Sie die Vorlage & Muster-Businessplan-Finanzplan Microsoft Excel (xls) herunter. Du hast also ein Muster, das du frei verwenden kannst. Die Erstellung eines kompletten Finanzplans wird in diesem Video anhand eines Beispiels erläutert. Geschäftsplanvorlage & Finanzplan-Tipps. Für die Erstellung des Finanzierungsplans verwenden Sie bitte die Excel-Vorlage in der zweiten Tabelle.

Businessplanbeispiel

Der vorliegende Geschäftsplan für die Hotellerie ist ein exemplarischer Geschäftsplan für ein Lokal. Im Muster-Business-Plan ist auch ein Finanzplan enthalten. Ein Beispiel für einen Geschäftsplan für ein Lokal steht hier zum kostenlosen Herunterladen bereit, inklusive eines fertigen Finanzplans. Die IHK Lüneburg-Wolfsburg stellt Ihnen einen Business-Plan für einen Bürgerservice zum kostenlosen Herunterladen zur Verfügung, inklusive eines fertigen Finanzplans.

Freies Businessplanbeispiel im Buchhaltungsbereich, das von einem selbstständigen, erfolgreich tätigen Handelsunternehmer für sein Start-up-Projekt entwickelt wurde. Beispielhafter Businessplan für freiberufliche Journalisten: Die Publizistin Andrea Weber liefert einen kostenlosen Muster-Businessplan mit Musterrechnungen für die Businessplanung. Die Start-up-Initiative start2grow schildert im Businessplan-Handbuch den Weg von der Geschäftsidee bis zur Inbetriebnahme. Der Leitfaden bildet die Basis für die Ausarbeitung eines Geschäftsplans.

Darüber hinaus stehen Muster-Businesspläne zum Herunterladen zur Verfügung. Optimaler Businessplan: 172-seitiges Manual mit Muster-Businessplänen im Technologiesektor. Modellhafter Business-Plan der IHK: Die IHK München und Oberbayern stellt einen Business-Plan zur Verfügung, der den Bedürfnissen der KfW Mittelstandsbank Rechnung trägt.

Beispiele für eine kurzfristige Finanzierungsplanung

UmsatzplanungAlle erwarteten Cashflows aus dem geplanten Warenverkauf werden im Umsatzplan festgehalten. Es ist ratsam, diese in Einzelproduktgruppen oder detailliert in Einzelprodukte zu unterteilen. In unserem Beispiel reicht eine grobe Gliederung in Warengruppen aus, um die Ordnung anschaulich zu machen. Weil die kurz-fristige Finanzierungsplanung ein Jahr nicht überschreiten sollte, ist die Planungsübersicht in zwölf monatliche Spalten gegliedert, um ihre Aussagekraft zu steigern.

Der Umsatz jeder Warengruppe für jeden angefangenen Kalendermonat wird dann in den jeweiligen monatlichen Spalten erfasst. Weil es zu Anfang der selbständigen Erwerbstätigkeit keine empirischen Werte aus früheren Wirtschaftsjahren über die Nachfragefrequenz von Einzelprodukten oder Warengruppen gibt, sollten neben den Einschätzungen auch Angaben von vergleichbaren Betrieben einbezogen werden. Für die Produktegruppe A werden die besten Verkaufserwartungen (50 v. H. des Gesamtumsatzes) angenommen, danach folgt die Produktegruppe B mit 30 v. H., die Produktegruppen D und D mit je 5 v. H..

Die Gesamtumsätze der Warengruppen A, B, C, D und D müssen pro rata verteilt werden - abhängig von den Umsatzerwartungen in den jeweiligen planungszeitraum. Wie aus der Umsatzplanung ersichtlich ist, wird mit einem schleppenden Start der Vertriebsaktivitäten gerechnet, da die Erschließung eines Kundenstamms und die kontinuierliche Neukundengewinnung in der Praxis meist eine lange und langfristig angelegte Sache ist; ein größerer Umsatz kann erst nach einer längerfristigen Anlaufphase realisiert werden.

In vielen Bereichen hingegen ist der Umsatz im November/Dezember (Vorweihnachts- und Weihnachtsgeschäft) im Vergleich zu den anderen Folgemonaten unterproportional. AusgabenplanungAlle operativen Aufwendungen werden im Kostenplan erfasst. Diese müssen in der entsprechenden monatlichen Spalte entsprechend der erwarteten Fälligkeit pro Kostenart eingetragen werden. Im Aufwandsplan sind die folgenden Kostenstellen aufgelistet, die für jedes einzelne Untenehmen mehr oder weniger wichtig sind:

Für unser Kostenbeispiel sind Kosten des Umsatzes in Höhe von 50 v. H. des erwarteten Jahresumsatzes (200.000 Euro) geplant. Besonders problematisch ist die zeitlich bedingte Aufteilung des Wareneinkaufs auf die verschiedenen Plarmonate entsprechend ihrer erwarteten Fälligkeit im Jahr der Gründung und kann nur abgeschätzt werden, da dem Stifter empirische Werte aus vergangenen Planzahlen fehlen. Der Stifter hat keine empirischen Werte aus vergangenen Zeiträumen. Im Rahmen unseres Kapitalbedarfsplans sind dafür 40.000 EUR vorgesehen, die größtenteils durch staatliche Finanzhilfen gedeckt werden sollen.

In den geplanten Monaten Feber bis Augusth werden nur geringfügige Aufwendungen für den Wareneinkauf oder spätere Bestellungen von Waren berücksichtigt. Die Verzinsung wird quartalsweise in der Ausgabenerklärung vermerkt. Auch die daraus resultierenden Investitionen sind im Ausgabeplan zu erfassen. In unserem Beispiel wird gezeigt, dass diese Aufwendungen im geplanten Monat Jänner angefallen sind: Andere Ausgaben: In diesem Abschnitt können alle Aufwendungen zusammengefaßt werden, die nicht unter den anderen Arten von Kosten ausgewiesen sind; z.B. Leasingraten, die so genannten Anfangskosten für die Eröffnungsanzeige, Mietgelder, Notarkosten, Beratungskosten und andere.

Die Datenerhebung beim Kreditantrag erfolgt durch: smava GmbH Kopernikusstr. 35 10243 Berlin E-Mail: info@smava.de Internet: www.smava.de Hotline: 0800 - 0700 620 (Servicezeiten: Mo-Fr 8-20 Uhr, Sa 10-15 Uhr) Fax: 0180 5 700 621 (0,14 €/Min aus dem Festnetz, Mobilfunk max. 0,42 €/Min) Vertretungsberechtigte Geschäftsführer: Alexander Artopé (Gründer), Eckart Vierkant (Gründer), Sebastian Bielski Verantwortlicher für journalistisch-redaktionelle Inhalte gem. § 55 II RStV: Alexander Artopé Datenschutzbeauftragter: Thorsten Feldmann, L.L.M. Registergericht: Amtsgericht Charlottenburg, Berlin Registernummer: HRB 97913 Umsatzsteuer-ID: DE244228123 Impressum