Finanzierung im Vergleich

Die Finanzierung im Vergleich

um eine maßgeschneiderte Finanzierung zu Top-Zinsen abzuschließen." Es ist ratsam, sie im Hinblick auf Ihre persönlichen Finanzen zu vergleichen. Welche Vor- und Nachteile hat Leasing und Finanzierung? EU sind die Kosten für die Finanzierung der Windenergie sehr unterschiedlich. Gegenüber Ihrem aktuellen Finanzierungsangebot sparen Sie beim Abschluss einer neuen Finanzierung mehrere hundert Euro pro Jahr.

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Wie viel kosten die Finanzierungen erneuerbarer Energie? Vergleich der Eigenkapitalkosten zwischen den EU-Mitgliedstaaten

Brüssel, den 11. Januar 2016 - Die Finanzierungskosten für Windkraftanlagen sind in den einzelnen Mitgliedsstaaten der EU sehr unterschiedlich. Lag der Kapitalkostensatz (WACC) 2014 in Deutschland nur bei 3,5 Prozent, so lag er in Griechenland bei bis zu 12 Prozent. Dies ist das Resultat einer Untersuchung im Zuge des Projekts DiaCore, das zum ersten Mal die Investitionskosten für die Onshore-Windenergie in ganz Europa verglich.

Sie hat sich zum Ziele gemacht, bis 2020 einen Anteil von 20 Prozent am Primärenergieverbrauch durch regenerative Energieträger zu sichern. Dazu müssen 60 bis 70 Mrd. Euro pro Jahr in regenerative Energieträger investieren[1]. Weil die erneuerbaren Energieträger im Vergleich zu den herkömmlichen Energieträgern sehr investitionsintensiv sind, spielt der Kapitalaufwand eine maßgebliche Bedeutung für die Beurteilung der Investitionsattraktivität und der damit verbundenen Zielerreichungskosten.

Der gewichtete durchschnittliche Kapitalkostensatz wird durch die Fremdkapitalkosten und die Eigenmittelkosten errechnet. Bei steigenden Zinsen und Renditeerwartungen erhöhen sich die Investitionskosten und damit die gesamten Kosten eines Projekts. Die Kosten für das Eigenkapital für die Onshore-Windenergie reichten 2014 von 6% in Deutschland bis zu mehr als 15% in den drei baltischen Ländern, Griechenland, Rumänien und Slowenien.

Unter Berücksichtigung der verschiedenen Fremd- und Eigenkapitalanteile an der gesamten Finanzierung ergibt sich ein gewichteter durchschnittlicher Kapitalkostensatz von 3,5% bis 12%. "eDie Kluft zwischen den EU-Mitgliedstaaten bei den Eigenkapitalkosten wird immer größer. In allen Phasen der Projektierung sind Produktentwickler mit verschiedenen Finanzierungskonditionen zu konfrontieren. Für die Anleger sind die Risken länderspezifisch, bei risikobehafteten Anlagen erhöhen sich die Kosten für das Kapital durch die Risikoprämien.

Neben den allgemeinen länderspezifischen Risken beziehen die Anleger auch politische induzierte Risken für regenerative Energieträger, d.h. die Gestaltung und Zuverlässigkeit des Unterstützungssystems und der Expansionsziele, in ihre Risikoeinschätzung ein. Bei ungewissen Randbedingungen, z.B. weil nachträgliche Veränderungen nicht auszuschließen sind, erhöhen sich die Eigenkapitalkosten und damit die Aufwendungen für die Erreichung des angestrebten Anteils der regenerativen Energieträger am Gesamtsystem.

Mit Hilfe des Green-X-Modells berechneten die Fachleute, dass die EU-weiten Aufwendungen für den Aufbau der Onshore-Windenergie um mehr als 15% reduziert werden können, wenn sich die wirtschaftlichen Rahmenbedingen in allen EU-Mitgliedsstaaten an die besten annähern würden. Die Verringerung spezifischer länderbezogener Risiken würde die Kostensituation weiter verbessern.

In dem Projekt DiaCore werden die Unterstützungsmechanismen für regenerative Energieträger fortlaufend erprobt. Der Schwerpunkt liegt auf der Optimierung der Finanzierungskonditionen. Förderung der Angleichung der Rahmenbedingungen für die Nutzung erneuerbarer Energieträger in der EU. Mit DiaCore wird die Bewertung der Entwicklung der erneuerbaren Energiequellen durch die Mitgliedstaaten im Kontext ihrer 2020-Verpflichtungen, der methodischen Entwicklung von Ansätzen und Ergebnissen aus früheren IEE-Projekten ( "OPTRES, RE-Shaping") durch die Europäische Kommmission umgestellt.

eklamation ist ein weltweit agierendes Consulting-Unternehmen mit den Schwerpunkten regenerative Energie, Energieeinsparung und Klimaschutzpolitik. Auf Basis dieser Untersuchungen untersuchen wir die Realisierbarkeit innovativer Geschäftsmodelle für regenerative Energieträger und geeigneter Finanzinstrumente. Bereits seit 10 Jahren sind wir im Rahmen der beiden Rahmenprogramme "Intelligente Energiesysteme - Europa" und "Siebtes Forschungsrahmenprogramm für technolog...." dabei.

Es handelt sich bei EPU-NTUAEPU-NTUA (Decision Support Systems Laboratory at School of Electrical & Computer Engineering of NTUA) um eine interdisziplinäre Forschungsgruppe mit Forschungstätigkeiten in den Gebieten erneuerbares Energiemanagement und Entscheidungsunterstützung, Energie-Effizienz, Klima-Änderung, nachhaltige und Energie-Erhaltung. Die 1980 gegründete und seitdem stetig wachsende EPU-NTUA hat sowohl ihr Tätigkeitsfeld als auch ihren geographischen Schwerpunkt ausgebaut.

Im Mittelpunkt der Forschungsarbeiten stehen die Themen Energiemodelle, Energiestrategie, erneuerbare Energieträger, Energiesysteme und Klimaschutz. Das EEG beteiligt sich mit dieser Forschungsarbeit an der Diskussion über die Fortentwicklung von politischen Instrumenten zum Auf- und Ausbau erneuerbarer Energieträger auf europäischer und globaler Ebene. Das Institut ist in fünf Schwerpunktbereiche gegliedert und wird von der litauischen Landesregierung gefördert.

Als zentraler Partner ist LEI an vielen Forschungsvorhaben auf europäischem Niveau beteiligt: in den Themenfeldern erneuerbare Energieträger, Energieeffektivität, dezentrale Stromerzeugung und die Erforschung von externen Einflussfaktoren in Bezug auf Umwelt, Energieverbrauch und Umweltverträglichkeit.

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